Lenovo Yoga Book: Das neuartige Bedienkonzept im Hands-On

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[o1] b.marco am 01.09. 09:23
+1 -1
hm... extrem "sexy" das Gerät. Kapazitive Tastatur würde ich zwar nicht nutzen, aber im grossen und ganzen sehr schön und gelungen. Evtl. bietet Lenovo ja noch eine externe Tastatur dafür an.
[re:1] wingrill9 am 01.09. 17:02
+1 -
@b.marco: stimmt, sieht sehr gut aus und ist bis jetzt auf der IFA mein Favorit.
[o2] flatsch am 01.09. 10:11
+ -
und wo steht was zum preis?
[re:1] witek am 01.09. 10:37
+1 -
@flatsch: Hab das im Text nachgetragen: "Preislich geht es im Fall des Android-Modells bei 499 Euro los, für die Windows 10-Variante will Lenovo zumidnest 599 Euro haben."
[o3] Darksim am 01.09. 11:43
+1 -
Ich hoffe, dass das finale Produkt aber eine etwas gleichmäßigere Ausleuchtung haben wird. Heller muss das ganze auch werden. Alle Videos, die ich bisher gesehen habe zeigen eine doch etwas schwache Beleuchtung. Da reicht bereits Sonnenlicht, was durch ein Fenster fällt und Man kann die abgebildete Tastatur kaum mehr erkennen.
[o4] raedwulf76 am 01.09. 20:41
+ -
Gefällt mir sehr gut und weckt Erinnerungen an mein altes IBM-Transnote. Das hat schon vor 15 Jahren die Eingaben vom Papier direkt auf den PC übertragen. Mit der Windows-xp-Tabllet-Edition war das damals eine ganz feine Sache.
[re:1] resilience am 02.09. 22:09
+ -
@raedwulf76: Leider war das Transnote für mich als Erstsemester zu der Zeit unerschwinglich teuer.

Weil mir Word und Co. damals wegen ihrer nur sehr zeitraubend mit dem Mausersatz des Notebooks zu bedienenden Oberfläche zu lahm zum Echtzeit-Mitschreiben von meinen naturwissenschaftlichen Vorlesungen mit vielen Formeln, Tabellen und Skizzen waren und ich mir das Transnote nicht leisten konnte/wollte, habe ich dann LaTeX gelernt um endlich performant mitschreiben zu können und Papier und Stift in der Hochschule nur noch bei Klausuren zu brauchen. Damit war ich damals in meinem Ingenieursstudiengang noch der einzige komplett elektronisch mitschreibende Student. Selbst heute sieht man leider im Hörsaal noch einen Haufen auf Papier mitschreibender Studenten. Das kann ich zwar, angesichts der Fülle an Tablets mit Stift, die es heute schon vergleichsweise günstig zu kaufen gibt, nicht ganz nachvollziehen, es ist aber wohl nicht zu ändern.

Mein Script sah mit LaTeX auf jeden Fall besser aus als die handschriftlichen Notizen per induktivem Stift, die ich dann Anfang 2005 am Ende meines Studiums mit meinem ersten Tablet-Convertible in Windows Journal mal testweise erstellt habe.

Zu dem Zeitpunkt war ich in LaTeX schon seit Jahren so geübt, dass ich den Stiftdigitizer eigentlich selbst für Skizzen nicht mehr brauchte und die Tablet-Funktion damit außer zum Fotos retuschieren und Flugsimulator fliegen (die Bedienelemente im Cockpit auf dem Display mit dem aufgesetzten Stift manipulieren und mit dem frei über dem Display schwebenden Stift -- der wurde ja schon fast einen Zentimeter über dem Display erkannt -- bei gedrückter Taste die Ruder bedienen zu können hat schon was ;-) ) eigentlich überflüssig war. Ist aber trotzdem bis heute ein schönes und zuverlässiges Gerät für Reisen, auf dem alle möglichen Betriebssysteme installierbar sind, da die Hardware recht gut unterstützt wird.
[re:1] raedwulf76 am 03.09. 10:43
+ -
@resilience: Ich hab mein Transnote auch erst 2006 günstig auf eBay geschossen, der Neupreis (5000 DM glaube ich) war auch außerhalb meiner Möglichkeiten :)
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