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Aufräumkommando: Russischer Roboter für Krisengebiete

Von Thomas Zick am 08.01.2018 10:19 Uhr
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Fedor ist ein menschenähnlicher Roboter, der vom russischen Katastrophenschutzministerium in Auftrag gegeben wurde. In Zukunft könnte er mit weiteren Robotern in Gefahrenzonen arbeiten und dort nach Überlebenden suchen, noch bevor menschliche Rettungskräfte das Gebiet erreichen können.

Die Arbeiten an dem Projekt hatten bereits 2014 in Tscheljabinsk, Russland, begonnen. Wichtig war es den Verantwortlichen, den Robotern eine menschenähnliche Gestalt zu geben. Dazu werden unter anderem auch hautähnliche Materialien eingesetzt.

Allerdings agieren die Roboter nicht autonom, sondern werden von einem Menschen ferngesteuert. Wie Evgenij Dudorov, Tech-Vorstand von Android-Technology erklärt, ist es eher unwahrscheinlich, dass Roboter wie Fedor künftig bewaffnet in Krisengebieten zum Einsatz kommen. Eine künftige Verwendung als Polizeikraft oder im Weltraum wären aber durchaus denkbar.
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