VW-Konzept: E-Auto-Lader sollen zum Auto kommen, nicht umgekehrt

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[o1] hjo am 27.12. 09:26
+ -3
in 20 jahtrn
[re:1] hjo am 27.12. 09:26
+3 -2
@hjo: Jahren
[o2] freaking am 27.12. 09:28
diese geldgeier sollen sich auf einen batteriestandard in sachen form und anschlüsse einigen und wechselbare Batterien an tankstellen tauschen lassen. dieser grindige kapitalismus ruiniert unsere umwelt
[re:1] Freizeitposter am 27.12. 10:13
+1 -1
@freaking: Das ist einfach nur Käse. Um eine permanente Tauschsituation zu haben brauchst ca. 4 mal mehr Akkus als Fahrzeuge unterwegs sind.
Bei 47 mio. Fahrzeugen also ca. 188 mio Tauschakkus.
Ökologischer Hirntot.
Das mit den Robotern hört sich erst mal gut an - aber auch da brauchts millionen davon.
Da kommen dann die Stromkosten für den Roboter (der muss ja auch mal wieder geladen werden) noch dazu.
Der langfristig günstigste und wirtschaftlichste Aufwand düfte sein, das Leitungsnetz auszubauen und überall wo möglich Ladesäulen zu installieren.
Irgendwann wird die Akkutechnologie aber auch so weit sein, dass man die Dinger in wenigen MInuten voll aufladen kann.
Also bitte keine Schnellschüsse und sinnlos Geld verpulvern.
[re:1] Lecter am 27.12. 10:19
+4 -2
@Freizeitposter: Dem Wasserstoff gehört die Zukunft! Das E-Auto ist nur eine Übergangstechnik...
[re:1] Freizeitposter am 27.12. 11:29
+1 -1
@Lecter: Erst wenn es bezahlbar ist.

Heute wird Wasserstoff meist mittels Dampfreformierung hergestellt. Als Rohstoff dient Erdgas. ... Die Gewinnung von Wasserstoff durch Elektrolyse ist dagegen umweltfreundlich, aber teuer.

Also bleibt Elektrolyse. Nur wenn man Wasserstoff mit Strom erzeugt, warum soll man den Strom nicht gleich in die Autos pumpen?
Zudem gibts bei Wasserstoff als Antrieb im Verkehr noch einige Sicherheitsprobleme.
[re:1] Freddy2712 am 27.12. 12:06
+ -1
@Freizeitposter: Bei Akkus aber auch wenn man den Feuerwehren Glauben darf.
[re:2] PakebuschR am 06.01. 03:07
+ -
@Freddy2712: https://youtu.be/j-nzZjU8mEs

