Apple-Chef: Wir sind nicht wie die anderen - zerschlagt uns bitte nicht!

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[o2] Andre Passut am 07.05. 12:23
Der soll mal nicht so tun als sei er was besonderes nur weil der Typ Apfel Chef ist.
[re:1] Wuusah am 07.05. 12:31
@Andre Passut: Natürlich ist er was besonderes. Er hat sehr viel wirtschaftliche und politische Macht in seiner Position und mehr Geld als er jemals ausgeben könnte als Resultat daraus.
Ich würde schon sagen, dass er "besonderer" ist als der Normalbürger.
[re:1] neuernickzumflamen am 07.05. 12:38
@Wuusah: Geld macht ein besonders? Oje...
[re:1] Wuusah am 07.05. 12:40
+9 -5
@neuernickzumflamen: Ja macht es. Sich niemals sorgen um Geld machen zu müssen ist kein normales Leben. Es ist außergewöhnlich und nur die allerwenigsten Menschen leben so ein Leben. Es ist besonders.
[re:1] daaaani am 07.05. 14:22
+3 -3
@Wuusah: Normal ist relativ und in dem Falle von dem Blickwinkels eines jeden selbst abhängig. Die ärmsten in Deutschland sind reicher als die Ärmsten anders wo. Für einen Millionär ist arm sein nicht normal für dich reich zu sein.

Wonach du suchst ist durchschnitt und das bedeutet in dem Falle auch nicht normal. Sondern nur mehrheitlich.
[re:2] Wuusah am 07.05. 14:51
+2 -1
@daaaani: normal kommt von "norm" und die "norm" ist nicht reich
[re:3] daaaani am 07.05. 14:57
+1 -3
@Wuusah: Die "norm" der Menschen? Oder doch lieber der Durchschitt. In einer fernen Dystopischen und sozialistischen Zukunft werden Menschen vielleicht mal genormt. Hier aber momentan noch nicht.
[re:4] Wuusah am 07.05. 15:04
+2 -3
@daaaani: Duden Definition für Norm:
[...]
2. übliche, den Erwartungen entsprechende Beschaffenheit, Größe, Qualität o. Ä.; Durchschnitt
[...]

Synonyme zu Norm:
[...]
Durchschnitt, mittleres Maß, Regel; (umgangssprachlich) Schnitt; (oft abwertend) Mittelmaß
[...]

Du sagst mir, dass der Begriff den ich suche Durchschnitt sei, dabei ist die Norm der Durchschnitt...
[re:5] daaaani am 07.05. 19:42
+2 -2
@Wuusah: Nein ist es nicht. Was du hier beschreibst ist eine Tautalogie demgegenüber steht die Denotation. Wir entwickeln ja unterschiedliche Worte um eben solche Dinge oder Sachen zu benennen. Da ist nicht einfach alles das selbe oder Worte nach belieben austauschbar. Wie Normal und Norm nicht das selbe ist unabhängig ihrer herleitung, so auch Norm und Durchschnitt.

Und nein Menschen sind nicht genormt. Auch wenn es mal staatsformen gab und teilweise noch gibt wo dieses gesellschaftlich versucht wurde.

Und wie ich oben schrieb ist in Bezug auf Geld oder desses Sorgen, Normalität etwas relatives. Und außergewöhnlich ist es ebenfalls nicht, sich um Geld nicht zu sorgen.

Zu solch einschätzungen kommt es da grundlegende Aussagen missinterpretiert werden. Was warscheinlich daran liegt da man Grundlegenede Inhalte einer Aussage oder Wortes, also deren Kern, nicht verstanden wird.

Wenn es heißt die schere zwischen arm und reich wird größer, dann bedeutete das nicht, dass immer mehr arm werden. Sondern lediglich die differenz größer wird. Die armen werden also dadurch nicht zwangsläufig ärmer und auch nicht mehr. Wenngleich solche tentensen ebenso zu nehmen. Die ursachen sind aber nicht das selbe. Als die armen werden nicht dadurch ärmer weil die reichen, reicher werden. Sondern die steuerlichen abgaben immer höherer werden. Also der Staat das Geld weg nimmt und nicht die Reichen. Geld ist ja eine unendliche ressource. Und weil immer mehr Geld gedruckt wird EZB sei dank, kann es sich an gewissen stellen eben auch mehr anhäufen.

