E-Auto mit Quick-Charge: Akku lädt ohne Einbußen in nur 10 Minuten

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[o1] LoD14 am 31.10. 08:44
Diese Folie bitte in Smartphone Akkus packen. Die Ladedauer ist mir egal, aber 90% nach 2500 Zyklen ist top!

Am Rande: selbst 10 Minuten ist lang. Ein Autotank braucht keine 2 Minuten. Ist halt die Sache, wenn ich mir eine Tankstelle zur Rush-Hour angucke, und jeder würde da 10 Minuten tanken. Gute Nacht. Das Ladesäulenproblem ist also auch damit nicht aus der Welt.
[re:1] Fleischmann am 31.10. 08:50
+9 -1
@LoD14: Ladesäulen können dafür an viel mehr Orten installiert werden und viele Menschen werden auch zuhause ihr Auto laden, wodurch am Ende viel weniger zur Tankstellen gehen werden und diese auch weniger überlastet sein wird.
[re:1] LoD14 am 31.10. 08:54
+5 -1
@Fleischmann: Das setzt voraus, dass jeder einen eigenen Stellplatz hat. Das hast du in Großstädten häufig nicht.
[re:1] Frankenheimer am 31.10. 09:10
+7 -
@LoD14: dann lass uns doch einfach auf dem Land oder Speckgürtel anfangen und schauen wie es läuft. Man fängt ja auch sonst nicht mit der schwierigsten Situation an.
[re:2] DRMfan^^ am 31.10. 10:34
+4 -1
@LoD14: In Großstädten bist du in den meisten Fällen mit ÖPNV mindestens gleichschnell
[re:1] LoD14 am 31.10. 11:13
+1 -
@DRMfan^^: dann dürfte es in Köln zb. Ja keine Parkplatzprobleme geben :D
[re:2] DRMfan^^ am 31.10. 14:37
+1 -
@LoD14: Da die Leute nicht mit ÖPNV bis vor die Stadt fahren wollen und dort ihr Auto parken: Nein.
[re:3] Opelix am 31.10. 10:35
+2 -
@LoD14: Das Problem kann man meiner Meinung nach in Innenstädten nur lösen, wenn wir die Induktive Ladung zum Standart erklären und jeder mögliche Parkplatz eine Induktivstation eingebaut bekommt.
[re:1] gettin am 31.10. 12:28
+5 -
@Opelix: dann könnte man aber auch an jedem Parkplatz eine normale Ladestation bauen. Warum Induktion? Ist teurer und braucht länger zum Laden
[re:2] bear7 am 31.10. 08:53
+3 -
@LoD14: naja, man muss ja nicht mehr zu Tankstelle sondern kann ja zu jeder beliebigen Ladesäule (und da wo ich Wohne, gibt es schon heute 10x mehr Ladesäulen als Benzin Zapfsäulen)

