Windows 10: April-Patch verursacht gefürchteten Blue Screen of Death

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[o1] MasselTopf am 23.04. 12:02
Ich für mein Teil mache nur noch 2 mal im Jahr ein update und mehr nicht. Hab keine Lust mich ständig damit zu beschäftigen. Was Microsoft neuerdings abliefert ist einfach nur noch lächerlich.
[re:1] DON666 am 23.04. 12:17
@MasselTopf: Musstest du dich denn mit diesen Problemen schon einmal (abgesehen vom Lesen der Meldungen darüber bei WF) beschäftigen? Ich für mein Teil bislang nicht.
[re:1] MasselTopf am 23.04. 15:05
+1 -5
@DON666: Bisher hatte ich kaum Probleme, mache aber schon seit längerer zeit nur 2 mal Updates im Jahr.
[re:1] DON666 am 23.04. 15:11
+7 -1
@MasselTopf: Und ich nehme z. B. jedes Update mit, und das nicht nur auf einem System. Ich hatte sogar schonmal was, und zwar das Problem mit der kaputten Suchfunktion in Windows und im Explorer. Das wurde aber schnell gefixt. Von den ganzen "Katastrophen" sind meine PCs bisher komplett verschont geblieben.
[re:1] Hans3 am 23.04. 16:03
+4 -1
@DON666: Bei mir auch - das ist halt mal so wenn man hunderte Millionen Rechner Weltweit hat. Es gibt immer ein paar tausend die Probleme machen, aber ist so wie bei Lotto: Es gibt weltweit auch immer ein paar tausend Gewinner, trotzdem mach ich mir keine allzu großen Hoffnung dabei zu sein.

Und ja: das mit der Suchfunktion im Windows Explorer hatte ich auch. War zwar ein paar Tage lästig, war aber jetzt nicht katastrophal.
[re:2] andy01q am 23.04. 16:01
+1 -
@DON666: Also ich schon. Hab relativ zeitkritische Anwendungen am Laufen und hatte das bis zu Beginn des Jahres unter Win 10 Home gemacht. Wenn die richtig Verzögerungen groß werden und alles kaput ging/nochmal gemacht werden musste, dann bekam ich in über 50% der Fälle ne Stunde später eine Meldung von wegen bitte PC neu starten um Update zu installieren.
Jetzt auf Win10 Pro wird nur manuell geupdated. Die meisten Updates installier ich aber innerhalb eines Tages, länger als eine Woche warte ich quasi nie.
[re:3] Basarab am 24.04. 00:18
+1 -
@DON666: vorgestern BSD nach KB4549951. also wieder runter mit dem Dreck, wieder mal.
[re:2] Postman1970 am 23.04. 12:52
+3 -2
@MasselTopf: Kannst ja gerne warten, aber dann bitte offline ;-)
[o2] pcfan am 23.04. 12:03
Und täglich grüßt das MS Update Problem.
[re:1] mh0001 am 23.04. 12:17
@pcfan: Das - vermeintliche - MS Update Problem. So gut wie kein Mensch hat das. Es wird in letzter Zeit da immer aus einer Mücke ein Elefant gemacht, wenn mal 10 Leute auf Reddit sich zusammen finden und von Problemen mit einem Update berichten.
Niemand weiß, warum gerade bei denen das auftritt und bei Millionen anderen Leuten nicht. Wer weiß, was die außer dem Update noch am System gemacht haben, wodurch dann die BSODs verursacht werden.
[re:1] Gast30383 am 23.04. 12:50
@mh0001:offensichtlich weis doch jemand warum das problem aufgetreten ist sonst hätte es microsoft nicht fixen können. die qualität der updates hat mit der umstellung von windows7/8 auf 10 deutlich abgenommen - inzwischen liest man subbjektiv wahrgenommen quartal für quartal von schweren update-problemen, absiets von den sicherheitsproblemen.
[re:1] 1ST1 am 23.04. 13:47
+3 -2
@Gast30383: Das ist deine subjektive Meinung. Das einzige Problem was ich mit Win 10 Updates hatte, war dass mein Drucker, der am Server hängt, vom Notebook aus nicht mehr richtig druckte, Druckjobs dauerten ewig, nur die erste Seite kam, dann hing der Druckerdienst auf dem Notebook, oder es kam Müll aus dem Drucker. Und das nur am Notebook, am Server und den anderen Win 10 PCs in der Familie nicht. Und das obwohl alle den gleichen von Win 10 mitgelieferten Treiber verwenden. Lösung: Auch dem Notebook den Drucker gelöscht und neu eingerichtet, alles wieder gut.
[re:1] toco am 23.04. 16:31
+4 -1
@1ST1: "Das einzige Problem was ich mit Win 10 Updates hatte, war ..."
DAS ist deine subjektive Meinung.
[re:2] laforma am 24.04. 11:43
+ -
@toco: nein, genau das ist eine objektive aussage (mit meinung hat der text gar nichts zu tun, meinungen sind immer spekulativ und faktenungebunden). am besten vorher mal einlesen, wenn du dir selbst nicht sicher bist... ;)
[re:2] DRMfan^^ am 23.04. 13:27
+5 -
@mh0001: Wenn DU der eine bist, dann auf einmal ist es aber wichtig, oder?
[re:1] DerTigga am 23.04. 13:39
+2 -2
@DRMfan^^: aber nur wenn er / sie dann auch so fair wäre, das hier ebenfalls zu posten.

