Next-Gen-Games werden ähnlichen Sprung bieten wie von 2D auf 3D

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[o1] Tical2k am 28.04. 13:00
+6 -
Die Art und Weise von Phil Spencer gefällt mir, vor allem was er bislang getan hat, seitdem er das Ruder in der Hand hat und wie viel er auch dabei kommuniziert im Vergleich zum Vorgänger.
Die Aussage halte ich jedoch für deutlich übertrieben.
Ein Sprung von 2D auf 3D war ein so gravierender Sprung allein in der Darstellung (selbst Rare mit ihrem Pseudo-3D war damals schon absurd).
Mit Sicherheit wird sich das durch die gegebene Leistung und die Unterstützungsmöglichkeiten verbessern, angenehmer anfühlen (wenn das mit dem Audio genutzt wird auch besser anhören), aber kein gleiches Erlebnis wie damals. Dafür haben wir zu viele Zwischenstufen mittlerweile erlebt und haben bereits eine ziemlich starke Qualität.
Auch Raytracing ist eine interessante Technologie und wird nochmals helfen das Erlebnis zu verbessern und abzurunden sofern das mit der Leistung mal passt, wird aber kaum ins Gewicht fallen. Man muss ja nur einige High Quality Produktionen mit diversen "Tricksereien" heutzutage anschauen (da würde Raytracing nicht mal helfen).
Auch die anderen angesprochenen Themen werden das Nutzungserlebnis an sich verbessern, aber das wird niemals vergleichbar vom Sprung wie damals.
[o2] Postman1970 am 28.04. 13:23
+5 -5
3D war selbst zu Anfang nur grobklotziger Müll.
Man schaue sich viele Sachen zwischen 1997 und 2002 an.

Diese Titel sind meistens wenn sie primär auf Grafik setzten sehr schlecht gealtert.
Für mich alles nur das übliche Werbegebrabbel.
[re:1] Qnkel am 28.04. 13:43
+1 -3
@Postman1970: Half-Life kam 1998 und war von der Grafik schon ein echter Meilenstein!
[re:1] Postman1970 am 28.04. 14:03
+1 -2
@Qnkel: Schau dir mal das Orginal (nicht die Fan Neuauflage) heutzutage an und zudem war dieser Titel einer eine großbudgetierte Ausnahme.
[re:2] James8349 am 29.04. 01:44
+1 -
@Qnkel: Unreal war der Meilenstein ein halbes Jahr davor. Dagegen war Half Lifes Grafik steril und langweilig.
[re:2] Nahkampfschaf am 28.04. 17:56
+1 -
@Postman1970: Rückwirkend betrachtet ja, zum damaligen Zeitpunkt war es aber revolutionär, erst recht mit 3DFX Unterstützung. Ob es in 20 Jahren noch "gut gealtert" wirkt ist eigentlich total irrelevant, da jeder dieser Technologiesprünge zu seinen Anfängen im Nachhinein zum lachen wirkt (gleiches gilt für Flachbildmonitore, Computermäuse, erste Touchscreenhandys/PDAs ohne Multitouch).

Half Life 2, Duke Nukem, Quake. Sehen heute alle altbacken aus, waren aber damals eine ganze Zeit lang absolute Augenweiden.
[o3] Aerith am 28.04. 14:02
+ -
Macht das mal.
Ich warte seit Jahren auf eine "killer application" die ein Rechnerupgrade rechtfertigt und den elendigen Juckreiz für einige Zeit lindert. :D
[o4] Lanicya am 28.04. 14:06
+2 -
Ein schönes Beispiel wie man die Werbetrommel rühren kann. Ja, die Optik wird sicher sehr gut. Schaut man sich aber aktuelle Konsolenspiele ala Red Dead Redemption 2 an so wird die Optik mMn nur im Detail verbessert, wohl aber schneller werden. Den Vergleich von 2D zu 3D halte ich dann doch für zu hoch gegriffen.
[o5] _Moe_ am 28.04. 14:21
+1 -
Dann bin ich mal gespannt. Ich hoffe nicht, dass er den Mund zu voll genommen hat. Der Sprung von Street Fighter 2 zu Tekken 3 war im wahrsten Sinne des Wortes gewaltig beeindruckend.
[o6] JTRch am 28.04. 18:07
+2 -
Solche Sprünge wird es nie wieder geben. Den meisten Leuten würde nach wie vor die Grafik von GTA 3 reichen. Wichtiger wäre mal ein Fokus auf Gameplay Elemente. Die voll zerstörbare Umgebung oder eine KI die das Wort verdient hätte, auf das alles warten wie nach wie vor vergebens.
[re:1] ZappoB am 29.04. 10:37
+ -
@JTRch: Doch, für mich hieß dieser Sprung VR - hier hatte ich das gleiche Erlebnis, wie bei Doom: wow O.O
[o7] Althena am 29.04. 08:49
+ -
Raytracing wird die einzige Verbesserung sein. Grafisch fehlen vor allem die Details in vielen Welten. Oder auch Animationen von Gesichtern. Es gibt zwar jetzt schon die Möglichkeit das alles schön auf dem PC darzustellen aber genutzt wird es nicht weil man immer auf die Produktionskosten und die Konsolen achtet.

Je besser Spiele aussehen sollen umso mehr Personal und Zeit braucht man. Wer soll das bezahlen?
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