Apple iPhone: Analyst spricht von Touch ID Comeback im nächsten Jahr

Von Stefan Trunzik am 27.05.2019 12:58 Uhr
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Bereits vor einigen Wochen ist ein Patent aufgetaucht, das die Weiter­ent­wick­lung der Touch-ID-Technik für Apple iPhones beschrieben hat. Nun geht ein Analyst davon aus, dass man die neuen Finger­abdruck­sensoren schon nächstes Jahr sehen könnte.

Barclays-Analyst Blayne Curtis spricht in seiner iPhone-Analyse nicht nur von der kom­men­den Smartphone-Generation dieses Jahres, sondern gibt auch einen Ausblick auf das mögliche iPhone 12, welches für das nächste Jahr geplant sein könnte. Schenkt man seinen Analysen Vertrauen, werden die iPhones 2020 über signifikantere Änderungen als beim diesjährigen Generationswechsel verfügen.

Dazu zählt er unter anderem 5G-Modems, eine rückseitige 3D-Kamera und akustische Sensoren zum Auslesen des Fingerabdrucks auf. Bei letzteren vermutet er, dass Touch ID als Alternative zur Face ID Gesichtserkennung dann über das komplette Display des Apple iPhones hinweg genutzt werden könnte.

Apple iPhone 11
Design-Konzept: So könnte das diesjährige Apple iPhone XI aussehen.

Weitere Gerüchte zum Apple iPhone 11

Für das möglicherweise im Herbst 2019 erscheinende iPhone XI (11) unterstreicht Curtis zudem die bisher kursierenden Gerüchte. Auf große Änderungen am Design soll Apple dieses Jahr verzichten, ausgenommen der markanten Triple-Kamera an der Rückseite des Smartphones. Weiterhin sagt er das Ende von 3D Touch voraus, dessen Funktionalität ab dem iPhone 11 in "Haptic Touch" übergehen soll, sprich dem längeren statt stärkerem Betätigen des Displays.

Ebenso rechnet er damit, dass der Nachfolger des Apple iPhone XR über vier statt drei Giga­byte Arbeitsspeicher verfügen soll und dass in Cupertino wahrscheinlich ein iPhone SE 2 auf Basis des bekannten iPhone 8 in Planung sein könnte. Gerüchte über eine eventuell griffigere, beschichtete Glasrückseite, größere Akkus für die iPhone 11 Familie oder das kabellose Auf­la­den von Zubehör über die Rückseite des Smart­phones kommentierte Curtis bisher nicht. Vor­erst wird sich Apple jedoch auf seine neue iOS 13 Software konzentrieren, dessen erste Prä­sen­ta­tion nächsten Montag (3. Juni, WWDC) angedacht ist.

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