Soll vorkommen, das da bei so manchem und mancher ne natürlich nur kurzzeitige aber dennoch massiv starke .. ähh .. "Vergesslichkeit" aufkommt bzw gaaanz dringend sofort die Straße vorm Haus gekehrt werden muss. 'Sowas' hier zu posten kann man ja schließlich auch noch 'später' machen.. !
Vor allem dann und supergerne 'später', wenn man nen Tag oder zwei zuvor hier rumgeprollt hat, wie tuttoperfekto der eigene PC rennt bzw wie perfekt man den ja wohl und ganz eindeutig im Griff haben MUSS, das der so richtich nienich zickt und zuckt, bei der Updaterei ..

Das ganze an aktuelle Thematik angepasst: "ICH" brauch keine Corona Überwachungsapp, weil "ich" hab das schließlich voll im Griff, es nicht zu haben, zu kriegen oder weiter zu übertragen !! Die ganzen Einschränkungen + Verbote und erstrecht diese geplante Überwachungsapp .. also das ist für 'andere', weil NUR die hamm' sicher was falsch gemacht bzw nicht genug von 'meiner' Ahnung !"
[re:2] mh0001 am 23.04. 14:54
+2 -
@DRMfan^^: Mir persönlich wären Updateprobleme ziemlich egal, spiel ich halt eins meiner 2x täglich gemachten System-Images zurück. Innerhalb von zwei Minuten wär ich wieder online und im Zustand von vor dem Update. Darum denk ich auch nicht wirklich lange drüber nach, bevor ich irgendwo auf Updaten klicke :D
[re:1] toco am 23.04. 16:36
+1 -2
@mh0001: 2x Täglich System Images? Ressourcenverschwender! Sieh bitte zu dass du eine ressourcenschonendere Backup-Lösung an Land kriegst...
[re:2] mh0001 am 23.04. 17:22
+1 -1
@toco: Hä, dein Ernst? Es werden bei dem Vorgang 100 MB geschrieben, mehr nicht. Schonmal was von inkrementellen Backups gehört? Ich habe in den letzten 2 Jahren ein einziges Mal das Image vollständig erstellt (~100GB). Danach erfolgen nur noch inkrementelle Backups (~100MB jedes). Nach 30 inkrementellen Backups wird das älteste mit dem Full-Backup konsolidiert (synthetic full backup). Auf diese Weise sind nie mehr als 31 Dateien im Ordner und das gesamte Set wird niemals größer als insgesamt ~110GB. Effizienter geht das ja wohl kaum.
Die inkrementellen Backups brauchen auch nicht mehr als 5-10 Sek., Macrium hat nen changed block tracker und sichert nur die wirklich geänderten Blöcke.

