Neue Architektur: Intels Prozessoren der neuen Generation sind da

oder

Zugangsdaten vergessen?

Jetzt kostenlos Registrieren!
[o1] zivilist am 03.09. 00:26
+5 -3
Da ist Apple scheinbar zu früh zu ARM gewechselt. Klingt doch nach einer sehr starken und sparsamen Generation, die sicherlich bei der Hälfte des Apple Portfolio verbaut werden könnte und Usern Freude nachen könnte.
[re:1] bear7 am 03.09. 06:05
+ -1
@zivilist: glaub mir, dir Informationen (welche man oben lesen kann) hat Apple schon n halbes Jahr...
[re:2] frust-bithuner am 03.09. 06:07
+3 -2
@zivilist: Apple ging es aber nicht nur um die Geschwindigkeit der Prozessoren, es ging auch um die recht vielen Sicherheitslücken und Bugs in der CPU. Nach jedem Microcode-Update wurde die CPU langsamer. Soll doch Apple probieren, es besser zu machen.
[re:1] mil0 am 03.09. 08:25
+1 -
@frust-bithuner: die Mac Prozessoren sind für Angreifer uninteressanter, weil mit einem Angriff weniger Geräte erreicht werden. Außer sie sind sehr ähnlich zu den iPhone Prozessoren, was durchaus möglich ist. Dann wiederum wird Apple sich eine sehr starke Zielscheibe auf die Stirn malen.
[re:2] zivilist am 03.09. 08:30
+1 -2
@frust-bithuner: Hardware Lücken gibt's überall auch bei AMD. Warum diese gerade bei Intel aufgefallen sind: weil diese damals und auch heute noch deutlich verbreiteter sind als AMD.
[re:3] Sterneneisen am 03.09. 11:05
+1 -1
@zivilist: Ich denke nicht. Alles in Allem klingt die Ankündigung seitens Intel - wie die Jahre zuvor auch - einfach nur... langweilig.
[re:4] christopher-s. am 03.09. 11:58
+2 -
@zivilist: Die Chips könnten durchaus noch in Macs verbaut werden. Intel Macs wird es ja noch eine Weile geben.
[re:5] toco am 03.09. 13:15
+3 -
Naja, Wer zuletzt lacht lacht am besten.
Einen Vergleich der Leistung pro Watt zu ARM Systemen sehe ich noch nicht.
Ich glaube die sind nochmal deutlich effizienter. iPads haben nun mal auch gar keinen Lüfter.
-> Abwarten was Apple vorstellt.
[o2] Diesel am 03.09. 07:01
+6 -
Süß, wie man den bald 5 Jahre alten 10nm Prozess totschweigt! :D
[re:1] Aires am 03.09. 07:15
+4 -2
@Diesel: bei WinFuture fehlen auch die süßen Graphen bei denen Intel ihre Highend 28W TDP mit der 15W TDP von AMD vergleicht. Erstaunlich, man erzielt bei doppelter Stromaufnahme fast doppelte Leistung - manchmal. Ich freu mich drauf, wenn RDNA 2 nächstes Jahr Einzug in die APUs erhält zusammen mit Zen 3@Diesel
[re:1] UKSheep am 03.09. 07:54
+1 -
@Aires: Läuft der Ryzen 7 4800U nicht mit bis zu 37 Watt???
[re:1] robs80 am 03.09. 08:52
+3 -
@UKSheep: Nein Standardmäßig 15W aber AMD gibt den Range von 10-25W an.
[re:1] UKSheep am 03.09. 10:40
+1 -
@robs80: okay vielen Dank für die Info. Hatte das irgendwie anders im Kopf.
[re:2] Nunk-Junge am 03.09. 12:00
+1 -
@Aires: Man muss sich vergleichbare Prozessoren anschauen. Zum Beispiel bei Mobilprozessoren: Während der Ryzen 7 4800U nur bis 25W TDP hat, aber eben auch nur niedrig getaktet ist, hat der Ryzen 7 4800H schon bis 54W TDP. Jetzt schaue welche neuen Intel-Mobilprozessoren dem entsprechen.
[re:1] Aires am 03.09. 18:00
+ -
@Nunk-Junge: Intel TDP entspricht allerdings nicht AMD TDP. Intel arbeitet da deutlich konservativer. Bei Intel ist das mehr eine Werbeangabe für PowerPoint Slides. Und AMD CPUs schaffen es im Gegensatz zu Intel innerhalb ihrer thermalen Grenzen zu arbeiten. Hinzu kommt, dass die aktuellen iGPUs von AMD noch auf den steinzeitlichen Vega-Chips basieren. RDNA (2.0) ist weitaus effizienter.
[re:2] Bautz am 03.09. 09:13
+ -
@Diesel: Die Werte sehen ja trotzdem gar nicht so schlecht aus.
AMD scheint hier zwar die Nase vorn zu haben, aber bei den Ultra-Portables haben sie bisher noch nicht geliefert.
[re:3] Nunk-Junge am 03.09. 12:04
+1 -2
@Diesel: Die nm-Angaben sind nur für Mainstream-Medien interessant, aber für eine ernsthafte Betrachtung völlig sinnlos. Es gibt KEINE Prozessoren die komplett in 7nm, 10nm oder 14 nm hergestellt sind. Daher sagen die diese Zahlen überhaupt nichts aus und sind nur für Marketing brauchbar.
[re:4] DevilWearsPrada am 03.09. 12:29
+1 -
@Diesel: Ja, hab auch den Artikel abgesucht, ob irgendwo was zur Größe des Fertigungsprozesses steht... :-D Offenbar immer noch 10nm++++ :-D
[o3] (V) (*,,,*) (V) am 03.09. 07:51
+5 -
Neues Logo, neue Namen machen noch lange kein gutes Produkt.. Schauen wir mal in der Praxis.
[re:1] Steiner2 am 03.09. 08:55
+ -
@(V) (*,,,*) (V): So sieht es aus.
[o4] awwwp1987 am 03.09. 09:22
+1 -
Ist die Thematik mit Spectre und Co vom Tisch? Zudem wir wissen alle was Intels Hauütproblem ist.. Deren utopische Preiskalkulation. Die SoC werden doch bestimmt auch wieder 500-1000 Euro verschlingen. Auf den ersten Punkten für die Kunden interessant, aber damit wird eine neue Meßlatte und ein neuer Maßstab gesetzt. Denn AMD ist nicht blind und nicht blöd. Die werden nur das selbe versuchen gegebenfalls 200-300 Euro günstiger, und da werden Kunden aufspringen, da die Frage erneut wieder im Raum stünde, Warum Intel wenn es mit AMD bis zu 300 Euro günstiger ginge?! Außer Intel versucht auch diesen Spagat
Was meint Ihr?
[re:1] bear7 am 03.09. 10:39
+1 -2
@awwwp1987: das ist alles etwas komplexer als es medial dargestellt wird.