Und deien Geldsorgen weil sie eben nicht normal sind, haben eben unglaublich viele nicht, nämlich die mehrheit. Und wiederum andere, man munkelt heute in den Nachrichten von weltweit 800 Millionen, hätten gerne deine Geldsorgen. Weil ihre nämlich darin bestehen nicht zu verhungern.

Zumal das eine als normal zu betrachten das andere aber nicht, schon da dran scheitert, da das eine das andere Konzeptionell bedingt.
[re:6] 25cgn1981 am 07.05. 20:10
+1 -3
@Wuusah: Moment Mal du verwechselst da was, ich beispielsweise gehe Vollzeit arbeiten, bin Zeitarbeiter, mein Arbeitsvertrag wird jedes Mal verlängert aber hinter meinem Rücken verdient mein Arbeitgeber Unmengen an Geld, (so wie bei Apple) mein normaler Stundenlohn 6,69 +0,40€* = 10,09€ (* Einsatzzulage). Das Problem an der ganzen Sache ist Ende Oktober werde ich sehen ob mein Arbeitgeber meinen Arbeitsvertrag verlängern wird. Apple produziert für etwa 300 Dollar und verkauft das iPhone für das 2,5 fache warum? Weil die Chefetage an den verkauften Geräten "bereichern" will, ohne jemals für hartes arbeiten, arbeiten zu gehen!
[re:7] daaaani am 07.05. 20:47
+ -2
@25cgn1981: "Weil die Chefetage an den verkauften Geräten "bereichern" will, ohne jemals für hartes arbeiten, arbeiten zu gehen!"

Wenn du meisnt was die machen wäre einfacher als das was du machst, dann stellt sich doch die Frage wer freiwillig sowas schweres und schlecht bezahltes machst wie du? Dummheit?

Aber dein Denken lässt ein Problem zu Tage tragen welches dafür sorgt, dass sich deine Lebenssituation vermutlich niemals ändern wird.

Gerade in der heutigen Zeit, wo einen Premien nur so hinterher geschmissen werden, weil eben arbeitskräfte immer schwieriger zu finden sind (ich spreche da auch aus eigener Erfahrung). Und selbst bei Ausbldungstellen ist das normalität.

Wer heute keine gut bezahlte Arbeit findet sollte mal an sich selber arbeiten! Und Zeitarbeiter, arbeiten schon per Defintion eben auf Zeit! Wie der Name ja schon sagt.

Zeitarbeit ist gut um mal eben schnell Arbeit zu finden. Das gibt einen auch ZEIT um was besseres zu finden. Damit sollte man aber nicht sein leben bestreiten, also auch nicht versuchen.
[re:8] PiaggioX8 am 08.05. 07:01
+ -
@25cgn1981: Es bleibt dir doch selbst überlassen, eine lukrativere Tätigkeit zu suchen anstatt hier "rumzujammern".
Wenn jemand finanziell reich ist, ist er bestimmt kein dummer Mensch.
Wenn du einen Stundenlohn von um die 10.-€ hast, bist Niedriglöhner - und das könnte unter Umständen an deiner Qualifikation und deinen Fertigkeiten/Können/Bildungsstand liegen.
Als normaler Arbeitnehmer wirst mit deiner Arbeit wohl kaum Millionär werden. Das hat es nie gegeben und wird es auch nie geben.
[re:2] gerhardt_w am 07.05. 13:12
+1 -3
@neuernickzumflamen: Ja, Geld ermöglicht dir nahezu alles! Meistens nur eine Frage von - wie viel. Dabei geht es um alles, was dem "normalen" also nicht besonderen Menschen nie möglich sein wird.
[re:3] rallef am 07.05. 13:28
+2 -2
@neuernickzumflamen: Ich halte es für eine Gnade, wenn man das was man tut nicht gezwungenermaßen zum Broterwerb macht, sondern weil es einem Freude, Spaß oder sonst was positives bereitet... ja, auch Macht und Einfluss beschwert.

