iPhone 11: Neue Informationen zum Innenleben der 2019er-Modelle

Von Witold Pryjda am 24.07.2019 09:30 Uhr
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Apple wird in rund eineinhalb Monaten seine vermutlich drei neuen iPhones vorstellen und dank diverser Leaks wissen wir auch schon recht genau, wie diese aller Wahrscheinlichkeit nach aussehen werden. Nun verraten durchgesickerte Informationen, was unter der (gewöhnungsbedürftigen) Haube steckt.

Apple hat die Entwicklung seiner nächsten Smartphones wohl schon abgeschlossen und die Produktion ist bereits angelaufen. Das bedeutet für Leaker das Erreichen der nächsten Stufe und so darf man davon ausgehen, dass iPhone 11, iPhone 11 Max und iPhone 11R bis zur Vorstellung und Veröffentlichung im September alle ihre Geheimnisse vorab offenbaren werden.

Aktuell hat erneut 9to5Mac zahlreiche Informationen zugespielt bekommen, das renommierte Apple-Blog hat bereits vor kurzem die wohl akkuraten Dummys zu den nächsten iPhone-Modellen erhalten und auch gezeigt. Dazu zählt die Angabe, dass die nächsten Smartphones der Kalifornier allesamt den neuen Apple-Chips A13 haben werden, diese haben den Plattform-Codenamen Cebu mit der Modellnummer T8030.

Die Dummys der iPhone 11-Modelle

Kein USB-C

Nach Angaben von nicht näher definierten Insidern, die alle drei neuen iPhone 11-Modelle bereits gesehen haben (als echte Geräte und nicht als Dummys) haben alle nach wie vor Lightning-Ports. Wer sich - wie beim iPad Pro vom letzten Jahr - einen Wechsel auf USB-C erhofft hat, wird aber enttäuscht werden. Alle drei Modelle werden die neue Taptic Engine mitbringen, diese hat den Codenamen "leap haptics" - übersetzt in etwa "Sprung/Satz Haptik(en)". Was die neue Engine leistet, ist aber bisher nicht bekannt.

Zu den Kameras der iPhone 11-Modelle gab es bereits diverse Leaks, die OLED-Varianten werden wie erwartet drei Linsen haben, eines davon wird eine Weitwinkel-Kamera sein. Die neue Kamera wird auch ein neues Smart Frame-Feature bieten.

Hierbei wird auch ein Teil des Bildes außerhalb des auf dem Display angezeigten Bereich erfasst, man kann Aufnahmen also im Nachhinein hinsichtlich Perspektive und Ausschnitt korrigieren. Auch die Front-Kamera wird aktualisiert, sie wird in der Lage sein, Zeitlupenaufnahmen mit 120fps zu schießen.
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