Dsa größere Problem ist, wenn ein Akku 50kwh hat, und ich den in 10 Minuten laden will, brauche ich etwa 500kw (kommt ja noch etwas Verlust und Co drauf)...
> Wenn da n paar 100 Autos auf die Idee kommen gleichzeitig zu laden, würden die Stromnetze einfach ihren Geist aufgeben. <- klar kann man das Regeln, dann will aber schon der 20. laden und bekommt schon nur noch 50kw :P
[re:3] FatEric am 31.10. 08:54
+2 -
@LoD14: Dein Smartphoneakku packt vermutlich auch locker 2000 Ladezyklen mit 90% Restkapazität, wenn er unter Laborbedingungen geladen und entladen wird und das innerhalb von wenigen Wochen. Ein Akku altert aber auch mit der Zeit
[re:4] MancusNemo am 31.10. 09:49
+1 -2
@LoD14: Die Ladeelektronik in Handys ist deshalb schrott, weil die Software selbst grottig ist. Und das mit Absicht, damit der Akku ja brav nach 2 Jahren stirbt, damit man ein neues Handy haben will.
[re:5] PranKe01 am 31.10. 10:02
+ -
@LoD14: Denkbar wäre auch, dass in Zukunft Autos während des Fahrens geladen werden! Dann brauchst du gar nicht mehr anhalten.
[re:1] FatEric am 31.10. 11:40
+ -
@PranKe01: Spart auch Gewicht, da dann kein Akku mehr nötig ist...
Nicht alles was theoretisch machbar ist, ergibt auch Sinn. Wenn man Straßen so ausbauen möchte, damit dort Fahrzeuge unterwegs geladen werden könnten, dann braucht es aber ne satte Leistung. Rechne doch mal nach. Damit ein Fahrzeug wenigstens ordentlich was laden kann, sollten es schon 5 Minuten Ladezeit sein, damit die Ladezeit aber so kurz sein kann und die auch was bringt, muss man das Fahrzeug aber schon mit 200 kw laden, sonst kannst es gleich sein lassen. In 5 Minuten lege ich bei 100 km/h aber gut 8 km zurück. Man müsste also 8 km Strecke ausbauen und auf diesen 8 km fahre nicht nur ich. Bei einem Abstand von großzügigen 200 Metern zum Vordermann und 2 Spuren fahren auf dem 8 km langen Autobahnstück also knapp 80 Autos gleichzeitig. Macht dann schon 16 MW theoretische Ladeleistung. Und wie Realistisch die 200 Meter Abstand und nur 2 Spuren sind. kannst du dir ja mal auf der A8 zwischen Stuttgart und München anschauen. Denn ich habe aktuell nur eine Richtung betrachtet, die Gegenfahrbahn sollte natürlich auch gleich mitgemacht werden. Dann sind es 6 Spuren, der Abstand ist eher bei 50 Metern und schon ist man bei knapp 200 MW und das nur, um dann auf einem 8 km langen Teilstück theortisch maximal ohne Ladeverluste 16 kwh nachladen zu können. Und 200 MW ist ordentlich, da braucht es schon ein eigenes großes Kraftwerk dazu.
[re:6] SimpleAndEasy am 31.10. 12:53
+1 -
@LoD14: Anstatt am Auto stehen zu bleiben während des Tankens geh doch einfach in die Tanke und zahle für die Komplette Ladung, bis du wieder am Auto bist sind die 10 Minuten rum und du musst nur das Kabel abziehen und kannst wieder los. Mit 10 Minuten kann man definitiv leben im Gegensatz zu 30 - 60 min. wie das aktuell aussieht.
[re:1] vader2 am 01.11. 18:05
+ -
@SimpleAndEasy: Richtig.
Und dass man in 2-3 Minuten tankt, inclusive Zahlvorgang, ist garantiert der OPTIMALE Fall und nicht der Durschschnitt.
Jeder kann die Zeit beim nächsten Mal tanken ja selber stoppen.
Ganz abgesehen davon, dass die Zahlung per Bargeld dank elektronischer Erfassung und zahlung an der Säule in Zukunft eh eher wegfällt .
[o2] dpazra am 31.10. 08:47
+3 -
Auf die schnelle gegooglet scheint die Akkukapazität irgendeines Teslamodels 75 kWh zu sein. Wenn ich das (bei unrealistischen 100% Effizienz) in 10 Minuten voll laden will, müsste ich ja eine Leistung von 450 kW anschließen. Unter dem Titel "Welche Leistung hat mein Hausanschluss" finde ich die Zahl 3*36A*230V=24,8kW.

Jetzt hätte ich natürlich nicht versucht den Tesla an 3 Steckdosen anzuschließen, aber ich frage mich wie robust das lokale Stromnetz, das wohl nicht dafür ausgelegt wurde, gegenüber einem Szenario ist in dem zu zufälligen Zeitpunkten plötzlich das Äquivalent an Leistung von fast 20 Häusern in Vollast abgefragt oder nicht mehr abgefragt werden, wenn jemand den 10 Minuten "Tank"vorgang beginnt.

Flimmern dann im ganzen Wohnblock die Lampen, wenn ich das Auto an die Ladesäule anschließe?
[re:1] bear7 am 31.10. 08:55
+3 -
@dpazra: nun, "zuhause" musst du ja nicht in 10 Minuten Laden. Wer ist schon nur 10 Minuten zuhause bevor er weiter MUSS.

