Kostspielig: Neues 16 Zoll-MacBook Pro soll über 3000 Dollar kosten

Von Nadine Juliana Dressler am 23.07.2019 19:03 Uhr
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Schon seit geraumer Zeit gibt es hartnäckige Gerüchte, dass Apple ein 16 Zoll großes MacBook Pro herausbringen wird. Jetzt gibt es aus Zulieferkreisen neue Berichte, dass das Gerät im Oktober auf den Markt kommen wird und zwar zu dem stolzen Preis ab 3000 Dollar.

Diese Gerüchte hat jetzt das Online-Magazin AppleInsider noch einmal aufgenommen. Man bezieht sich dabei auf einen neuen Report der chinesischen Newsseite UDN. Laut deren Informationen werden die beiden Auftragsfertiger Quanta und Hon Hai (Foxconn) die Produktion des neuen 16 Zoll großen MacBook Pro in Kürze beginnen. Verkaufsstart soll dann im Oktober sein. Soweit sind das keine echte Neuigkeiten, denn auch schon andere Insider, darunter der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hatten vor kurzem von einem Zeitraum von rund drei bis vier Monaten berichtet, in denen Apple das neue MacBook Pro auf den Markt bringen wird.

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UDN berichtet zudem, dass der Preis der neuen Geräte-Größe bei 3000 Dollar starten wird. Das wäre dann der teuerste mobile Rechner, den Apple im Angebot hat. Es ist noch nicht bekannt, wie teuer die höchste bei Apple bestellbare Ausstattung sein wird, aber auch das dürfte noch mal alle bisherigen Preise der mobilen Rechner toppen. Das Gerät soll zudem ähnlich wie der neue Mac Pro auf die Bedürfnisse der Kreativ-Branche ausgerichtet sein und - natürlich - die neuesten Intel-Prozessoren an Bord haben. Auch dazu gibt es jetzt aber leider keine neuen Einzelheiten zu erfahren.

Der neue Bericht unterstreicht noch einmal, dass das 16 Zoll MacBook Pro ein neues Design erhalten soll. Seit 2016 hat Apple dabei quasi die MacBook Pros äußerlich nicht mehr verändert.

Keine Quelle genannt

AppleInsider lässt in seiner Zusammenfassung über die Gerüchte aber auch nicht außer Acht, dass es von UDN keine genauen Hinweise zu den Quellen gibt. Woher der angenommene Preis der neuen Geräte stammt ist also nicht klar und damit nicht nachprüfbar.

Dass Apple aber noch etwas Neues in der Hinterhand hat, da ist man sich sicher. Der Konzern hatte zudem vor einigen Wochen bei der Zulassungsbehörde ECC Seriennummern für sieben neue Modelle gelistet, bisher sind aber nur vier erschienen.

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