Alles andere als sicher: DVB-T2 bekommt keine Bestands-Garantie

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[o1] rOOts am 08.11. 16:07
Somit ist DVP-T2 eine klassische Totgeburt, und es gibt, außer Zwang, für niemanden einen Grund DVB-T2-Geräte zu kaufen!
[re:1] nicknicknick am 08.11. 19:37
+6 -
@rOOts: Also mich hat die Antenne gerade mal 15 Euro gekostet. Für den gar nicht so unwahrscheinlichen Fall, dass Streaming mal aus technischen Gründen nicht oder nur in schlechter Qualität funktioniert, ich aber trotzdem gerne z.B. ein Länderspiel oder Nachrichten schauen möchte, hat sich das schon gelohnt.
[re:2] Amiland2002 am 08.11. 20:33
+1 -1
@rOOts: E2 Receiver, wie zb der Vu+ können DVB-S sowie T, sowie C, Tuner wechselbar.
Es hätte voll Sinn gemacht zu T2 zu wechseln,

2K, statt HD Ready, 50 Vollbilder statt 25 halbbilder.
Besserer Empfang, da niedrige Frequenzen bei Regen, Schnee nicht ausfallen.
Ne Antenne unter der Dach geht nicht kaputt, keine Stecker etc. werden der Witterung ausgesetzt.

Dvb-S ist viel zu teuer im Upload, sagen doch die Sender, gerade mit 2K, 4K usw.
Deswegen wird die Bitrate doch so zurück gedreht.

Schade.
[re:3] Stefan1200 am 09.11. 08:27
+5 -1
@rOOts: Ich sehe für mich generell keinen Grund, warum ich DVB-T2, DVB-C oder DVB-S2 überhaupt anschließen sollte. Mir reichen die Streaming Dienste am TV. Wenn meine Freundin nicht unbedingt TV gucken müsste, würde ich das DVB-C Kabel gar nicht erst anschließen.
[re:4] extracool am 09.11. 09:10
+2 -
@rOOts: mal abgesehen davon, dass man keine Internetverbindung benötigt bei DVB-T(2) ist auch der Gedanke daran, dass durch Streaming und andere kabelgebundene Technologien auch Nutzungsgewohnheiten und Daten abgegriffen werden könne ein Gedanke, den mich DVB-T gerne nutzen lassen, da dies eine unabhängige, unidirektionale Übertragungstechnik darstellt. Schon mal darüber nachgedacht?
[re:1] M_Rhein am 09.11. 12:38
+1 -1
@extracool: genau hier liegen viele Probleme.

Jeder schimpft auf Axels & co aber die meisten meinen ein "wissen" darüber zu haben was allen anderen überlegen ist.

Und genau hier liegt der Trugschluss.
Es ist auch möglich über DVB-T oder DVB-T 2 Nutzergewohnheiten aufzuzeichnen.

Sprich, zu 99% ist fast alles über Funk etc. Möglich.
Theoretisch weißt du nicht einmal welche Komponenten in deinem TV stecken, um den auszuspionieren wäre nur ein geheimer Speicherchip nötig der sich über eine Software in ein Netzwerk hängt von mir aus einen freien Hotspot.
Eine andere Software übermittelt die Daten... Und schon haben wir deine Fernseh Gewohnheiten etc.

Solange man die Hardware nicht selbst baut, weiß es keiner
[re:1] extracool am 10.11. 00:02
+ -
@M_Rhein: Die Aufzeichnung von Benutzerdaten ist insofern nicht bidirektional angelegt. Der Veranstalter kann höchstens über die Belstungswerte des Senders ungefähre anzahl Nutzer des Senders ermitteln. Von personalisierten Benutzerdaten kann aber hier bestimmt nicht gesprochen werden!

Meines Wissens gibt es bisher keinen einzigen Empängerchipsatz, welcher in der Lage wäre, direkt an den terrestrischen "Sender" Benutzerdaten zurückzumelden. Hier fehlt also Örtlichkeit, Seriennummer der Karte usw. (bei "Hartz IV Sendern wie RTL, Pro 7 und Sat1 und co). Die öffentlichrechtlichen haben ja nichtmal eine Karte.

Anders sieht es aus, wenn man den Empfänger zusätzlich ans Internet koppelt. Dort wäre theoretisch eine Möglichkeit der Auswertung auf Benutzerebene möglich.
[re:1] wunidso am 11.11. 08:57
+1 -
@extracool: Der letzte Absatz ist der wichtige. Wer sein Smart-TV ins Internet hängt, der braucht sich über Rückkanäle über Funk (viel zu teuer und aufwendig, so eine Sendeantenneb passt nicht so richtig ins TV) keine Gedanken zu machen.