Ich habe mich auch für AMD entschieden und werde mir demnächst einen neuen Computer in der 2000-3000€ klasse bauen. Für mich ist das aber ein Hobby und ich mag neue Technologien und mags, mit 7nm und vielen Kernen zu arbeiten (brauchen tu ichs nicht wirklich).

Wenn man dann aber mal sich mit beschäftigt und dinge anschaut wie z.B. die von Roman (alias 8auer@yt) dann sieht das schon wieder anders aus. Er sagt halt klar, "wie sehr interessiert es dich als Gamer wirklich 25Watt mehr zu brauchen, wie sehr interessiert es dich wirklich zipfiles oder Benchmark XY schneller durchführen zu können. Dir geht es am ende Darum dein Spiel flüssig zu spielen oder dein Video möglichst schnell rendern zu können.
Und dann ist Intel (mit der selben Preisklasse) plötzlich dann doch wieder "am schnellsten" (ich glaube das war der 10900k).

mit anderen Worten: "man muss erstmal rausfinden was dir wirklich WICHTIG ist"

ich bleibe jetzt erstmal bei AMD <- mein erster seit IMMER :D
Aber ich sehe jetzt Intel nicht vor dem Abgrund <- ich sehe Intel hat jetzt n bisschen mehr ansporn gute Produkte zu liefern.

Kurz zu Spectre und Meltdown. Es ist immer kacke, wenn Sicherheitslücken vorhanden sind. ABER (wir hatten bei uns auf Arbeit mal Security-Spezialisten da welche sich tief mit der Thematik beschäftigt haben) es gibt (auch Stand heute) keine Realistischen Angriff Szenarien wo man WIRKLICH was erreichen kann!
1. Entweder muss man "zu nah" am System sein (und mal ehrlich, wer deinen Computer in die Hand bekommt, braucht sich nicht mit Prozessorsicherheitslücken beschäftigen)
2. Die z.B. JavaScript Angriffe welche an Daten kommen, bekommen "korrupte RAM-Daten" welche nach viel Aufwand zusammengesetzt immer noch nicht wirklich gute Informationen ausspucken...
[re:1] awwwp1987 am 03.09. 11:58
+ -
@bear7: Da hat 8auer ja auch Recht.

