5G ist meist wie gutes 4G: Nutzer sollten Erwartungen zurückschrauben

oder

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[o1] Ramset am 09.08. 10:36
+11 -
Wenn wir als Nutzer von 5G nicht mehr wie LTE erwarten können/sollen dann ist das Bild bezüglich zusätzliche Zahlungsbereitschaft (keine) ja berechtig. Denn in Polen habe ich gutes LTE und das günstiger als LTE hier und besser ist es auch noch.
[re:1] LoD14 am 09.08. 10:49
+5 -1
@Ramset: ich glaube, es geht um die USA. Aber das wird nicht wirklich deutlich im text. Und in den USA sind die handynetze ab von den Ballungsräumen wirklich grottig. Da fährt man schon mal 2-3 Stunden über Land ohne auch nur überhaupt Netz zu haben.
[re:1] Ramset am 09.08. 11:45
+4 -
@LoD14: bei uns sieht es da nicht groß anders aus. Da empfehle ich gerne mal die Prüfung der Bundesnetzagentur in Sachen Abdeckung. Das das Netz weltweit eher im Ranking ganz unten angesiedelt ist wussten wir aber vorher schon. Die Tage habe ich den Nachrichten gehört daß wir auf Platz 70 weltweit liegen, ob sich das auf Breitband und Glasfaser oder auf Mobilfunk bezog weiß ich leider nicht mehr.
[re:1] LoD14 am 09.08. 14:59
+3 -1
@Ramset: Du hast nie nen Roadtrip durch die USA gemacht? Da gibt es Funklöcher, die sind so groß wie NRW. Vermutlich noch größere.
[re:1] EamesCharles am 09.08. 17:10
+3 -1
@LoD14: Das mit der US-Netzabdeckung muss ich leider bestätigen, unsere in Deutschland ist hervorragend. Es geht nicht um schlechten Empfang, es geht - wie LoD14 schon sagte - um GEWALTIGE Funklöcher, halb so groß wie Deutschland.

Nachdem ich 2014 (Regional im LA County und mitten in Downtown Manhattan) mit "AT&T" die Erfahrung gemacht hatte, dass schon wenige hudert Meter neben der Hauptstraßen oder zwischen großen Gebäuden, die Verbindung sehr schlecht war, hatte ich 2017 für einen Roadtrip "Verizon" gewählt. Mit dem Ergebnis dass ich auf rund 1500km (90% Highways/Interstates) absolut kein Netz hatte, null, nada, niente! Nur einmal zwischendurch in Kingman kurz 2 Balken, danach für 1200km bis kurz vor Las Vegas für 2 Tage gar nichts mehr. Hatte zum Glück "Scout" als Offline-Navi am iPad. Hier mal der Bereich ohne Netz, auf unserer Route 2017, farblich markiert:
https://abload.de/img/netzabdeckung4lkb5.jpg

Wir hatten zum Glück im Wallmart zuvor 2 günstige Funkgeräte gekauft und konnten uns so während der Fahrt zwischen unseren beiden Autos super verständigen.

Im Death Valley danach komischerweise ganz guten Empfang und keine all zu großen Funklöcher, höchstens mal für 20-40km. Konnte aber selbst im Nichts dort Pannenhelfer für ein anderes Fahrzeug verständigen.

Letztes Jahr habe ich (wieder eher stationär im Bereich LA) dann mal T-Mobile getestet und hatte damit ein besseres Netz als in den Jahren zuvor.
[re:2] Der Lord am 09.08. 11:22
+5 -1
@Ramset: Wer im Ansatz im Physikunterricht aufgepasst hat, dem sollte klar sein, dass große Reichweiten eher mit großen Wellenlängen und dementsprechend kleinen Frequenzen erreicht werden, was naturgemäß die Bandbreite verringert. Wenn abseits von Ballungsräumen 4G-Geschwindigkeiten statt Edge erreicht werden, sieht das für mich durchaus nach einem Fortschritt aus. Auch eine höhere Zahlungsbereitschaft könnte die Physik nicht aushebeln und im ländlichen Raum sehe ich durchaus Potential, für ein LTE-schnelles 5G statt für quasi nicht vorhandenes 4G zu bezahlen.
[re:1] FatEric am 09.08. 11:28
+2 -
@Der Lord: Woher kommt die Annahme, dass ein Gebiet, welches aktuell nicht mit LTE versorgt wird, dann plötzlich mit 5G versorgt wird? Besser wäre es, erstmal 4G ordentlich auszubauen, denn das funktioniert auch mit alten Geräten gut. Einen Funkmasten aber später auf 5G umzustellen, ist dann kein Problem mehr.
[re:1] Der Lord am 09.08. 11:39
+1 -1
@FatEric: 1. Es war eine Bedingung bei der Frequenzversteigerung, soweit ich mich entsinne. Mag mich hier aber irren.