In meinem Bekanntenkreis macht das wirklich jeder, weil es ja so bequem zum Netflix schauen ist, da rede ich gegen eine riesige Wand. Ich hab mal spasseshalber am Router aufgezeichnet was ein älteres Samsung TV da alles rausschickt, da wird jeder Senderwechsel auch im konventionellen TV-Empfang protokolliert. Die anderen werden nicht viel besser sein. Wer's braucht.
[o2] Zonediver am 08.11. 16:11
+7 -5
Es wird Zeit für eine IP-Übertragung - Streaming macht es vor!
Proprietäre Hardware wäre dann (endlich) überflüssig und man könnte auf jedem erdenklichen Endgerät Fernsehen empfangen - egal ob PC, Tablet, Handy oder sonst irgendwas - und das "ohne" Tuner!
DVB-T/T2 ist sowieso ein Rohrkrepierer... technisch unzulänglich - da ist SAT noch besser, aber aufwändig in der Installation...
[re:1] Tomarr am 08.11. 16:38
+2 -
@Zonediver: Gerade die aufwändige Installation ist es aber weswegen bei meiner Tochter im Zimmer halt DVB-T2 läuft. Mich hat schon tierisch genervt das DVB-T eingestellt wurde kurz nachdem es endlich lief und das Fernsehen dann in ihrem Zimmer 60 Öcken extra im Jahr kostet. Aber dann schon wieder neu anschaffen? Ok, bis dahin ist sie vielleicht aus dem Haus. Aber ich glaube nicht, das ich da der Einzige bin, der das so nutzt.
[re:1] scar1 am 08.11. 18:29
+1 -9
@Tomarr: das kann dann bei der Tochter ja eigentlich nur sein um GNTM zu schauen, ansonsten sind die Kids doch alle auf netFlix/Youtube unterwegs
[re:1] Tomarr am 08.11. 18:42
+1 -2
@scar1: Nö
[re:2] Drachen am 08.11. 19:21
+3 -
@Tomarr: Nicht TVB-T2 kostet jährliche Gebühr, sondern nur der Privat-TV-Rotz mit >= 20% Werbungsanteil.
Hab ich hier nicht, daher bei 17 1/2 Sendern (WDR nur als Internet-Stream, extrem hakelig beim Start, braucht mehrere Minuten zum Sync ...) fast keine Werbung mehr. Angenehm, sehr, sehr angenehm. Arte ist fast immer sehenswert und für die Lücken sind Netflix und Amazon Video da, Selbst Youtube kann das Ding, man kann sich also auch Konzerte ansehen usw..
Seit ca. 2 1/2 Jahren sehr zufrieden damit.
[re:1] Tomarr am 08.11. 19:28
+1 -2
@Drachen: Deinen Geschmack in allen Ehren, aber ich glaube nicht das Arte und Co. zu den Programmen meiner Tochter gehört.
[re:1] Drachen am 08.11. 20:27
+2 -
@Tomarr: Ahnte ich, ist bei uns auch so *g* - wollt auch nur erwähnen, dass die Privaten das Geld kosten und nicht TVB-T2 ;)
[re:2] floerido am 09.11. 11:41
+ -
@Tomarr: Ein paar Dokus tun jedem gut. :-)
[re:3] Tomarr am 09.11. 12:17
+1 -
@floerido: Ja, sehe ich ja auch so. Sie bringen nur nichts, wenn sich Derjenige der sie anschaut nicht dafür interessiert. Ein Lerneffekt ist immer nur bei Themen vorhanden die einen auch interessieren. Und dazu fehlt ihr in dem Alter noch eine gewisse Reife.

Wobei ich es schon witzig finde zweimal Minus zu bekommen, nur weil Arte und Co. nicht zu den Lieblingssendern meiner Tochter gehören. Da fragt man sich dann schon, ob die Reife für derartige Sender hier überhaupt vorhanden ist.
[re:4] M_Rhein am 09.11. 12:40
+1 -
@Tomarr: und wenn das Kind in der schule sich für ein Thema nicht interessiert ?

Kein Unterschied zu dokus
[re:5] Tomarr am 09.11. 13:54
+ -1
@M_Rhein: Du meinst da ist kein Unterschied, ob man in der Schule etwas beigebracht bekommt und Dokus die man sich freiwillig ansieht? #

Na dann schaffen wir die Schulen doch ab. Ist ja toll, spart eine ganze menge Geld.
[re:2] deeoneo am 08.11. 16:39
@Zonediver: Falsch. DVB-T2 bietet im Gegensatz zu einem SAT-Signal (FHD) ein besseres Bild.
[re:1] Zonediver am 08.11. 16:50
+8 -1
@deeoneo: lol... echt jetzt???
Das die Bandbreite nur einen Bruchteil eines Satellitensignals hat, weißt aber, oder?
[re:1] floerido am 09.11. 11:43
+1 -1
@Zonediver: Und DVB-S2 verwendet einen älteren ineffizienteren Codec.
[re:2] Harald.L am 08.11. 17:28
+2 -1
@deeoneo: Rate mal aus welchem Quellsignal das DVB-T2-Signal durch Umkodierung erzeugt wird? Glaubst du jeder DVB-T2-Sender bekommt ein Super-Signal aller Sender per Glasfaser o.ä. direkt zugespielt? Woher soll das dann flächendeckend kommen? Nein da wird bei der Sendestation das SAT-Signal empfangen, umkodiert und dann per Funk weiterverbreitet. Wenn ich dabei 720p/h.264 zu 1080p/h.265 hochskaliere habe ich im günstigsten Fall ein gleich gutes Bild. Ist beim Kabelanschluß DVB-C übrigens nicht anders, auch hier wird üblicherweise das per SAT empfangene Signal eingespeist.
[re:3] serra.avatar am 08.11. 17:32
+4 -2
@Zonediver: gibt es doch längst ... Satover IP bietet das schon seit Jahren.

