Limit bei "unbegrenzt": Freenet Funk versucht sich herauszuwinden

oder

Zugangsdaten vergessen?

Jetzt kostenlos Registrieren!
[o1] Bloodsaw am 23.07. 16:13
Liebes Team von WinFuture, dann wurden die Kunden nicht gekündigt wegen zu hoher Datennutzung sondern wegen missbräuchler Nutzung der Karte.
Das die AGB stillschweigend zum Juli geändert wurden ist was anderes kann man aber keinem Vorwerfen.

Also bitte die Überschriften und den Inhalt ändern. Das Datenvolumen war somit nicht der Grund.
[re:1] KarstenS am 23.07. 16:36
@Bloodsaw: Wobei eine stillschweigende Änderung im Zweifelsfall so lange als unwirksam betrachtet werden kann, bis die andere Partei ausdrücklich über die Änderung informiert worden ist. Ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht.
[re:1] FatEric am 23.07. 17:01
+4 -2
@KarstenS: Du stimmst bei jedem Vertragsabschluss zu. passiert wohl bei FUNK alle 24 Stunden. Ich weiß jetzt nicht, ob die Karte was kostet oder man im Vorfeld irgendwas zahlen muss. Diese kosten sollte man tatsächlich zurückerstattet bekommen. Aber nach 24 Stunden ist FUNK nicht verpflichtet, dir neue 24 Stunden zu verkaufen. Es ist nunmal so. Kannst du aber buchen, hast du die Flat für 24 stunden.
[re:1] caspa am 23.07. 17:19
+1 -
@FatEric: Das ist recht einfach: nix. Bei Rufnummernportierung bin ich nicht ganz so schlau, aber der initiale Vertrag kostet nichts.
[re:2] inge70 am 23.07. 17:35
+5 -1
@FatEric: Man stimmt nur Einmal und hier bei Vertragsabschluss den AGB's zu und somit den zu der Zeit des Vertragsbegins gültigen AGB's. Eine automatische Verlängerung des Vertrages (in dem Fall hier wohl jeden Tag) und weil nicht rechtzeitig gekündigt wurde, schließt nicht automatisch die Zustimmung zu neuen AGB's ein, zumal man diese ja nicht mal kennt. Kein Kunde sucht sich jeden Tag bei so einem Vertrag die AGB's raus und ackert die Durch. Nur weil der Vertrag keine lange Laufzeit hat bzw. jeden Tag zum Tagesende kündbar ist, bedeutet nicht, dass man damit jeder nicht mitgeteilten AGB-Änderung automatsch zustimmt. Wäre mir neu.

Egal wo du etwas abschließt oder eröffnest, sobald die AGB's geändert werden, bekommt man eine Mitteilung und kann sich binnen festgesetzter Frist, bei Ablehnung, entsprechend äußern und kann selbst kündigen. Läuft die Frist ab, stimmt man automatisch zu. So ist mein Wissensstand und wird bei allen Dingen, die ich so im Vertrag habe, auch durch den Vertragspartner entsprechend praktiziert. Egal ob das O2-Vertrag, Paypal oder sonst was ist. Ich habe bisher immer eine Mitteilung zur Änderung der AGB's erhalten und ein entsprechendes Vetorecht. Somit bedarf die änderung der AGB's auch der Zustimmung des kunden bzw. seine Ablehnung, gefolgt von der Kündigung.

