Razer Book 13: Neuer Produktiv-Laptop wildert im MacBook-Gefilde

Von Stefan Trunzik am 06.11.2020 10:28 Uhr
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Mit dem Razer Book 13 erweitert der US-amerikanische Hersteller abseits der bekannten Gaming-Notebooks sein Portfolio an mobilen Office- und Multimedia-Geräten. Der 13,4-Zöller setzt auf Intel Core-Prozessoren der 11. Generation (Tiger Lake) mit integrierter Iris Xe-Grafik.

Razer bezeichnet sich selbst als "weltweit führender Lifestyle-Brand für Gamer", richtet sich seit geraumer Zeit mit mobilen Workstations und Subnotebooks aber auch an Kreative und Nutzer im (Home)-Office-Alltag. An letzteren Bereich soll jetzt auch das 13,4 Zoll große Razer Book 13 anknüpfen, welches noch in diesem Monat zu Preisen ab 1299 Euro starten wird. Mit dem silbernen Mercury-Design, Aluminium-Gehäusen und einem Gewicht von 1,34 kg wildert der kompakte Laptop dabei klar in den Gefilden eines Apple MacBook Pro, Dell XPS 13 oder Microsoft Surface Laptop 3.

Razer Book 13 (2020)

Razer Book 13 (2020)

Neue Intel-Prozessoren, lange Akkulaufzeit und matte FHD-Displays

Um den Antrieb werden sich die neuen Intel Core-Prozessoren der 11. Generation mit integrierter Iris Xe Graphics kümmern. Genauer gesagt die Quad-Core-Chips Intel Core i5-1135G7 und Core i7-1165G7. Weiterhin sind in den bisher drei bestätigten Konfigurationen bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und bis zu 512 GB große SSDs verbaut. Durch die Intel Evo-Zertifizierung verspricht das Razer Book 13 zudem eine Akkulaufzeit von über 10 Stunden, Fast-Charging, schnelle Aufwachzeiten aus dem Standby und Features wie Thunderbolt 4 und Wi-Fi 6 (WLAN-ax).

Zu den weiteren Eckdaten des Razer Book 13 gehören ein 60-Hz-Display (13,4 Zoll), wahl­wei­se mit Full-HD- oder UltraHD-Auflösung und Touch-Funktion, zwei USB-C- und ein klas­si­scher USB-A-Anschluss, HDMI, MicroSD-Kar­ten­le­ser sowie THX-Sound und die ob­li­ga­to­ri­sche Razer Chroma RGB-Beleuchtung der Tastatur. Zudem unterstützt die HD-Webcam die Ge­sichts­er­ken­nung von Windows Hello und sollte doch das Gaming im Mittelpunkt stehen, kann mit dem optionalen Razer Core X eine externe Grafikkarte angebunden werden.

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