Spotify will deutsche Familien-Accounts ab Herbst per GPS überprüfen

oder

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[o1] sav am 13.09. 20:58
Familie Wohnt in Berlin. Papa bezahlt Spotify. Papa fliegt auf Dienstreise nach München. Papa darf nicht mehr Musik hören, weil Papa nicht in der nähe der Familie ist? Oder Familie darf nicht mehr Musik hören, weil sie nicht in der Nähe von Papa ist?!
[re:1] mh0001 am 13.09. 21:01
+8 -1
@sav: Standortverlauf wird einfach überprüft. Zählst du über ein Jahr gesammelt halt die Tage/Nächte, in denen die Leute zusammen waren. Auf diese Weise kann es dann auch mal wochenlang abweichen, solange aufs Jahr gerechnet die meisten Tage doch gepasst haben.
[re:1] sav am 13.09. 21:02
+2 -3
@mh0001: So ein Berater ist aber, bei entsprechender Auslastung, 4 Tage die Woche unterwegs beim Kunden. Ist natürlich ein besonderer Fall, keine Frage. Aber deine Antwort hilft einem ja schon weiter - sofern die Stimmt. Es wird also nicht sofort "unterbunden" sondern man Analysiert das Verhalten über Tage/Wochen/Monate.
[re:1] mh0001 am 13.09. 21:07
@sav: Tja, dann gibt es für solche Fälle eben schlicht kein Familienabo mehr. Es gilt ja Vertragsfreiheit, d.h. jeder Vertragspartner kann ohne dies zu begründen einen Vertrag mit jemand anderem ablehnen.
Das könnte so lauten: "Familienrabatt wird in den Fällen gewährt, wo wir die Legitimität mit GPS nachweisen können, und sonst nicht."
[re:1] sav am 13.09. 21:10
+1 -4
@mh0001: Jo, wohl wahr. Naja, bei Pokemon hat man ja auch schon von Fake GPS gehört. Dann gibts wohl demnächst ähnliche Anleitungen auch für Spotify.
Mal gucken ob Google irgendwann bei Play Music nachzieht.
[re:2] Bautz am 13.09. 21:52
+2 -2
@sav: In dem Falle reichts ja Spotify die Rechte für Ortung zu entziehen.
[re:3] Mixermachine am 14.09. 05:25
+3 -1
@sav: ich wurde vor zwei Jahren schon aus dem Familienabo geworfen.
IP Adressen kann man ca einer Region zuordnen.
Einige waren in BW, ich war in Bayern.
Alternativ geht noch ein VPN, da muss man dann aber immer über den reingehen.
[re:4] Menschenhasser am 15.09. 00:29
+1 -1
@mh0001: Das ist aber nicht zulässig Menschen die durch die arbeit häufig unterwegs sind diese dann einzuschränken. Hier würde Spotify wegen diskriminierung verstoßen.
[re:2] Tdope am 14.09. 14:29
+1 -1
@sav: Tja dann wars das halt mit dem Abo. Der Fall ist ja auch extrem selten. Vielleicht wird es auch eine Möglichkeit geben das ganze aufzuklären bei Spotify, und wenn man das nicht möchte dann gibt es immer noch die Möglichkeit den Anbieter zu wechseln.
Und jetzt mal ehrlich... wer 4 oder 5 Tage pro Woche durch die Welt fliegt und fährt weil er Berater ist kann sich mit Sicherheit einen zweiten Spotify Account leisten ohne das ihn das in den finanziellen Ruin treiben wird.
[re:2] der_ingo am 13.09. 21:36
+4 -9
@mh0001: halte ich für datenschutzrechtlich sehr bedenklich. Ich hoffe, dass gegen solches Geschäftsgebahren irgendjemand klagt. Das kann nicht angehen, dass jemand auf diese Weise persönliche Daten liefern muss, nur um einem Anbieter zu beweisen, dass er tatsächlich zu einer Familie gehört.
[re:1] mh0001 am 13.09. 21:55
@der_ingo: Muss man ja nicht. Man kann ja auch ein normales Abo abschließen. Ansonsten ist es ganz normal Vergütung (in Form des Rabatt) gegen Preisgabe von Daten. Solange du das unterschreibst, kannst du dich gegen Bezahlung auch rund um die Uhr totalüberwachen lassen. Zwingt dich ja keiner, ist ja deine Entscheidung. Musst ja das Geld oder den Rabatt nicht nehmen. Wichtig ist nur, dass man über die Bedingungen deutlich aufgeklärt wird.
[re:3] DRMfan^^ am 13.09. 22:06
+2 -4
@mh0001: Das wäre richtig frech : Nutzung von Spotify erfordert permenente Weitergabe von Standortdaten zwecks Abgleich ...
[re:4] ichwessnet am 13.09. 22:07
+4 -3
@mh0001: ich denke ich werde Spotify, kündigen ganz einfach
[re:1] Tdope am 14.09. 14:33
+4 -2
@ichwessnet: genau! Immer die maximale Konsequenz und Drohung durchballern noch bevor überhaupt etwas beschlossen und durchgesetzt wurde! Immer mit der Faust in die Fresse... so lieb ich das... es gibt Menschen die gibt gar nicht
