Disrupt 2017: Neue Ideen für Augmented und Virtual Reality

Von Thomas Zick am 18.12.2017 10:59 Uhr

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Auf der Technikmesse Disrupt 2017 zeigten verschiedene Start-up-Unternehmen aus aller Welt ihre neuesten Technik-Errungenschaften. Stark vertreten waren dabei auch die beiden Bereiche Virtual Reality und Augmented Reality.

Während Augmented Reality die reale Umgebung des Nutzers um zusätzliche Informationen erweitert, schließt Virtual Reality den Nutzer in eine eigene Welt ein und grenzt ihn dabei weitestgehend von der Realität ab.

Somnium Space soll etwa eine offene und dauerhafte soziale Welt für VR-Brillen wie die HTC Vive schaffen, in der Nutzer ihre eigene Wohnung kaufen und sich mit anderen Personen treffen können. Dabei sollen dann Emotionen besser sichtbar werden als dies etwa beim Chatten mit dem Smartphone möglich wäre.

Eyecandy Lab stellte mit AugmenTV eine AR-Anwendung für Smartphones und Tablets vor, die das Fernsehen revolutionieren soll: Wird das Mobilgerät vor den Fernseher gehalten, zeigt dieses zusätzliche Informationen zum TV-Programm an und bietet verschiedene Interaktionsmöglichkeiten. Zum Beispiel können Details zu einem laufenden Fußballspiel angezeigt werden oder der Nutzer kann angebotene Artikel kaufen und mit Cartoon-Figuren spielen.
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