Neue Spiele-PCs von 'Commodore' ein teurer Spaß

Von Roland Quandt am 24.04.2007 10:49 Uhr
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Die Marke Commodore hatte seit den Neunzigerjahren bereits einige Besitzer. Aktuell versucht ein holländisches Unternehmen unter dem Namen Commodore Gaming die Tradition der Marke als Anbieter von Computern für Spielefans neu zu beleben.

Auf der CeBIT waren die neuen Basismodelle, auf denen Windows Vista als Betiebssystem zum Einsatz kommt, zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Nun hat Commodore Gaming auch erste Angaben zu den Preisen der High-End-Spielerechner veröffentlicht.


Insgesamt will man bis Mai ein aus vier Systemen bestehendes Angebot aufbauen. Ab sofort sind zunächst die beiden Top-Modelle Commodore GX und Commodore XX zu Preisen ab 1759 und 2899 britischen Pfund erhältlich. Umgerechnet sind dies satte 2590 bzw. 4270 Euro, die für einen der beiden hochgezüchteten PCs mindestes fällig werden.

Zu diesen Preisen erhält der Kunde angeblich echte High-End-Technik wie zum Beispiel eine Quad-Core-CPU von Intel auf einem ASUS-Mainboard und zwei GeForce 8800GTX Grafikkarten sowie 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Alles zusammen wird von einem 1000-Watt-Netzteil mit Strom versorgt.


Die britischen Preise beinhalten einen Mehrwertsteuersatz von 25 Prozent, dürften also in Deutschland etwas niedriger ausfallen. Die Systeme können in einem individuellen Design geordert werden, das in einem vollkommen neuen Verfahren auf die Gehäuse aufgebracht wird. Im Mai sollen auch die günstigeren Systeme Commodore GS und G erhältlich sein. Dann geht auch ein Online-Shop für den deutschen Markt an den Start.

Weitere Informationen: Commodore Gaming Online-Shop
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