Bald erster Nutzen: Corona-Warn-App fast bei 10 Millionen Downloads

oder

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[o1] TobiasH am 19.06. 16:23
Bei der ganzen Werbung die überall gemacht wird, ist das eher ein Armutszeugnis.
[re:1] John Woll am 19.06. 16:42
+3 -
@TobiasH: Aus Interesse: Welche realistisch erreichbare Downloadzahl würdest du den als Erfolg ansehen?
[re:1] TobiasH am 19.06. 16:58
+2 -3
@John Woll: Wenn man sich die Umfragen ansieht, dann sollten es mittlerweile schon 30% sein.. Immerhin können sich laut neuester Forsa-Umfrage 59% der befragten vorstellen die App herunterzuladen. Ich meine wenn soviele dafür offen sind, warum dann erst so wenig Downloads? Es sollte mittlerweile doch jeder wissen, dass die App nun endlich verfügbar ist.
[re:1] John Woll am 19.06. 17:04
+6 -1
@TobiasH: Anekdotisch kann ich aus meinen Kreis nur berichten von "vielen" die noch abwarten, ob sich in den ersten Tagen noch Fehler/Kritikpunkte ergeben. Aber prinzipiell sehe ich in 10 MIo. nach 2,5 Tagen durchaus einen Erfolg. Jetzt gilt es, dass die Zahlen so weiter steigen, dann wären die 30% ja schnell erreicht. Wir werden es bald wissen :)
[re:2] McClane am 19.06. 19:12
+3 -2
@John Woll: Keine Downloadzahl! Kein Download bestätigt das das App geöffnet wurde. Download sagt NICHT, ob es binnen Sekunden, Stunden oder Tagen wieder vom Phone geflogen ist.
[re:3] Scaver am 19.06. 20:45
+ -1
@John Woll: Die Downloadzahl sagt GAR NICHTS über die Nutzerzahlen und damit über den Erfolg aus. Was bringt es, wenn es 10 Millionen Downloads gibt, aber nur 4 Millionen Nutzer, da 6 Millionen Downloads (und 60% sind realistisch) doppelte Downloads nach ersten Problemen sind und von Leuten, die direkt nach dem "kurz antesten" diese wieder deinstalliert haben.
Und das wären dann noch sehr weit von den 15% (rund 12,2 Millionen aktive Nutzer) entfernt. Erst beim erreichen einer Nutzerzahl, die EFFEKTIV etwas bringt, kann man von einem Erfolg sprechen... vorher auf GAR KEINEN FALL!
[o2] MatthMu am 19.06. 16:55
+6 -
Es wäre doch viel wichtiger zu wissen, auf wievielen Handies die App jetzt gleichzeitig läuft. Download und auch nutzen ist für mich nicht das gleiche. Kann man das nicht ermitteln? Ich habe auch schon Apps heruntergeladen, die wenige Minuten später von mir wieder entfernt wurden. Aus den verschiedensten Gründen.
[re:1] DRMfan^^ am 19.06. 17:27
+2 -
@MatthMu: Indirekt über die Update-Anfragen sollte das gehen - ich weiß nur nicht, ob Zahlen dazu den Entwicklern genannt werden. Ansonsten müsste man eine ID beim Abruf der Infiziertenliste einbauen, wodurch die App etwas weniger Datenschutzfreundlich würde. mann kann dann z.B. auch eine Infektionsmeldung mit der zuvor unter selber IP durchgeführten Update-Anfrage zusammen bringen usw.
[re:2] Scaver am 19.06. 20:47
+ -1
@MatthMu: Das Problem... sie pochen doch so auf Datenschutz. Wenn nun aber die Zahl der aktiven Nutzer bekannt wäre, wäre da nicht mehr so viel mit dem Datenschutz.
Das heißt selbst wenn sie die Zahlen hätten, würden sie sie nicht veröffentlichen.
[o3] mirkopdm am 19.06. 17:17
wenn die bei 60 mio. installiert ist.... vielelicht installiere ich die dann auch.
[re:1] Chiron84 am 19.06. 17:21
+7 -3
@mirkopdm: Und jetzt stell dir vor, dass noch 50 Millionen den gleichen dummen Gedanken haben, den du da hast. Merkste was?