Was wir aber eben nicht wissen ist, ob die gekündigten Kunden eine Mitteilung erhalten haben, dass die AGB's geändert wurden.
Eine stillschweigende Änderung der AGB's stellt ohne Mitteilung an den anderen Vertragspartner eine einseitige Vertragsänderung dar und ist meines Wissens unzulässig. Zumal aus diversen Berichten hervorgeht, dass man die SIM überall nutzen durfte. Ein Kunde hat wohl sogar eine Bestätigung durch den Kundensupport erhalten, das er die SIM in einem LTE-Router einsetzen kann. Nur eben jetzt nicht mehr. Bei dem Angebot haben sich sicher einige gedacht: Ein toller Ersatz für meine miese DSL-leitung. Warum auch nicht. Wenn nirgends aufgeführt ist, was unter "unlimited" zu verstehen ist, heißt es auch für mich "unlimited", also keine Trafficbegrenzung. Die Kündigung jedoch durch Freenet Funk scheint hier aber fristgerecht verlaufen zu sein und das Recht zur Kündigung haben beide Seiten. Nur eben der grund bzw. die Art und Weise wie es zur Kündigung kam, ist alles andere als verständlich und extrem unglücklich gelaufen, aus meiner Sicht. Zumal scheinbar nirgends stand, dass der Provider das "unlimited" doch begrenzt.
[re:1] FatEric am 23.07. 17:53
+1 -
@inge70: Ich bin kein Rechtsexperte, aber wie sehen die Verträge bei FUNK aus? Geht man da überhaupt einen Vertrag ein? Eine Laufzeit haben die ja eigentlich auch nicht. Das ist auf jeden Fall mal nicht alltäglich.
[re:2] inge70 am 23.07. 17:59
+2 -
@FatEric: ich bin auch kein rechtsexperte aber sobald bei FUNK geht man einen Vertrag ein. Es wird dir ja die SIM mit dazugehörigen Optionen überlassen und du bezahlst auch Geld dafür. Ein Kündigungsrecht gibt es zudem auch. Dem Vertrag werden AGB's zugrunde gelegt. Es ist somit ein Rechtsgeschäft und Vertragsschluss. Nur mit dem Unterschied, dass du eben jeden Tag zum Ablauf des Tages kündigen kannst. Bei O2 beispielsweise gab ,oder gibt es noch, Handyvertrage ohne Vertragslaufzeit. Sprich diese Verträge kann man jeden Monat zum Monatsende entsprechend kündigen. Kosten zwar etwas mehr aber man ist nicht 24 Monate gebunden. Selbiges gilt auch bei Funk. Du hast keine langen Vertragslaufzeiten. Jedoch bedarf die Kündigung eben die entsprechende Willenserklärung dazu. Wer nicht zum Tagesende kündigt, wird automaitsch entsprechend verlängert. Wie bei jedem anderen Laufzeitvertrag auch.
[re:3] Link am 23.07. 19:54
+ -1
@FatEric: Letztendlich ist das nichts anderes als ne Prepaid-Karte, auf die man sich nach Lust und Laune eine Datenflat für einen Tag dazubucht. Ich wurde bisher immer über Änderungen an den AGB informiert und zwar bevor diese in Kraft treten mit dem Hinweis, was ich machen soll, falls ich diesen nicht zustimme. Auch wenn da nur paar Sätze schlicht etwas verständlicher formuliert wurden ohne dass sich wirklich etwas geändert hat geschweige denn irgendwelche neuen Einschränkungen hinzugekommen sind.
Hinzu kommt die automatische Reaktivierung nach 14 Tagen, womit es sehr wohl irgendeine Form von Laufzeit gibt.
[re:3] KarstenS am 23.07. 19:48
+2 -
@FatEric: Also wenn du es so einstellen kannst, dass es sich automatisch verlängert, ist es genau genommen ein Abo und kein neuer Vertrag alle 24 Stunden. Hier sind dann die Geschäftsbedingungen relevant, die beim Start gültig waren und stillschweigende Änderungen verhalten sich so, wie ich es weiter oben beschrieben habe.
Das wäre erst dann der Fall, wenn du alle 24 Stunden das gesamter Prozedere inkl. Zustimmung der Geschäftsbedingungen tatsächlich durchlaufen müsstest.
Ich habe es mir nicht angesehen. Der letztere Fall dürfte wohl kaum auf so viel Begeisterung stoßen.
[re:1] TobiasH am 23.07. 22:22
+1 -1
@KarstenS: die AGBs sind doch nur für das Sonderkündigungsrecht relevant... Für eine Ordentliche Kündigung NACH der Vertragslaufzeit spielen diese keine Rolle mehr. Das heißt bei einer Änderung der AGB kannst du sonderkündigen. Da es aber nur eine Vertragslaufzeit von einem Tag gibt, kannst du auch jederzeit Am nächsten Tag Ordentlich ohne Begründung kündigen.
[re:4] Scaver am 24.07. 13:10
+ -
@FatEric: Dann muss Du aber auch alle 24 Stunden explizit wieder auf die AGB hingewiesen werden.
Und sobald es für die Verlängerung eine Automatisierung gibt, gilt eine geänderte AGB ebenfalls nicht als akzeptiert. Dies bedarf einer manuellen Zustimmung (die bekannten Häckchen ala "AGB gelesen, verstanden und zugestimmt").

Allerdings endet der Vertrag ja nicht jeden Tag. Er kann nur täglich gekündigt oder pausiert werden. Das heißt der Vertrag läuft durchgehend und damit gelten nur die AGB, die beim Vertragsabschluss gültig waren.
Änderungen müssen dann wie bei langen Laufzeitverträgen mitgeteilt werden und das mit einer ausreichend langen Frist für Sonderkündigungen (in der Regel sieht hier die Rechtsprechung mindestens einen vollen Kalendermonat vor).
[re:3] MarcelP am 23.07. 18:08
+6 -
@Bloodsaw: es ist aber Blödsinn zu behaupten man habe unbegrenztes Datenvolumen und am Ende werden heimlich die AGBs geändert und auf mobile Geräte beschränkt Zitat aus den neuen AGBs "die eine mobile Nutzung unabhängig von einem permanenten kabelgebundenen Stromanschluss ermöglichen"
Theoretisch kann das auch ein Notebook sein. Das habe ich auch nicht permanent am Strom. Da könnte man auch ziehen bis die interne LTE-Karte glüht.
Alternativ ein Tablet was wie Wild die Dateien läd.
Am Ende geht es doch um die Nutzungsmenge. Ein Smartphone und Tablet-Nutzer wird nach deren Rechnung weniger Volumen verbrauchen als z.B. ein PC-Nutzer. Heutzutage läuft das aber nicht mehr so. Ob der Nutzer 500 GB Datenvolumen am Smartphone verbrutzelt oder am PC ist doch sowas von egal. Die Menge bleibt die selbe.
[re:1] Bloodsaw am 24.07. 00:36
+1 -
@MarcelP: Das weiß ich. Ich bin dabei auch nicht auf Freenets Seite. Ich sage ganz klar das Freenet den Tarif nicht als Flatrate bezeichnen darf. Was wäre wenn einer oer Handy die ganze Zeit einen HotSpot erzeugt. Das wäre ja wieder legal.
In dem ersten Beitrag diskutiere ich tatsächlich mit einem User den Begriff Flatrate. Er will mir weißmachen das eine mobile Flatrate etwas anderes als eine Festnetz-Flatrate ist.