Ich nutze dafür meine eigene Kopfstation mit 4 SAT-Karten pro Polarisationsebene eine, damit kann ich dann die kompletten Transponder unabhängig voneinander empfangen, da sitzen 2x modifizierte CI Module direkt in der Kopfstation, die Module sind von der Rechenleistung stark genug um pro Modul 6 Sender zu entschlüsseln, in einem steckt eine Sky Karte im anderen eine HDPlus Karte ... das Ganze wird dann über eine ebenfalls in der Kopfstation steckenden SatoverIP per WLAN/PLC/LAN im kompletten Haus verteilt. Somit brauchst du nur eine SAToverIP Clienten auf den Abspielgeräten, welche HTPC, TV Receiver, PC, Laptop, Tablet, Handy, XBox, Playstation sind. Die Anzahl der gleichzeitigen Aufnahmen werden dabei lediglich von der CPU/GPU Power des HTPC begrenzt. Dank JESS (EN 50607), welcher bis zu 32 Receiver auf einer Leitung adressieren kann und bis zu 64 Satelliten positionieren, freut sich auch meine Multifeed Motor Schüssel.

Mediateken; Amazon Prime; Netflix; Maxdome; Netzkino füttert der HTPC zu und regelt gleichzeitig auch die Aufnahmen/Timeshift und entfernt die Werbung ...

DVD/BluRay Scheiben werden über eine Sony ODS30 mit 3x ODS-L100E Erweiterungen zugefüttert.

Wahlweise auf nem 50" 4k für Nebenherberieselung oder auf dem Epson EH-TW9300W 4K auf ner 5m Crystal Lux im Heimkino.
7x B&W Nautilus 800; 1x B&W DB1D Subwoofer;

so geht TV Genuss heute!
Was du vorschlägst ist längst alter Kaffee man muss es eben nur machen.

DVB-T(1/2) war schon immer nur ne Notlösung wenn man kein Kabelanschluss hat oder keine Schüssel montieren durfte.
[re:1] Zonediver am 08.11. 18:03
+2 -2
@serra.avatar: Heast... wohl nix verstanden...
Da braucht's ja wieder jede Menge Hardware und Elektronik-Klump...
Ich rede von einem DirectStream über die inet-Leitung! Fertig!
Vergleichbar mit Netflix, nur eben für TV - was is da so schwer zu begreifen.
Beim Radio geht das ja auch!
SAT over IP kennt eh a jeder bitte, aber darum ging's nicht...
[re:1] scar1 am 08.11. 18:33
+5 -2
@Zonediver: Aber vermutlich ist ihm wenigstens beim Aufzählen seiner geilen Geräte wenigstens ein/zweimal einer abgegangen :-)
[re:1] Zonediver am 08.11. 19:45
+ -
@scar1: Na hoffentlich ;-)
[re:2] serra.avatar am 08.11. 20:09
+3 -2
einfach nur als stream gibt es doch bereits ebenso( Magenta TV;WaipuTv & Co.) ... musst halt nur extra löhnen und bist dann den DRM Beschränkungen der Hersteller unterworfen ... ich bleib da lieber unabhängig ohne Gängelung.

und Stream per Internet bedeutet eben immer Verluste, klar wer auf Qualität keinen wert legt macht ja auf nem Guckloch auch nix aus. Wenn man also keine Wert auf Qualität legt geht das ebenso heute schon ... nur eben nicht umsonst.

PS: das ganze SatoverIP kriegste auch als "Fertigmodul" direkt im LNB:SatoverIP, Server und WLAN /LAN Anschluß direkt verbaut musst nur an deiner alten Schüssel das LNB tauschen ... halt weniger komfortabel ;p aber qualitativ immer noch besser als diese gequirlte Streamingkacke.

Wer im Entwicklungsland Deutschland auf Streaming setzt muss echt masochistisch veranlagt sein.
[re:1] ibecf am 09.11. 06:45
+ -1
@serra.avatar: als bei mir sind 4k streams von amazon und netflix von besser Qualität als jedes SAT TV .

Auf die ganzen Komfort der Streaming bietet möchte ich auch nicht nehr verzichten(Sendung unkompliziert auf anderem Gerät an der selber Stelle weitersehen usw., eigener Programm Manager sein).

Wär sich 2019 noch dem linieren Sendeprogramm unterwirft ist masochistisch.

Und früher oder später werden sowieso alles Streaming umgestellt DVB-T2 früher als DVB-S und Kabel .

Langfristig wird alles nur noch über Streaming laufen.Wer das nicht einzieht leidet an verzerrter Realität.
[re:2] serra.avatar am 09.11. 08:06
+1 -1
@ibecf: echt jetzt? klar Sat läuft auch nicht in 4k ... dann nimm nen 4k Stream und vergleiche mit ner 4k Blueray und du siehst wie beschissen streaming ist!

klar das nen 4k stream besser aussieht als nen FullHD stream ... mann muss schonn Äpfel mit Äpfel vergleichen!

Mit Satover IP hast du eben alle Vorteile wie beim Streaming aber ohne die miese Streaming Qualität und ohne die DRM Gängelung ... nicht verstanden oder?

Ich vergesse halt immer wieder wo wir hier sind ... da ist Hopfen und Malz meistens verloren.
[re:4] freaking am 08.11. 17:58
+3 -1
@Zonediver: ip ist nicht für massenstreaming geeignet und die software auf den computern genauso vom künstlichen veralten betroffen.
[re:1] skrApy am 08.11. 18:32
+1 -4
@freaking: quatsch lol zattoo waipu etc streamen doch via IP, ich nutze es nur noch auf dem AppleTV und zattoo hat bislang nie Probleme. Software benötigt es außer die app oder den Browser nicht weiter und man kann es überall sehn. Unitymedia, SAT, DVB ist seit Jahren kein Thema mehr bei mir. Aber man sollte mindesten einen VDSL Anschluss mit 50Bit haben. Via Handynetz läuft es ebenfalls ohne Probs.
[re:1] freaking am 08.11. 19:51
+3 -1
@skrApy: du kennst aber sicher die großevents, die regelmäßig für "server völlig überlastet" news hier sorgen, spatzerl?
[re:1] skrApy am 08.11. 20:04
+ -2
@freaking: da ich seit Jahren Zattoo schaue kann ich sagen das ich nie Probleme hatte, einzig der 10sekunden delay hat etwas genervt, da die Kneipen Tore schon feierten bevor ich Sie dann sah ;) Andere Anbieter kann ich leider nicht beurteilen.
[re:5] Amiland2002 am 08.11. 20:36
+2 -
@Zonediver: Wie bitte soll das gehn?? Bei mir gibt es kein DSL, ich hab nur 16Mbit LTE biszu ...
Streaming geht null damit, weil die tollen VOD Dienste keine Pufferung akzeptieren.