2. Warum soll ich 4G ausbauen, wenn ich gleich und möglicherweise mit geringerem Aufwand (weil durch den langwelligeren Funk und damit verbunden höherer Reichweite weniger Masten benötigt werden) 5G aufbauen kann? Einen Funkmast umzurüsten ist sicher kein Problem. Aber warum soll ich nicht die jetzt vorhandenen Masten, die noch nicht auf 4G ausgerichtet sind, gleich mit 5G ausrüsten, wenn diese Technologie entsprechende Reichweiten hat?

Die bessere Frage ist, was mir der 5G-Ausbau nutzt, wenn ich kein 5G-fähiges Endgerät habe. Aber die Handyhersteller wollen ja auch von etwas leben. ;)

Man kann also so oder so argumentieren.
[re:1] FatEric am 09.08. 13:11
+1 -1
@Der Lord: 1. War bei LTE auch schon der Fall.
2. Da bist du falsch informiert. 4G und 5G nutzen gerade im unteren Frenquenzspektrum, wo die Reichweite sehr hoch ist, die selben Frequenzen. Die Reichweite von 5G ist also nicht höher. Funkmasten werden zudem später nur per Software umgerüstet, das geht inzwischen.

Hauptproblem bleibt in Deutschland aber, genügend Funkmasten aufzustellen. Daran sind in letzter Zeit doch immer wieder mehr Bürger beteiligt, die das erfolgreich verhindern. Ob der Funkmaste dabei 4G oder 5G sendet, ist theoretisch egal, wobei die Angst in den Köpfen der Menschen bei 5G höher sein dürfte.
[re:2] slashi am 10.08. 15:01
+ -
@FatEric: du kannst ne huaweia eNodeB LTE nicht einfach per Software auf 5G updaten.....
[re:2] mh0001 am 09.08. 12:48
+ -3
@FatEric: Warum willst du jetzt noch 4G auf z.B. 700 oder 800 MHz ausbauen, wenn du dort auch 5G auf 700 oder 800 MHz (d.h. mit identischer Reichweite) ausbauen könntest?
Bei gleicher Frequenz und gleicher Sendeleistung (d.h. gleicher Reichweite), kriegst du mit einer Funkzelle per 5G die 10fache Kapazität von 4G hin, sparst also Geld weil du die Funkzelle effizienter nutzen kannst statt mehrere bauen zu müssen.

5G an sich ist erstmal nur ein neuerer, erheblich effizienterer Übertragungsstandard. Damit lassen sich alle Frequenzen, auch die alten mit hoher Reichweite auf dem Land, besser nutzen.

Darum würde ich doch, wenn ich die weißen Flecken auf der Karte schließen will und dafür eh einen ganz neuen Mast irgendwo bauen muss, doch lieber gleich auf die aktuelle Technik setzen als alte Technik neu aufzustellen um sie später dann teuer umrüsten zu müssen!?
Der Neuausbau mit 3G-Funkzellen hat auch schlagartig gestoppt, als 4G auf den Markt kam. Weil es schlicht keinen Sinn macht, die alte in sämtlichen Punkten unterlegene Technik aufzustellen.
[re:1] FatEric am 09.08. 13:16
+3 -1
@mh0001: Deine Annahme ist falsch, dass du mit 5G 10 mal über übertragen kannst, bei selber Reichweite. 5G kann auf der selben Bandbreite nur knapp 25% mehr Daten senden als 4G. 5G Moduliert die daten mit QAM 1024 auf, wohingegen 4G das nur mit 256 schafft. Heißt, pro Moduliertes Signal kann 5G 10 Bits übertragen 4G schafft nur 8 Bits. von 8 -> 10 sind also 25% mehr Daten auf der selben Bandbreite. Da, wo 5G hohe Datenraten packt, braucht es hohe Frequenzen und da sinkt die Reichweite auf wenige hundert Meter.