Für mich ist das unlautere Werbung was Freenet da macht.
[o2] P-A-O am 23.07. 16:15
Ein mobiler Internetzugang sollte auch mobil bleiben. Gibt bestimmt nicht wenige die deswegen ihre Internetzugänge gekündigt und so ziemlich alles über das mobile Netz geladen haben. Gerade wegen solchen Leuten wird es in Deutschland nie wirklich was anständiges zu einem entsprechenden Preis geben.
[re:1] Finsternis am 23.07. 17:01
+9 -1
@P-A-O: Nee nicht wegen "solchen leuten" sondern den Eu vorgaben das wir uns kein Anbieter wirklich ausserhalb Deutschlands suchen dürfen und durch die "Melk die Kunden Kuh" einstellung der Mobilfunkt Provider in Deutschland.
[re:2] inge70 am 23.07. 17:54
+2 -2
@P-A-O: selbst wenn du die Sim-Karte mittels USB-Stick am Router oder Laptop einsetzt, bleibt sie wegen dem Stick "MOBIL". Hier müsste nun genau definiert werden was Der Provider unter "mobil" versteht (was ja durch die AGB-Änderung nun gemacht wurde). Sprich nur Smartphones, Taplets oder sonst was.
Wenn aber jemand, wegen fehlendem DSL/Kabel, sein Smartphone einsetzt und den Tv daheim damit verbindet, bleibt es genauso "mobil" und Daten fließen auch dabei richtig gut. Gleiches gilt, wenn ein PC oder Laptop ans Smartphone angeschlossen werden. Dafür gibt es ja das Tethering.
[re:1] P-A-O am 23.07. 19:13
+2 -8
@inge70: Korinthenkackerei macht die Sache nicht richtiger. Wenn die Leute unterwegs sind dann sollen sie die mobile Flat nutzen, wenn sie zuhause sind sollen sie gefälligst ihr WLAN einschalten. Ich weiß, klingt dumm. Aber genau so funktioniert es in den Ländern die man ihrer Tarife beneidet.
[o3] Trabant am 23.07. 16:26
+8 -3
Jedes Handy kann problemlos als Hotspot verwendet werden und ist so definitiv kein LTE Router.
Also Vertrag erfüllt.
Irgendwo in die ecke gestellt, strategisch ein paar repeater verteilen und alle haben spass.
Und um der Sache genüge zu tun kann man auch gerne 1x am tag das Netzteil aus dem handy ziehen.
Solange also nirgendwo steht bei wieviel GB ende ist, sollte jeder der eine Rechtsschutzversicherung hat diese mal bemühen wenn sowas ist
[re:1] PatrickH am 23.07. 16:31
+3 -
@Trabant: Und da stellt sich mir die Frage woher wissen die eigentlich mit was es betrieben wird? Ich gehe stark davon aus das sie Einfach nur eine Funkzellenabfrage machen und wer sich nicht aus einer herausbewegt ist Stationär. Da wird noch was auf Freenet Funk zukommen :D
[re:1] Hans0r am 23.07. 16:42
+2 -1
@PatrickH: Sicherlich über die IMEI Nummer des Gerätes. Ich habe schon öfters gehört, dass Provider die Nummer problemlos auslesen können. Die Mitarbeiter der Telekom wussten auch immer was für ein Smartphone ich nutze, obwohl ich meine Handys nie über die Telekom bezogen habe.
[re:2] TobiasH am 23.07. 21:03
+2 -
@Trabant: was soll denn deine Rechtsversicherung da machen? Die werden dich auslachen.. Hol dir halt nen Tarif mit Vertragslaufzeit, dann hast du auch Ruhe für die nächsten 24 Monate..
[o4] Gast11962 am 23.07. 16:27
+5 -1
Ein mir wichtiges Detail fehlt, wann wurde gekündigt, vor oder nach der AGB Änderung?
[re:1] FatEric am 23.07. 17:06
+5 -1
@Gast11962: Irgendwie habe ich eh ein Problem mit dem "Kündigungsbegriff". Es wurde doch eigentlich NIE gekündigt, sondern der Vertrag läuft 24 Stunden und wurde wohl immer erfüllt. Allerdings hat FUNK den Vertrag nach 24 Stunden halt nicht erneut verlängert. Auch jeder andere Anbieter muss mir nach Ende der Vertragslaufzeit nicht zwangsweise weiter einen Vertrag anbieten und wenn doch, kann ab da eine neue AGB gelten. Die Vertragslaufzeit bei FUNK ist halt wohl nur 24 Stunden und nicht 24 Monate. Viele freuen sich über die flexibilität, ärgern sich dann aber, wenn auf einmal der Anbieter flexibel ist.
[re:1] Gast11962 am 23.07. 17:17
+2 -
@FatEric: Da braucht es einen Experten, so wie ich den Vertrag als Laie verstehe, verlängert (Laufzeitverlängerung) er sich immer um 1 Tag wenn er nicht gekündigt wird.
Für mich ist da eine ordentliche Kündigung notwendig, weil sonst müsst man alle 24 Stunden den Vertrag neu abschließen, kann jetzt ein Rechtsanwalt aber anders "interpretieren".
[re:1] FatEric am 23.07. 17:21
+1 -