https://autorevue.at/autowelt/sicherstes-auto-tesla-model-s-crashtest
[re:2] Frankenheimer am 27.12. 12:21
+2 -1
@Lecter: Der Wasserstoff ist tot bevor er in en Markt findet. Mag sein dass man ihn in Schiffen oder großen Langstrecken LKW fährt, aber bestimmt nicht im Privatwagen. Wirtschafswoche 39 hat mal eine hervorragende Grafik herausgebracht. Schon allein durch die Wandlungsverluste ist dieser Treibstoff gänzlich unwirtschaftlich und hinkt schon jetzt der Batterie meilenweit hinterher. Dem E-Auto vorzuwerfen es würde mit Kohlestrom geladen ändert nichts daran, dass quasi der Wasserstoff auf ähnliche Weise erzeugt wird. Und wir werden mit dieser volatilen Zappelstrom Welt sicherlich nicht in die Situation kommen dass uns Gigawatt an Strom zur Verfügung stehen die man einfach durch Verflüssigkung nutzten könnte. Da kann man besser gleich ein Auto mit kleiner Batterie und Gas-Range-Extender nutzen statt die ganze Wandlung durch Wasserstoff zu jagen.
[re:2] glurak15 am 27.12. 10:42
+ -1
@Freizeitposter: In den Robotern stecken auch Akkus. Inwiefern soll das die bessere idee sein? Da brauchts ja in jedem Parkhaus X davon, wo wir bei weit mehr als etwa 4x so viel sind. Zumal das herumfahren auch wieder Strom benötigt, wenn auch nur wenig
[re:1] Freizeitposter am 27.12. 11:23
+ -
@glurak15: Habe ich was anderes geschrieben?
[re:2] tigerchen09 am 27.12. 10:13
+ -
@freaking: In China gibt es das schon für einige Modele, dort ist man uns aber auch um Jahre voraus. Hier wird die Elektromobilität mehr gebremst als gefördert.
[re:1] Lecter am 27.12. 10:20
+ -1
@tigerchen09: Hoffentlich!
[re:2] Freizeitposter am 27.12. 11:37
+1 -2
@tigerchen09: In China wird der grösste Anteil an Strom durch Kohlekraftwerke produziert. Also nix voraus. Nur oberflächlich.
Und hier bei uns wird durch die Verbraucher selbst gebremst. Solaranlagen "verschandeln" Dächer, Windkrafträder töten Vögel in Massen und mehr und stärekere Leitungen will auch keiner haben - passen optisch nicht in die Landschaft.
Aber in den Alpen ein Staubecken nach dem anderen für Beschneiungsanlagen, damit jede Pistensau sich austoben kann, das ist o.K.
In 30 Jahren sind die Alpen nur noch eine Geröllhalde, die man auch nicht mehr künstlich berieseln kann. Denn mit dem ausbleibenden Niederschlag und dem Ende der Gletscher gibts dann auch kein Wasser mehr. Mal davon abgesehen, dass auch das gesamte Alpenvorland zur Einöde wird. Also schnell noch das letzte Quentchen rauspressen bevor der Tourismus gar nicht mehr geht.
[re:3] 0711 am 27.12. 11:42
+3 -
@tigerchen09: in China sind nachhaltigkeitsgedanken auch nicht existent
[re:1] Frankenheimer am 27.12. 12:26
+1 -
@0711: Ist unsere Rentenpolitik, Wirtschaftspolitik oder Sozialpolitik etwa nachhaltig? Umweltschutz beginnt nur dort, wo die Menschen Geld haben, jeder der Geld hat, schön lebt möchte auch in einer schönen Umwelt leben. Und das betrifft die Chinesen genauso wie die Deutschen. Wer täglich ums überleben kämpft weil kein Essen auf dem Tisch kommt, dem ist die Umwelt völlig egal. Es waren eher sozialistische denn kapitalistische Systeme die massiven Raubbau an Recourcen und Umwelt betrieben haben. Der kapitalistische Wandel Chinas ist also gänzlich zu begrüßen.
[re:1] 0711 am 27.12. 15:29
+ -
@Frankenheimer: Irgendwie findet sich dein Vorwurf in der Realität nicht wider.
Der erhöhte Konsum durch gestiegenen Wohsltand führt überall zu höherer CO2 Belastung. Die USA waren lange Zeit absoluter Spitzenreiter was Umweltverschmutzung anging sowohl pro kopf als auch absolut...inzwischen nur noch pro kopf (bezüglich ländern mit nennenswerter größe).

Irgendwie lässt sich deine aussage für mich in keinster weise nachvollziehen
[re:2] tigerchen09 am 27.12. 18:12
+ -
@0711: China holt immer mehr auf was das angeht. Nachhaltige Entwicklung wird immer mehr gefördert. Wie man auch gut an der Masse an Elektroautos, Bussen und Zweiräder sehen kann. China macht mehr für die Umwelt als die EU oder gar Deutschland die immer mehr hintendran sind.
[re:1] 0711 am 27.12. 22:43
+ -
@tigerchen09: Das ist schlicht falsch, in china ist die erneuerungsquote für busse völlig irrational in dem bezug, da werden brandneue busse in die presse geschickt, kraftwerke und möchten sie noch so sauber sein spielen umwelteinflüsse keinerlei gründe...große staudämme in naturschutzgebieten, kein problem. Undenkbar in deutschland oder der EU und das völlig zu recht.