Warum also jetzt noch 4G ausbauen ist recht einfach. Neue Funkmasten werden eh so aufgebaut, dass diese später ganz einfach auf 5G umgestellt werden können. 5G bringt dabei nur 25% mehr Bandbreite, benötigt aber neue teure Geräte, die es erst in 2 Jahren vermutlich massentauglich gibt. Es soll aber Leute geben, die ihre Geräte gerne mal 3-4 Jahre und länger nutzen. Diese würde man aussperren bei 5G.

Außerdem wäre ein 4G Ausbau auch ein 5G Ausbau und umgekehrt auch. Eigentlich gehts nur darum, mehr Funkmasten aufzustellen. Das ist eigentlich das Hauptproblem.
[re:2] Ramset am 09.08. 11:49
+1 -1
@Der Lord: Ich würde empfehlen den Beitrag von mir nochmals zu lesen, denn dieser hat mit deiner Antwort nicht viel zu tun. Oben ist zu lesen das ich mich auf die Zahlungsbereitschaft beziehe. Ob vor Ort dann 5g 4g oder 4/¾G Vorherrscht ist mir gleich. Für die gleiche Leistung 10+€ bezahlen nur weil ein anderer Buchstabe oben im Handy steht ergibt sich für mich nicht.
[re:1] Der Lord am 09.08. 12:06
+1 -1
@Ramset: Wann warst Du das letzte Mal in Brandenburg unterwegs? 4G triffst Du dort über weite Strecken nicht an! Wenn 5G in diesen Gebiete wenigstens "gutes LTE" bietet, ist (und genau das drückte ich aus, wenn Du meine Antwort noch einmal lesen willst...) die Zahlungsbereitschaft u. U. durchaus vorhanden. Es geht nämlich in diesen Regionen nicht unbedingt um den Unterschied zwischen 4G und 5G sondern zwischen 5G und dem jetzt Vorhandenen.

Und bevor Du mit "lieber erstmal 4G ausbauen" kommst: Es ergibt keinen Sinn, 4G-Masten zu setzen und diese später auf 5G aufzurüsten. Wenn man ohnehin Masten setzen muss, können es gleich 5G-Masten sein. Die niederfrequenteren Signale haben eine verhältnismäßig hohe Reichweite und der 5G-Ausbau ist möglicherweise mit geringerem Aufwand realisierbar als der weitere 4G-Ausbau. Würdest Du für den Sprung von Edge auf LTE-schnelles 5G bezahlen (zumal die Preise, so verhanden, tatsächlich nicht markant über den 4G-Preisen liegen)?

