Xiaomi Mi Mix Alpha Smartphone mit Rundum-Display & 108 Megapixel

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[o1] Islander am 24.09. 11:18
+ -10
"Auf eine "Notch" oder ein Loch im Display kann man verzichten, schließlich kann der Anwender bei der Aufnahme von Selbstporträts einfach die Kameras auf der Rückseite nutzen und auf den rückwärtigen Teil des Displays blicken." - Und bei einer Videokonferenz hat das Gegenüber ein Brett vor'm Kopf... oder wird halt einfach kleiner dargestellt. Extrem durchdacht, ja.
[re:1] dpazra am 24.09. 11:51
+2 -1
@Islander: Videokonferenzen sind ein Minderheitenbedarf. Nicht jedes Gerät muss den gesamten vorstellbaren Markt bedienen.
[re:1] Islander am 24.09. 11:57
+1 -3
@dpazra: Selfies sind auch ein Minderheitenbedarf. Trotzdem decken fast alle Geräte diesen spezifischen Markt ab. Und nun?
[re:1] dpazra am 24.09. 12:01
+4 -
@Islander: Was heißt "Und nun"? Ich würde unter einem Gerät, welches irgendeine neue Idee umsetzt und dafür auf eine Selfiekamera verzichtet, nicht posten "Nicht durchdacht, Selfiekamera fehlt.", insofern habe ich mit der Aussage, dass auch Selfiekameras ein Minderheitenbedarf sind, kein Problem.
[re:2] Ryou-sama am 24.09. 12:37
+1 -1
@Islander: Du widersprichst dir selbst. Zum einen nörgelst du, dass Videokonferenzen nicht optimal von statten gehen, zum Anderen aber, dass Selfies Minderheitsbedarf sind. Ohne Selfiekamera, keine Videokonferenzen, sofern kein Display vorhanden ist. Außerdem ist "Selfiecam" nur eine weitere Bezeichnung für "Frontkamera", welche nicht zwingend für Selfies benutzt werden muss. Videotelefonie ist schließlich die ursprüngliche Idee aufgrund dieser eine Frontkamera verbaut wurde.

PS: Dass Selfies Minderheitenbedarf sind wage ich mal seeehr stark zu bezweifeln. Zumindest werden Selfies öfter geschossen als Videokonferenzen mit Smartphones gemacht werden.
[re:1] Islander am 24.09. 12:49
+1 -2
@Ryou-sama: Ich habe mir nicht widersprochen, ich habe es genauso gemacht wie [o1][re:1], einfach mal eine Behauptung ohne jegliche Grundlage aufgestellt. Mehr noch, wenn Videokonferenzen ein Minderheitsbedarf wären, dann hätten nicht 98% aller Smartphones seit 10 Jahren eine Frontkamera. Ich erinnere da an eine gewisse Firma mit einem Apfel, die so was mal wagte, und dafür ausgelacht wurde. Selfies wurden erst sehr viel später zur Modeerscheinung, aber auch da erscheint es wenig praktisch, erst mal das Gerät umdrehen zu müssen. Womit wir wieder bei der Kernaussage sind: extrem durchdacht.
[re:2] Ryou-sama am 24.09. 14:16
+ -1
@Islander: Frontkameras wurden schon 2002 in Smart- und Featurephones verbaut, als 3G für die breite Masse verfügbar wurde. Und kaum wer hat Videotelefonie benutzt weil es viel zu teuer war. Erst viel später, seitdem Datenflats bezahlbar sind und es Messenger wie Whatsapp und Co. gibt, welche auch für Videotelefonie benutzt werden können, wurden diese populärer. Und Ja, du hast recht, dass Selfies erst viel später populärer wurden. Dennoch wird die Frontkamera in 90% der Fälle für Selfies und Videos benutzt, sehr viel seltener für Videotelefonie. Wieso wird denn sonst Jahr für Jahr die Frontcam in Smartphones verbessert? Für normale Videokonferenzen genügt auch eine normale 3MP-Cam.