Wer meint China handle nachhaltig hat einfach nichts verstanden, china fördert das womit sie denken künftig wirtschaftlich auf dem weltmarkt fuß fassen zu können
[re:2] rallef am 28.12. 22:56
+ -
@tigerchen09: die haben ja auch gut lachen, wenn sie jeden Investor zwingen seine Technologie offen zu legen - und jeden, der groß importieren will, im Land zu investieren.
[o3] Thunderbyte am 27.12. 11:55
+6 -
Was man heute schon, mit vertretbaren "Einzelmaßnahmen" umsetzen könnte, wäre die Ausstattung von Parkhäusern (oder Teilen davon, z.B. einer oder zwei Reihen) mit Schukosteckdosen oder Typ2 Dosen. Hier würde auch eine langsame Ladung mit max 11kW oder - bei Langzeitparkplätzen, z.B. an Flughäfen - mit 2,5 oder 3,6 oder 7,2kW locker reichen (niemand braucht einen 50kW oder mehr Lader in einem Parkhaus). Dadurch ist der Gesamtbedarf an Strom und die Auslegung der Leitungen ziemlich machbar.

Ein Kabel ziehen ist jetzt nicht unbedingt aufwändiger oder teuerer als eine solche Roboterlösung.

Ist sicherlich ein nettes Konzept, wichtiger als solche High-Tech Lösungen die weit in der Zukunft liegen sind jedoch Low-Tech Lösungen, die dafür auch wirklich zeitnah umgesetzt werden.
[re:1] Freddy2712 am 27.12. 12:37
+ -
@Thunderbyte: Prinzipiell schon richtig nur bedenkt man die Knappen Parkplätze im Allgemeinen wird das nicht so Funktionieren mit hier mal und da mal.
Eigentlich müsste man Parkhäuser wie auch Tiefgaragen entweder Abreißen oder Zeitgemäß Umbauen bzw Neubauen.
Bedenkt man nur mal das der Golf 1 mal 3815mm Lang und 1630mm Breit war hingegen der Golf 7 4255mm Lang und mit Spiegel 2027mm Breit ohne 1799mm.
Ein Tiguan ist nicht viel Größer 4.426-4.486 mm L x 1.809-1.839 mm B x 1.654-1.703 mm H.
Laut Richtlinie sollen Parklücken Mindestens 2,30m Breit und 4,75 Lang sein Empfohlen werden in Parkhäusern 2,50 x 5.
Sehen wir uns dann Aktuelle Fahrzeugabmessungen an wird es verdammt Eng beim Golf 7 mit 2,03m Breite können 2,30/2,50 schon zu einer Schmalen Angelegenheit werden in der Praxis.

Jetzt noch etwas zum Laden reinbasteln nimmt eh schon knappen Platz.
Model 3 : 4.694 mm L x 1.849 mm B x 1.443 mm H
Model S : 4.970 mm L x 1.964 mm B x 1.445 mm H
Model X : 5.052 mm L x 1.999 mm B x 1.684 mm H
Model y : 4.775 mm L x 1.850 mm B x 1.600 mm H

Hier wären Teslas fast immer schon zu Groß und das Modell X würde in keine Standard Lücke Passen.

Nicht nur Theoretisch sondern Praktisch müsste man eigentlich sämtliche Parkhäuser und Tiefgaragen Neubauen oder halt zumindest Sanieren so das Moderne Fahrzeuge dort Platz haben.
Eigentlich müsste die Richtlinie für Parkflächen auf 6 Meter Länge und 3-3,50 Meter Breite geändert werden.
Zum Laden bedürfte es entsprechende Konzepte Säulen fallen aus Platzmangel aus müssten also an der Decke angebrachte Boxen sein.
Ausreichend wären aber auch einfach nur Kabel die von der Decke hängen und mit Netz üblichen 230V Arbeiten.

