Foundation-Serie: Apple wagt sich an ein "unverfilmbares" SciFi-Epos

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[o1] alh6666 am 22.06. 22:00
+5 -1
Wow, schaut ja richtig geil aus.
[o2] rallef am 22.06. 22:57
+7 -
Unverfilmbar ist so ein hehrer Begriff, der auch nur gilt, so lange man eng am Original bleibt.

Wenn man es genug vergewaltigt, zusamenstreicht, neu zusammenstückelt und wieder aufbläst, erhält man sicherlich was, mit dem der generische Serienjunkie mehr als zufrieden ist.

Die Special Effects werden auf jeden Fall den Erwartungen entsprechen.
[o3] Freizeitposter am 23.06. 02:03
+2 -1
Der Herr der Ringe galt auch als unverfilmbar und ist gar nicht mal so schlecht geworden.

das Problem bei solchen Epen dürfte nicht mal die Komplexität sein, sondern eher die technischen Umsetzmöglichkeiten um das auf die Leinwand zu bringen.
Gerade bei Fantasy und SiFi ist das nicht immer einfach. SChliesslich gibt es gerade in diesen beiden Genre nahezu unbegrenzte Möglichkeiten der Phantasie.
[re:1] JoePhi am 23.06. 16:22
+ -
@Freizeitposter: Das würde ich bei Foundation nicht sagen. Das ist keine wirklich lineare Geschichte. Das beinhaltet gewaltige Zeitsprünge und wird dadurch für die Erzählung sehr komplex ...
[re:1] Freizeitposter am 23.06. 17:02
+1 -
@JoePhi: Ach das wird schon. Wird zwar kaum an die Bücher hinkommen, aber schlecht wirds bestimmt auch nicht.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
[o4] Romed am 23.06. 06:14
+1 -1
Ich habe schon als jugendlicher die Romane der Foundation Triologie gelesen und bin erstaunt, dass sich Apple an die Verfilmung ran traut. Bin gespannt wie sie es umsetzen. Hätte da noch einen Vorschlag für eine Verfilmung "Der Traumpark"
[o5] DRMfan^^ am 23.06. 07:13
+2 -
Langatmig und Film in Kombination ist eben auch ziemlich zum scheitern verurteilt. Ist das also nur "Unverfilmbar" wegen der Menge an Handlung und damit Länge der Verfilmung?
[re:1] JoePhi am 23.06. 16:20
+ -
@DRMfan^^: Du kennst das Buch nicht, oder? Das ist sehr philosophisch und hat teilweise massive Zeitsprünge, die sich über Jahrzausende erstrecken. Ich bin gespannt, was die draus machen ...
[re:1] DRMfan^^ am 23.06. 18:17
+1 -
@JoePhi: Nein, Sonst würde ich wahrscheinlich nicht fragen. Klar, irgendeinen Studnenlangen inneren Monolog kann man im Kino nicht verkaufen - die Frage ist aber auch, wie relevant das für die Story selbst ist.
[o6] Postman1970 am 23.06. 07:24
+3 -1
Wenn es Apple produziert muss man sicherlich irgendetwas dort im Abo haben, um es sehen zu können.
Ergo solange es nicht für den privaten Filmbereich als Kauf erhältlich ist, wäre das für mich weiterhin uninteressant.
[re:1] donald2603 am 23.06. 08:47
+2 -1
@Postman1970: Ja, sie produzieren es für ihren Streaming Service AppleTV+. Kostenlos macht das doch niemand.
[re:2] OGP-4-L1F3 am 23.06. 09:34
+1 -
@Postman1970: "Privaten Filmbereich"...? Wusste nicht das Apple für den staatlichen Bereich produziert :D
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Dann dürftest du auch kein Netflix, Prime & Disney+ haben. Das "normale" TV nähert sich dem aussterben. Die privaten Sender zeigen fast nur noch Sendungen für HarzIV-ler, und die Doku-Sparte zeigt 5 min Film und 25 min Werbung... nur noch Werbung. Sogar Sky - eigentlich DIE PayTV-Anstalt - nimmt es sich nicht nach jeder Sendung mindesten 10 min Werbung zu zeigen...
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Wenn ich NetFlix (sogar das top-abo für 16€/m), Prime (ca. 3€/m), Disney+ (5€/m), und sogar AppleTV+ (5€/m) zusammen berechne, bin ich immer noch mit knapp 30€ unter dem was Sky verlangt... Ohne Werbung und alles on-demand - ich entscheide wann und wo ich was sehe!
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Achja, nur so Nebenbei - und für Fußball-Freunde - ab 2021 hat Amazon die UEFA ChampionsLeague und wahrscheinlich auch die Bundesliga komplett :D
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Das klassische Fernsehen ist im Koma und nur noch eine Frage der Zeit wann es aus ist. // Nicht die öffentlich-rechtlichen, immerhin ist objektiver Journalismus noch möglich ;)
[o7] jann0r am 23.06. 07:30
+3 -
Unverfilmbar ist dank der technischen Möglichkeiten der letzten Jahre auch ständig relativiert worden.

Klar, vor 20-30 Jahren mag es richtig gewesen sein, dass solch eine Vorlage nicht verfilmbar war, aber heute findet doch fast alles im Studio vor irgendwelchen Leinwänden statt.. CGI ist das Zauberwort. Wenn man überlegt, wie Aufwändig das z.B. damals mit dem weißen Hai war, da gabs soweit ich weiß 3 oder noch mehr Modelle, die jeweils nur eine Bewegung drauf hatten. Heute kommt der 30m Hai (The Meg) aus dem Computer..

Am Ende entscheidet aber die Geschichte über den Film und wie sie umgesetzt wird. natürlich sind gute Animationen wichtig aber was nützt die beste Technik, wenn die Story mist ist.
[re:1] Edelasos am 23.06. 08:24
+1 -1
@jann0r: Kennst du der Herr der Ringe?

Obwohl dort auch schon einiges am Computer gemacht wurde, ist dies für mich der Beweis, das man noch immer ohne haufenweise CGI geniale Filme machen kann. Empfehle dir bei den Extended Versionen der Filme die Making-of. Einfach nur "wow"

Das Problem ist, das CGI wohl auch schon günstiger ist, als ganze Landschaften / Städte usw. in echt zu Bauen.
[re:1] jann0r am 23.06. 10:31
+4 -
@Edelasos: Ja, natürlich kenne ich HdR, aber die Filme sind fast 20 Jahre alt (musste tatsächlich eben nachgucken) und damals war CGI zwar schon möglich aber eben auch deutlich teurer, das hat sich in den letzten Jahren eben gewandelt.
[re:1] gutzi4u am 14.07. 09:25
+ -
@jann0r: Trotz allem sieht CGI immer noch nach CGI aus. Und da stellt sich halt die Frage, ob ich einen möglichst realen Film möchte, bzw einen der wenigstens so aussieht, oder ein digitalen Zeichentrick mit hier und da realen Komponenten.
Das soll keine Wertung sein, ist aber für "unverfilmbar" eine entscheidende Frage.
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