Bericht: Sony will seine PSPgo vom Markt nehmen

Von Roland Quandt am 21.04.2011 07:52 Uhr
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Der japanische Elektronikkonzern Sony Computer Entertainment will im Zuge der Einführung neuer Gaming-Smartphones laut Medienberichten die mobile Konsole PlayStation Portable Go (PSPgo) vom Markt nehmen.

Wie der japanische Branchendienst 'AV Watch' berichtet, ist man bei Sony der Auffassung, dass die PSPgo ihren Zweck erfüllt hat und auch wegen der bevorstehenden Einführung der Next Generation Portable (NGP) Konsole nicht mehr benötigt wird. Statt eines UMD-Laufwerks ist die PSPgo mit 16 GB Flash-Speicher und WLAN ausgestattet.

Der Verkaufserfolg der PSPgo fiel eher gering aus, da das Gerät teurer ist als die PlayStation Portable und die Kunden ältere UMD-Titel häufig neu erwerben mussten, um sie erneut nutzen zu können. Noch hat sich Sony zum Ende der PSPgo allerdings nicht offiziell geäußert.

Mit der NGP und dem neuen Sony Ericssoon Xperia Play Smartphone will Sony eine Reihe von Neuerungen einführen, die unter anderem die Möglichkeit mit sich bringen, Spiele der ersten PlayStation-Generation zu verwenden. Marktbeobachter gehen davon aus, dass Sony künftig keine dritte mobile Spielekonsole mehr anbieten will.
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