Corona-App: Entwicklung 20 Mio., Betrieb bis 3,5 Mio. Euro im Monat

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[o1] MOSkorpion am 11.06. 17:09
+5 -6
Also selbst wenn die jetzt sämtliche Sachen die mit Bluetooth und der Erkennung anderer Handys zu tun haben hätten entwickeln müssen, wäre das trotzdem extrem überteuert.
Aber die greifen ja einfach auf eine fertige API zu die alles schon kann und mussten eigentlich nur eine Datenbankverwaltung bauen die nichtmal online leigt sondern auf jedem Gerät lokal.

Sorry aber das ist glaube für jeden Informatikstudent in wenigen stunden zusammengefriemelt und fürs hübsch machen und so weiter braucht man zwar etwas mehr zeit aber unmöglich um die 2000 Leute für zwei Monate vollzeit!
[re:1] malocher am 11.06. 17:25
+3 -1
@MOSkorpion: SAP macht 9 Millionen/Tag Gewinn ,da buchen die die 20 Millionen für die App als Trinkgeld ab. Für sicherheitsrelevante Software werden eben andere Gelder bezahlt als üblich.
[re:2] ibecf am 11.06. 17:52
+4 -4
@MOSkorpion: für jeden Informatikstudent in wenigen stunden zusammengefriemelt OMG :D :D

Der Staat wünscht auch das entsprechenden Support für Endanwender telefonisch und über andere Wegen in mehreren Sprachen und mit bestimmten Kapazitäten die vorzuhalten sind.

Auch musst man sich darum kümmern wie im Falle ein positiven Test wie die Tan an die Anwender kommt. Dafür muss man Labore, Ärzte und Gesundheitsämter mit einbinden.

Beschäftige dich mal genauer wie die Funktionsweise der WarnApp ist.

Die 20 Millionen sind schon realistisch, wenn man alles berücksichtigt.

Ich glaube du hast nicht den Plan was eine Neuentwicklung mit Support in kurzer Zeit mit realistischen Preisen so kostet :D :D :D
[re:1] MOSkorpion am 11.06. 18:11
+4 -1
@ibecf: Jo von den laufenden kosten hab ich gar nicht geredet. Und QR-Codes oder TANs zu generieren und zu verteilen ist jetzt auch keine Zauberei. Ich glaube du hast keinen schimmer wie einfach manches geht.
Wenn ich mir so manche Ein-Mann-Projekte anschaue und was da raus kommt, dann sind 20 Millionen nicht nachvollziehbar.
[o2] hjo am 11.06. 17:14
+2 -
kommt das geld nicht durch einblendungen von werbungen wieder rein?
[re:1] MOSkorpion am 11.06. 17:19
+2 -1
@hjo: Ich hoffe nicht. Werbung schreckt nicht wenige leute wieder ab.
[re:2] Cratter13 am 11.06. 18:42
+2 -1
@hjo: Wehe. Ich hoffe der deutsche Staat ist nicht so pleite das er das machen muss. Ansonsten könnte ja auch Werbung auf offiziellen Schreiben drauf sein, damit die Kosten refinanziert werden. :D
[re:1] donald2603 am 12.06. 08:54
+ -
@Cratter13: Gibt es doch schon. Auf jeder Gehaltsabrechnung damals bei einer Gemeindeverwaltung stand hinten Werbung für Versicherungen drauf :D
[re:1] Cratter13 am 12.06. 11:17
+ -
@donald2603: Also das hab ich noch nicht gehört gehabt aber krass, das wir schon soweit sind ;D
[o3] ToyMachine am 11.06. 17:18
+2 -6
Ich hab ja kein Problem damit, für den guten Zweck ein paar Daten zu sammeln.
Aber Bluetooth bleibt bei mir aus.
[re:1] MOSkorpion am 11.06. 17:21
+3 -3
@ToyMachine: Aber warum? Google und besonders Apple haben doch davon gesprochen das es sehr wenig auf den Akku geht. Ich habe normal auch alles aus was ich nicht brauche aber hier ist es glaube wichtiger mitzumachen da es ja uns allen hilft.
[re:1] ToyMachine am 11.06. 17:25
+3 -1
@MOSkorpion: Ich benutze schon seit Monaten die RKI Datenspende App. Somit bin ich bei der Unterstützung schon gut dabei. Wenn ich Bluetooth aktiviere, verbindet sich mein Handy automatisch mit dem Receiver, Auto, Laptop, sonstwo, usw. Und da hab ich keinen bock drauf. Ich mache das nicht an.
Dazu ist Bluetooth vielleicht die unsicherste Technologie überhaupt. Und natürlich geht das auch auf den Akku.
[re:1] MOSkorpion am 11.06. 17:31
+4 -
@ToyMachine: Na dann entkoppel deine sachen die sich nicht automatisch verbinden sollen...
[re:1] ToyMachine am 11.06. 17:33
+3 -4
@MOSkorpion: Nein. Weil ich, wenn ich das dann doch mal brauche, nicht extra koppeln möchte.
[re:2] donald2603 am 12.06. 08:58
+1 -
@ToyMachine: Ich empfehle dir die Verwendung von AirPlay, da gibt es keine AutoKopplung und die Verbindung ist sowieso besser als über Bluethooth. Dann kannst du dein Bluethooth anlassen und zur Kopplung musst du nur unten den Abspielbutten wählen und auf den Receiver oder die AirPods oder den Homepod umschalten. Kinderleicht und kein umständliches koppeln.
[o4] Stefan1979 am 11.06. 17:33
+10 -
Bei 140 Euro / Stunde und 60 Tagen Entwicklungszeit je 8 Stunden waren also insgesamt 300 Leute damit beschäftigt? Dann kämen wir auf 20 Mio.