In meiner Gegend hat jeder 2te kein DSL, das DE ausgebaut ist überall, ist nicht so!
[re:1] Zonediver am 09.11. 06:25
+ -1
@Amiland2002: Mehr als 3-4Mbit für FullHD brauchst dafür nicht - das geht auch mit LTE ;-)
[re:1] Amiland2002 am 09.11. 14:37
+1 -
@Zonediver: Bei mir ruckelt sogar YouTube XD
[re:2] Stefan1200 am 09.11. 08:32
+ -
@Amiland2002: Also am Telekom Hybrid Anschluss (~1800 Kbit DSL + ~15000 Kbit LTE) funktioniert Netflix und Google Video Streaming (beides in Full HD / 1080p) ohne Probleme. Andere Dienste habe ich dort noch nicht getestet (ist nicht bei mir zuhause).
[re:1] Amiland2002 am 09.11. 14:41
+ -
@Stefan1200: Jedenfalls hab ich gesehen, bei den Leuten, die DSL mit geringer Bandbreite haben, ist der Download oft schneller und stabiler, als bei mir mit DSL.
[re:6] Stratus-fan am 09.11. 01:48
+1 -
@Zonediver: Streaming ist nett, aber wenn x Millionen Menschen zur gleichen Sekunde das gleiche Signal empfangen wollen (Live-Übertragung etc.) furchtbar ineffizient.

DVB-T und T2 kannst Du zudem nicht vergleichen. DVB-T2 in Deutschland gehört mit H.265-Codierung zu den modernsten TV-Signalen weltweit. Hätte man nicht etliche Slots für das 700/800-MHz-LTE-Band abtreten müssen, wäre 4K für die Massen kein Thema gewesen.
[re:7] Paradise am 09.11. 04:20
+2 -
@Zonediver: Über die Internet Leitung?
Langt doch schon das das Telefon mittlerweile nicht mehr funktioniert wenn das Internet ausfällt.

all eggs in one basket war schon immer eine schlechte Idee

Und Installationsaufwand hast du bei deiner IP Lösung auch.
Brauchst nämlich da auch Netzwerkkabel zu jedem Empfänger wenn es zuverlässig sein soll und eben mehr Kabel als wenn du einen Ring für Sat oder DVB-T legst wo man von Dose zu Dose gehen kann.
[re:1] Zonediver am 09.11. 06:34
+ -2
@Paradise: Geh... was redest du bitte?
Ich schau seit über 6(!) Jahren LifeTV über einen 100Mbit WLAN-Link vom SAT-Server zum Fernseher im Schlafzimmer... für die paar MBit (bis zu max. 16Mbit) brauchst kein Kabel mehr - das war mal.
[re:1] floerido am 09.11. 11:46
+1 -
@Zonediver: Als Single lässt sich das vielleicht realisieren, aber sobald die Teilnehmeranzahl wächst wird es problematischer.
[re:1] Zonediver am 09.11. 13:55
+ -
@floerido: Man kann auch "mehr als einen AccessPoint" aufstellen?
Is das so schwierig?
[re:2] floerido am 09.11. 14:33
+2 -
@Zonediver: Man kann auch mehere Internetanschlüsse buchen.
Und mehere Accesspoints müssen dann auch in getrennten Frequenzblöcken arbeiten, sonst stören sie sich trotzdem. Nicht zu schweigen von den Nachbarnetzen.
[re:3] Paradise am 09.11. 16:41
+1 -
@Zonediver: "mehr als einen AccessPoint" aufstellen? Ich dachte es ging darum keinen Installationsaufwand zu haben und keine extra Hardware zu benötigen?
[re:4] Zonediver am 09.11. 21:19
+ -1
@Paradise: Geh bitte... willst jetzt alles "in deine Richtung" verdrehen.
Das war nur ein "Ansatz" - aber das will er wohl nicht hören...
Wer nichts versteh, kann sich selbst auch ned helfen...
[re:2] Paradise am 09.11. 13:01
+1 -
@Zonediver: Dann hast du aber keine Nachbarn und bist auch der einzige bei dir im Haushalt?