[re:1] ichwessnet am 14.09. 20:27
+2 -2
@Tdope: tja sind ja mehrere Dinge einmal die Tatsache das ein Dienstleister Daten haben will die ich Ihm nicht geben möchte, und dann ein Angebot das nicht zu meiner Lebensituation passt also bin ich dann nicht mehr der Zielkunde von Spotify, auch wenn ich von Anfang an treuer Bezahlkunde war
[re:2] Fanity am 13.09. 21:05
+2 -8
@sav: Das denke ich mir auch gerade, Freundin zahlt und Arbeit in Düsseldorf wohnen aber in Duisburg. Und ich arbeite in Essen, also fällt der Familien Account bald weg weil wir uns Tagsüber GPS technisch total entfernen und nur abends zusammen sind. Was is das bloß für ein Quatsch.
[re:1] bigfraggle am 13.09. 22:02
+7 -
@Fanity: Also ganz ehrlich... Wer meint, man dürfe jetzt das Haus nicht mehr verlassen, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
[re:2] DerTigga am 14.09. 00:29
+3 -1
@Fanity: Der Quatsch, wie du es nennst, fängt doch wohl erstmal damit an, das du scheints nicht weißt / nicht erklärst, was dich SO sicher macht, das diese / deine Konstellation SCHON reicht, um gekündigt zu werden ? ;-) Was macht dich so sicher, das Spotify da so ne feine Goldwaage auspackt, wie du befürchtest ?
Bist du, über 7 Wochentage gesehen, tatsächlich mehr Stunden außer Haus als zuhause ? Und dann relativ deutlich kilometerweit weg davon ? Hast gar nen Feldbett in der Firma stehen, wodurch die Stunden, die dein Handy unbenutzt neben dir liegt, weil du schläfst, nicht mitzählen ? ;-)
[o2] DK2000 am 13.09. 21:00
Und wie ist das hier mit dem Datenschutz vereinbar?
[re:1] mh0001 am 13.09. 21:04
+7 -1
@DK2000: Ich vermute mal, man wird dann für ein Familienabo gesonderten Bedingungen zustimmen müssen, welche die Aufnahme eines solchen Standortverlaufs erlauben. Ist ja immer noch freiwillig, da der Nutzer jederzeit auch auf den Rabatt verzichten und ein normales Abo ohne GPS-Tracking abschließen kann.
[re:2] Tdope am 14.09. 14:39
+ -1
@DK2000: Ich denke durch die gesonderten AGBs wird man sich in einem anderen Rahmen bewegen als mit dem Haupt bzw normal Account.
Die App muss sich ja auch die Genehmigung vom User holen das GPS nutzen zu dürfen. Verweigert man das muss man sehen was Spotify draus macht. Verweigern Sie dir dann wiederum den Dienst müsste wohl jemand erstmal Klagen um zu testen ob die AGBs überhaupt in DE zulässig sind.
Aber das einzuschätzen geht leider über mein Rechtswissen hinaus.
Schlau und Fair wäre beim ersten Einloggen es zumindest in verständlicher Sprache und in Sprache des Users einzublenden was die Regelung für den User bedeutet.
[re:3] DK2000 am 14.09. 14:48
+4 -2
Finde ich interessant, wie viele Minuse ich da bekomme, nur weil ich das Thema Datenschutz in den Raum gestellt habe. Scheint offensichtlich in dem Zusammenhang unerwünscht zu sein, obwohl Spotify damit einen wunderbaren GPS Tracker aufbauen kann und so jederzeit weiß, wo sich seine Nutzer aufhalten. Nagut, von mir aus.
[o3] Tea-Shirt am 13.09. 21:15
+4 -4
würde mich mal interessieren wie spotify da an gps daten kommen will. wenn es eine standort abfrage gibt wird diese eben abgelehnt. wo sollen sie im recht sein diese daten einzufordern?
[re:1] Weißbrot am 13.09. 21:36
+9 -3
@Tea-Shirt: Dann gibt es halt kein Familien-Abo für dich
[re:2] McClane am 13.09. 21:46
+3 -1
@Tea-Shirt: Du hast noch kein App gehabt das nicht funktioniert wenn du gewissen Berechtigungen nicht erteilst, kann das sein? Oder stimmst du einfach immer allem zu? ;)
[re:1] ger_brian am 14.09. 02:11
+2 -1
@McClane: viel Erfolg damit auf iOS. Apps müssen dort auch ohne Berechtigungen funktionieren.
[re:1] Balu2004 am 14.09. 07:41
+1 -3
@ger_brian: mit IOS 13 wird die Standordabfrage verstärkt kontrolliert. Dann kommt irgendwann ein Popup mit dem Hinweis das Spotify den Standort in der letzten Zeit X Mal abgefragt hat und ob Spotify die Erlaubnis hat den Standort abzufragen (Nie, nur beim verwenden der App oder immer)
[re:1] Elek am 14.09. 11:35
+1 -
@Balu2004: Bei IOS 13 wird nichts verstärkt kontrolliert.Wer sagt dir sowas?
[re:2] Balu2004 am 14.09. 11:40
+1 -1
@Elek: das sagt mir der Test der Public Beta und folgende Links:

