Bis 7,4 GByte/s: Neuer PCIe-4.0-Controller beschleunigt Next-Gen-SSDs

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[o1] Windows 10 User am 09.11. 22:23
+ -
Dann startet mit entsprechender CPU und schnellem RAM Windows 10 in 5 sek. :D
[re:1] Spacerat am 10.11. 07:38
+1 -
@Windows 10 User: Leider vermutlich nicht. Meine SSD schafft ca. 3,5GB und die CPU ist auch sehr schnell, leider bootet Windows nicht in 10 Sekunden. Da bremsen dann noch weitere Dinge. UEFI/BIOS, Anmeldeauthentifizierung etc.
[re:1] Windows 10 User am 10.11. 07:53
+ -
@Spacerat: das mit der Authentifizierung widerlege ich mal, denn wärend man seinen Pin/Passwort eintippt, lädt Windows 10 im Hintergrund Desktop plus Autostartprogramme. Ergo sobald man sich angemeldet hat sollte wenn man nicht der schnellste tipper ist, Windows 10 komplett hoch gefahren sein. :)

Allerdings kommt es ja auch nicht auf den Datendurchsatz an beim Hochfahren, sondern wieviele Dateien gleichzeitig geladen werden können pro Sekunde. Das schöne an Windows 10 ist, je mehr Cores die CPU hat desto mehr Aufgaben kann Windows 10 beim Start parallel abarbeiten, je mehr Daten pro Sekunde die SSD dann mit einmal bereitstellen kann, umso schneller geht der Bootvorgang.

Ich persönlich schalte im UEFI z.B. immer den CSM(Kompatibilitätsmodus) aus. Das beschleunigt den Bootvorgang auch etwas. Denn dann läuft das System generell nur noch im UEFI Modus. :)
[re:1] aliasname am 10.11. 09:39
+2 -
@Windows 10 User: naja, Windows ist dann hochgefahren wenn alle Prozesse abgearbeitet sind und sich das System zum erstenmal im idle befindet. Der Rest ist Lug un Trug, sprich man erweckt den Anschein das System wäre druchgebootet und man könnte damit arbeiten, die Praxis wiederlegt das allerdings deutlich. Und der Switch diese Dinge nun alle im Hintergrund ablaufen zu lassen hat es genaugenommen langsamer gemacht als jemals zuvor.
[re:1] Windows 10 User am 10.11. 17:33
+1 -
@aliasname: Naja seit Windows 10 ist eh Alles anders. :)
[re:2] Skylab am 10.11. 22:50
+ -
@Windows 10 User: Ich mache es genau andersrum.
Ich schalte UEFI aus und benutze den alten MBR Mode.
Meiner Meinung nach startet Windows damit schneller.
Außerdem kann ich dann auch noch mit NTFS formatierten USB Sticks booten.
Warum UEFI FAT benötigt verstehe ich bis heute nicht.
[re:1] Windows 10 User am 11.11. 06:44
+ -
@Skylab: Also ich benötige per UEFI, für den kompletten Boot bis zum Idle, an die 17 Sek. mit einem AMD Ryzen 5 3400G. Nichts übertaktet oder so.

Die NVME-SSD Schafft 3,5GB/s Lesen und 2,5GB/s Schreiben.
Allerdings fahre ich mit Windows 10 Home.
[o2] awwwp1987 am 10.11. 08:31
+ -2
Wer hat nicht bei dem Namen PS5018-E18 hier PS5 018-E18 rausgelesen und meint das habe mit der PS5 auch zu tun?
[o3] cooltekki am 10.11. 18:21
+ -
alles was im Hintergrund laufen will und muss, braucht auch seine Zeit zum hochfahren, Geduld ist das Maß aller Dinge
[o4] DJMCM am 17.01. 13:30
+ -
Die Sabrent Rocket 4 Plus mit E18 Phison Conroller ist mittlerweile lieferbar.

Ich habe die 2TB Variante der SSD einen ausführlichen Test unterzogen:
Laut Hersteller soll sie ja eine Lesegeschwindigkeit von 7100 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 6600 MB/s haben.

Laut meinem Test mit AS SSD Benchmark und anderen Tools (siehe Screenshots) kommt man auf folgende gemessene Werte:
Seq-Lesen: 5743 MB/s
Seq-Schreiben: 5943 MB/s
4K-Lesen: 63.8 MB/s
4K-Schreiben: 223.15 MB/s
4K-64Thrd-Lesen: 1912.7 MB/s
4K-64Thrd-Schreiben: 3729.8 MB/s
Zugriffszeit-Lesen: 0.02 ms
Zugriffszeit-Schreiben: 0.09 ms

Bei CrystalDiskMark schauen die Werte naturgemäß etwas besser aus:
Seq-Lesen: 7077.9 MB/s
Seq-Schreiben: 6831.4 MB/s
4K-Lesen: 69.4 MB/s
4K-Schreiben: 260 MB/s

Der AS SSD-Score liegt bei 8415 Punkten.
(Den Score kann man auf www.ssd-tester.de mit anderen SSDs vergleichen)

Mit 0,2 Euro pro Gigabyte hat sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hier der Link zum gesamten Test:
https://ssd-tester.de/sabrent_rocket_4_plus_2tb.html
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