@Gast11962: Das wird auf jeden Fall noch geklärt werden. Ich befürchte nur, dass dann irgendwie hinterher wieder was bei FUNK geändert werden muss, weil 0,1 % der Kunden das gnadenlos ausgenutzt haben. Und die restlichen 99,9% trifft dann die Änderung ziemlich sicher irgendwann mal mehr oder weniger.
[re:2] floerido am 23.07. 17:28
+2 -2
@Gast11962: Durch die Reaktivierung nach 14 Tagen könnte man es auch als längeren Vertrag sehen.
[re:1] TobiasH am 23.07. 21:49
+ -2
@floerido: Die Reaktivierung hat nichts mit der Länge der Vertragslaufzeit zu tun.. Das ist eine Bedingung für diesen Vertrag, dem du auch zustimmen musst. Heißt aber nicht, dass du für 15 Tage gebunden bist, du kannst auch nach 5,10 oder 14 Tagen kündigen. Die Reaktivierung bezieht sich auf den Tarif innerhalb des Vertrags. Mit der Pausierung setzt du ja nicht den Vertrag aus, sondern nur den Tarif innerhalb des Vertrags.
[re:2] mh0001 am 23.07. 21:48
+2 -1
@Gast11962: Ist egal, sie könnten auch ohne irgendwelche AGB-Änderungen zum nächsten Tag einfach so kündigen, wenn sie Bock darauf haben. Die Laufzeit ist ein Tag, und genau wie du auf Knopfdruck zum nächsten Tag kündigen kannst ohne dich dafür rechtfertigen zu müssen, kann der andere Vertragspartner das auch.
Anstelle von Freenet hätte ich, um mir diese Diskussionen zu ersparen, einfach Einzeller-Kündigungen a la "Wir kündigen den Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt." verschickt und gar nicht auf irgendwelche AGBs oder übermäßige Nutzung hingewiesen. Dadurch machen sie sich nur angreifbar aus dem von dir genannten Grund.
Sie hätten einfach grundlose Kündigungen verschicken sollen und sich darauf berufen, dass sie als Vertragspartner jederzeit ordentlich kündigen können ohne einen wichtigen Grund dafür zu haben.
[re:1] TobiasH am 23.07. 21:53
+1 -
@mh0001: Jop, in Deutschland gibt's eben eine Vertragsfreiheit, wo sich jeder seine Geschäftspartner frei aussuchen darf. Einen Kündigungsgrund muss man nur dann angeben, wenn man Außerordentlich kündigt.
[re:2] Gast11962 am 24.07. 07:55
+ -
@mh0001: Mir ging es dabei um was anderes.
Der / die Artikel machen ja damit auf, dass das Downloadvolumen maßgebend war, ohne aber einen Bewies dafür zu liefern.
Das es auch andere Gründe haben könnte wird nur nebenbei erwähnt, als "Ausrede" dargestellt.
Für mich sind das tendenziöse Artikel, wenn keine hinreichenden Fakten nachgeliefert werden.
[o5] berry13 am 23.07. 16:36
+1 -1
Hier würde nach Deutschen Recht das Gewohnheitsrecht greifen und somit die neuen AGB Ausser Kraft setzen da der Kunde explizit zustimmen muss. Vor Gericht würde es schlecht für Freenet aussehen.
[re:1] mh0001 am 23.07. 21:36
+1 -
@berry13: Nein, denn beide Seite können jederzeit ohne Nennung von Gründen den Vertrag kündigen. Vertragslaufzeit ist ein Tag. D.h. Freenet kann jederzeit wie der Nutzer zum nächsten Tag kündigen, selbst kein genannter Grund oder "wir wollen dich einfach nicht mehr, weil du uns nicht gefällst" wäre ein zulässiger Grund.
[re:2] TobiasH am 23.07. 21:56
+1 -
@berry13: einen Kündigungsgrund must du nur bei einer Außerordentlichen Kündigung angeben/kannst das anfechten. Da sie aber eben Ordentlich nach Vertragslaufzeit gekündigt haben, müssen sie nichts angeben/kannst du nichts dagegen unternehmen.
[re:3] NewRaven am 23.07. 23:10
+1 -
@berry13: Du googelst besser noch einmal dein "Gewohnheitsrecht". Und vor Gericht steht Freenet super da, weil sie einen Vertrag mit einer Kündigungsfrist von einem Tag regulär und ordentlich nach einem Tag gekündigt haben. Für Freenet würde es nur schlecht aussehen, wenn sie sich auf ein Sonderkündigungsrecht hätten berufen wollen - brauchten sie aber nicht. Und da sie in der "Kündigung" wie sie auf anderen Seiten nachzulesen ist, nicht einmal ihre AGBs erwähnt haben, sondern nur sinngemäß geschrieben haben "heut ist unser letzter Tag zusammen. Tschüss" kann ihnen kein Gericht da wirklich einen Strick drauß drehen. Der geschlossene Vertrag wurde erfüllt, er wurde ordentlich gekündigt und wir haben hier halt Vertragsfreiheit - jeder kann sich aussuchen, mit wem er Geschäfte macht und mit wem nicht.