https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Eingeschraenktes-Standort-Tracking-in-iOS-13-Entwickler-sehen-sich-im-Nachteil-4500281.html

https://www.iphone-ticker.de/neu-in-ios-13-strengerer-gps-zugriff-zusaetzliche-erinnerungen-142402/

Man bekommt mit IOS 13 mehr Kontrolle und Informationen wenn eine App den Standort abfragt.

Interessante wird sein was die Entwickler daraus machen.
[re:3] Elek am 14.09. 12:12
+ -2
@Balu2004: Mein Fehler,alles klar..
[re:4] Balu2004 am 14.09. 12:14
+ -2
@Elek: ist ja kein Fehler, ich finde man kann hier Wissen einfach teilen. Danke für die Rückmeldung
[re:5] ger_brian am 14.09. 12:52
+ -1
@Balu2004: Ja, aber ich als Nutzer kann die Standortfreigabe deaktivieren. Soweit ich die App Story Polycies kenne und mich richtig erinnere, darf die App nicht ihre Funktionalität verweigern, wenn der Nutzer die Freigabe für den Standort oder anderes nicht vergibt. Das ist kein technisches Problem sondern eher eine AppStore Regel.
[re:3] mh0001 am 13.09. 21:58
+3 -1
@Tea-Shirt: Wenn du einen Vertrag abschließt, in dem geregelt ist, dass du gegen Bezahlung regelmäßig bestimmte Daten über dich preisgibst, hat der andere Vertragspartner das Recht, diese Daten von dir einzufordern nachdem er dich bezahlt hat.
Der Familienrabatt ist die Bezahlung, und deine GPS Daten sind deine Gegenleistung dafür. Wenn du diese verweigerst stellt das eben eine Kündigung des Vertrages deinerseits dar.
[re:1] yagee am 14.09. 09:26
+3 -1
@mh0001: Nicht jeder Vertrag der geschlossen wurde, ist auch ein gültiger Vertrag und ich zweifle schon jetzt an, dass ein solcher Vertrag vor Gericht bestand haben würde. Schon gar nicht ist es eine Kündigung, wenn man sich nicht an den Vertragstext hält. Dass ist ein Bruch, der seinerseits eine Kündigung von Spotify ermöglichen würde. Da man aber beiderseits monatlich kündigen kann wird man sich aber nicht auf diesen Grund beziehen, weil der ggf. unwirksam sein könnte...
[re:1] mh0001 am 14.09. 11:56
+1 -
@yagee: Da es keinerlei Recht auf irgendein Familienabo gibt, können sie die Bedingungen dafür beliebig verschärfen. Du kannst als Nutzer nicht einen Vertrag unterschreiben und damit explizit den dir genannten Bedingungen zustimmen, um nachher dagegen zu klagen. Bei Zustimmung beider Seiten können Verträge höchstens dann keinen Bestand haben, wenn sie sittenwidrige Bedingungen/Gegenleistungen enthalten. Selbst mit Unterschrift brauchst du z.B. nicht dein Neugeborenes weggeben oder dir körperliches Leid zufügen lassen. Aber die gelegentliche Aufzeichnung des Standortes um einen optionalen Rabatt zu kriegen, zählt ganz sicher nicht dazu. Von Millionen Android-Nutzern wird der Standort im Minutentakt getrackt und das zählt auch nicht als sittenwidrig. Von daher ja, das ist eine durchaus legitime Gegenleistung.
Du hast ja die Wahl, es statt mit deinen Standortdaten alternativ auch finanziell zu vergüten. Letzteres heißt in dem Fall den Aufpreis für normale Abos zu bezahlen.
[re:4] Fropen am 14.09. 09:09
+1 -1
@Tea-Shirt: würde mich interessieren wie du den Abo-Preis bekommen willst, wenn du die Daten nicht zur Verfügung stellst
[o4] ichwessnet am 13.09. 22:34
+2 -4
Kann sich das Spotify wirklich leisten im Zuge steigender Wettbewerber
[re:1] bigfraggle am 13.09. 23:36
+7 -
@ichwessnet: Kann es sich Spotify leisten, auf Dauer unzählige unberechtigte Kunden kostenlos zu versorgen?
[re:1] Joyrider am 14.09. 10:30
+1 -3
@bigfraggle: wer sagt denn dass es immer unberechtigt ist?
[re:1] bigfraggle am 14.09. 12:37
+1 -
@Joyrider: Niemand. Ich auch nicht. Wieso?
[re:2] ichwessnet am 14.09. 20:23
+ -1
@bigfraggle: in meiner Situation ich bin 4-5 Tage auf Dienstreise meine Tochter wohnt bei mir studiert außerhalb ist also zu weiten Teile nicht da und bei Wettbewerber ist das abgedeckt also weg von Spotify
[re:1] bigfraggle am 14.09. 20:44
+1 -
@ichwessnet: Ist dein gutes Recht zu wechseln. Inwiefern deine Situation jetzt aber kein Familiemabo gewährleistet, könnte man sicherlich vorher klären.
[o5] Hanni&Nanni am 13.09. 22:50
+4 -3
Standort-Abfrage am Desktop-PC? Laut Wieistmeineip.de sitze ich derzeit in Frankfurt! Und bis dahin hab ich nen Fußweg von über 110 km!
[o6] kingstyler001 am 13.09. 23:10
+5 -5
Wenn Spotify in den AGB's festlegt das GPS Daten zwecks Betrugseindämmung gesammelt und ausgewertet werden sollen, dann ist das korrekt. Dann kommt ein Hinweis in der App in der eine Zustimmung eingeholt wird. Wer nicht zustimmt: Kündigung seitens Spotify. Spotify sagt auch, das Familienaccounts nur von Familien genutzt werden darf, welche auch wirklich zusammen wohnen. Auch das ist Rechtens.
[o7] peer_g am 13.09. 23:49
+4 -2
Dann wird gekündigt und eben Amazon Music benutzt, was ich sowieso wegen Prime zahle und nie nutze.
[re:1] jackii am 14.09. 01:55
+6 -1
@peer_g:
Naja scheint kein adäquater Ersatz zu sein sonst hättest du jetzt kein Spotify?
Amazon Music != Amazon Music Unlimited
[o8] BoniBonus am 14.09. 04:41
ich verstehe es nicht, dass es so viele Menschen gibt die dafür Abos abschließen.
Selbst wenn es Umsonst wäre , nutzen würde ich das eh nicht.
Es gibt einfach keine Musik mehr die der Zeit entspricht und Ihr Geld wert ist.
Nur ein Beispiel von vielen:
Wenn man das Gequietsche allein schon von den sogenannten Weiblichen Stars
hört , wo der Auto-Voice die Arbeit getan hat , krempeln mir die
Fußnägel nach oben .
Und dafür Geld ausgeben ?
Never
[re:1] Dr. MaRV am 14.09. 06:46
+3 -
@BoniBonus: Kann man bei Spotify nicht auch alte Musik hören?
Ich kenne Spotify nicht, habe aber ein Abo für Apple Music, da gibt es so gut wie alles, ob nun Genre oder Zeit betreffend. Das Familienabo ist auch für jeden erlaubt, der in meiner Familienfreigabe ist. Egal ob Kumpel oder echte Familienmitglieder egal in welchem verwandtschaftlichen Verhältnis.