Nur wird hier kein Privater Betreiber bereit sein groß etwas zu ändern aus freien Stücken weil es ihn Geld Kostet.
Würde man Parklücken Anpassen zumindest in der Breite würden wenigstens auf einer Reihe von 10 Autos 2 Flächen wegfallen sprich 2 Zahlende Kunden weniger.
[re:1] Link am 27.12. 13:00
+1 -1
@Freddy2712: Schöner langer Vortrag, nur was hat das mit dem Thema "Steckdosen in Parkhäusern" zu tun? Die kann fast jeder Idiot so anbringen, dass sie genau gar keinen Einfluß auf die vorhandenen Parkflächen haben und sie zumindest nicht weiter verkleinern. Und wenn ein Auto dort stehen kann ohne geladen zu werden, dann kann es das auch, wenn es geladen wird.
[re:1] Freddy2712 am 27.12. 16:30
+ -1
@Link: Es Fahren aber zum Glück nicht nur Hippe Stromer durch die Gegend sondern auch noch wirklich Praxistaugliche Fahrzeuge.
Smart macht da gerade was Stromer angeht eine Tolle Werbung deren Aussage ist Elektro da wo es sinn macht !.
[re:1] Link am 27.12. 17:00
+1 -
@Freddy2712: Erstens: Was hat Smart mit praxistauglich und Auto zu tun? Und zweitens, was hat deine Antwort auf meinen Kommentar mit dem Inhalt meines Kommentars zu tun? Schon wieder das Thema verfehlt?
[re:2] Thunderbyte am 27.12. 16:16
+ -
@Freddy2712: Ja, die Autos werden immer breiter, in den meisten Parkhäusern ist es daher zu eng.
Mir schwebte auch eher etwas vor wie eine zweiseitige Leiste in der Mitte zwischen 2 Reihen, also >>|<<. Damit kann man sich dann mit einer Leiste (geringerer Bauaufwand) von beiden Seiten Strom holen. Ein durchschnittliches, mitgeführtes Typ2 Kabel (Tesla legt 4m bei) sollte hierfür sowohl für Vorwärts- wie Rückwärtsparker ausreichen.
Alternativ wäre in der Tat etwas was von oben runter hängt möglich.
[re:1] Freddy2712 am 27.12. 16:37
+ -
@Thunderbyte: Deshalb ja der Hinweis um die Wachsende Größe der Fahrzeuge.
Der einzige für mich Sinnvolle Punkt wäre wirklich von der Decke hängende Dosen im Gesamten Parkhaus/Tiefgarage so kommt sich auch keiner in die Quere.
Das ganze bedürfe auch eines vernünftigen Brandschutzes und den sehe ich nicht Aktuell wenn schon Berufsfeuerwehren sagen wir wissen nicht wie wir das Löschen sollen.
[re:1] Thunderbyte am 28.12. 15:00
+ -
@Freddy2712: Allerdings haben manche Autos ihre Ladedose in der Nase, andere hinten links und nochmals andere hinten rechts. Eine Dose zwischen den Reihen ist am einfachsten zu verbauen und für die nötige Länge der Kabel sorgen die Eigentümer der Autos ohnehin im eigenen Interesse selbst.
Wieso spezieller Brandschutz? Ein eAuto entzündet sich mal nicht eben spontan beim Laden!? Beim Benziner machst Du Dir darüber ja auch keine Gedanken im Parkhaus. Und der führt viel mehr Energie mit sich.
[re:2] Freddy2712 am 28.12. 15:50
+ -1
@Thunderbyte: So nicht Richtig es gab gerade beio Tesla mehr wie einen Brand während des Ladens.
Bei Benzinern muss halt schon einiges Passieren damit es Brennt und bei Diesel ist es Praktisch Unmöglich.
Li Ionen Akkus haben so ihre Tücken wenn die nicht Korrekt behandelt werden und eine Defekte Schutzschaltung würde da schon zum Durchzünden Ausreichen.
Ein Konventioneller PKW selbst wenn man den Übertankt fängt kein Feuer ein Akku zündet ohne Vorwarnung durch.
Da man hier von äußerst beengten Zuständen ausgehen muss bedürfe es auch einer entsprechenden Belüftung da beim Laden Wärme Entsteht.
Entsprechende Richtlinien dazu gibt es meine ich auch noch überhaupt nicht.
[re:3] Thunderbyte am 29.12. 18:08
+1 -1
@Freddy2712: Ach ja? Ich weiß von keinem Brand des Autos während des Ladens. Alles andere ist m.E. an den Haaren herbei gezogen.
Belüftung? Sicher nicht! Da stehen zig Verbrenner Autos mit 90 Grad warmem Motor daneben, die erst allmählich auskühlen. Im Vergleich dazu ist die Wärme, die beim Laden entsteht, vernachlässigbar. Der Akkus hats gerne 34-40 Grad warm beim Laden, lädt aber auch darunter, dann halt langsamer.
[re:4] Freddy2712 am 29.12. 22:48
+ -2
@Thunderbyte: Ich werde hier bestimmt nicht Akkusicherheit und Technik erläutern.
Zum Punkt Akkus Fangen beim Laden kein Feuer oder sind generell sicher und alles Fake News:
https://rp-online.de/panorama/nrw-e-auto-faengt-beim-laden-feuer-feuerwehr-loescht-mit-wassercontainer_aid-47187857