Abseits davon war das natürlich ne ziemliche Scheißaktion, zumal sie ja sogar mit "wirklich unbegrenzt" geworben haben - aber ich vermute, ihre Reputation ist Freenet eh schon sehr lange völlig egal.
[o6] KarstenS am 23.07. 16:37
1,39 Terabyte muss man erst mal über das O2 Netz bringen.
[o7] damitschi am 23.07. 16:49
+3 -
Hat ja echt nicht wirklich lange gedauert, aber absolut klar, dass man das zu Hause auch über Thetering nutzt UND es da natürlich mehr GB´s werden!

Auszug von der Homepage:
"Ist Tethering möglich?
Na klar."

Nur Kundenfang, diese Aussage?

Da geht mal als Laie/Kunde doch davon aus, dass die sich auch´ne Flatrate beim Netzbetreiber erkauft haben und sich nicht unwirtschaftlich absichern!
Sind ja schließlich nicht seid GESTERN auf´m Markt!
[re:1] mirkopdm am 24.07. 08:18
+ -
@damitschi: "Tethering" ist hier ja auch wohl nicht ausgeschlossen, also die Verwendung des Handys als Hotspot. Hier geht es ja um LTE-Router.

Aber auch hier gilt die alte Weisheit: wenn es besonders verlockend klingt, dann ist irgendwo auch was faul.
[o8] Finsternis am 23.07. 16:54
+3 -2
Was macht das für ein unterschied ob ich ein Handy oder ein anderes gerät Nutze?
Wenn ich mein Handy also dann als Router Nutze ist das wieder in Ordnung da es ein Akku hat?
Für ~ 30€ im Monat ist das immerhinn genauso teuer wie etliche Festnetzangebote.
Total Behindert!
Und von "vorsätzlich Missbräuchlich" zu reden ist auch ne ganz schon Harte nummer.
[re:1] tapo am 23.07. 17:06
+2 -1
@Finsternis: und es muss ja nicht mal ein Smartphone sein, es kann ja auch ein mobiler LTE-Router sein, da dieser ja auch unabhängig einer Stromquelle agieren kann. Oder auch ein Notebook mit SIM-Kartenslot... ^^
[re:1] Finsternis am 23.07. 17:08
+4 -1
@tapo: Ja eben, total Lächerlich^^. Ich finde das hat die auch nichts anzugehen wo ich das letztendlich nutze.
[re:1] FatEric am 23.07. 17:18
+4 -
@Finsternis: Tja, auch wenn ich dafür fett minus bekomme. Es hat auch andere nichts anzugehen, wen FUNK als Kunden möchte. Du bekommst für den Vertragszeitraum von 24 Stunden die versprochene Leistung. Danach wird jedesmal ein neuer 24 Stunden Vertrag geschlossen. Das darf auch der Anbieter ablehnen. Anders würde es sich verhalten, wenn man einen 24 Monatsvertrag abgeschlossen hat und mittendrin gekündigt wird. Aber genau dieses Verhalten von FUNK war doch absehbar. Mich überrascht das ganze zumindest kein bisschen.
[re:1] PatrickH am 23.07. 19:05
+3 -2
@FatEric: Und wie bringst du das in Einklang mit der Automatischen Reaktivierung nach 14 Tagen? Ist für mich also kein 24 Std Vertrag.
[re:2] Finsternis am 23.07. 20:05
+ -1
@FatEric: Ohne eine Vernünftige begründung könn die ein nicht einfach Kündigen bzw. dich Blockieren.
Wennde danach gehst, kann dein Konto auch einfach gekündigt werden weil denen nicht passt bei welchem Laden du shoppen gehst, klar gemäß kündigungsfrist, aber selbst damit wäre die Kündigung meines erachtens ungültig.
[re:3] TobiasH am 23.07. 21:21
+1 -
@PatrickH: ganz einfach, du hast in den AGB zugestimmt, dass beide Parteien eine Kündigungsfrist von nur einem Tag haben.. Das heißt beide Parteien können jederzeit den Vertrag beenden...
[re:4] TobiasH am 23.07. 22:34
+1 -
@Finsternis: Einen Kündigungsgrund brauchst du nur bei einer Außerordentlichen Kündigung (Sonderkündigung). Bei einer Ordentlichen Kündigung nach Vertragslaufzeit brauchst du nichts angeben, denn es greift die Vertragsfreiheit, die gesetzlich geregelt ist. Und du kannst auch keinen dazu zwingen einen Vertrag zu verlängern.
[re:5] Finsternis am 24.07. 00:47
+ -
@TobiasH:Hm kay, nehm ich mal so hinn.
Also wer das nutzt, sollte es lieber als zweit Sim nutzen. Die ihre Nummer damitgenommen haben sind natürlich gearscht wenn sie so plötzlich ohne begründung gekündigt werden können.