Die Anzahl von Backups am Tag ist bei dieser Methode völlig wumpe, ich könnte auch 100 Stück täglich machen und die Ressourcen würden dabei nicht mehr belastet.
[re:3] DerTigga am 23.04. 17:52
+1 -
@mh0001: und wo steht in deinem oberen Beitrag, das du nur inkrem. sicherst ? Dein Ernst, das du dich weiter unten über selbstverschuldete Reaktionen wunderst, weil du nicht gleich eingeschränkt hast, das keine Vollbackups machst ?
Davon ab hab ich mit solchen zig inkrem. Backups vor ner Weile schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht, im Punkt das wieder zurückgelesen bzw keine Meldung zu kriegen: Backupdatei ist zerstört, zurücklesen nicht möglich. Wohlgemerkt: Trotzdem es direkt nach Erstellung nochmal gegengeprüft und für okay befunden wurde.
Vermutete Ursache: das drüber gelaufen sein von Win Festplatten Defrag. Nur das Basis Vollbackup war noch intakt / nutzbar. Seitdem hat sichs zumindest bei mir ausinkrementelt..
[re:4] mh0001 am 23.04. 18:23
+1 -
@DerTigga: Naja, könnte man jetzt drüber streiten, welche Art Backup der Begriff "System-Image" impliziert, meiner Meinung nach eben gar keinen und ich fand den Kommentar sehr provokativ, mir auf diese Weise direkt die dümmstmögliche Variante zu unterstellen mit dem Vorwurf ein Ressourcenverschwender zu sein. Aber du hast recht, das "dein Ernst" hätte ich mir sparen sollen. :)

Bezüglich inkrementellen Backups gebe ich dir Recht, dass man die immer mit Vorsicht behandeln sollte. Darum mache ich für wichtige Daten auch eine Kombination und verlasse mich nicht nur auf Incrementals (sog. "Grandfather, Father, Son"-Schema).
Auf meiner System-SSD ist jedoch nur das Betriebssystem und installierte Programme, d.h. alles Dinge die ich auch einfach neu installieren könnte und wo ich nichts verlieren würde. Das würde jedoch viel Zeit kosten. Das "Backup" der System-SSD ist daher für mich mehr eine Hochverfügbarkeitslösung für den Komfort als ein wirkliches Backup. Aus diesem Grund finde ich muss das auch schnell gehen und darf nicht stören, sonst würde ich mir das in der Form (automatisch täglich und häufiger) eher nicht antun. Darum nehme ich im Fall der System-Partition das Restrisiko einer "Incrementals forever"-Strategie auch bewusst auf mich. Macrium war da bisher aber bei mir auch immer sehr zuverlässig, hatte da bisher noch keinen einzigen Ausfall.

Wirklich wichtige Sachen, persönliche Daten oder etwas, das man nicht ersetzen bzw. neu aus dem Internet runterladen kann, würde ich auf diese Weise aber auch nicht sichern. Kann ja passieren, dass bei der Konsolidierung ins Full-Backup was schief geht und dann ist die gesamte Kette futsch.
[re:5] chronos42 am 23.04. 20:47
+ -1
@DerTigga: Hmm, das hört sich nach Acronis true Image an, das Gefühl dabei kenne ich.....
Aber prinzipiell kann man schon inkrementelle Backups machen ohne Angst zu haben, einfach ein zuverlässiges fuktionierendes Backupprogramm einsetzen. Dennoch begrenze ich zusätzlich die Anzahl der inkrementellen Updates auf 10, diese werden zudem immer auf zwei Platten geschrieben. Nach dem zehnten Schritt findet dann eine automatische Konsolidierung statt. Das mache ich seit vielen jahren so und hatte noch nie Probleme (Seit ich kein Ac****is mehr benutze).
[re:6] serra.avatar am 24.04. 05:59
+1 -
@toco: resourcenschonen? Welche Resourcen werden den gespart?
Die Platten fürs Backup sind rotierenden System, vorhanden und gehen auch nicht so schnell kaputt ( spielen also kaum eine Rolle)

Strom? Sorry ohne die Umstände näher zu kennen ist das nur eine dumbe Unterstellung! Ich bin zu 85% Energieautark: BHKW + Solarstrom + Solarthermik in einem Haus nach Niedrigenergiebauweise. Erzeuge also Strom, Warmwasser, Heizung selbst mit voll erneuerbaren Energien. Theoretisch könnte ich das Ganze sogar auf 100% energieautark pushen, habe aber gerne die Sicherheit doch mal aus dem Öffentlichen Netz Strom zu haben falls benötigt!