Was ich sagen möchte, man kann dann doch sicher auch klassiker hören, von Menschen die was von Musik verstanden haben wie Elton John, Queen, Mötley Crüe, Kiss etc... oder gibt es dort nur die aktuelle Musik zu hören?
[re:2] gutzi4u am 14.09. 08:38
+1 -1
@Dr. MaRV: Doch, kann man. Nicht nur die "gute alte Musik", sondern auch neue Musik, die die gleichen Ansprüche erfüllt. Ich nutze Spotify fast nur noch, ohne das von BoniBonus erwähnte Gequietsche hören zu müssen. Ich weiß aber nicht, was BoniBonus favorisierte Musikrichtung ist. Daher weiß ich nicht, ob auch sein Musikgeschmack bei Spotify ausreichend zu finden ist.
[re:3] Ludacris am 14.09. 19:01
+ -1
@Dr. MaRV: Ich hab momenan das 3 monate testabo von apple music neben meinem Spotify Family Account und die Musikauswahl scheint sehr änlich zu sein - zumindest bei meinem Geschmack der von Rock über Pop und EDM / House / Electro / Techno bis hin zu Metal. Hab zumindest alle Playlists die ich auf Spotify habe auch auf Apple Music erstellen können. Mal schauen ob ich in nächster Zeit mit der App auch noch zurecht komme, dann wird wohl gewechselt
[re:2] gutzi4u am 14.09. 08:41
+4 -
@BoniBonus: Ernstfhafte Frage: Was ist denn "Musik [..] die der Zeit entspricht"? Für mich ist Musik eine Frage des Geschmacks, nicht der Zeit.
[re:1] BoniBonus am 14.09. 08:48
+1 -2
@gutzi4u: das wird aber jetzt kompliziert
Die Frage kann ich nicht beantworten .
Es ist wie mit der Waage , wenn zu viele Murmeln auf der schlechten Seite liegen lohnt sich
kein "Abo"
Und in der jetzigen Zeit liegen einfach zu viele Murmeln auf der Seite , die nicht gut ist.
Musik die nur noch aus Loops basieren , tausendmal gesampelt sind und selbst die
Stimmen von Alexa sein könnten - das ist nichts .
Aber das ist nur meine Meinung
[re:1] gutzi4u am 14.09. 09:06
+1 -1
@BoniBonus: OK, danke für die Antwort. Klingt für mich aber auch nach einer Entscheidung nach Geschmack (Meinung), nicht nach (dem) Zeit(geist).
Die von dir erwähnte Musik ist auch so gar nicht meins. Aber scheinbar finde ich mehr nach meinem Geschmack (Lazuli, Gazpacho, The Tangent, Spock´s Beard, Mostly Autumn, Riverside, Porcupine Tree um mal schnell ein paar "neue" Künstler zu nennen. Aber eben Geschmackssache.)
[re:1] BoniBonus am 14.09. 09:42
+2 -1
@gutzi4u: "eine Frage des Geschmacks, nicht der Zeit" .

Naja , ist aber doch eine Frage der Zeit.

Man kann zb Pink Floyd (selbst wenn man Pink Floyd nicht mag) Ummagumma nicht ohne Zeit hören , das geht nicht.

Und es gibt in der heutigen Zeit fast keine Künstler mehr, die es
fertig bringen mir die Zeit "zu stehlen" um ihre Werke intensiv zu hören.

Und wenn doch mal der Blitz einschlägt und mir gefällt was, dann kauf ich eben die CD.