Darüber hinaus sind die Geschwindigkeitsvorteile im urbanen Raum aufgrund der Netzdichte und der dadurch verwendbaren kurzwelligeren Signal erheblich. Wenn es hier um Zahlungswilligkeit geht, ist die Frage eher: "Brauche ich die Gigagit-Bandbreite?" Wem LTE reicht, der wird für 5G nicht zahlen, das ist richtig. Wer aber gar nicht erst LTE hat...
[re:3] FatEric am 09.08. 11:25
+4 -
@Ramset: In Deutschland zeichnet sich jetzt erstmal auch nicht ab, dass mit 5G groß Kasse gemacht werden soll. Die ersten Tarife dazu sind nicht wirklich teurer, als die entsprechenden 4G Tarife. Den meisten Nutzern wird das auch ziemlich egal sein, denn 4G reicht fürs Smartphone dicke aus. Ich als 0815 Nutzer würde mir auch erstmal ein flächendeckend gut ausgebautes 4G Netz wünschen. Da wo 4G ausgebaut ist (LTE+) rauschen auch für die Zukunft genügend Daten durch.
[re:1] Ramset am 09.08. 11:50
+1 -
@FatEric: sehe ich auch so. Ein gutes LTE reicht derzeit ja aus. Solange die Industrie dann nicht pennt wenn wir mehr brauchen
[re:1] FatEric am 09.08. 13:20
+2 -1
@Ramset: Hauptproblem hierzulande sind die trägen Ablaufe, beim Aufstellen von Mobilfunkmasten. Die Betreiber würden ja gerne mehr aufstellen, aber dann kommt der Bürger um die Ecke und freut sich, dass er wieder erfolgreich einen Funkmasten verhindert hat. Bei mir in der Region ist das jetzt in 2 Gemeinden passiert... Da will die Telekom Funkmasten aufstellen, darf es aber nicht. Jetzt geht die Suche nach einem neuen Standort weiter. Ist einer gefunden muss man auf eine Genehmigung warten und dann kommt wieder der Protest der Bürger und so weiter. Bis da mal ein Funmast steht, können im Extremfall schon mal 3 Jahre ins Land ziehen und so ein Fall bindet Kapazitäten, die an anderer Stelle schon weitere Funkmasten planen und aufstellen könnten.
[o2] Alexmitter am 09.08. 11:25
+ -1
Nun, das macht viel Sinn. 5G beinhaltet ja verschiedene Funktechnologien. Eine davon ist eher ein update von 4G was die gleiche Reichweite haben soll. Und eines davon ist diese berühmte hochfrequenz niedrig-latenz funk technik die uns (Quelle: Spinner) alle grillen wird. Erstere werden wir definitiv häufiger in freier wild-bahn sehen.

Für jeden der sich von der Quelle ein eigenes Bild machen will: https://leroyford.com/5gcancer/
[o3] Blobbi.de am 09.08. 11:28
+ -5
tjaha hätten sie mal die funk amateure fragen sollen DIE kennen sich mit frequenzen und funkwellen wirklich aus.dazu kommt das diese mit einem kleinen budget eine richtig gute abdeckung hinbekommen,da drücke ich zwei knöppe und unterhalte mich in 2 sekunden mit jemandem aus tschechen und das OHNE internet
[re:1] Alexmitter am 09.08. 11:33
+2 -1
@Blobbi.de: Analog Funk ist doch sehr aufwendig und unnötig. Aber okay, jedem sein Hobby.
[re:1] Roehre am 09.08. 11:49
+3 -1
Na, zumindest war der analoge Funk, das Einzige, was nach dem Vermittlungsstellen-Brand in Siegen noch funktionierte. Der kleinzellige BOS-Digitalfunk mit seinen Mini-USV, Glasfaser-Anbindungen und zentraler SIM-Verwaltung ist einem echten Katastrophenfall nicht mehr gewachsen.
(Das gleiche gilt übrigens für DAB+- und 5G-Radio)
[re:1] Alexmitter am 09.08. 11:59
+1 -2
@Roehre: Warum benötigt man in einem echten Katastrophenfall Funk. Ich mache aber klar das es hier um die Konsumentenseite geht. Nicht um staatliche Dienste die sich verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten offen halten.
Frage 1: Warum muss DAB+ im falle des Weltuntergangs funktionieren? Ich denke nicht das ich im falle des Weltuntergangs noch die neusten Hits brauche. Aber selbst wenn, ein DAB+ Sender braucht um ein vielfaches weniger Energie und kann damit länger vom Generator/USV laufen. Analogfunk kostet viel Energie.
Frage 2: Was zur Hölle meinen Sie mit "5G-Radio", etwa Internet Radio?
[re:1] Der Lord am 09.08. 12:08
+1 -1
@Alexmitter: 5G-Radio = 5G-Funk. Vermute ich. Auf Englisch klingen die Dinge immer professioneller.
[re:2] Roehre am 09.08. 12:34
+2 -
@Alexmitter: UKW soll abgeschaltet werden und Niedersachsen will DAB+ stoppen und dafür Rundfunk über 5G-Infrastrukur verbreiten. Für Hinweise an die Bevölkerung gibt es Handy-Apps statt Sirenen und Verschütteten-Suchroboter können per LTE vom Smartphone gesteuert werden. Alles gute Ideen, aber wenn wieder mal die Strommasten unterm Schnee zusammenbrechen biste froh, noch analoge Batterie-Empfänger mit hoher Reichweite zu haben.
[re:3] Alexmitter am 09.08. 13:47
+1 -1
@Roehre: Keine sorge, alle Bundesländer haben bis 2025 dem DAB+ Ausbau zugesagt. Und Sie meinen Niedersachsen, dort hat der Landtag unter vorschlag der Pro-Korruptionslobby Organisation FDP das ende von DAB+ beschlossen und "Internet Radio über 5G" als Zukunft versprochen.