Das ist mehr als die meisten Ökospinner machen!

Also selbst wenn ich 10 Vollbackups machen würde pro Tag, wären das keine Belastung für die Umwelt noch eine Resourcenverschwendung!

Nächstens mal vorher Infos einholen, bevor man durch nicht haltbare Vermutungen kritisiert!
Man kann Energie verbrauchen und trotzdem umweltbewußt agieren!
[re:3] Didi57 am 23.04. 16:29
+ -1
@mh0001: Kann ich nur bestätigen ich habe 5 Systeme mit 10 ( FP + SSD)Laufwerke kein einziges Problem, auch das Neue KB4550945 ist schon ohne Probleme durchgelaufen.
[o3] LaBeliby am 23.04. 12:04
+8 -9
Eben das beste Windows ever - bootet bei mir nun in Dauerschleife. Automatische Updates ab sofort verboten......
[re:1] schildie am 23.04. 12:15
+1 -
@LaBeliby: Tja, ich kann es leider nicht abschalten, nur aufschieben, bis zu einer festgelegten Zeit. Zwangsupdate halt. :-/
[re:1] L_M_A_O am 23.04. 12:20
+1 -
@schildie: Hast du nur eine Home Version?
[re:1] schildie am 23.04. 12:25
+1 -
@L_M_A_O: Ich habe Pro. Nur habe ich da keine Abschaltoption.
[re:1] L_M_A_O am 23.04. 12:58
+3 -
@schildie: Ab der Pro kann man dies alles einstellen, aber nur per Gruppenrichtlinie. Ich habe das bei mir z.B. so konfiguriert, das ich bei Updates benachrichtigt werde, aber diese niemals von alleine installiert werden.
[re:2] LaBeliby am 23.04. 13:27
+2 -1
@L_M_A_O: Gruppenrichtlinien ist zu meinen ungewollten Win 10 Pro Liebling mutiert.......
[re:2] 1ST1 am 23.04. 13:50
+2 -1
@LaBeliby: Meistens liegen Updateprobleme soweit ich das überblicke am eingesetzten Antivirus. Mit Defender bisher eigentlich keine Probleme. Aber im Bekanntenkreis überall da Probleme, wo McAfee, Kasperksy, Avira, usw. eingesetzt wird. Entweder das Schlangenöl runterschmeißen, ist eh rausgeschmissenes Geld weil Defender genauso gut ist. Oder wenigstend den AV während des Updates bis nach dem nächsten Neustart deaktivieren.
[re:1] chronos42 am 23.04. 20:53
+1 -1
@1ST1: Ich hätte da bis vor kurzem 100% zugestimmt, ich benutze auch ausschließlich den Defender. Als dieser aber nach einem kürzlichen Update einige Zeit nicht mehr funktionierte und sich ums Verrecken auch nicht mehr aktivieren lies, bis MS am nächsten Tag zwei Updates nachlegte, ist dieses vertrauen auch nicht mehr ganz so groß.
[re:2] rallef am 24.04. 14:00
+1 -
@1ST1: Der Defender ist gut in dem, was er macht. Nur wenn eine Security Suite darüber hinausgehende Funktionalitäten hat, die man gerne nutzen würde, hat er da natürlich das Nachsehen.

