Apple-Chef: Natürlich sind globale Steuer-Regelungen notwendig

Einen Kommentar schreiben
[o1] Menschenhasser am 21.01. 12:08
+1 -6
Dank Brexit haben wir zumindest das Irland Problem gelöst aber es gibt noch solche schädliche Länder wie z.B. die Niederlande, Italien, Malta usw.
[re:1] P-A-O am 21.01. 12:43
+4 -
@Menschenhasser: Deutschland nicht zu vergessen
[re:2] Suchiman am 21.01. 14:46
+4 -
@Menschenhasser: Inkorrekt. Nordirland gehört zu Großbritanien und wird damit ende des Monats aus der EU austreten. Die Republik Irland die zur EU gehört und nicht Großbritanien verbleibt in der EU, dort sitzen die ganzen Unternehmen und deswegen war auch die ganze Zeit der Streit wegen der Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland.
[re:3] tombraider am 21.01. 15:10
+1 -
@Menschenhasser: Was hat Irland mit dem Brexit zu tun?! Hä?
[re:1] Menschenhasser am 22.01. 06:34
+ -
@tombraider: Naja ich dacht diese abzocker währen damit auch weg. Schade dem ist leider nicht so.
[o2] PranKe01 am 21.01. 14:22
+1 -
Verstehe ich nicht, wieso das so kompliziert sein soll. Wenn Apple in Deutschland etwas verkauft, werden steuern gezahlt und fertig. Wenn Apple an einen in Deutschland lebenden Menschen etwas über den AppStore verkauft, werden Steuern gezahlt und fertig. Wenn Amazon ein Apple Handy an einen Deutschen verkauft werden von Apple und Amazon Steuern gezahlt und fertig.
[re:1] DataLohr am 21.01. 15:08
+2 -1
@PranKe01: jagut, das lässt sich natürlich sehr einfach sagen, aber was ist denn, wenn ich mit meiner deutschen Firma etwas nach Polen Verkaufe? zahle ich als deutsches Unternehmen dann in Polen Steuer? Und wie soll Polen mir habhaft werden, wenn ich einfach nicht zahle? Und wie soll ich polnische Steuerformulare ausfüllen, wenn ich nichtmal polnisch kann? Klar haben große Unternehmen Aussenstellen in diversen Ländern, aber lange nicht in jedem einzelnen Land und da kommt eben Zoll und zukünftig vielleicht eine weltweit einheitliche Politik im Bereich Vertragsrecht, Steuer, Haftung usw. ins Spiel.
[re:1] PranKe01 am 22.01. 08:59
+2 -
@DataLohr: Wenn du extra für den polnischen Markt produzierst, müssten sie in Polen gezahlt werden. Wenn der Pole sie von dir in Deutschland kauft, halt in Deutschland. Und wenn du keine Sprachkenntnisse hast, wäre es ja schon gar nicht möglich etwas dort zu verkaufen... Man könnte das ganze aber auch deutlich einfacher machen und einfach sagen "20% des Gewinnes eines Unternehmens pro Jahr gehen an den Staat". Wäre deutlich einfacher, als jedes Produkt/Dienstleistung einzeln zu versteuern.
[re:1] DataLohr am 22.01. 14:22
+1 -
@PranKe01: ist aber in der Praxis so, ich verkaufe Ersatzteile für Baumaschinen über einen Online Shop. Wir haben mitlerweile Kunden aus der ganzen Welt, ausser gebrochen Englisch können die Kunden und die meisten Kollegen aber nichts. Genau da hätten wir schon seit mindestens 20 Jahren anfangen müssen eine Weltweit einheitliche und einfache Besteuerung einzuführen. Dagegen spricht aber, dass die unterschiedlichen Länder einfach unterschiedlich stark in der Wirtschaft, bzw. im Finanzsystem sind. Simbabwe hat mitlerweile den 4. Dollar glaube ich, weil die drei Versionen vorher alle wegen Inflation zu so großen Zahlen geworden sind, dass es kein Mensch mehr aussprechen kann. Aber auch innerhalb der EU ist kein Land so weit wie DE/FR. Daher versucht man mit unterschiedlichen Einfuhrzöllen wenigstens etwas auszugleichen bzw. lokale Wirtschaftszweige zu erhalten. Das ganze System wird einfach durch sich selbst bedingt immer komplexer am leben zu halten. Daher stimme ich dir voll zu, sehe aber derzeit keinen Politiker (ausser Gysi) der ernsthafte Vorschläge hat, die innerhalb des jetzigen Systems umgesetzt und für eine langfristige vergbesserung sorgen könnten.
[re:1] PranKe01 am 23.01. 08:39
+1 -
@DataLohr: Die Frage ist, ob man immer das aktuelle System am leben halten muss, oder ob es nicht mehr Sinn macht einige Dinge komplett neu zu gestalten - ohne all die Fehler und Probleme die mit der Zeit hinzu kamen.
[re:2] DataLohr am 23.01. 11:13
+ -
@PranKe01: von mir aus komplett neu machen den scheiß ^^
[o3] Accolade am 21.01. 16:32
+ -1
Heuchler! Er weiß ganz genau das diese Schlupflöcher es erst möglich gemacht haben diese Firma dahinzu bringen wo sie heute steht.

Mittlerweile Juckt es die Kunden auch nicht mehr ob die Telefone telefonieren können oder ob die Tastsatur nach 2monaten die Krätsche macht. Das Unternehmen kann machen was es möchte.

Dies wurde mir klar als ich von dem Sicherheitsloch gehört habe das 13Jahre, wo wo ein bestimmter Kreis von Leuten zugriffe aufs Komplette Iphone hatte. Ich finde das Lustig und finde es toll das es den Menschen nichts aussmache so dermaßen veräppelt zu werden und unmengen an Geld ausgeben für einen Qualitätsstandard den andere schon längst besser machen :)
Einen Kommentar schreiben
Desktop-Version anzeigen
Hoch © 2000 - 2020 WinFuture Impressum Datenschutz