[o2] Dark Destiny am 24.09. 11:21
+2 -1
Link: https://youtu.be/n-I4W9oTH2M?t=7406

Vorstellung ab 2:01:30
[o3] Liquid_Fire am 24.09. 11:27
+3 -1
Das wars dann für die Cover-Hersteller :D
[o4] Romed am 24.09. 11:40
+2 -
Das Gerät sieht schon cool aus, jedoch der Preis ist wirklich nur etwas für Leute die sagen " will ich unbedingt"
Im Endeffekt hat man somit auch gleich eine Ambientebeleuchtung in der Hand.
[o5] Ryou-sama am 24.09. 11:41
+2 -
Das müsste dann wohl das mit Abstand teuerste massengefertigte und kommerziell erhältliche Smartphone mit nicht-flexiblem Display der Welt sein.
[re:1] Romed am 24.09. 12:01
+ -1
@Ryou-sama: Nicht flexibel stimmt nicht, sonst würde es nicht durchgängig sein.
[re:1] Ryou-sama am 24.09. 12:08
+2 -
@Romed: Damit meine ich Klappbare wie das Galaxy Fold.
[re:2] FatEric am 24.09. 13:34
+2 -
@Romed: Gebogen heißt nicht flexibel.
[re:1] Romed am 24.09. 14:08
+ -1
@FatEric: Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Das Xiaomi Mi Mix Alpha besitzt einen Bildschirm, der ein flexibles AMOLED-Panel nutzt, das sich um das gesamte Smartphone "wickelt".
[re:1] Ryou-sama am 24.09. 14:18
+3 -1
@Romed: Und dennoch ist es nur gebogen und fest auf dem Smartphone installiert.
[re:2] FatEric am 24.09. 14:24
+1 -
@Romed: Es steht halt einfach falsch im Text. Es ist ganz klar, dass dieses Display im verbauten Zustand nicht flexibel ist. Natürlich muss es im Produktionsprozess gebogen werden und dazu muss es kurz /einmalig flexibel sein, aber sobald es mit dem Glas "verschmolzen" ist, wars das mit der Flexibilität.
[re:3] Breaker am 24.09. 14:30
+1 -
@FatEric: Hast recht, ich hab das mal geändert. Danke :)
[re:2] Corsafahrer am 25.09. 00:39
+ -
@Ryou-sama: Xiaomi bietet das sicher noch günstig an. Bei Apple würde das 10000 € kosten ^^
[o6] sav am 24.09. 11:51
+6 -2
Ich finde das Konzept einfach nicht durchdacht. Das fängt an mit dem Display auf der Rückseite an, dessen einziger Sinn scheinbar nur Selfies sind, geht über zu viel Glas im generellen weiter, und damit schlechten Grip und keine Schutzhüllen und hört beim Preis auf. Ich mein, selbst der Hersteller scheint keine wirkliche Idee zu haben, was man mit dem wirklich anfangen soll, außer eben flexible Knöpfe an den Seiten, Effekte beim Laden und die Kamera für Selfies. Dafür aber die ganzen Nachteile? Ich weiß nicht. Ein Wow Effekt kommt einfach nicht rüber, wie es bei den Fold Präsentationen von Samsung und Huawei schon deutlich eher der Fall war.
[re:1] dpazra am 24.09. 11:57
+4 -1
@sav: So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. Ich habe grundsätzlich Interesse an Konzepten, die dafür sorgen, dass eine besonders gute statt zwei schwächere Kameras zur Verfügung stehen. Die faltbaren dagegen, finde ich im Rückblick relativ uninteressant. Ich würde sie vermutlich immer nur aufgeklappt benutzen, meine Hostentaschen haben mindestens bis 8 Zoll Platz.