Das Laden ist natürlich z.B. an Autobahnraststätten oder ähnliches in der Geschwindigkeit erwünscht, zuhause reicht mir, wenn mein Auto über Nacht voll ist.
[re:1] dpazra am 31.10. 09:01
+2 -1
@bear7: OK, dann sagen wir, wir haben 10 Schnelllader an der Autobahnraststätte, das sind dann nach obiger Rechnung 4,5 Megawatt, die Mal gefordert werden und Mal nicht. Kannst du das einfach so aus dem örtlichen Stromnetz abgreifen ohne die Infrastruktur zu überlasten?
[re:1] steffen2 am 31.10. 09:04
+1 -
@dpazra: nein. Da kommen örtliche Speicher dazu.

Über Kosten und Übertraggungs-Verluste sagt das nichts aus.
[re:2] FatEric am 31.10. 09:04
+2 -
@dpazra: Was verstehst du unter "örtliches" Stromnetz? Es ist überhaupt kein Problem einen Anschluss mit 4,5 MW Leistung zu verlegen. Kostet halt, aber eine normale Tankstelle irgendwo hinzustellen kostet mit den ganzen Auflagen sicher nicht weniger.
[re:3] Frankenheimer am 31.10. 09:14
+ -
@dpazra: in den USA werden an den Tesla Stationen Akku-Puffer davorgeschaltet. Und jeder der die amerikanische Stromverkabelung kennt weiss, dass dort noch mehr im Argen liegt als bei uns. Auch dort brechen die Netze nicht durch Tesla Laden ein.
[re:1] bear7 am 31.10. 09:31
+ -
@Frankenheimer: naja, noch gibt es ja "verhältnismäßig" keine Tesla / E-Autos

@Toco: unterschätz das nicht...

naja, wir brauchen nicht über 2020 zu reden, gerade ist es was besonderes, wenn mal ein E-Auto an einem vorbei fährt...
Aber es kommt schon die Zeit, in der es dann so viele E-Autos wie Diesel (mal angenommen, Wasserstoff oder andere Technologien werden nicht berücksichtigt)

Sicher sind Pufferspeicher eine spannende Technologie, bedeutet aber 1. extrem teuer und 2. extreme Verluste
[re:4] toco am 31.10. 09:22
+1 -
@dpazra: Wenn jedes auto nur 10 minuten lädt braucht man eben keine 10 Ladesäulen... Dann reichen zwei oder drei und man kann trotzdem deutlich mehr Autos aufladen.
Sinnvoll wär dann ein automatisches auswerfen des ladesteckers und ein autonomes auto ,dass nach dem Ladevorgang 5-10 meter vorfährt...
[re:1] MancusNemo am 31.10. 09:53
+ -
@toco: Alles Automatisiert, halt wie in einer Waschstraße nur mit 10 min Aufenthalt. Hmm da könnte man ja die Waschstraße + Laden kombinieren...
[re:5] SimpleAndEasy am 31.10. 12:57
+ -
@dpazra: Gibt doch genug Platz an der Tanke für Stromspeicher. Die aktuellen Benzintanks müssen nur durch riesige Akkus ersetzt werden und schon kann man diese als Puffer für das Stromnetz nutzen um es nicht zu überlasten.
[re:2] FatEric am 31.10. 08:57
+3 -
@dpazra: https://www.golem.de/news/mobilitaet-ueberlasten-zu-viele-elektroautos-die-stromnetze-1910-144658.html

Außerdem, was willst du dein Fahrzeug daheim schnell laden? Da steht es locker 10h bis zum nächsten Tag. 10 kWh Ladeleistung im Schnitt reicht völlig aus. Und die ruft ganz sicher auch nicht jeder Haushalt gleichzeitig ab.

Das Stromnetz bekommt es auch hin, das zur Mittagszeit fast überall der Herd läuft und der braucht auch mal gerne um 5 kW.
[re:1] Frankenheimer am 31.10. 09:54
+1 -
@FatEric: bei der durchschnittlichen Pendler Distanz in Deutschland dürften pro Tag etwa 12-18kwh fehlen die innerhalb von 10-15 Stunden nachgeladen werden können. Jeder Toaster am Morgen + Wasserkocher belastet das Stromnetz mehr.
[re:1] FatEric am 31.10. 11:26
+1 -
@Frankenheimer: vollkommen richtig. Meiner Meinung nach wäre der Arbeitsplatz auch die bessere Ladestelle. Da steht man im Schnitt auch 9h jeden Tag. Um deine 12-18 kwh nachzuladen würden da schon handelsübliche 2kw reichen. Und mit 10 kw wäre der Akku in der Regel voll. Man kommt ja nicht mit 0% Akkukapazität an.