Und jetzt wieder auf Anfang "Nur kein Abo"
[re:2] gutzi4u am 14.09. 16:02
+ -1
@BoniBonus: Ok, zum Abo halt jeder wie es ihm passr. Aber Danke, Ummagumma ist heute Abend fällig - analog!
[o9] NixWieWeg am 14.09. 05:10
+3 -3
Herzlichen Glückwunsch an alle Geschiedenen oder getrennt Lebenden die sich und den Kindern was gönnen wollen. Oder wo die Kinder dann anfangen in anderen Orten anfangen zu studieren. Sind ja so wenige in Deutschland und anders wo....
[re:1] bigfraggle am 14.09. 07:01
+3 -3
@NixWieWeg: Stell dir vor: wohnen die Kids noch bei Mama und Papa, profitieren sie von der Familienmiete. Ziehen sie aus, müssen sie plötzlich selber Miete zahlen. Na sowad aber auch! Wie unfair!
[re:1] lugia1ful am 15.09. 14:05
+ -2
@bigfraggle: Ja aber Miete ist ja was anderes als Spotify und Netflix.
Und Spotify und Netflix kann man ja trotzdem "teilen". Gut verstößt zwar gegen die AGBs aber naja
[10] DennisH6 am 14.09. 07:01
+4 -4
RIP spotify.
[11] Balu2004 am 14.09. 07:46
+2 -1
Der Grundgedanke dahinter ist ja ach nicht so verwerflich, die Umsetzung allerdings schon fragwürdig. Spotify möchte halt Familien, die aus Freunden bestehen, nicht mehr zulassen. Es gibt ja viele die sich einen Spotify Account teilen und hier rausposaunen das sie maximal 2,50 Euro ausgeben, heutzutage darf ja nichts etwas kosten. Spotify ist finanziell noch lange nicht im grünen Bereich (ob sie da jemals hinkommen?) und sie müssen was machen. Sie sollten einfach mal neue Lizenzmodelle bereitstellen, z.b. finde ich die DUO Lizenz interessant.
[12] BoniBonus am 14.09. 08:40
+1 -
@ Dr. MaRV
Um diese Musik zu hören , brauche ich kein Abo .
Die hat man schon seit Jahr(10ten) im Schrank .

Aber Generation Handy tickt wohl anders .

PS , Alexa wird wohl nächstes Jahr ihre erste Platte veröffentlichen -))
[re:1] gutzi4u am 14.09. 09:11
+1 -1
@BoniBonus: Ich habe die Platten auch im Schrank, aber für unterwegs ist die digitale Welt echt eine Alternative. Nicht ganz leicht, den Plattenspieler mit dem ganzen Gedöns mitzuschleppen. ;-)
[re:1] heidenf am 14.09. 09:51
+1 -1
@gutzi4u: Auf die Idee, sich die Musik auf die interne SD-Karte zu kopieren und dann abzuspielen, muss man erst einmal kommen. Warum soll ich Musik online streamen, die mir direkt als mp3 vorliegt?
[re:1] Elek am 14.09. 10:33
+1 -1
@heidenf: Wie Musik auf SD das ist ja ganz neu :) :)
[re:1] heidenf am 14.09. 10:36
+ -1
@Elek: Nicht wahr?! Man soll's kaum für möglich halten, dass sowas funktioniert :-) Ganz ohne dieses Neuland "Internet"
[re:2] gutzi4u am 16.09. 09:22
+ -1
@heidenf: Verdammt, nachdem diverse meiner Platten zunächst den analogen Weg auf Kassette gefunden haben, um mein Walkman damit zu füttern, wurden sie später als wav-Datei auf den Rechner gezogen (was damals nicht so einfach war wie heute), damit ich sie auf CD für meinen Discman brennen konnte. Ein paar sind sogar auf meinen MiniDisc-Player gewandert, was ich für das nächste große Ding hielt (dumm gelaufen). Da hätte ich auch selber drauf können, die Tracks noch mal zu konvertieren, um sie auf meinem mp3-Player oder Smartphone zu nutzen.

Der Streamingdienst bietet mir einfach den Vorteil, auf unterschiedlichen Geräten die gleichen Playlists vorliegen zu haben, ohne das ich die Dateien hin und her kopieren muss. Und da ich bis heute gerne LPs kaufe, spare ich mir das überspielen (soweit vorhanden). Das Abspielen bereits vorhandener Musik ist übrigends nur ein Nutzen des Dienstes.

Bei der Kurzlebigkeit heutiger Stars und Sternchen ist für die Kiddies (geht hier ja ums Familienabbo) Spotify einfach sinnvoll, um Aktuelles zu hören, ohne gleich eine Menge Geld für Tonträger oder Downloads auszugeben, nur damit die nach der nächsten DSDS o.ä. Staffel ungehört rumfliegen und die nächsten gekauft werden müssten.