Bei uns im Haus komm ich mit einem AP nicht weit wenn ich vom Erdgeschoss in den Keller will. Selbst vom Büro in die Küche ist schwer.
[re:1] Zonediver am 09.11. 13:56
+1 -1
@Paradise: 18(!) messbare WLANs in unmittelbarer Umgebung - und nein, durch die Kellerdecke kommst normaler Weise eher nicht - dafür wurden WLANs auch nicht ausgelegt... (Sendeleistung zu gering/Frequenz zu hoch).
[re:8] c[A]rm[A] am 10.11. 12:27
+ -
@Zonediver: In der Idee nicht schlecht aber wie Youtube oder andere zeigen steigt nicht gerade die Qualität durch's Streaming im Gegenteil bei z.B. Sportübertragungen mit schnellen Bildwechsel. Wie auch gerade DVB-T2 einen höheren Standard mit 1080p hat als es bekommt, da nur in 1080i oder 720p gesendet wird. Ich habe lieber ein Backup zum Internet. Auch nach Jahrzehnten traue ich meiner Leitung genau 0.
[o3] Remotiv am 08.11. 16:29
+1 -8
Naja, DVB-T2 gibts ja auch nur, um die GEZ Gebühren sicherstellen zu können. Die Nutzung wird ja in Zukunft eh eher sinken, da die Öffentlichen wohl absehbar ein Auslaufmodell sind.
[re:1] xxMSIxx am 08.11. 17:35
+6 -2
@Remotiv: was hat den DVBT2 mit GEZ zu tun? Man hat doch extra die Gebühren auf einen Festbetrag umgestellt, weil die Nutzung vielfältig auf allen möglichen Geräten stattfindet. Ich bin selber keine großer Fan von den Gebühren in ihrer jetzigen Form aber das hier ist einfach nur Schwachsinn.
[re:1] Remotiv am 08.11. 19:54
+1 -2
@xxMSIxx: Das ist natürlich kein Schwachsinn, denn welche Plattformen gibt es ohne monatlich draufzuzahlen. Man kann ja nicht verlangen, dass man sich einen Internetanschluss zulegen muss, um die Tagesschau zu sehen oder sich eine Schüssel aufs Dach montieren muss. Daher bleibt eine DVB-T Möglichkeit oder später 5G unausweichlich.
[re:1] Crazylena am 09.11. 10:25
+1 -
@Remotiv: Den Rundfunkbeitrag bezahlst du. Egal ob du öffentlich rechtlich empfängst oder nicht.

Es reicht aus wenn der empfang durch das aufstellen eines TV oder radios theoretisch möglich ist.
[re:1] Remotiv am 09.11. 11:31
+ -
@Crazylena: Ich weiß
[re:2] floerido am 09.11. 11:50
+ -
@Crazylena: TV, Radio oder Computer/Smartphone.

Gerade die Erweiterung auf Computer hat es nötig gemacht, dass man auf eine Abrechnung pro Haushalt umgestellt hat und nicht mehr pro Empfänger. Firmen hätten sonst für ihre Computer jeweils eine Gebühr zahlen müssen.
[re:2] Amiland2002 am 08.11. 20:37
+2 -
@Remotiv: Bis das ausläuft und GEZ gestrichen wird, ich glaub da bin ich 80.
Also in 39 Jahren.
[re:1] Remotiv am 08.11. 21:42
+1 -
@Amiland2002: Die GEZ wird nie gestrichen, selbst wenn keiner mehr schaut.
[re:1] Amiland2002 am 08.11. 23:17
+1 -1
@Remotiv: Der Meinung bin ich ja, aber wenn dann hab ich soviel bezahlt.
Eigentlich müssten ARD/ZDF jede Woche anrufen und fragen was ich sehen will...
[re:1] floerido am 09.11. 11:52
+ -
@Amiland2002: Und da du dich vermutlich in einer demografischen Senke befindest, wird das Programm bei so einem Verfahren vielleicht sogar noch uninteressanter für dich. ;-)
[o4] wertzuiop123 am 08.11. 16:42
+7 -3
DVB-T2 existiert nur, um hier auch nochmal Geld verlangen zu können (Siehe Freenet oder simpliTV in Österreich)
[o5] masterjp am 08.11. 16:51
+1 -1
Das DVB-T2 System finde ich von der Bild und Tonqualität grundsätzlich ganz gut. Es ist nur sehr ärgerlich, dass die privaten Sender nur gegen Gebühr gezeigt werden. Wer eine digitale Sat-Schüssel hat, bekommt duzende private Sender auch digital und in einfacher Qualität zu sehen. Warum nicht auch für DVB-T2?

Für die wenigen privaten Sender bin ich einfach nicht bereits noch extra Gebühren für DVB-T2 zu bezahlen. Dann hole ich mir lieber Amazon Prime oder Netflix, um dann halbwegs aktuelle Filme zu sehen. Genauso denken wohl auch viele andere Kunden und den Betreiber von DVB-T2 ist das auch ein Dorn im Auge. Daher hat man scheinbar kein Interesse, dass System dauerhaft zu betreiben. Viele dieser Schwachstellen waren auch schon beim Vorgänger und bei der Umstellung auf DVB-T2 bekannt! Man hat sie nur einfach nicht berücksichtigt! Jetzt scheint man wohl wach geworden zu sein und zieht die Kosequenzen.
[re:1] scar1 am 08.11. 18:35
+ -2
@masterjp: hmm, aber hier zahle ich auch für Sat die Freenet Jahresgebühr um die Privaten (RTL,Sat1, Pro7 etc..) in HD zum empfangen...
[re:1] Liriel am 08.11. 19:46
+3 -
@scar1: du kannst auf dem sat private in sd schauen und das kostenlos.
und der unterschied zu hd ist nicht wirklich nennenswert
[re:1] Stefan1200 am 09.11. 08:40
+1 -
@Liriel: Naja, der Unterschied zwischen 480p und 1080i (bzw. im Falle von DVB-T2 sogar 1080p, aber i.d.R. nur ein deinterlacetet 1080i Signal) bei den privaten Sendern ist enorm (insbesondere auf 50" und größeren TVs, aber auch auf kleineren TVs sehr gut sichtbar, wenn beides nebeneinander ist). Aber ob es den Aufpreis wert ist, ist eine andere Frage (da ich keine TV Sender schaue, habe ich es nicht selbst).
[re:2] Amiland2002 am 08.11. 20:42
+4 -
@scar1: Genau das werd ich niemals machen, den Dreck den die Senden, alle paar Minuten Werbung... Warum dafür zahlen, wenn es eh immer Free war..