Wenn du ernsthaft die Lösung des einen Anbieters als Schlangenöl abtust, die eines anderen aber als legitimes Tool bezeichnest, kann ich dir nicht mehr folgen.
[o4] KnolleJupp am 23.04. 12:07
Ich habe Windows 10 1909 und alle Updates drauf, die über Windows Update angeboten werden.
Aber KB4549951 habe ich nicht?! Das aktuellste Update bei mir ist KB4550945 vom 21.04.2020.
Und ich habe auch absolut keine Probleme und hatte übrigens auch noch nie welche.
[re:1] Themis am 23.04. 12:24
+3 -
@KnolleJupp: Kommt drauf an wo man schaut. In der Systemsteuerung unter "Installierte Updates" fehlt es erstaunlicherweise; in Einstellungen "Updateverlauf" wird es angezeigt.

Edit: Beim Servicing Stack Update (aktuell KB4552152) ist es umgekehrt was aber normal ist auch wenn es nervt.
[re:1] schildie am 23.04. 12:29
+1 -
@Themis: Dann wurde es bei mir doch installiert. Man kann es aber nicht deinstallieren, oder? Eine Option finde ich nicht.
[re:1] KnolleJupp am 23.04. 12:36
+3 -
@schildie: KB4549951 ist ein kumulatives Update, vom 10.04.2020, für Windows 10 1903 und 1909. Es wurde ersetzt durch das kumulative Update KB4550945, vom 20.04.2020, für Windows 10 1903 und 1909. Wer KB4550945 drauf hat, ist damit auf einem neueren Stand. Kumulative Updates ersetzen ihre Vorgängerversionen immer. Ob die Ursache(n) für die Probleme auch in dem neueren Update enthalten sind, weiß ich nicht. Es ist halt ein wenig unglücklich, eine Meldung zu veröffentlichen für ein inzwischen bereits veraltetes/ersetzes Update.
[re:1] Themis am 23.04. 12:42
+1 -
@KnolleJupp: Ist soweit korrekt wobei du beachten muss, dass das aktuelle Update von letzter Woche ist und das Neuere von dieser Woche aktuell noch optional ist und nur (manuell) installiert werden sollte, wenn es ein Problem behebt von dem man selbst betroffen ist oder zum Testen.
[re:2] schildie am 23.04. 12:44
+1 -
@KnolleJupp: Ok. Dann ist der Updateverlauf, wo KB4549951 drin steht nicht so relevant, wenn KB4549951 nicht unter den "Installierte Updates" steht?

Dann habe ich Glück, dass ich geupdatet habe, wo dann auch KB4550945 mit installiert wurde. Glück im Unglück.
[re:3] schildie am 23.04. 12:50
+1 -
@Themis: Bei mir wurde kb4550945 automatisch installiert, nicht optional.
[re:4] Themis am 23.04. 12:56
+1 -
@schildie: Du musstest in den Einstellungen nicht auf "Herunterladen und installieren" klicken? Das war nämlich vorgestern abend auf jeden Fall so und ist auch noch die offizielle Aussage von Microsoft. Auf diversen Newsseiten steht auch noch nichts von einer offiziellen Freigabe.
[re:5] schildie am 23.04. 13:17
+2 -
@Themis: Nein. Kann das mir der fehlgeschlagenen Installation von KB4549951 zusammen hängen? Ich nehme auch an keinen Test-Updates teil.

Mich kotzt es jedenfalls an, dass man keine volle Kontrolle mehr hat, was installiert wird oder nicht. Alles ist undurchsichtig und kommt zu Tage, wenn es wieder solche News wie diese hier gibt.

Dann ist jedoch der Drops gelutscht und das Kind in den Brunnen gefallen.
[re:2] Themis am 23.04. 12:40
+1 -
@schildie: Über die Optionen geht es so tatsächlich nicht.
[re:2] DK2000 am 23.04. 22:02
+3 -
@KnolleJupp: Das ist normal. Wenn man KB4550945 installiert, wird KB4549951 aus der Liste "Installierte Updates" entfernt. Grundsätzlich wird in der Liste nur das zuletzt installierte kumulative Update angezeigt. Solange man keine Windows Update-Bereinigung ausführt und KB4550945 deinstalliert, wird in der Liste wieder KB4549951 angezeigt. Ist ein wenig verwirrend.