Das ist aber mein Szenario und hat eigentlich auch nichts mit der Scherzhaften antwort auf BoniBonus Aussage zu tun. Genauso wenig wie die Tatsache, das ich manche Alben als LP, MC und CD gekauft habe, als Erstausgabe, Remastert, Bonus-Deluxe und was weiß ich nicht noch alles - und sie trotzdem streame.
[re:2] gutzi4u am 14.09. 15:58
+ -1
@heidenf: Das ;-) hast du gesehen?
[13] heidenf am 14.09. 09:46
+2 -2
Dann installiert man sich die App "Fake GPS Location" und gut ist!
Btw: Ich habe kein Spotify und habe auch keine Probleme, meine Abbos legal zu nutzen. Diese "Geiz ist Geil" Mentalität geht mir sowas von auf den Sack!
[re:1] kingstyler001 am 14.09. 13:28
+1 -
@heidenf: Funktioniert ab Oreo nur noch sehr eingeschränkt. Es gibt ab Oreo nämlich ein Flag bei falschen GPS Daten. Android weiß also ob die GPS Daten stimmen oder nicht. Wenn eine App das will, dann fragt diese einfach "Sind diese GPS Daten korrekt?" und Android antwortet "Nö, is fake gps, aber hier hast du die richtigen".
[re:1] heidenf am 14.09. 17:02
+1 -
@kingstyler001: Nein, das klappt problemlos. Du musst das nur in den Entwicckleroptionen als GPS Mock eintragen. Wenn die App dann läuft, werden die GPS Daten der App genommen, ansonsten die des Sensors. Gerade noch probiert auf meinem S8. Das geht auch problemlos ohne root.
[re:1] kingstyler001 am 15.09. 23:53
+ -
@heidenf: Genau dafür hat Google ab Oreo eine Funktion eingebaut. Aber es ist Sache der App die den Standort abfragt ob die gefakten Daten ausreichen oder ob nochmal genauer nachgefragt wird. Es gibt aber ein Tool der dein Smartphone patcht so das dieser flag deaktiviert wird bzw. der Flag auch mit fake Daten überschrieben wird. Smali patcher. Findest Du bei xda.
[14] Joyrider am 14.09. 10:35
ich bin schon erschrocken wie viele hier es völlig entspannt sehen, dass ein Streaminganbieter sie tracken möchte. Ich finde das Verhältnis zwischen Problem (zu wenig Umsatz) und Maßnahme (Bewegungsprofile aller Kunden mit Familienabo erstellen) absolut lächerlich und hoffe, dass Spotify dafür von den Nutzern heftig "abgestraft" wird.
[re:1] heidenf am 14.09. 10:40
+3 -5
@Joyrider: Genauso erschrocken bin ich darüber, wie egal es vielen zu sein scheint, dass man Abbos illegal nutzt und den Anbieter damit u.U. auf Dauer in den Konkurs treibt. Eine Tür schwingt immer in zwei Richtungen. Wären die Kunden ehrlich und würden die Familien-Abbos nicht mißbrauchen, dann würde Spotify auch nicht zu solchen Maßnahmen greifen. In meinen Augen ein ganz klarer Fall von "Hasse von!"
[re:1] Superia am 14.09. 11:49
+2 -2
@heidenf: Spotify wird wohl kaum deswegen auf Dauer in den Konkurs getrieben!
Informieren Sie sich mal über deren Kundenzahl und deren Umsatz!
Ich nutze Spotify seit ca. drei Jahren und die Musik, die mir zusagt, finde ich so gut wie nie unter deren "Vorschlägen" bzw. unter "Entdecken"!
Mich nerven auch diese ständigen Updates in der Desktop- und Android Version!
Womit erklärt man diese zig MB großen Updates? Optisch bzw. in der Benutzerführung hat sich seit Jahren nichts geändert!
Wenn das so weiter geht, dann werde ich mir mein Abo bald schenken!
[re:1] Balu2004 am 14.09. 11:50
+1 -3
@Superia: Das würde ich nicht mal so unterschreiben, Spotify ist bisher meistens in den roten Zahlen und die illegale Nutzung der Abos ist sicherlich eine der Ursachen dann niemand mehr bereit ist für eine Leistung Geld auszugeben
[re:2] heidenf am 14.09. 12:57
+1 -1
@Superia: Hahahaha, Ich glaube eher, sie sollten sich informieren. Spotify hat im letzten Quartal 142 Mill. Euro Verlust gemacht. Woher kann das kommen?
[re:2] Joyrider am 14.09. 19:01
+1 -1
@heidenf: Ich missbrauche gar nichts, ich halte mich an die Nutzungsbedingungen.
Ich denke und hoffe, dass Spotify (sollte es tatsächlich so kommen) durch diese Sche**aktion jede Menge zahlender Kunden verliert. Denn auch ein nur wenig zahlender Kunde ist besser als kein Kunde.
Diejenigen, die gegen diese Bedingungen verstoßen, werden auch weiterhin Wege finden, das zu tun... oder den Anbieter wechseln. Mit sowas bestraft man wieder die ehrlichen Nutzer.
[re:1] heidenf am 15.09. 12:19
+1 -
@Joyrider: Es scheinen sich aber sehr viele nicht daran zu halten. Von daher ist diese Aktion absolut gerechtfertigt. Ehrliche Nutzer sind heutzutage augenscheinlich in der Minderheit. Und wenn Spotify zugrunde gerichtet wurde, wandern diese Streaming-Nomaden zum nächsten Anbieter und das Spiel wiederholt sich.