Wenn die Werbung weg wäre, oder bessere Filme laufen würden....
Aber nicht Police Academy endlos Schleife, und die sind auf BD, wesentlich besser als das möchtegern HD von den Privaten. Genauo deswegen hat man es codiert, weil die Leute es zahlen, HD war Freed bei den Privaten..

Kauf Dir nen Vu+ Receiver der scaliert das fast genauso gut, die drehen die Bitrate runter, damit du dann für mehr zahlst, ich die Leute nicht verstehen die das zahlen.

Prime,Netflix ok, aber net den Müll mit Werbung.
[re:1] Stefan1200 am 09.11. 08:41
+ -
@Amiland2002: Naja, die Ausstrahlungskosten von 1080i sind nunmal deutlich höher, als bei 480p. Und die 70 EUR im Jahr reichen wohl kaum, um bei den 20 Sendern die Inhalte zu produzieren. Wenn die privaten Sender die Werbung abschaffen würden, würde eine HD+ Karte eher plötzlich 70 EUR alle 2 Monate statt alle 12 Monate kosten.
[re:1] Amiland2002 am 09.11. 14:46
+ -
@Stefan1200: Deswegen meinte ich ja Dvb-T2 wäre eine echte Alternative, gegenüber einem Satelliten, der eh nur 16 Jahre hält... Mittlerweile gibt es 8K TV s. Bin gespannt, wann es das per Sat gibt. Vermutlich garnicht, wer will das als HD+ zahlen XD

Die HD+ Karten werden doch auch als teurer, jetzt soll es HD+ als UHD geben.
Da werden dann wohl auch einige 100€ für ausgeben.
[re:2] Stefan1200 am 09.11. 18:31
+ -
@Amiland2002: Im TV die Aufwertung auf 1080p mag ja noch sinnvoll sein, wenn man den täglich TV konsumiert. Immerhin werden die meisten Sachen ja inzwischen auch für 1080p produziert. Aber für UHD im TV ist es in Deutschland meiner Meinung nach noch zu früh. Die meisten Sendungen sind vermutlich nur von 1080i/p auf UHD hoch skaliert.
[re:3] Amiland2002 am 09.11. 21:37
+ -
@Stefan1200:
Ja denke auch das das upscaling ist.
Es müsste mal ein Standart her, an dem sich jeder halten muss.
Was nützt die hohe Auflösung, wenn man die Bitrate in den Keller fährt..
Oder das ganze Interlaced... Dachte die doofen halbbilder hören endlich mal auf ab HD Ready... 4K wird es von den Privaten eh nie geben ohne extra Cash.
Kucke fast nur Dmax und Video. Gerade bei Dmax stört mich am meisten das i von dem 576i.. Ein Kameraschwenk und ich sehe sofort die Halbbilder.
Im Kino Leider die Streifen wenn ich ganz hinten sitze. Sehe halt extrem gut.
[re:4] Stefan1200 am 10.11. 09:26
+ -
@Amiland2002: Zumindest bei Filmen (die oftmals nur mit 25 fps vorliegen) ist 1080i besser als 720p von den öffentlich rechtlichen, allerdings setzt das einen guten Deinterlacer voraus, der aus 1080i50 ein brauchbares 1080p25 Bild zaubern kann. Für 50 fps Sendungen und/oder schlechten Deinterlacern ist das natürlich ein Graus. Aber das war damals der Kompromiss, als man überlegen musste, wie man alle Sender per H264 sauber über DVB-S2 gesendet bekommt. DVB-T2 kam in Deutschland halt merklich später, weshalb man direkt auf H265 gegangen ist, wo man das Problem nicht hat. Und DVB-C2 hat sich bisher noch nicht auf den deutschen Markt getraut, da würde es sicher auch 1080p geben.
[re:5] Amiland2002 am 11.11. 14:30
+ -
@Stefan1200: Ja, die TV Sender müssten in H265 senden, von de Ersparnis an Daten/Geld bei Dvb-S, könnte man dann vernünftiges 2K senden.
[o6] Alexmitter am 08.11. 16:56
+9 -2
LOL Schurkenpartei FDP will DAB+ zugunsten des Internet Radios abschaffen und zugleich DVB-T2 erhalten in der Konkurrenz zum Internet.
Dieser Lobbyverein weiß wirklich nicht was er will.
[re:1] Harald.L am 08.11. 17:31
+5 -
@Alexmitter: Vielleicht gab es ja von Freenet eine schöne Parteispende, was sich die vielen kleinen DAB+ Spartensender gar nicht leisten können.
[re:1] Alexmitter am 08.11. 17:52
+4 -1
@Harald.L: Natürlich wurde die FDP bestochen, wann war die FDP Verbrecherpartei denn mal für oder gegen etwas ohne dafür bezahlt worden zu sein.
[re:2] Winnie2 am 08.11. 19:44
+2 -
@Alexmitter:
Ob die Sache da mal nicht am Bundesrat scheitert, dieser muss dem ganzen Vorstoß der FDP nämlich zustimmen, selbst wenn die Sache den Bundestag durchlaufen sollte.