Die Liste "Updateverlauf" zeigt nur an, was mal über den Windows Update Client installiert wurde. Ob es noch installiert ist oder nicht, geht daraus nicht hervor.
[o5] schildie am 23.04. 12:13
Das Update kb4549951 wurde zwar bei mir heruntergeladen, jedoch gab es beim Installieren Probleme und taucht bei mir, unter den installierten Updates nicht auf. Abstürze oder Blue Screen hatte ich seit dem Update nicht. Ich habe da wohl eher Glück gehabt, dass die Installation von kb4549951 bei mir NICHT funktionierte. Puuh.

Da aber nach jedem Update Meldungen über Probleme mit Win 10 auf News-Seiten zu lesen sind, ist die Bezeichnung "keine Seltenheit" weit untertrieben. Win 10-Probleme nach jedem Update ist eher schon Standard geworden, was sich leider auch nicht ändern wird, bei der Politik, die Microsoft praktiziert.
[re:1] cgd am 23.04. 13:45
+3 -
@schildie: Sagen wir lieber, dass Berichte über Probleme nach dem Update keine Seltenheit sind, nicht die Probleme selbst. Ist auch nachvollziehbar: Schlechte Nachrichten bringen nur mal die besten Klickzahlen.
[o6] Windows 10 User am 23.04. 12:27
+3 -
Also ich habe einen HP Elitedesk 800 G1 SFF mit Intel Core i7 4770 CPU, 16GB RAM, 1TB SSD von Sandisk. Ich nutze als Antivirensoftware den Defender der mitgeliefert wird, habe auch verschiedene andere Programme auf'm Pc und selbst nach dem letzten aktuellen Update läuft Alles wie vor dem Update. Habe jedoch keine dedizierte Grafikkarte im System. :)
[o8] Fleischmann am 23.04. 12:57
+3 -1
Ein Glück, dass man Windows Update bei der Pro Version deaktivieren kann und Updates verschieben kann.
Hatte jetzt schon so oft Probleme nach Windows 10 Updates, dass ich mir gar nicht vorstellen kann wie es ist, wenn man die neusten Updates als Versuchskaninchen zwangsinstalliert bekommt.
[re:1] Hanni&Nanni am 23.04. 13:11
+1 -
@Fleischmann: Ich hab für Updates 7 Tage gwählt und Featureupdates 180 Tage. Damit klappts ganz zufriedenstellend.
[re:1] toco am 23.04. 16:40
+ -1
Ich schalte meinen Wintendo nur noch einmal im Monat an - immer kurz vor! dem Patch Day. So umgehe ich auch die meisten Probleme weil ich immer die Updates vom letzten Monat installiere.
[o9] DRMfan^^ am 23.04. 13:29
+3 -2
Und hier bitte alle "bei mir gabs kein Problem"-Posts drunter antworten, damit sie die restlichen Kommentare nicht sinnlos vollspammen - danke.
[re:1] rallef am 24.04. 14:04
+ -1
@DRMfan^^: Komisch, dass die ganzen Heulposts den Kommentarbereich vollspammen, stört dich dagegen nicht?
[re:1] DRMfan^^ am 24.04. 17:18
+ -
@rallef: Die Suche einer einer Lösung für ein Problem empfinde ich jetzt nicht als Heulpost.
[re:1] Asathor am 25.04. 07:01
+ -
@DRMfan^^: Dem würde ich zustimmen, wenn der Großteil der Kommentatoren denn auch tatsächlich nach einer Lösung suchen würde. Meist läuft es ja leider auf einen "Windows doof-Microsoft doof"-Kommentar hinaus. Und wer das dann bemerkt, wird sofort als Fanboy diffamiert.
[11] akohle am 23.04. 15:03
+ -1
Mein PC ging heute nicht auf Anhieb an, nachdem ich gestern die Installation durchgeführt habe. Das ist bisher noch nicht passiert, ich musste die Stromzufuhr kappen, weil der lange Druck nichts bewirkt hat!
Vielleicht liege ich falsch, aber ich glaube, MS fuchtelt zu tiefgehend am UEFI rum.
[re:1] toco am 23.04. 16:44
+1 -1
@akohle: Wenn Langes Drücken des EIN-Aus Schalters nichts bewirkt ist das meist ein Problem vom ACPI, weniger vom UEFI.
[12] localghost am 23.04. 16:15
+1 -
Bei solchen Nachrichten erreicht mein Stimmungs-Barometer neue Höchstwerte. Und seine Skala ist nach oben offen! :D
[13] Navajo am 23.04. 16:31
+1 -
Gibt doch schon KB4550945 ? Ich habe absolut keine Probleme, mein letztes Problem mit Windows 10 Updates ist mehr als 2 Jahr her und auch das war nur ein kleines Problemchen...
[14] PitBrett am 23.04. 16:58
+1 -5
Es ist ja auch ein April-Update, was soll dabei anderes rauskommen? :)
[15] ChristianH4 am 23.04. 18:42
+4 -1
Ich bleibe dabei: Solange man nicht die betroffenen Systemkonfigurationen preisgibt, sind solche Überschriften/Artikel irreführend!
[17] lugia1ful am 24.04. 08:44
+ -1
Boah wie mich das langsam nervt.
Sagt man man, macht keine Updates mehr um sowas zu verhindern, wird man gesteinigt also mit Minusen.
Regt man sich über sowas auf, wird man gesteinigt also mit Minusen.
Wie man es auch macht, man bekommt Minuse :rolleyes
[re:1] Hideko1994 am 24.04. 10:37
+1 -1
@lugia1ful: Es kommt halt darauf an...