Schnelllader sehe ich dann außerhalb von Autobahnen noch bei Discountern als sinnvoll an. Da ist man schon mal 30 Minuten beim Einkaufen und in der Zeit kann ordentlich was nachgeladen werden. Bezahlt wird bequem an der Kasse zusammen mit den anderen Einkäufen.
[re:2] Zonediver am 31.10. 10:50
+ -
@FatEric: ...bis zu 7,5kW und die Kochplatten nochmal bis zu 2,5kW wenn alle angeschalten sind.
[re:1] FatEric am 31.10. 11:28
+ -
@Zonediver: was helfen Maximalwerte? Ich bin kein Freund von Übertreibung und da sind sogar die 5 kW schon eher viel. Nicht jeder kocht auf 4 Platten und Ofen gleichzeitig. Andere brauchen nämlich nur eine Platte oder nur den Ofen und schon sind wir deutlich unter den 10 kW.
[re:1] Speggn am 31.10. 12:02
+1 -
@FatEric: Wenn ich so an meine Oma denke...

Braten im Ofen, oben auf einer Platte Kartoffel,, auf der anderen Bohnen, auf der nächsten Soße, und so weiter.
Für komplexe Gerichte mussten dann auch mal die Herd in der Küche, und der Herd in der Waschküche ran. War immer lustig wie sie von Herd zu Herd durchs Haus gelaufen ist, damals...

Aber die meisten Gerichte brauchen wohl eher 2 - 3 Herdplatten oder Ofen + 1 - 2 Herdplatten....
[re:2] Zonediver am 31.10. 15:36
+ -1
@FatEric: Alter Schwede... ahnungslos...
Das System "muß" auf den "Anschlußwert" dimensioniert werden! ...wohl noch nie gehört...
[re:3] FatEric am 31.10. 15:42
+ -
@Zonediver: Du sprichst von Anschlussleistung, ich rede vom realen Verbrauch über einige Haushalte verteilt. Und da sind 5 kW fürs kochen auch schon übertrieben.
[re:4] FatEric am 31.10. 15:43
+ -
@Speggn: Deswegen sage ich ja, alles wird nie gleichzeitig laufen. Und eine Soße wird jetzt auch nicht auf maximaler Stufe vor sich hinkochen.
[re:3] Johann1976 am 31.10. 11:08
+1 -1
@dpazra: Genau das war mein Gedanke. Und überhaupt, so ein Akku kommt nie in den Handel. Warum? "Was lange hält, bringt uns kein Geld. Das Übliche wieder. Die Menschheit stirbt nicht an der Umweltverschmutzung sondern an der Profitgier.
[re:1] skyjagger am 31.10. 14:05
+1 -
@Johann1976: Dies würde ich nicht so sehen. Denn der normale Akku hält ja auch lange. Nur die Ladezeiten sind eben noch sehr lang.
[re:2] glurak15 am 01.11. 01:07
+ -
@Johann1976: Wieso sollte das nicht kommen? Die Smartphone Akkus haben sich in den letzten 10 Jahren auch stark verbessert. Angefangen mit grösserer Speicherdichte und seit wenigen Jahren Schnelladung.
[re:4] McClane am 31.10. 16:36
+ -
@dpazra: Du kannst ohne Probleme an deinem Hausanschluss 400V (Spannung zwischen 2 Außenleitern) abgreifen, mit einem Gerät,kombiniert auch deutlich mehr da die Fahrzeuge die Phasen nicht umschalten (bislang)
[o3] Norbertwilde am 31.10. 10:22
+1 -
Und wie soll denn die Aufheizung der Nickelfolie Erfolgen? wahrscheinlich wohl mit der Stromwärme des Ladestroms, was zu einem höheren Verbrauch führt, so das es wieder teurer wird. Damit sinkt die Effizienz noch weiter ab, ob das gut ist, muss sich erst noch zeigen.
[re:1] Johann1976 am 31.10. 11:14
+1 -1
@Norbertwilde: Wird mit einer Dieselstandheizung vorgewärmt. :-)
[re:2] Johann1976 am 31.10. 11:17
+1 -1
@Norbertwilde: Die Lanz Bulldog wurden mit einer Lötlampe vorgewärmt... :-) :-)
[re:3] Speggn am 31.10. 11:54
+1 -
@Norbertwilde: Man nimmt die Restkapazität der Batterie, bzw. regelt die Kühlung etwas herab.