https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/elektroauto-feuer-tesla-shanghai-2019/

Natürlich ist mir auch die Studie bekannt welche behauptet die Brandgefahr wäre die selbe wie bei Konventionellen Motoren.
Dennoch dürfte ein Lithium Brand um Längen Gefährlicher sein da brennendes Metall wie ein Benzin feuer.
[re:2] Link am 27.12. 12:53
+1 -
@Thunderbyte: Finde auch, dass gerade in Parkhäusern diese Lösung vollkommen unnötig ist. Eher etwas für auf der Strasse geparkte Fahrzeuge.
[re:1] Thunderbyte am 27.12. 16:22
+ -
@Link: Ja, das wären eine Option für "Laternenparker". Wobei ich mir da eher sowas mittelfristig vorstellen würde: https://www.youtube.com/watch?v=Frkw6aurVUY

Die Roboter werden im Verkehr womöglich beschädigt, vandalisiert oder sogar gestohlen.
[re:1] Link am 27.12. 17:07
+ -
@Thunderbyte: Naja, sowas da ist nur unnötig kompliziert und damit erstens teuer und zweitens fehleranfällig, das kann auch wenn schon ortsfest, dann auch wirklich fest sein.
Was die Roboter betrifft, zu den von dir genannten Problemen kommt noch der zusätzliche Bedarf an Akkus, die zusätzlichen Effizienzverluste, sowie die Tatsache, dass für jedes Auto mit halbwegs brauchbarer Reichweite mehrere dieser 25kW-Roboter nötig sind.
[re:3] 0711 am 27.12. 15:32
+ -
@Thunderbyte: und wie wird der storm abgerechnet? pauschal? Sonst käme noch zu dem "kabel ziehen" noch eine abrechnungsmöglichkeit dazu die dann schon wieder ins Geld geht. Soll der Betreiber die installationsinvestition jetzt für 2% der gesamten Autos aufwenden?

Wirkt nicht sehr lukrativ. Da ist so ein Roboter für den übergang vermutlich weit wirtschaftlicher
[re:1] Thunderbyte am 27.12. 16:19
+ -
@0711: Aktuell gibt es RFID Lösungen, sicherlich könnte man sich hier etwas einfallen lassen. Oder das in den Stundenpreis für das Ticket mit rein rechnen.
Aktuell sind es noch 2%, dieser Prozentsatz wird jedoch m.E. in den nächsten Jahren rapide steigen. Und dann würde man solche Lösungen brauchen..
Aktuell gibt es in manchen Parkhäusern einzelne (ca 2-4, evtl 6) 11kW Lader. Das geht bei 2%, aber nicht mehr bei 20-30%. Und da werden wir in den nächsten Jahren landen.
[re:1] 0711 am 27.12. 22:45
+ -
@Thunderbyte: Ja und wie misst diese rfid lösung?
Stundenpreis wäre pauschalabrechnung, denkbar

