Neuer Windows 10-Build bringt Virtualisierung auf mehr Hardware

Von Stefan Trunzik am 06.02.2020 08:04 Uhr
Microsoft geht mit einer neuen Windows 10 Insider Preview im Fast Ring an den Start. Der ab sofort verfügbare Build 19559 bietet neben diversen Fehlerbehebungen und Verbesserungen die Unterstützung von Hyper-V-Funktionen für Geräte mit ARM64-Architektur.

Im jüngst veröffentlichten Windows 10 Insider Preview Build 19559.1000 können Microsofts Beta-Tester nur vergleichsweise wenige Neuerungen erwarten. Während vorrangig die Be­he­bung von Software-Problemen im Mittelpunkt stand, profitiert lediglich eine überschaubare Anzahl an Geräten von den "neuen" Features. Dazu gehören alle Systeme, die mit einer En­ter­prise- oder Pro-Version von Windows 10 ausgestattet sind und auf die ARM64-Architektur setzen. Diese kommt unter anderem im neuen Microsoft Surface Pro X zum Einsatz.

Für genau jene schalten die Redmonder ab sofort die Hyper-V-Funktionen frei, die zum Er­stel­len von virtuellen Maschinen (VM) genutzt werden können. Weitere Änderungen und Bug­fixes, die das Windows 10 Insider Preview Build 19559.1000 mit sich bringt, findet ihr im nachfolgenden, ins Deutsche übersetzten Changelog.

Allgemeine Änderungen, Verbesserungen und Korrekturen für PC


Mit diesen Problemen kämpfen die Windows 10-Builds weiterhin


Siehe auch: Windows 10 - Das haben Insider in den vergangen fünf Jahren verbessert
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