Steht aber auch noch die Besagte AGB änderrung im Raum. Auf deren seite ist die AGB angeblich vom Mai 2019 wo auch der besagte Punkt 5.8 drinne ist.

Da das aber erst vor Kurzen dort reingeschrieben wurde, hätte man nach Punkt 12.3 , mindestens 6 wochen vor inkrafttreten die leute informieren müssen. Und nicht einfach ne Zeile anfügen und das Datum der Agb´s unverändert lassen.

Auch das "vorsätzlich Missbräuchlich" find ich nicht in ordnung grade wenn man die nachträgliche AGB änderrung im hinterkopf hat.
[re:2] FatEric am 23.07. 17:14
+ -1
@Finsternis: Also je nach Wohnort schafft das O2 netz dann doch brauchbare Datenraten. Erst recht im Upload. Den Tarif, der mehr als 10 Mbit/s im Upload bietet für 30€ im Monat, den zeigst du mir mal.
[re:1] Finsternis am 23.07. 19:53
+1 -
@FatEric: https://www.o2online.de/e-shop/dsl-festnetz/o2-my-home-m?intcmp=epo2p_neuro-teaser_dsl-festnetz-bss-o2-my-home-m&ohne-router=true&zielgruppe=privatkunden&packs

Büdde auch O2 allerdings auch noch mit Telefon Flat 29,99€

Edit:Seh grad der Funk tarif hat auch telefon flat und sms flat
[o9] Mu3rt3 am 23.07. 17:31
+ -1
Das kann man ja auch wieder umgehen wenn man die SIM in ein herumliegendes Smartphone schiebt, ans Ladegerät und Hotspot machen. Bissl schadenfeinige Klausel
[re:1] Link am 23.07. 20:09
+2 -1
@Mu3rt3: Es gibt auch mobile LTE-Router mit Akku drin. Ich könnte es schlicht in meinen Laptop schieben, da SIM-Slot vorhanden.
[re:1] Mu3rt3 am 23.07. 22:40
+1 -1
@Link: Kann aber sein dass das Gerät eine Kennung hat dass man das Gerät identifiziert. Bei einem Smartphonen sehen die ja nicht ob es als Hotspot fungiert. Wenn da aber steht Huawei mobile 4g dann fällt das halt auf
[re:1] My1 am 24.07. 14:50
+ -
@Mu3rt3: naja in den AGB steht ja alles was keinen perma stromanschluss braucht. ein Laptop hat keinen perma stromanschluss nötig.
[re:2] Link am 24.07. 15:59
+ -
@Mu3rt3: Egal, ein solcher Router verstößt nicht gegen "Der mobile Internetzugang kann/darf nur mit (...) oder sonstigen Geräten genutzt werden, die eine mobile Nutzung unabhängig von einem permanenten kabelgebundenen Stromanschluss ermöglichen". Das kann man sogar noch wesentlich weiter treiben, ohne dagegen zu verstoßen: https://winfuture.de/comments/thread/#3344764,3344794. Du brauchst nur ein x-beliebiges Gerät mit einer dafür geeigneten Stromquelle, die dafür sorgt, dass das Gerät zumindest kurzfristig auch unabhängig vom Anschluß an das öffentliche Stromnetz an jedem beliebigen Ort betrieben werden kann, mehr nicht, schon gar nicht ein Smartphone oder Tablet, die werden nur als Beispiele genannt.
[10] stf am 23.07. 17:44
+1 -1
also wenn man im Rucksack 67 powerbanks hat darf man
unterwegs mit dem handy soviele filme schauen wie man will oder wirf man dann wieder nach 500Gb gekündigt?

flat oder nicht flat ?
[11] JTRch am 23.07. 18:41
+1 -2
Läuft unter Bauernfängerei oder unlauterer Wettbewerb und ist in jedem Land Europas strafbar, Punkt! Diskussion beendet. Wenn da jemand klagt, hat der Anbieter null Chance zu gewinnen. Die Juristen der Firma würde ich an die frische Luft setzen oder aber das Marketing Team.
[re:1] Candlebox am 23.07. 18:58
+2 -
@JTRch: Es ist Freenet, ich könnte da seitenweise Geschichten zu erzählen, was die sich so alles "erlauben".

Für 3 Sachen, die mir persönlich bekannt sind und eine davon selber betroffen war, wäre ich mir ziemlich sicher gewesen, daß man den Prozeß gewonnen hätte. Da war Sky damals viel spannender und habe damals gegen die bekanntgemachte AGB-Änderung des pairings widersprochen und gewonnen.