Sirenen haben nicht ausgedient und eine 4G Mobilstation gehört zur Ausrüstung für diese Roboter.
[o4] Roehre am 09.08. 11:46
+3 -
Endlich mal eine fachlich begründete Aussage, die dem ganzen 5G-Hype Einhalt gebietet. Die Aussage, daß 5G schnelles Internet aufs Land bringe, ist und bleibt falsch. Profitieren werden (wie bei 3G und 4G) zuerst die Ballungszentren und aufgrund der dadurch gebundenen Handwerkerkapazitäten wird der 4G-Ausbau auf dem Lande genauso ins Stocken geraten, wie seinerzeit der 3G-Ausbau, als 4G eingeführt wurde.
[o5] c[A]rm[A] am 09.08. 13:07
+1 -
Mir ist das immer noch recht egal wie schnell das sein soll. Habe hier weiterhin mit schlechter Abdeckung und Funklöcher zu kämpfen weshalb ich immer noch einen 500mb Tarif nutze. "Zahlungsbereitschaft"..erstmal liefern! :( Die tollste verarsche ist dann Wlanspots mit ~10m Sendeleistung oder der ÖPNV mit angeblichen Wlan der andere selben schlechten Bedingungen geknüpft ist und ebenso kein Netz liefern kann.
[o6] AtomicMatrix am 09.08. 13:13
+1 -
Was nutzt das beste 5G wenn es nur im Kanzleramt empfangen werden kann ... als ob die Teleriesen sich um Netzausbau bemühen ... sieht man ja am LTE ...
[o7] noneofthem am 09.08. 13:36
+1 -1
https://www.wsj.com/articles/germans-grow-frustrated-with-their-slow-poke-internet-11565002666
[o8] avril|L am 09.08. 15:02
+1 -
Niedrige Zahlungsbereitschaft.... Wir in Deutschland zahlen wohl am meisten für diese miese Netzabdeckung. Was wollen die denn noch? Liefert ihr erstmal dann kann man weiter sehen. Bekommen den Hals nicht voll....
[o9] xenon-light am 09.08. 16:33
+2 -
Lass uns über 5G in 5 Jahren noch mal reden. Momentan ist das unausgegorene Schayze.
[re:1] zivilist am 09.08. 21:26
+ -1
@xenon-light: vielleicht geht's diesmal etwas schneller, da ja 3G schon zurückgebaut wird.
[10] MichaelK am 09.08. 17:37
+1 -1
Man kann bis heute nicht mit jedem LTE fähigen Handy im LTE Netz telefonieren, sondern wird auf 3G bzw. GSM zurück gebucht. Jetzt haben schon langsam die namhaften Hersteller das Problem gelöst. Bei 5G fragen wir da wieder von vorne an. Das heißt auch mit der 5. Generation ist man auf die 2. Generation angewiesen um telefonieren zu können. Das kann doch nicht sein
[re:1] zivilist am 09.08. 21:23
+ -
@MichaelK: so schaut es aus
[11] zivilist am 09.08. 21:25
+2 -
Ich bezahle auf keinen Fall auch zukünftig einen Aufpreis. Bis bezahlbare Smartphones auf den Markt kommen und eine halbwegs Abdeckung von 5G gibt dauert es noch. Bei sowas habe ich mittlerweile Zeit.
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