Sagen wir 500kW Ladeleistung. 95% Wirkungsgrad. 25kW Wärme muss abgeführt werden.... Oder man lässt ein paar hundert Watt mehr drin, zum heizen...
[o4] Roy Bear am 31.10. 10:47
+1 -3
Ich bin kein ausgefeilter Elektrotechniker, aber wenn ich mir so überschlägig vorstelle, wie die Infrastruktur aussehen muß (zb. Leitungsquerschnitt des Ladekabels), wie unsere Regierung Unmengen an dafür benötigten Strom mittels regenerativer Energien erzeugen will, bei Millionen von PKW - dann Gute Nacht!
[re:1] Johann1976 am 31.10. 11:13
+ -1
@Roy Bear: Meine Worte. Kabelquerschnitt 2 Quadratmeter bis nach Tschernobyl. Die haben die Atommeiler heimlich am Laufen... :-) :-)
[re:2] Alexmitter am 31.10. 11:50
+1 -
@Roy Bear: Elektroniker hier. Gut das wir Wechselstrom haben, da kann der Leitungsquerschnitt klein bleiben. Das einzig dicke Kabel ist das Ladekabel nach der AC-DC Umwandlung aka. Ladesäule.
Es ist aber klar das wir hier in der Leistungselektronik sind und nicht mit 220V arbeiten.
[re:1] Torsten Zander am 31.10. 21:46
+ -
@Alexmitter: Mit 220V bist du aber ca. 30 Jahre zu spät dran. Die Normspannung beträgt seit 1987 nach DIN EN 60038, VDE 0175-1, 230/400V.
[o6] JacobP am 31.10. 13:49
+ -1
Der Preis für diese Folien wird sich sicher auch sehen lassen....
[o7] BoniBonus am 31.10. 14:18
+1 -2
.... man man man , die haben wohl noch nie was von einen Fluxkompensator gehört . 1.21 Gigawatt
auf der Rückbank - ade Ladestation -))
[o8] Windows 10 User am 31.10. 17:57
+ -
Man bräuchte doch wenn man es richtig nimmt, und ein E-Motor in so nem Auto sagen wir nur mal, 90 PS leistet, eine Lima per Keilriemen mit an den Motor bauen. Nun sagen wir mal der Akku wird mit 200A bei Vollgas und 100A bei Halblast entladen, dann könnte man doch eine Lima die sagen wir mal 75A Ladestrom liefert mit Regler einbauen. Diese würde dann so zu sagen permanent wenn man fährt den Akku laden und man käme sagen wir mal statt 300km, eben 500km. Was doch im Grunde das einfachste Prinzip wäre und teure Umbauten für Induktionsladung und/oder die Ladesäulen könnten quasi in relevanten Mengen gebaut werden wie es eben Tankstellen gibt.

Aber darauf kommt leider niemand, lieber teuer und sinnlos Geld verbraten. :)
[re:1] honkyponk am 31.10. 21:24
+ -
@Windows 10 User: Wo kommt die Antriebsenergie dafür her. Richtig, aus dem Akku, durch den Motor in die Lima. Dann wieder in den Akku zum laden... Wie soll das funktionieren, das da mehr Energie bei rauskommt als verbraucht wird, um den Akku wieder zu laden??????
[re:1] Windows 10 User am 31.10. 23:20
+ -
@honkyponk: ...die Lima müsste doch quasi nur soviel Energie/Strom liefern dass sich der Akku entsprechend langsamer entlädt. So dass man eine längere Laufzeit erzielen könnte. Sprich das so genannte Energie rückgewinnungs Prinzip würde so eben nur dauerhaft genutzt. :)
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