[re:2] Balu2004 am 14.09. 11:49
+1 -2
@Joyrider: es geht Spotify nicht primär darum jemanden zu tracken, sondern die wollen einfach nur das man ihre Nutzungsbedingungen befolgt. Mittlerweile wird viel mehr Energie darauf verwendet Möglichkeiten zu finden wie man das ganze Thema umgehen kann, anstelle mal darüber nachzudenken warum es die Nutzungsbedingungen gibt, denen man im übrigen zuvor zugestimmt hat.
[re:1] Joyrider am 14.09. 18:59
+1 -1
@Balu2004: Ich nutze den Familienaccount auch, innerhalb der Nutzungsbedingungen. Aber auf gar keinen Fall werde ich der App gestatten, meinen Standort abzufragen, nie! Das steht einfach in keinem Verhältnis zueinander und ist genauso dämlich wie ein Spiel, welches die Standortdaten haben möchte. Dann wechsel ich halt zur Konkurrenz, die haben sich in den letzten Jahren auch ganz gut aufgestellt.
[re:3] Bleifuss3 am 14.09. 12:10
+2 -2
@Joyrider: Tracken geht gar nicht!
Anscheinend vorsucht Spotify mit allen Mitteln dem letzten Quartalsbericht entgegen zu wirken... Über 200 Mio. Abos (davon ca. 100 Mio. Premium) und immer noch keinen Gewinn.
Dann wird eben zu Deezer etc. gewechselt!!!
Wenn da mal nicht der Schuss nach hinten los geht.
[15] picasso22 am 14.09. 11:25
+4 -1
Dann wird der Account in Zukunft halt mit den Nachbarn im Haus geteilt.
Warum ein Abo auf die Familie begrenzt wird hab ich eh nie verstanden. Welchen Unterschied macht es denn ob 6 Leute aus der selben Familie sind oder eben nicht?
[re:1] DerTigga am 14.09. 11:56
+3 -2
@picasso22: und auf Basis von was bzw. welchem Passus der von dir akzeptierten Nutzungsbedingungen darfst du, was du da vorhast ? Vor allem scheints völlig ohne Bereitschaft zur korrekten Rückfrage bzw Bitte an Spoti, dir das, was du da nicht verstehst, doch bitte genau(er) zu erklären, darfst du das ?
[re:2] heidenf am 14.09. 13:06
+3 -2
@picasso22: War die Frage wirklich ernst gemeint? Sagenhaft!!! Mit ein wenig Nachdenken kommt man eventuell von ganz alleine auf die Antwort. Kein Wunder, warum Spotify nur Miese schreibt und zu solchen Mitteln greifen muss.
[re:1] laforma am 14.09. 18:28
+ -1
@heidenf: und du meinst, damit wird spotify ploetzlich fett die gewinne einfahren. nein, ich glaub eher google music wird dann im rahmen des prime abos zuwachs erfahren.
[re:1] heidenf am 15.09. 12:15
+1 -
@laforma: Meinst du ein Unternehmen kann wirtschaftlich überleben, wenn sie ihre Produkte oder Dienstleistungen verschenken? Vertrag ist Vertrag. Entweder man hält sich an einen Vertrag oder schließt ihn nicht ab. Wenn irgendjemand mit den Bedingungen von Spotify nicht einverstanden ist, dann zwingt ihn doch keine Sau, diesen einzugehen. Wenn man den aber abschließt, dann hat man sich daran zu halten. Was würdest du denn sagen, wenn dein Chef zu dir sagt, dass du ab jetzt nur noch das halbe Gehalt bekommst, obwohl anders vertraglich geregelt? Sagst du denn auch, "ist doch egal, auch mit dem vollen Gehalt werde ich kein Millionär" ????
[re:1] Link am 15.09. 19:01
+ -1
@heidenf: "Was würdest du denn sagen, wenn dein Chef zu dir sagt, dass du ab jetzt nur noch das halbe Gehalt bekommst"
Das machen erstaunlich viele mit, z.B. indem sie 60h/Woche arbeiten obwohl sie für 40 bezahlt werden. Einen kenne ich sogar persönlich, meint er hat keine Wahl, Urlaub dürfte er schon seit 5 Jahren keinen nehmen. Ich hätte das schon längst angezeigt.
[re:2] laforma am 15.09. 23:20
+ -1
@heidenf: und spotify wird keine miese mehr schreiben, wenn jetzt die anzahl der vertraege einbricht. aha.
[re:3] heidenf am 16.09. 09:58
+1 -
@laforma: Spotify würde keine Miesen schreiben, wenn sich die ganzen Voll Honks an die Verträge halten würden, die sie abgeschlossen haben und nicht betrügen würden. Wenn nun der Wechsel von Spotify zu anderen Anbietern stattfindet, dann ist dieser neue Anbieter über kurz oder lang ähnlich bankrott.
[re:4] laforma am 16.09. 11:06
+ -1
@heidenf: die ganzen "voll honks" wuerden die vertraege nicht machen, weil ihnen das zu teuer ist. dementsprechend sind sie gar keine "voll honks" sondern eigentlich sehr vernunftbegabte wesen. scheinbar verstehst du das nicht oder willst es nicht verstehen.

