Kinect: Keine Datensammlung für Werbezwecke

Von Sebastian Gruber am 15.11.2010 22:31 Uhr
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Die aufgetauchten Vermutungen, dass Microsoft die mit Hilfe von Kinect gesammelten Nutzerdaten für Werbung verwenden könnte, hat der Softwarekonzern aus Redmond nun in Form von einer Stellungnahme zurückgewiesen.

Dennis Durkin, Chief Operating and Financial Officer für Microsofts Interactive Entertainment Business, hat sich zu diesem Thema in der vergangenen Woche näher geäußert. Seinen Angaben zufolge könnte Kinect ein Ausgangspunkt für neue Werbeformen werden.

Die Rede war in diesem Zusammenhang unter anderem von einer zielgerichteten Abstimmung der Werbeinhalte auf die jeweiligen Nutzer. Dank der zur Verfügung stehenden Möglichkeit der Gesichtserkennung wäre dies vermutlich technisch ohne größere Umstände machbar.

Microsoft hat auf einen veröffentlichten Artikel des 'Wall Street Journals' reagiert. Darin heißt es, dass die im Zusammenhang mit Kinect erlangten Daten nicht zu Werbezwecken verwendet werden. Dem Softwarekonzern ist die Privatsphäre der Nutzer sehr wichtig, heißt es von offizieller Seite.
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