[re:2] John Woll am 19.06. 17:22
+1 -
@mirkopdm: Was spricht für dich aktuell gegen einen Download?
[re:1] Roy Bear am 20.06. 09:59
+ -1
@John Woll: mein Mißtrauen ggü. meiner Verwaltung (Regierung kann man nicht mehr dazu sagen). Was spricht eigentlich dagegen, daß mit dem nächsten "Bugfix" ein komplett anderer Code implementiert wird, sodaß z.b. die App eben nicht mehr dezentral, sondern komplett zentral mit Zugriffsmöglichkeit aller interessierten Behörden und der Wirtschaft läuft? Herr Spahn konnte sich ja kaum noch beherrschen, als er darüber fabulierte, welche interessanten Daten die app alles für sein Ministerium übermitteln sollte. Leider (aus seiner Sicht) mußte er dann zurückrudern.
[re:1] xXfreshXx am 20.06. 15:30
+ -
@Roy Bear: du kannst die auto updates im playstore für die einzelne app deaktivieren.
[o4] unwichtig am 19.06. 17:23
+2 -2
Ich habe 4 Smartphones :)
[re:1] DRMfan^^ am 19.06. 17:25
+2 -2
@unwichtig: Ich habe 6 Google-Accounts :D
[re:1] ZappoB am 19.06. 21:23
+ -
@DRMfan^^: Ich habe 32 Bubble-Heads :D
[re:2] overachiever am 19.06. 18:41
+2 -1
@unwichtig: herzlichen Glückwunsch
[o5] DRMfan^^ am 19.06. 17:24
+1 -
Wieso muss es ein Handy der letzten 2 Jahre sein? Mindestanforderung ist doch Android 6 von vor 5 Jahren?
[re:1] RollinCHK am 19.06. 18:28
+ -
@DRMfan^^: Geht glaub ich um Bluetooth LE (low energy)...
[re:1] sav am 19.06. 18:34
+2 -
@RollinCHK: Das gibts doch auch schon eine Weile. Selbst mein altes Galaxy S4 hatte bereits Bluetooth LE. Google sagt: selbst der Vorgänger hatte es schon und der kam 2012 auf den Markt.
[o6] RollinCHK am 19.06. 18:31
+1 -1
Ich denke das Wochenende gibt noch mal ordentlich Schub, wenn diverse Kinder ihren Eltern in den 50ern und 60ern die App installieren und einrichten, also die Freigaben erteilen. Interessant ist es dann vielleicht, wie sich die Download-Zahlen in Woche 2 so halten.
[o7] tim-lgb am 19.06. 19:07
+1 -
Dann fehlen jetzt noch 2,5 Mio Nutzer, bis die 15% erreicht sind.
Die App sagt mir also, ob ich in den letzten 14 Tagen in der Nähe eines Infizierten war. Und sollte dies der Fall, soll ich mich dann testen lassen, oder 14 Tage zuhause bleiben?
[re:1] Joyrider am 19.06. 19:48
+2 -
@tim-lgb: Zuhause bleiben dürftest du nicht einfach so, das geht nur über gelben Schein oder Brief vom Gesundheitsamt. Wenn die App dir eine Warnung zeigst sollst du weitere Schritte einleiten (Abstrich machen lassen etc.)
[re:2] Scaver am 19.06. 20:53
+1 -
@tim-lgb: Es gibt bei weitem KEINE 10 Millionen Nutzer. Es gibt nur knapp 10 Millionen Downloads.
Darunter auch Personen, die es direkt wieder deinstalliert haben oder mehrere Smartphones besitzen und Leute, bei denen die App nicht wollte und sie diese mehrfach deinstalliert und wieder installiert haben. Auch solche doppelt und dreifach Downloads sind da enthalten!
Im Schnitt geht man davon aus, dass 60% bei solchen Release Downloads Überschuss ist und tatsächliche Nutzer bei 40% liegen.
Das kann natürlich auch mehr oder weniger sein, dazu müsste es offizielle Zahlen geben (und das wäre wieder ein Datenschutzproblem).