Aber lohnt nicht bei dieser Firma. Einfach als Lehrgeld abhaken und einen weiten Bogen drum machen.
Niemand hat was zu verschenken.
[re:2] TobiasH am 23.07. 22:01
+2 -1
@JTRch: wo ist das unlautere Wettbewerb? In Deutschland gibt es eine Vertragsfreiheit, wo sich jeder seine Geschäftspartner freu aussuchen darf. + Dem Fakt, dass sie ORDENTLICH nach Vertragslaufzeit gekündigt haben und du das somit nicht anfechten kannst.
[12] Zeuss-00 am 23.07. 18:47
+3 -4
Hallo Leute ich habe seit 22 Tagen dissen anbiter genutzt habe die Karte nur in dissem Handy gehabt schaue damit Twitch so wie YouTube und komme am Tag auf max 9 GB. würde am 22.7.2019 um 00.45 gekündigt. Auf meine E-Mail würde nicht reagiert genauso so wie auf WhatsApp Nachrichten ihre Tele wurde ganz schnell aus der App rausgenomen was ein Zufall ich bin für eine Sammelklage wer der gleichen Meinung ist kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen zeuss-00@web.de
[re:1] TobiasH am 23.07. 22:04
+3 -1
@Zeuss-00: Erstens gibt's in Deutschland keine Sammelklagen, zweitens haben sie dir Ordentlich NACH Vertragslaufzeit gekündigt. Du kannst keinen zwingen mit dir einen Vertrag abzuschließen..
[13] Contor am 23.07. 18:57
+1 -1
Zitat: Die Klausel 5.8 ist eindeutig und besagt: "Der mobile Internetzugang kann/darf nur mit Smartphones, Tablets oder sonstigen Geräten genutzt werden, die eine mobile Nutzung unabhängig von einem permanenten kabelgebundenen Stromanschluss ermöglichen (nicht z.B. in stationären LTE-Routern)."

Find ich persönlich jetzt nicht wirklich eindeutig.

Ich hab im Auto nen mobilen Router der eben nicht an einen "permanenten kabelgebundenen Stromanschluss" gebunden ist und hält ohne laden im Schnitt 48h+ durch. Diesen dürfte ich also somit verwenden?! Der kann immerhin bis zu 15 Geräte versorgen. Was in meinem Haushalt also ebenso deutlichen Traffic verursachen dürfte.......
[re:1] Link am 23.07. 20:15
+1 -1
@Contor: Du könntest auch eine ganze Serverfarm in einen Auflieger mit Dieselgenerator reinstellen, das wäre letztendlich auch mobil und wurde gegen diese schwammige Formulierung nicht verstossen.
[re:1] Contor am 23.07. 20:49
+1 -1
@Link: lol, der is gut
[re:1] Link am 23.07. 21:14
+1 -1
@Contor: Naja... ist halt so. Der ganze Auflieger ist ein Gerät, welches ohne einen kabelgebundenen Stromanschluss betrieben werden kann, über Größe, Gewicht und die Stromquelle steht da nichts drin. Kann sogar während es bewegt wird im Betrieb sein, mobiler gehts nicht.
[re:2] knallermann am 23.07. 22:44
+ -1
@Contor: Alle LTE Router lassen sich mobil betreiben. Einfach eine Powerbank verwenden die 12v ausgeben kann. Schon ist er mobil.
[14] Einste1n am 23.07. 19:13
+1 -
Ich nutze den Tarif auch mobil im Tablet. Habe auch schon ein paar GB verbraten, aber lange noch nicht in diesen Bereichen. Selbst mein Festnetzanschluss kommt selten in solchen Bereichen. Ist trotzdem jetzt ein bisschen doof, wenn man sich jetzt wieder Gedanken machen muss, wie viel GB darf ich noch verbraten bis ich die Kündigung kriege?! Oder wie werden die AGB morgen aussehen und werde ich das rechtzeitig erfahren? Ich kann Freenet absolut verstehen, die wollen auch Geld verdienen aber ich habe es auch gerne konkret um mich darauf einstellen zu können.
[re:1] TobiasH am 23.07. 22:14
+1 -1
@Einste1n: die AGBs sind doch unerheblich, da die Vertragslaufzeit auf einen Tag begrenzt ist. Die AGB sind ja die Bedingungen innerhalb dieses Zeitraums. Sprich wenn du von morgens bis Mittags 200gb über einen Router saust, kann der Anbieter von seinem Sonerkündigungsrecht Gebrauch machen, da du gegen die AGB s verstoßen hast. Da es aber in den ganzen Fällen nicht um das Sonderkündigungsrecht ging, sondern der Vertrag ordentlich zum Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wurde, spielen AGBs da keine Rolle mehr.
[re:1] Einste1n am 24.07. 09:05
+ -
@TobiasH: ich meine damit auch nicht die rechtliche Seite. Jetzt hat man halt sehr negative Presse. Das hätte man so umgehen können
[re:1] TobiasH am 24.07. 10:46
+ -
@Einste1n: der Tarif wird sich dennoch gut verkaufen, weil es einfach ein unschlagbares Angebot ist. Für 20€ erhält man 30GB / Monat + Telefon und SMS Flat. + der Option wenn man mal an einem Tag mehr als 1GB braucht auf unbegrenzt zu wechseln.
[re:2] TobiasH am 24.07. 10:53
+ -
@Einste1n: Und für mich ist das eher Werbung, kannte diesen Vertrag vorher gar nicht. Ich meine wer rund um die Uhr über einen Monat lang das Netz belastet, dem muss doch klar sein, dass er gekündigt wird. Gerade bei einem Vertrag wo man nicht für 2 Jahre gebunden ist und eine Leistung über einen längeren Zeitraum nicht zugesichert bekommt.
[15] mh0001 am 23.07. 21:41
+2 -1
Offenbar lassen viele komplett außer Acht, dass ein Vertrag nicht nur seitens des Kunden zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt werden kann. Wenn die Vertragslaufzeit ein Tag ist und der Kunde jederzeit zum nächsten Tag kündigen kann ohne Nennung irgendeines Grundes, kann Freenet das auch und ist damit vollkommen im Recht.
Dafür braucht es nicht einmal irgendwelche AGBs noch die Verletzung dieser oder missbräuchliche Nutzung durch den Kunden. Freenet kann einfach so aus Lust und Laune zum nächsten Tag den Vertrag kündigen, ohne dem Nutzer einen Grund zu nennen warum. Der dort Verantwortliche kann sagen "du nicht" und derjenige muss sich zum nächsten Tag einen neuen Anbieter suchen. Nicht nur einer der Vertragspartner hat Rechte, sondern beide haben dieselben.
[re:1] TobiasH am 23.07. 22:17
+1 -1
@mh0001: Eben... Die AGB sind ja nur die Bedingungen an die sich beide halten müssen innerhalb der Vertragslaufzeit und nicht ausserhalb.. In Deutschland gibt es nunmal die Vertragsfreiheit, wo sich jeder seine Vertragspartner aussuchen kann.
[16] RollinCHK am 23.07. 22:25
+1 -1
Jetzt mal ernsthaft, wie viele Kunden sind denn wirklich von der "Kündigungswelle" betroffen und wie war das jeweilige Nutzungsverhalten?

