Microsoft benennt alle Sicherheitslösungen in Richtung Defender um

Von Witold Pryjda am 22.12.2020 19:04 Uhr
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Microsoft hat bereits vor vielen Jahren die Umbenennung seiner Sicher­heitsprodukte in Richtung Defender begonnen und dieser Prozess ist noch immer nicht abgeschlossen bzw. kamen zuletzt auch neue Security-An­wendungen hinzu. Und auch diese werden nun neu getauft.

Der Name Defender hat auf Windows-Systemen eine bereits lange Geschichte. Denn er geht auf die (nicht ganz so) guten alten Security Essentials zurück. Die frühere kostenlose Anti-Viren-Suite des Redmonder Konzerns wurde zunächst zum Windows Defender und dann zum Microsoft Defender umbenannt oder besser transformiert. Denn mit jedem neuen Namen wurde auch die Funktionalität erweitert bzw. verbessert.

Defender wohin man blickt

Microsoft hat auch konsequent an der Software weitergearbeitet, sodass der Defender mittlerweile zu den besten Anwendungen seiner Art gehört. Anders gesagt: Auf Windows 10 muss sich der Defender vor kostenpflichtigen Sicherheits-Suiten nicht verstecken, ganz im Gegenteil. Die Umbenennung von Windows Defender auf Microsoft Defender hatte natürlich damit zu tun, dass der Konzern den Markennamen auch auf anderen Plattformen einsetzen wollte bzw. kann.

Windows 10: Manuelle Konfiguration vom Defender ausgebremst
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Der Redmonder Konzern hat auf der Ignite-Konferenz ein Update des Microsoft 365-Sicherheitsportfolios vorgestellt und entsprechend der bereits bekannten Pläne wurden gleich mehrere Namensänderungen angekündigt. In einem Blogbeitrag (via Deskmodder) wurden die Neuerungen nun noch einmal vorgestellt.

Ab 25. Januar 2021 werden die folgenden Unternehmens-Produkte umbenannt:


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