wenn man keine Updates mehr macht, ist der PC anfälliger für Schadsoftware.
Gutes Beispiel: Wannacry, bei dem im Mai 2017 mehrere hundert tausende PCs befallen wurde. Schon im März 2017 gabs von Microsoft, zu der Lücke die Wannacry ausnutzte, einen Patch für Vista, Win7, Win8.1 und Win10 m sowie für Windows Server 2008 und jünger.

Wenn durch Updates Probleme bereiten, geben einige hauptsächlich Microsoft die Schuld daran, ohne mal in Erwägung zu ziehen, ob diese Probleme im Zusammenhang mit / durch veraltete Software oder Treiber entstehen, oder auch durch sog. Tuning-Tools, Registry-Cleanern etc.
[18] Smilleey am 24.04. 12:50
+1 -
Mich würde wirklich mal interessieren wie viele immer betroffen sind von Update Problemen bei Win 10. Ich hab jetzt keine Zahlen gefunden wie viele weltweit Win 10 nutzen. Aber ich gehe von weit über 100 Millionen aus. Wenn da vielleicht 2% Probleme haben, ist das nicht der Rede Wert. Bin ja echt kein MS Fanboy aber die Vergleiche mit Linux hinken auch jedes mal aufs neue. Die haben vielleicht ein Prozent Nutzer weltweit bei Desktop PCs. Mac etwas mehr. Das man da selten bis nie was hört sollte auch klar sein.
[re:1] RegularReader am 24.04. 13:22
+ -
@Smilleey: Generell merkwürdig einfach nur Kommentare aus Foren und Reddits zu lesen und daraus eine News zu generieren. Wenn es jetzt wenigstens ein Fehler wäre den man in der Redaktion nachstellen kann, sowas sollte man von einem Technik-Magazin schon erwarten können, würde ich ja nichts sagen. Dann ist es wirklich ein Fehler.
So bleibt es Geschwurbel aus Foren der in einem Newstext dramatisiert wird ohne konkrete Anhaltspunkte zu liefern. Das der Quatsch auf Fehlerlisten von MS nicht auftaucht und sie auch nichts dazu sagen wundert mich nicht, es sind und bleiben Einzelschicksale und keine generellen Systemfehler.
[re:1] ChristianH4 am 24.04. 13:48
+ -
@RegularReader: Genau so ist es! Das beste Beispiel ist die Intel 4965 Wlan Karte! Die ist serienmäßig in einem T61 und ähnlichen Laptops aus dem Jahre 2008-2009 verbaut. Die bringt nachweislich unter Win10 regelmäßige Bluescreens. Okay für eine 11 Jahre alte Karte darf man auch keinen Support mehr verlangen. Aber obwohl das Problem bekannt ist (für 5€ einfach eine bessere Karte verbauen), meckern die Besitzer rum wie schei** Win10 ist. Es wird halt nicht über den Tellerrand geschaut und immer verallgemeinert auf den Putz gehauen...