Rundfunk ist Ländersache u. hier muss der Bundesrat einer solchen Änderung zustimmen.

Journalisten berichten eben gerne über solche Sachen ohne jetzt konkret auf politische Abläufe einzugehen.
[o7] ingoreis am 08.11. 17:34
+6 -
DVB-T unsicher...FM Radio wird eventuell auch bald abgeschaltet..
...fehlt nur noch dass die alle SAT Frequenzen wollen und Sat Fernsehen abschalten.

Fragt hier mal einer die Verbraucher was die wollen von denen?

Echt schade was da wieder alles passiert.
[re:1] Amiland2002 am 08.11. 20:45
+ -2
@ingoreis: Das gute ist, wenn Fm abgeschaltet wird, wird die Sendeleistung bei DAB+ hochgedreht.
Sonst macht es ja kein Sinn, dann kriegt man die anderen besser, ansonsten macht ja nur Kanal 5C Sinn im Auto.
[re:1] Paradise am 09.11. 03:57
+2 -2
@Amiland2002: Millionen von Geräten werden unbrauchbar wenn FM Abgeschaltet wird und es entsteht wieder Unmengen an Müll.

Das gute alte Radio Funktioniert einfach und man kann sich aus einfachsten Mitteln selbst eins basteln. Das gute alte Telefon hatte auch so gut wie nie Ausfälle und ging auch bei Stromausfall.

Hat man heute nen Internetausfall oder der Router ist defekt hat man nicht mal Telefon.
[re:1] Stefan1200 am 09.11. 08:45
+ -
@Paradise: Deshalb müssen ja demnächst alle höherwertigen Radios DAB+ können, damit, wenn in 11 Jahren UKW abgeschaltet wird, keine Geräte weg geworfen werden müssen, die jünger als 8 Jahre sind. Warum soll man eine alte und ineffiziente Technik, wie UKW, noch weitere Jahrzehnte am Leben erhalten? Zudem wird DAB+ in den nächsten 11 Jahren sicher auch noch weitere Versorgungslücken beseitigen.
[re:1] Paradise am 09.11. 13:07
+2 -1
@Stefan1200: Am Leben erhalten weil sichs bewährt hat...

Und ich rede von Geräten die alt sind und nicht erst 11 Jahre.
11 Jahre ist heute also schon alt? Wegwerfgesellschaft...

Und meinst du es will einer nen DAB Empfänger in seinen Oldtimer bauen.

Ich hab grade vorgestern erst wieder ein 70er Jahre Nordmende Kofferradio vom Sperrmühlen gerettet.
[re:2] Stefan1200 am 09.11. 13:16
+ -3
@Paradise: Jeder, wie er es mag. Ich würde kein Kofferradio mehr benutzen und ein 50 Jahre altes Gerät definitiv auch entsorgen.
[re:3] Philipp Schramm am 10.11. 20:31
+ -
@Stefan1200:

Diese DAB+ Empfänger sind so klein, die kann man ziemlich vesrteckt einbauen. Auch die DAB+ Antennen können so versteckt eingebaut werden, das man nichts sieht.

Habe selbst einen Bekannten, der hat einen schönen alten Trabant P500 (alles original, bis auf den Umbau von original 6V auf 12V Technik), bis eben auf die versteckt verbaute DAB+ Technik und die funktioniert sogar mit dem originalem Trabant-Radio.
Auch hat er komplett vesteckt 2 USB-Stecker und einen Bluetooth-Empfänger verbaut, um Navi und Smartphone aufladen, bzw. benutzen zu können.

Selbst in einem Oldtimer kann man heutzutage die moderne Technik verwenden und das ohne, das man auf moderne Endgeräte (DAB+ taugliches Radio) zurückgreifen muss.
[re:2] Link am 09.11. 13:38
+ -
@Paradise: Die letzte Zahl, die ich im Kopf habe sind ca. 200 Millionen Geräte alleine in Deutschland, die durch diese unsinnige Umstellung entsorgt werden müssen. Aber wir wollen ja die Umwelt schützen...

Nur solltest du den Quatsch mit "man kann sich aus einfachsten Mitteln selbst eins basteln" vergessen, das galt für Mittelwelle und nicht für UKW und selbst dafür müsste ich die Anleitung googeln wie nahezu jeder andere auch. Und wenn ich googeln kann, dann brauch ich das Radio auch nicht, jetzt mal abgesehen davon, dass ich mehr als genug UKW-Empfänger rumstehen habe und einfach einen davon benutzen wurde statt mir selbst eins zu bauen. Dieses "man kann sich selber eins bauen" finde ich einfach nur lächerlich, dass kann man bei UKW sowieso nicht und selbst bei MW könnte es so gut wie keiner aus dem Kopf.

Das "gute alte Telefon" hab ich bei FTTH auch nicht und selbst wenn es das noch hier geben wurde (hat man 2-3 Jahre vor FTTH auf IP-Telefonie umgestellt), wurde ich bestimmt nicht noch zusätzlich für die Kupferleitung zahlen, nur weil ich es ein Mal in Hundert Jahren bei gleichzeitigem Strom- und Mobilfunknetzausfall eventuell brauchen könnte. Ich hab nicht mal ein "Festnetzanschluß" dadran, nur Internet, was soll ich auch damit?
[re:1] Paradise am 09.11. 16:37
+ -1
@Link: Ganz simpel:
http://www.brennecke.org/wp-content/uploads/2012/04/UKW-Stereo-Modul-Schaltbild.png

Muss man ja nicht aus dem Kopf können. Ging mehr drum das man es mit Bauteilen die man sonst wo findet machen kann.