Jede andere Firma hätte das Teil wohl problemlos für unter 1 Mio gebaut. Da ist ja nichts besonderes dran...

Aber wie das bei SAP und der Telekom ist: Auf fünf Leute die arbeiten kommen 10 Sesselfurzer und 2 die für die Aquise (Bestechung) zuständig sind...
[re:1] Cratter13 am 11.06. 18:43
+2 -
@Stefan1979: Vielleicht waren SAP und die deutsche Telekom
Die einzigen Unternehmen bezüglich Software die der Bundesregierung eingefallen sind..
[re:1] donald2603 am 12.06. 09:00
+ -
@Cratter13: PwC hat auch eine solche App für ihre Mitarbeiter und Kunden für den weltweiten Einsatz gebaut. Gleiche Funktionalität mit dem Unterschied das die App fertig ist und mit Sicherheit keine 20 Mio. gekostet hat.
[o5] joggie1980 am 11.06. 17:41
+6 -1
Das Geld hätten die auch anderweitig investieren können ,als in so ein mist.
[re:1] Cratter13 am 11.06. 18:44
+2 -5
@joggie1980: Nö. Wenn's hilft, dann ist das Geld super investiert.
[o6] almhirt am 11.06. 18:08
+3 -3
Der Steuerzahler zahlt, es dauert nicht mehr lang bis wieder eine neue Steuer kommt. Für diese Summe wäre eine flächendeckende Testung besser gewesen. Ist immer noch die Frage, wer die Schnüffel-App nutzt, ich kenne noch Keinen, der sie installieren will. Die Wahrscheinlichkeit mit einem Infizierten in Kontakt zu kommen liegt bei 1 zu 15000 und das sind nur die statistischen Zahlen, real ist es noch viel geringer.
[re:1] MOSkorpion am 11.06. 18:16
+2 -2
@almhirt: Asso 1:15000 nagut, dann fährst du wahrscheinlich ein Auto ohne Knautschzone, Airbag, Gurt und sonstige sicherheitssysteme weil die wahrscheinlichkeit eines Unfalls so klein ist... Wahnsinn wie manche in ihrer kleinen Blase leben mit Tim und Strubbi und den Teletabbis und sowas alles.

Es gibt keine MÖGLICHKEIT einer flächendeckenden testung(zumindest nicht so wie es bisher gemacht wird) da eben nicht ausreichend kapazitäten da sind um alle einwohner in einer sinnvollen Zeitspanne zu testen. Wenn der letzte getestet wurde sind monate vergangen seit dem ersten und das Virus kann sich trotzdem verbreiten.
[re:1] TobiasH am 11.06. 22:35
+2 -1
@MOSkorpion: bloß dass der Gurt, Airback und Co aktiv schützt und die App höchstens passiv.
[re:1] Link am 12.06. 17:14
+ -
@TobiasH: Die App schützt gar nicht, sie ist so nützlich wie eine Unfall-gehabt-Kontrollleuchte im Auto (die bis zu 2 Wochen nach dem Unfall aufleuchtet).
[re:2] Cratter13 am 11.06. 18:45
+2 -3
@almhirt: Sorry aber 20 Mio € hätte nicht für viele Tests gereicht. Und danach wären wir wieder am Anfang. Wir können doch froh sein das wir so eine App jetzt haben die beim nachverfolgen der Kontakte helfen. Sobald mehrere Orte mit vielen Infizierten in einem Landkreis auftreten, ist so ein Gesundheitsamt mehr als am Limit und da ist die App gut, wenn sie hilft das Nachverfolgen abzusichern.
[o7] Cyber_Hawk am 11.06. 18:12
+7 -
Wenn Google und andere App Entwickler so arbeiten würden, wären die schon lange Pleite^^
[re:1] Cratter13 am 11.06. 18:46
+2 -
@Cyber_Hawk: Das ist ja der Staat :D Und keine Ahnung wie viel Geld andere Staaten dafür hingelegt haben..
[o8] Cratter13 am 11.06. 18:40
+6 -1
nunja. Es wurde schon schlimmer Geld verbrannt. Wenns funktioniert, dann viel billiger als ein 2. Lockdown. Insofern find ich es gut das die App doch noch kommt. Müssen jetzt nur Millionen Deutsche nutzen..
[10] gutzi4u am 12.06. 10:32
+ -
Ich bin ja an sich nicht gegen die App oder sonstwie paranoid. Aber ich muss ein Callcenter anrufen, um mich positiv melden zu können? Das heißt ein Mitarbeiter des Callcenter kennt meinen Namen, meine Telefonummer, weiß das ich infiziert bin (was er ja irgendwie verifizieren muss) und kennt den Freischaltcode für meine hochzuladenden Daten. Ob und wie das Callcenter die Daten dann noch speichert, weiß vermutlich auch noch keiner.
Hätte der Freischaltcode nicht einfach mit auf den Bescheid vom Gesundheitsamt gedruckt werden können?
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