Bei über 20 verschiedenen PCs und Laptops bzw. weiteren 30 betreuten Systemen gab es noch nie einen der bei winfuture gelisteten Fehler. Einzig bei der besagten Intel 4965 Wlankarte kassiere ich die Bluescreens...

Daher Butter bei die Fische und wenn solche Meldungen rausgehauen werden, Systemkonfig, Hardwarename oder Treiberversion nennen!
[re:1] opensys am 24.04. 14:39
+ -
@ChristianH4:
Als ob noch so viele mit einem 13 Jahre alten ThinkPad T60/T61 rumrennen abseits von uns Nerds.

In meinem Verantwortungsbereich haben wir Terminalserver die regelmaessig kaputte Anmeldeprofile schmeissen seit den Januarpatches, und Microsoft das scheinbar nicht in den Griff bekommt. Das ist nicht ein isolierter Server sondern alle dienen mit einer anderen Konfiguration einem anderen Zweck.

Es nervt einfach nur sich um die Sicherheit zu kuemmern und jeden Patchday ist dafuer etwas anderes kaputt.
[re:1] ChristianH4 am 24.04. 16:15
+ -
@opensys: Beim T60 stimme ich dir zu - Da habe ich bis auf 3 Geräte auch alles verkauft, da es im Web aufgrund der RAM-Beschränkung keinen Spass mehr macht. Beim T61 (gerade die Intel-Variante) ist noch recht häufig anzutreffen in Privathaushalten. Habe erst gestern eins verkauft für KFZ-Diagnose :D

Aber jaa auch beim T61 werden die Zahlen immer weniger und wenn es beim Thinkpad bleibt, wird jetzt auf etwas neues wie T420/30 gesetzt.

Das mit der Wlankarte sollte jetzt nur ein Beispiel sein. Sicher kann man auch die jüngsten Probleme mit HP noch aufführen, nur da bin ich nicht zu sehr in der Materie drin...

Ja gut, das ist in der Tat ein ärgerliches Problem bei Unternehmen/Institutionen. Davon bekommt der Privatanwender halt nichts mit.
[19] winmann am 24.04. 13:52
+1 -
keine Ahnung bei mir lief windows immer ohne probleme bis es von linux abgelöst wurde da ich es einfach kompfortabler finde
[20] Warhold am 24.04. 19:38
+1 -
Bei mir verursacht dieses Update leider auch Probleme. Ich musste es deinstallieren.
[re:1] Musikaufleger am 24.04. 19:52
+1 -
@Warhold: Dito, da ging gar nichts mehr, dachte ich hätte meinen Rechner zerschossen gehabt ^^ , aber Gott sei dank ging es mal wieder mit dem hochfahren, und direkt das Update deinstalliert.
[21] Asathor am 25.04. 07:11
+2 -
Mag vielleicht eine unpopuläre Meinung sein (zumindest, wenn man vielen Kommentaren hier folgt), aber ich finde, Microsoft macht schon ganz gute Arbeit.
Wenn man bedenkt, daß sie ein Betriebssystem zur Verfügung stellen, das im Gegensatz zu Apple nicht nur auf einer Handvoll Hardwarevarianten laufen muss, sondern wahrscheinlich mit etlichen Millionen verschiedenen Konfigurationen zurecht kommen muss. Die Herausforderungen durch individuell genutzte Software nicht mal mitgerechnet.
Fehler und Inkompatibilitäten sind in der Masse nie ganz auszuschließen und ich denke mal, bei den meisten Nutzern gibt es auch gar keine Probleme. Die Betroffenen sind nur wie üblich sehr "laut" und werden deshalb eher wahrgenommen.
[22] DK2000 am 25.04. 11:25
+ -
Statement von Microsoft dazu (24.04.2020):

To date, we have not seen these issues reflected in telemetry, support data, or customer feedback channels. We continuously investigate all customer feedback and are closely monitoring this situation.
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