Ausgebrannter Tesla wird nach vielen Wochen wohl endlich entsorgt

oder

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[o2] C.K.Nock am 21.11. 14:10
war bei den ersten Benziener auch so ... UND ???
[re:1] skyjagger am 21.11. 14:34
+6 -
@C.K.Nock: Du warst da sicher live dabei....
[re:2] Postman1970 am 21.11. 15:28
+5 -
@C.K.Nock: Ja, vor über 100 Jahren vielleicht ... wenn die Fanboys sich daran messen fände ich das traurig.
[re:1] C.K.Nock am 21.11. 16:01
+1 -2
@Postman1970 /@skyjagger: NEIN ... allerdings macht JEDE neue Technik am Anfang und "am Ende" Probleme
[o3] Danner am 21.11. 14:35
+1 -1
Wer bezahlt das alles?
[re:1] ijones am 21.11. 14:45
+2 -
@Danner: Wird wohl die Versicherung zahlen müssen. Dafür ist ja die Kfz-Haftpflicht zwingend erforderlich. Das dürfte in Österreich nicht anders sein. Wenn der Aufwand von E-Autos größer ist, als für Verbrenner wird sich das sicherlich auch auf die zukünftigen Beiträge auswirken. Ist ja doch eine andere Dimension ob jetzt im schlechtesten Fall 50l Diesel/Benzin entsorgt werden müssen oder eine hunderte Kilo schwere Batterie.
[re:1] 1ST1 am 21.11. 16:36
+3 -1
@ijones: Wenn die 50 Liter Diesel in den Boden gelaufen sind, ist da auch ordentlich Aushub, der umweltgerecht entsorgt werden muss.
[re:1] ultraflash am 21.11. 18:27
+1 -
@1ST1: 12m³ Wasser als Sondermüll entsorgen zu müssen, machts glaub ich auch nicht besser....
[re:2] DON666 am 22.11. 00:13
+ -
@1ST1: Nur dass Treibstofftanks in der Regel eher nicht aufplatzen und sich vollständig in die Erde entleeren.
[o4] 1ST1 am 21.11. 16:35
+ -2
Ich kenne auch jemanden, der mit einem Tesla S einen recht schweren Unfall gebaut hat, auf der Autobahn, Stress, beim Fahren Telefoniert, zu schnell, zack in eine Baustelle reingerast. Hab nur Fotos vom Auto gesehen. Bei einem anderen Hersteller wäre das ein Totalschaden gewesen. Der soll jetzt von Tesla wieder aufgebaut werden, soll 3 Monate dauern, und dennoch billiger sein, als ein Neufahrzeug zu bestellen.
[o5] Montag am 21.11. 17:29
+2 -2
Der Wagen halt wohl mehr Schadstoffe produziert als er gespart hat. Dioxide durch des verbrennden selbst. Die Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen, Presse usw. fahren mit Verbrenner zum Unfallort. Nichtzuvergessen das Entsorgungsunternehmen, Sachverstäniger und Versicherung fahren auch wahrscheinlich noch mit Verbrennungsmotoren um den fall vor Ort zu begutachten.
[re:1] RebelSoldier am 21.11. 19:13
+5 -1
@Montag: Das ist kein Argument. Denn das alles trifft auch dann zu, wenn ein Verbrenner einen schweren Unfall baut...
[re:1] Vectra-let am 22.11. 14:32
+ -
@RebelSoldier: Ich glaub , das war als Ironischer Sarkasmus gedacht *g
[o7] jackii am 22.11. 19:39
+1 -
In Norwegen ist mehr als jede Neuzulassung elektrisch. Hat es da noch nie einen Unfall gegeben dass man jetzt so überrascht und keiner zuständig ist?
Es kann ja auch auf Dauer nicht sein dass dafür immer ein Expertenteam vom Hersteller einfliegen muss.
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