Wenn dir die App eine Warnung anzeigt, solltest Du dich ans Gesundheitsamt oder die ansonsten für dich zuständige Stelle deiner Stadt, Kommune, Kreises wenden. Die Testen dich dann und das Ergebnis kannst Du wiederum in der App freigeben, so das ggf. auch andere gewarnt werden können.
Zu Hause unter Quarantäne bleiben ist erst, wenn Du positiv getestet wurdest.
[re:1] DRMfan^^ am 19.06. 21:50
+3 -
@Scaver: Ich glaube der Anteil ist relativ gering. welchen Vorteil hat ein Nutzer, die App auf 4 Handys zu installieren?
[o8] ElGonzales am 20.06. 00:21
+6 -1
Die bräuchten unter allen aktiven Installationen nur wöchentlich 10 IPhones und monatlich 3 E-Bikes verlosen - die Nutzerzahlen würden durch die Decke gehen. Mit Namen, Adresse und Haken am Kleingedruckten.
[o9] dd2ren am 20.06. 06:55
+3 -3
80% der smartphonenutzer haben sich ein neues Gerät gekauft. Ich komme aus dem Lachen nicht mehr raus. Ich kenne auch keinen der die App haben will.
[re:1] tedstriker84 am 20.06. 10:37
+2 -1
@dd2ren: tja in meinen Bekanntenkreis genau das Gegenteil. Alle relativ neues Handy und jeder hat die App installiert, was jetzt?
[re:1] dd2ren am 20.06. 18:38
+ -
@tedstriker84: bei mir gibt keiner paar hundert Euro aus nur damit die App läuft. Die haben alle noch ihr Handy wie vorher. Was jetzt?
[re:1] tedstriker84 am 21.06. 08:00
+ -
@dd2ren: für die App kauft sich niemand ein neues Handy. Aber wer hat ein Handy schon über mehrere Jahre, das ist doch die absolute Minderheit.
[re:1] dd2ren am 21.06. 09:47
+ -
@tedstriker84: jetzt im Nachhinein habe ich wohl den Satz fehlinterpretiert :) dachte die sollen sich wegen der app ein neues smart gekauft haben. Aber soll wohl nur heißen das die Smartphone-Benutzer auch zu 80% aktuelle Geräte haben. Dann mag das stimmen.
[re:2] aliasname am 20.06. 12:20
+1 -1
@dd2ren: Wenn Sie funktioniert hätte, wenn sie auf vorhandenen Geräten laufen würde, wenn ein weichgespülter CCC genau diese Unzulänglichkeit an den Pranger gestellt hätte und nicht medienwirksam nur die ach so tolle Sicherheit gelobt hätte.
Software made in Germany ..... das Gegenteil eines positiven Kriterium, eher ne Art Warnhinweis. Und nein das ist garantiert nicht die Schuld der Programmierer, die arbeiten auch nur strickt das ab was definiert und eingefordert wurde. Und ja hier ist sie auch aufgrund der funktionalen Mängel mittlerweile deinstalliert, gut gemeint ist halt noch lange nicht gut gemacht.
[re:1] adrianghc am 20.06. 12:30
+1 -
@aliasname: Sie läuft doch auf vorhandenen Geräten? Dafür, dass die neue Bluetooth-API erst ab iOS 13.5 verfügbar ist, kann alleine Apple was, aber das gibt es trotzdem immerhin für alles ab dem iPhone 6s, das fünf Jahre alt ist.

Welche funktionalen Mängel hat die App?
[re:1] aliasname am 20.06. 17:10
+ -
@adrianghc: ich könnte dir jetzt angefangen von Treibern diverse Software nennen die im Rahmen der Installation die erforderliche Hardware checkt und im Falle die Software dann nicht funktioniert mit einem entsprechenden Hinweis die Installation abbricht. Also so neu ist das nicht, aber ok die Hürde war zu hoch oder eben nicht beauftragt. Und nein zu Apple sag ich jetzt nichts ausser, hatte ich mal und ausreichend gelacht, brauch ich kein 2tes mal in diesem Leben. Die Defizite haben da signifikant überwogen und tun es auch mit aktuellen Produkten, aber das ist halt Geschmacksache, gar keine Frage.
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