Es gibt eben halt die 4 Basen wo Leute sich tummeln:

->HomeOffice

->Gamer
->Streamer
->Videoschnitt

Leute die arbeiten, holen sich halt die Hardware, da sie davon ausgehen, je Schneller die Hardware, desto schneller ist man auch fertig...

Gamer, Streamer und Videoschnitt kann man fast auch zusammenfassen.

-Klar Hobby Gamer wollen das pure 4K/8K [144 Hz] Erlebnis
-Streamer brauchen das Equipment, da man Inhalte zur Verfügung stellt wie ich über Twitch.
Gibt eben halt aber auch Leute die 2 Computer haben. 1 Gaming Computer + 1 Streaming
Computer
-Videoschnitt findet sich halt bei Hobbyfilmern bzw wie auch beim 8auer wieder bei Youtube.

Wichtig ist das Ziel. was möchte man am Ende...
[re:2] (V) (*,,,*) (V) am 03.09. 20:24
+ -
@bear7: Mag sein das Angriffe auf die Sicherheitslücken recht schwierig sind. Andere Sache ist, das die Patches einfach mal die Leistung der CPU um zwischen 10 bis 20 % drosseln. Das ist Pfusch am Produkt.

Ich hatte bis Ende 2019 einen i5 3570k. Wo es dann die Patches gab habe ich gemerkt das die CPU mindestens 10% verloren hat.
[re:1] bear7 am 03.09. 21:03
+ -
@(V) (*,,,*) (V): wie sehr hast du dich denn mit Spectre beschäftigt???

Vom Prinzip ist Spectre in der CPU gewollt!... Intel hat hier eine "vorhersage" erschaffen, welche somit schneller rechnen kann. Wenn man diese Vorhersage eindämmt oder in eine Sandbox packt, arbeitet sie nicht mehr so gut.

Die 10% bis 20% ist ebenso völliger Schwachsinn und einfach nur den Medien nachgebabbelt... es gibt Anwendungsfälle bei welchen BIS ZU 40% Leistungseinbüßen möglich sind <- Fließkommaberechnungen.
In Standardfällen wirkt sich der Patch aber lediglich 1-3% aus

Wie hast du denn "gemerkt" dass du 10% verloren hast? BEI WAS???

Du kannst ja auch nicht beim Auto sagen "das fährt jetzt plötzlich immer 20kmh langsamer" ... nein, es erreicht auf der Autobahn nicht mehr DIE höchstgeschwindigkeit... das heißt aber nicht, dass du nicht Innerorts immer noch 50 Fahren kannst und auf der Autobahn immer noch gemütliche 200 statt 220 erreichst...

oder dass du die 220 erreichst aber eben 1,2 Sekunden länger brauchst

What ever ... das was Intel gemacht hat ist echt nicht gut gelaufen. Aber das was man liest und was dann tatsächlich so ist sind 2 paar Schuhe.
[re:1] (V) (*,,,*) (V) am 03.09. 22:08
+ -
@bear7: Ich habe am System nichts verändert, keine Programme, keine Hardware nichts. Bei gleichen arbeiten egal ob es Office, Gaming oder Videoschnitt ist, haben arbeiten entweder die CPU allgemein zwischen 10 - 15% mehr ausgelastet, oder Rendering hat Prozentual länger gedauert.

Daraufhin hatte ich mich in Foren umgeschaut und da hatten auch viele über Einbußen geklagt.

EDIT: Beispiellink
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Intel-Benchmarks-zu-Meltdown-Spectre-Performance-sackt-um-bis-zu-10-Prozent-ab-SSD-I-O-deutlich-mehr-3938747.html
[o5] laforma am 03.09. 11:00
+1 -
uuuui wieder ein neues zertifizierungsprogramm und ein neues logo. das kann intel verdammt gut: zertifizieren und logos dafuer rausbringen...
[o6] cygnos am 03.09. 14:35
+2 -
ich denke gegen den 4900HQ wird Intel trotzdem kein Land sehen, wenn so eine CPU im Laptop fast dem i9 9900K im Nacken hängt
Desktop-Version anzeigen
Hoch © 2021 WinFuture Impressum Datenschutz Cookies