Elon Musk über sein Vermögen: So viel Geld habe ich nun auch nicht

oder

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[o1] Ralfi am 06.12. 11:48
Schrecklich, wenn man kurz davor ist, am Hungertuch zu nagen. Der arme Elon dauert mich aufs heftigste.
[re:1] DON666 am 06.12. 11:49
+9 -
@Ralfi: Ja, was, wenn er real vielleicht nur 500 Millionen flüssig zur Verfügung hat? Dann ist wohl Kitt fressen angesagt. ^^
[o2] LMG356 am 06.12. 12:07
+9 -4
"Reichtum ist in der kapitalistischen Gesellschaft immerhin die vorrangige Basis eines Machtgefälles - und wenn ein vermögender, privilegierter Mensch eine Person auf einer weniger machtvollen Ebene der Gesellschaft angreift, ist dies anders einzuschätzen als bei Attacken in die Gegenrichtung."

Was ist das für ein Stuss. Es macht absolut keinen unterschiedlich ob mich Bill Gates oder der Obdachlose um die Ecke als A*loch beleidigt. Lediglich kann der eine mehr abdrücken als der andere.

Das relevante ist die Platform bzw. ausmaßen der Beleidigung.
Musk: Twitter Acc mit Millionen von Followern = Große Ausmaße
Obdachloser: "unter 4 Augen Persönlich ins Gesicht" = kleine Ausmaße
[re:1] Fropen am 07.12. 01:44
+1 -
@LMG356: nicht in den USA
Reich = gute Anwälte
Arm = schlechte Anwälte
Das macht dann schon den Unterschied zwischen Freispruch und Knast aus
[re:2] Every_b am 07.12. 10:46
+ -
@LMG356: In der Realität macht es einen enormen Unterschied, daher ist es Stuss, das platt als Stuss zu bezeichnen.
[o3] Winnie2 am 06.12. 13:04
+2 -7
Und wenn man viel Geld in Aktien hat hat man diesen Betrag auch nur virtuell und nicht real. Viele Leute verstehen das lediglich nicht.
[re:1] Frankenheimer am 06.12. 13:35
+5 -
@Winnie2: und was ist daran anders als an anderen Dingen? Glauben sie das Bank"guthaben" das sie sehen gehört ihnen? Sie haben es der Bank zu einem sehr niedrigen Zins zur Verfügung stellt. Zahlen sie mal einfach von heute an keine Grundsteuer mehr und auch "ihr" Haus wird sich bald in einem neuen Status finden ;-)
[re:1] Winnie2 am 06.12. 14:11
+1 -1
@Frankenheimer:
So wie ich das sehe hast du meine Aussage nicht wirklich verstanden, bzw. vermischt hier zwei Sachen.
Der Wert von Aktien ist noch virtueller als der Wert von Geld selber.
Ganz einfach weil du mit Aktien nirgendwo direkt Waren oder Dienstleistungen einkaufen kannst.
[re:1] Frankenheimer am 06.12. 14:18
+ -1
@Winnie2: ok verstanden, dann haben wir aneinander vorbeigeredet
[re:2] Tomarr am 06.12. 15:57
+1 -1
@Winnie2: Das ist quatsch. Und nicht nur weil es schlicht keine Steigerung von virtuell gibt.

Aber auch das Grundprinzip von Aktien hast du nicht so ganz verstanden. Bei Aktien "kaufst" du Anteile eines Unternehmens, einer Technik, Edelmetall oder was auch immer. Indirekt verleihst du dein Geld quasi an ein Unternehmen. Diese können durchaus von dem Geld etwas kaufen. Ist jetzt zwar auch nicht ganz richtig ausgedrückt, aber sobald ich das besser formulieren kann werde ich das nachreichen.

Aber eigentlich ist es so als, wenn du jemandem Geld leihst. Und in dem Moment wo du jemandem Geld geliehen hast kannst du dir ja auch nichts mehr davon kaufen. Trotzdem gehört dir das Geld noch, denn es ist ja nur eine Leihgabe. Du musst es nur zurückfordern und schon steht es dir wieder zur Verfügung.
[re:1] Winnie2 am 06.12. 16:31
+1 -1
@Tomarr:
Ähm. Was soll ich schreiben.
Das Grundprinzip des Aktienhandels ist mir schon klar, deine ganze Erklärung als Text ist schön zu lesen, aber keine neue Info für mich.
Der Knackpunkt ist eben dass der Aktienkurs vom Handelswert und damit auch die Aktie selber von diesem abhängt.
Bedeutet also: Möchte jemand eine wirklich große Anzahl an Aktien eines Unternehmen zu Bargeld machen, so erhöht sich damit das Angebot gegenüber der Nachfrage was zu einem prozentuellen Wertverlust der Aktie führt.

Bedeutet schlicht und ergreifend: Aktienbesitz nach dem aktuellen Aktienkurs in Vermögen umrechnen ist Augenwischerei,
weil man der Geldwert eben real nicht vorhanden ist sobald man die Aktien komplett zu Geld machen wollte.

Und dann gibt es natürlich noch die Fällen Kurssturz und Firmeninsolvenz... da erhält man sein eingesetztes Geld nur zu einem geringen Teil oder gar nicht wieder zurück.

Aktienhandel startete übrigens als Wetthandel auf Waren und Güter.
[re:2] Tomarr am 06.12. 18:03
+ -
@Winnie2: Und was ändert das jetzt? Wenn er einen Totalverlust hätte dann hätte er die Aktien ja auch nicht mehr, weil Firma halt pleite. Aber das Risiko sollte jeder kennen der in Aktien investiert.

Aber wie gesagt, es ändert nichts. So geht dein Geld auch auf jeden Fall durch Bankgebühren, Inflation und Minuszinsen drauf. Die Zeiten wo du so ein cooles Sparbuch anlegen konntest, auf das du im Monat 50 Euro einzahlst und kannst dir später dann mit Zins und Zinseszins ein schickes Auto kaufen, die Zeiten sind vorbei.
[re:3] Winnie2 am 06.12. 19:16
+ -
@Tomarr:
Mein Beitrag war eher eine allgemeine Betrachtung, nicht speziell auf Elon Musk bezogen, zumal er
- Mehrere Unternehmen hat
- Nicht sein ganzes Vermögen in Aktien der eigenen Unternehmen investiert haben dürfte,
als Unternehmer steht im vielmehr das Geld von anderen Aktionären zur Verfügung.
Aber langsam habe ich das Gefühl dass meine Aussagen missverstanden und missinterpretiert werden.
[re:4] Tomarr am 06.12. 20:11
+ -
@Winnie2: Das kann natürlich sein, weil allgemeine Aussagen innerhalb eines speziellen Themas sind halt immer so eine Sache für sich. Der eine meint es allgemein, der andere denkt dabei an das angesprochene Thema.

Trotzdem gibt es keine Steigerung von Virtuell. Das ist ja so wie ein bisschen schwanger. :P
[o4] McClane am 07.12. 09:57
+ -3
Schrecklich womit die Gerichte belastet werden...
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