achja, spotify haelt sich ja auch nicht an seine vertraege: family option heisst nunmal family option und nicht gps lokale benutzer option. meine family ist nunmal nicht im umkreis von 100m erreichbar. da reichen auch keine 1km oder 10km...
[re:5] heidenf am 16.09. 11:51
+1 -
@laforma: Mit anderen Worten,man ist ein vernunfsbegabtes Wesen, wenn man sich eine Dienstleistung, die einem zu teuer ist, illegal besorgt? Genau das hasst du nämlich gerade gesagt. Und da ist der Punkt erreicht, wo ich dich absolut nicht mehr ernst nehmen kann. Spotify hält sich an seine Verträge. Du stimmst nämlich bei Vertragsabschluss den AGB zu und da ist ganz klar definiert, was Family Option bedeutet. Sobald Spotify die GPS Ortung einführt werden sie auch die AGB ändern. Entweder stimmst du dann zu oder kannst deinen Vertrag beenden. Das ist völlig in Ordnung so.
[re:6] laforma am 17.09. 09:02
+ -
@heidenf: gut, droeseln wir das nochmal auf: picasso schrieb: "dann wird ZUKÜNFTIG mit nachbarn geteilt." - soweit verstaendlich, das verstoesst gegen die agb. du beziehst dich dann auf seine frage - auch korrekt. ich hingegen moniere die gps bindung. denn wie gesagt, familienmitglieder hocken nicht zwingend alle unter einem dach. daher schrieb ich - dass es sich fuer spotify kaum rechnen wird, wenn sie die familien option so einschraenken, denn sie werden hier eben auch viele vertraege verlieren. der rest unser konversation scheint dann nur noch ins leere zu laufen. deine aussagen passen nicht zu meiner und meine dann auch nicht zu deiner. du hast dich wahrscheinlich auf die "nachbarschaftoption" versteift, waerend ich den ist-zustand betrachte. ok, lassen wir das thema.
[re:2] picasso22 am 15.09. 09:59
+1 -1
@heidenf: schöne Antwort ohne Antwort. Welchen Unterschied macht es denn am Ende ob meine Schwester den Account nutzt oder ein Freund. Am Ende sind das zwei Benutzer egal wie man es dreht und wendet. Auf Familie begrenzen ist dämlich. Und jetzt noch auf den Standort ist noch dämlicher.
[re:1] heidenf am 15.09. 12:11
+1 -1
@picasso22: Weil Spotify damit nur die Hälfte dessen verdient, was ihnen lzusteht. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
[re:1] picasso22 am 16.09. 01:29
+ -1
@heidenf: 6 Personen sind 6 Personen. Ist das so schwer zu verstehen? Die verdienen nicht mehr oder weniger an diesen 6 Personen.
[re:2] heidenf am 16.09. 09:56
+1 -
@picasso22: Doch natürlich. Wenn die 6 Personen aus drei unterschiedlichen Familien stammen, dann verdienen sie genau dreimal mehr als wenn die 6 Personen aus einer Familie stammen würden.
[16] FuzzyLogic am 14.09. 13:37
+6 -1
Dann sollte man es aber nicht Familienabo nennen, denn eine Familie lebt nicht undbedibgt an einem Ort. Dann sollte man es Haushaltsabo oder so nennen, denn es ist ja sowieso dafür gedacht, dass Leute in selben Haus sich ein Abo teilen können.
[re:1] Ludacris am 14.09. 19:04
+2 -
@FuzzyLogic: Nö, das wäre wieder gegen die AGB, denn es dürfen nur Familien die unter einem Haus leben einen Familien Account teilen. Mitbewohner sind wieder davon ausgeschlossen. Die Frage ist nur: Sind Pärchen schon eine Familie oder zählt es erst ab der Hochzeit?
[17] laforma am 14.09. 18:27
+ -2
ja klar, ich lebe also als erwachsener mann noch bei muttern unterm dach und auch meine schwester mit ihren beiden kindern. alle in einer bude. natuerlich. die haben ja wohl ein ding zu laufen. wenns soweit ist: bye bye spotify
[18] gplayeranti am 14.09. 21:30
+1 -
Es scheint das Spotify nicht zu unrecht in zweifel zieht das das Familien Abo missbräuchlich (Betrug) genutzt wird, wenn ich mir hier so die Kommentare anschaue. Man hat im Vertrag mit Spotify dem zugestimmt also ist es Betrug wenn man das Abo missbräuchlich nutzt. Was wird am Ende heraus kommen, man schafft solche Möglichkeit ab und es gibt nur noch Einzel Abos. Schon ein fragwürdiges Rechtsempfinden was da vorherrscht.
[re:1] Link am 15.09. 12:08
+1 -
@gplayeranti: Sollen sie von mir aus nur Einzelabos machen, ich als Single habe nicht unbedingt die Lust solche Rabatte für Familien, egal ob echt oder nicht, zu subventionieren. Denn das Geld, was Spotify dort verschenkt, müssen sie sich wo anders holen und dafür bleiben halt nur die Einzelabos.
[19] felix111984 am 15.09. 08:18
+ -2
Liebe Leute wo ist das Problem?
Man installiert sich einen Android Simulator wie z.B. Bluestacks und gibt eine Position vor... und schon ist dieses mal wieder einfach umgangen.
[20] Elek am 16.09. 10:21
+1 -1
Spotify, wie ich hier lese gibt es viel zu tun.
[21] reichsverweser am 06.07. 09:12
+ -
wenn nur die Verbrecher auch so überwacht werden...
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