- verbrauchte Daten?
- SIM Karte nur am gleichen Ort verwendet (z. B. zu Hause)
- usw.

Die Änderung der AGBs soll ja nur zur Folge haben, dass man das Produkt nicht als DSL Ersatz verwendet, OK, verständlich. Ich hab die Karte z. B. in nem GigaCube, was ja im Grunde nun untersagt ist. Den GigaCube nehme ich aber mit, auch wenns unhandlich ist, aber die Empfangseigenschaften sind halt einfach besser, als bei nem kleinen Huawei MiFi Router, den ich auch habe. Nun könnte man sagen ,der GigaCube hängt an ner Steckdose... Ätsch! aber erstens, woher sollen die wissen, dass es kein mobiler Router ist, dann müssten sie ja IMEI Datenbanken haben und zweitens, es gibt für das Teil ganz im Ernst sogar Akkupacks.

Das macht halt alles nicht so viel Sinn. Wenn ich einmal in der Woche das Produkt nur bei Freunden, in ner Ferienwohnung usw. verwende, dann ist das genau so stationär. Es spielt dabei nun keine Rolle, ob ich nen GigaCube ans Stromkabel hänge, oder n Mifi-Router verwende, bzw. n altes Smartphone mit HotSpot Funktion und Ladegerät.

Das Beste wäre, Nummer kostenlos weg portieren und bei irgend nem anderen Anbieter schon mal nen 25 Euro Bonus mitnehmen... *Ironie*...
[17] stf am 23.07. 22:47
+ -1
wieviel daten würden eigentlich theoretisch im monat zusammenkommen bei sagen wir 150mbit/s down und 35 mbit/s up und konstanter auslastung 24/7?
[re:1] gutzi4u am 24.07. 09:30
+ -
@stf:
150*60*60*24*28= mbitdown/Februar
35*60*60*24*28=mbitup/ Februar
(daten pro sekunde*sekunden pro minute*minuten pro stunde*stunden pro tag*tage pro Monat = daten pro monat)
[18] My1 am 24.07. 14:51
+ -
@winfuture:

"Das Problem dabei ist die zitierte AGB-Passage 5.8. Denn diese wurde erst ab Juli 2019 zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hinzugefügt, zum Start des Angebots im Mai endete der Rechtstext bei Punkt 5.7."

lässt sich das nachweisen? die schreiben ja "ist stand Mai 2019, da wurde nix geändert", lol
[19] BACTERIA am 21.08. 08:08
+1 -1
So....Seit etwa 3 Stunden hat mich der Saftladen Freenet auf 1 Mbit gedrosselt.
Soviel dazu"OHNE DROSSELUNG"
[20] BACTERIA am 21.08. 10:56
+ -1
Wie ich schon oben geschreiben hab.....Seit paar Stunden werde ich gedrosselt auf 1 Mbit....
Vertragsverletzung seitens Funk(Keine Drosselung).
Seit Juni etwa 980 GB verbratten.
Ist nicht viel...Ist normall.
Hab mir ne 2 Karte Bestellt....
Soll Heute noch ankommen.
Die erste Karte wird dann gekündigt meinerseits und die zweite Aktiviert......
Was hat der Freenet Funk davon?????
Desktop-Version anzeigen
Hoch © 2000 - 2020 WinFuture Impressum Datenschutz