nächste jahre sind nach aktueller entwicklung noch ein stück hin...und wie gehabt, der mehrwert für die parkhausbetreiber ist aktuell noch überschaubar, die profitablität praktisch nicht absehbar. Als betreiber würde ich einen teufel tun, da gehts um schlichte wirtschaftlichkeit
[re:1] Thunderbyte am 28.12. 14:56
+ -
@0711: Bei Nicht-Tesla Fastchargern und langsameren Ladesäulen wird aktuell ausschließlich mit RFID Karten, die an einem Account hängen oder per App authentifiziert. Das würde auch im Parkhaus mit vertretbarem Aufwand funktionieren. Man authentifiziert sich vor dem Laden (am einfachsten per Karte) und dann nochmal, wenn man absteckt. Das könnte man entweder an jedem Parkplatz machen, oder ein Sammelgerät für mehrere Steckdosen (dürfte günstiger sein). Natürlich gibt es Verbrauchsmessung an jeder Ladestation / Steckdose. Alternativ halt zeitbasierte Abrechnung (z.B. 0,0X€ pro Minute). Das würde dann womöglich auch mit der ohnehin zeitbasierten Abrechnung in den Parkhäusern harmonieren.

Bei Tesla und den eigenen Superchargern schon lange der Fall wird es auch bald Authentifizierung der Autos direkt an den Ladesäulen geben. Dann hat sichs mit den Karten wohl auch und die Sache wird nochmals einfacher.

Ich bin der Ansicht, dass es in 2020, als "Jahr der Elektromobilität" sprunghaft nach oben gehen wird, nicht einfach nur linear. Das muss es auch, wenn die Autohersteller nicht Milliarden an CO2 Strafzahlungen riskieren wollen.
[re:2] 0711 am 28.12. 18:22
+ -
@Thunderbyte: Die Frage war doch nicht nach dem bezahlen, das kann man über vorhandene wege wie ec karten auch bewerkstelligen ganz ohne sich vorher irgendwo zusätzlich anmelden zu müssen wie bei den rfid karten. Der punkt ist die verbrauchsmessung an hunderten parkplätzen, die ist nicht so günstig wie einfach mal nur n kabel hinzuziehen.
Daran ändert auch das system von tesla nichts. Das ist für hunderte ladeplätze einfach unrentabel und bei so wenig anteil an der gesamtzahl einfach unwirtschaftlich
Eine zeitbasierte lösung ist sicher einfacher umsetzbar wobei bei langsamladern vermutlich für beide seiten unlukrativ. Wobei auch das ist auf mittlere sicht wohl eher unrentabel

Das Jahr der Elektromobilität wird erst mal durch hybride dominiert und "sprunghaft",nunja wenn man davon ausgeht dass vw aktuell etwas um die 10 millionen autos verkauft, sie haben ihr ziel stark nach vorne gezogen 2023 1 millionen e autos zu verkaufen. Da wird das verhältnis auf den straßen noch lange entsprechend wie heute bleiben
[re:3] Thunderbyte am 29.12. 18:12
+ -
@0711: EC / Kreditkarten bringen eine Transaktionsgebühr pro Vorgang nach sich. Durch die RFID Lösungen, die mehrere Zahlungen poolen zu einer Abbuchung, helfen dabei Kosten zu sparen.
Ich denke schon, dass eine Verbrauchsmessung nicht so dramatisch wäre. Aber wie gesagt: einfach mit in die Parkgebühr zeitbasiert reinrechnen ist die Low-Tech und easy umsetzbare Lösung.
Natürlich würde eine Lösung, die das Auto am Ladegerät authentifiziert, das Zahlen immer und überall vereinfachen. Ist doch egal, ob schnell oder langsam geladen wird.
[re:4] 0711 am 29.12. 19:44
+ -
@Thunderbyte: Welcher Anbieter macht das? Kenne keinen anbieter der das macht und am ende sind die ganzen bezahllösungen für e autos bisher nur mit mehr aufwand und höheren kosten verbunden...

"Ist doch egal, ob schnell oder langsam geladen wird."
Bedingt, viele autos haben deutlich über 20% Ladeverluste bei langsamen ladevrogängen
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