Muss man ja auch nicht. Hab z.B. noch genug Handys wo es mit drin ist :-)
[re:2] Link am 09.11. 16:50
+1 -
@Paradise: Ja klar, ganz simpel, bekommt so ziemlich jeder hin, die beiden ICs hat jeder immer griffbereit liegen... (es geht im übrigen auch mit einfacheren Bauteilen, die man noch eher irgendwo auslöten kann).

Und wenn man es doch nicht muss, dann ist es wieder irrelevant, ob das theoretisch möglich ist oder nicht. Theoretisch könnte ich mir bestimmt auch einen DAB+ Empfänger basteln, die werden ja auch von Menschen gefertigt und nicht von einem anderen Planeten eingeflogen, weil wir es nicht können.
[re:3] Paradise am 09.11. 17:22
+ -1
@Link: DAB Empfänger Analog aufbauen wird wohl nicht gehen. Hab ich mich nicht beschäftigt.

Das war ein Beispiel mit gängigen ICs.
Mit einfacheren Bauteilen ist nicht einfacher sondern höherer Schaltungsaufwand.

Hab noch 10 Schuco Kästen aus meiner Kindheit (80er). Mit denen bau ich dir in ner halben Stunde mal schnell 3 Radios zusammen :-p
[re:4] Link am 09.11. 19:07
+ -
@Paradise: Ja, du vielleicht. Und wer noch? Die meisten haben nicht mal einen Lötkolben geschweige denn die Fähigkeit diesen zu benutzen und schon gar nicht aus einem Schaltplan ein funktionierendes Gerät aus irgendwo ausgebauten Teilen zu bauen. Vielleicht solltest du mal einen Blick aus deiner Nerdwelt hinauswagen, dann wurdest du erkennen, dass diese theoretische Möglichkeit vollkommen irrelevant ist, weil es für nahezu jeden Menschen egal ist, ob er einen UKW oder DAB+ Empfänger bauen soll, er kriegt weder den einen noch den anderen hin.

Und natürlich wird der Aufwand beim Bauen ohne ICs höher, dafür braucht man dann aber keine speziellen ICs und du wolltest schließlich ein UKW-Radio "aus einfachsten Mitteln" bauen, ICs fallen mMn nicht mehr darunter. Und für DAB brauchst du dann eben andere ICs.
[re:5] Paradise am 09.11. 19:37
+ -
@Link: Darum sollte es in jeder Gruppe auch immer einen Eugene geben :-)
[re:3] Amiland2002 am 09.11. 14:35
+1 -
@Paradise: Ich weiß was Du meinst, mit Telefon geb ich Dir Recht.
Bzw. Telekom hat behauptet, Telefon würde immer gehen XD
Aber Dab+ erstens ist es ja da, und ist parallel Betrieb, was kein Sinn macht.
Zweitens,es braucht nur 1/10 Strom, wieviel Windmühlen wollen wir noch aufstellen?
Dann soll man das iwie Recyceln. Plastik ist generell ein Problem.

Wieviel Leute nutzen Einweg Kaffeefilter usw. Wenn ich anfange, kann ich ein ganzes Seminar halten. Das gute alte Radio funktioniert in meiner Gegend null, aber Dab+ bestens.
Null Rauschen, null lästiges Frequenz gewechsel, UKW ist Steinzeit.
Endlich was fast gescheites. HD wollte auch jeder, Lnbs mussten auch getauscht werden.
[re:1] Link am 09.11. 15:58
+2 -
@Amiland2002: Einweg-Kaffefilter sind völlig problemlos kompostierbar, Radios nicht.
[re:2] Amiland2002 am 09.11. 21:33
+ -
@Link: Ich wollte nicht alles hinschreiben, was Verschwendung ist auf dem Planeten. Es ist mir klar, das dann einige mio. Radios auf dem Schrott landen.
Es gibt aber auch Adapter für alte Radios, und auch Retro Dab+ Radios für
Oldtimer.. Ich komme mir hier vor wie im Greta Klima Talk, wenn ich hier nur höre die arme Umwelt... Ich kenne Leute die rauchen und verpessten damit die Umwelt. Der Strom von Sendeanlagen von 50kw und mehr, keine seltenheit.
Weiß nicht was HR 3zzt sendet, damals 500kw. Bei DAB+ ist ein 10tel notwendig!
[o8] Latschuk am 09.11. 11:21
+3 -
Totgesagt hin oder her aber es gibt noch sehr sehr viele Sofa TV Freunde und die werden dann das DVB-T2 brauchen wenn die Hurricanes unsere Sat-Schüsseln von den Dächern holen.
Es gibt nun mal 2 Probleme bei der Bildschirmunterhaltung das sind die Stürme und die Hacker beim Streamen. Aber soweit denkt der Deutsche sowieso nicht.
[re:1] Amiland2002 am 09.11. 14:54
+ -1
@Latschuk: Sag ich doch Wetterunabhängig bei Dvb-T2.
Bei IP TV beschwert sich dann jeder wieder, ich krieg nur , 20 Mbit, zahle aber 400Mbit...
Die sollten die Leitung nicht unnötig auslasten.
Außerdem bin ich für Codierung, Canal+ und Co, kann ich von den Holländern,Össis,Schweizer auch nicht sehen.
Aber ganze Welt sieht unser TV.
[o9] NordmoleX am 09.11. 13:40
+1 -2
Meine Güte, 10 Jahre, bis dahin ist eh mindestens 3 neue Generationen Technik raus, bis dahin kann man auch was neues kaufen.
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