[re:2] Romed am 24.09. 12:00
+ -
@sav: der zweite Sinn sind in dem Fall Videocalls und nur Kameras auf einer Seite.
[re:3] FatEric am 24.09. 13:37
+1 -1
@sav: Durchdacht scheint es mir wirklich nicht, es ist eher ein konzept, nach dem Motto, was möglich ist. Wenn ich mir aber anschaue, wie ich mein Smartphone nutze und weiterhin auch so nutzen möchte, käme so ein Gerät gar nicht erst in Frage, selbst für 300€ nicht.
[re:4] TRJS am 24.09. 14:27
+1 -1
@sav: Aber es hat einen grossen Vorteil: Es sieht einfach geil aus ... Man stehe dazu, wie man will, aber das ist absolut ein Verkaufsargument. Im Autobereich ist dieser Fakt eine Selbstverständlichkeit, ist aber auf so ziemlich alle Bereiche anwendbar (Kleidung, Möbel, Design von Laptops etc.).
Es ist einfach so: Wer mit seinem Smartphone auffallen möchte, hat früher ein iPhone gekauft. Jetzt kauft er sich eben ein Galaxy Fold oder eben dieses Xiaomi.
[re:5] NicoH am 24.09. 19:45
+ -
@sav: ich sehe noch den sinn, dass man den rand für Shortcuts frei belegen kann. Also softwaretatsten die man frei belegen kann. Eine Software Kamerataste auf dem Rand, lauter/leiser wo man will, start irgendwelcher lieblings apps, ein/aus wo man will, wenn man musik app startet vor zurück usw.
[o7] aliasname am 24.09. 20:51
+ -
Ich hoffe doch das es mit den Kameras die Umgebung erfasst und mit einer App ausgeliefert wird mit der es versucht einen Chameleoneffekt zu realisieren indem es sich rein optisch der Umgebung anpasst.
Allein dafür würd ich eher 50€ locker machen als erneut noch mal 10 unnötige Megapixel zu bekommen oder ein Display mit ner Knickstelle. Eigentlich möchte ich ein komplett mechanikloses Gerät, keine Tasten, nix zu knicken und nix zum Stecken ..... halt ein Gerät das tut, bei dem nicht irgendwann Tasten wabbelig werden. Und ja auf der Seite kann auf gerne ein Ticker als Laufschrift laufen wenn es wo rumliegt.
[re:1] Ryou-sama am 25.09. 11:54
+ -
@aliasname: Mit einem Budget von nur 50€ wirst du lange darauf warten müssen. Schließlich kosten derartige Sensoren und die Entwicklung der KI, die das umsetzt, sehr viel Geld.
[re:1] aliasname am 25.09. 17:23
+ -
@Ryou-sama: Ich nehm da immer den Vergleich vom Wählscheiben-Festnetztelefon und den aktuellen Smartphones. Beides kostet in etwa gleich viel, die Mehrfunktionalität ist zu einem gewissen Teil vielleicht der optimierten Herstellung geschuldet, der überwiegende Teil ist allerdings schlicht der marktwirtschadftlichen Gegebenheiten geschuldet, sprich in dem Moment in dem ein Hersteller nicht in der Lage ist für identische Preise demnächst mehr zu bieten ist er innerhalb kurzer Zeit weg vom Fenster.
Das ist sozusagen für den Kunden der einer Beschäftigung nachgeht die er vergütet bekommt sozusagen der Ausgleich, denn das die Hersteller die Mehrkosten nicht voll umlegen können führt dann im Umkehrschuss zu einer Leistungsverdichtung bei den Beschäftigten.
Da man letztere erleiden muss ob man will oder nicht, nimmt man auch das Mehr an Leistung/Funkzionalität bei Produkten ohne dafür mehr zu zahlen.
1,99€ für die App (maximal) , Lagesensor und Kamera reichen für einen ersten Schritt in die Richtung, und die sind ohnehin vorhanden.
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