Der steht jedenfalls nicht morgens auf weil er müsste, um Auto, Haus oder das Studium der Kinder zu finanzieren, sondern weil es seine FREIE Entscheidung ist, weil er will.

Wobei man diesen Zustand natürlich nicht nur mit einem wohlgefüllten Portfolio oder Bankkonto erreichen kann, aber das macht die Sache irgentwie leichter.
[re:1] neuernickzumflamen am 07.05. 13:46
+2 -1
@rallef: ich habe ein freies Leben, im Gegensatz zu den meisten da draußen, aber ich fühle mich trotzdem "normal" :)
[re:2] Osmodia am 07.05. 14:05
+2 -1
@rallef:

"sondern weil es seine FREIE Entscheidung ist, weil er will."

Sicher? Vielleicht auch einfach nur, weil er am Ende des Tages noch ein paar Millionen mehr auf dem Konto haben will? Keiner mit so viel Geld arbeitet FREIWILLIG weiter. Geld und Macht ist wie eine Sucht. Je mehr du hast, desto mehr willst du.
[re:3] daaaani am 07.05. 14:24
+1 -1
@Osmodia: In der Atuellen gesellschaftlichen Diskussion geht es doch aber darum, dass einige das der wenigen reichen haben wollen.
[re:4] PiaggioX8 am 08.05. 07:08
+ -
@daaaani: Das war schon immer so. Die die weniger haben oder nichts, wollten schon immer den Reichen an den "Kragen".
Deswegen kommen solche Umverteilungsforderungen ja zu 99% von den "Habenichtsen".
Eine Umverteilung des Vermögens gleichmässig auf alle würde aber erst mal ein komplettes soziales Umdenken der gersamten Menschheit erfordern.
Dazu gehört auch dass dann ein Kellner genauso wertig ist wie ein Manager.
Solange wir aber leistungsorientiert sind, Menschen nach Herkunft oder Aussehen beurteilen, raffgierig, konsumterroristisch veranlagt und voll Neid und Hass sind, wird das nicht passieren.
[re:5] daaaani am 08.05. 12:01
+1 -
@PiaggioX8: Nicht nur das. Es würde einfach auch nicht funktionieren da Menschen eben nicht gleich sind. Es also eben nicht dieses "Normal" gibt, wie weiter oben diskutiert wurde.

Der eine ist kreativ der andere nicht, der eine Schlau oder gerissen der andere nicht, einer Motivierter der andere nicht, der eine Visionär der andere nicht, der eine wissbegierig der andere nicht, usw. usf.

Menschen gleich zu behandeln und zu bezahlen nimmt ihnen daher deren individuität und dadurch die freiheit sich selbst zu entfalten. Was ja eines der größten probleme der DDR war. Wo ja eben diese ein klassen gesellschaft forciert wurde. LEtzten endes sind dann fast alle unglücklich.
[re:4] Der_da am 07.05. 16:56
+1 -1
@neuernickzumflamen: eher das, was er leistete, um an dieses Geld zu kommen
[re:1] neuernickzumflamen am 07.05. 17:41
+1 -
@Der_da: Leute über den Tisch ziehen? Coole Sache!
[re:2] Andre Passut am 07.05. 14:01
+1 -1
@Wuusah: Er ist aus meiner Sicht nichts besonderes und Geld ist nicht alles.
[re:2] gutzi4u am 07.05. 12:39
+7 -5
@Andre Passut: Er tut gar nicht so, als sei er etwas Besonderes, sondern eben einer von vielen. Und aus meiner Sicht hat er damit recht. Jeder kann sich aussuchen, ob er ein iPhone oder einen Androiden kauft, ein Macbook oder ein Surface - eben, wo er gerne essen geht.
[re:1] DON666 am 07.05. 12:44
@gutzi4u: Naja, aber es geht ja hier nicht um simple Dinge, die man einfach einmal kauft, und damit hat sich's. Wir reden eben nicht über Toaster oder Möbel, sondern von Gerätschaften, an denen viel, viel mehr dranhängt, und deren Anbieter eben de facto eine enorme Macht auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ausüben. Das ist ja nun wahrlich kein Hirngespinst.
[re:1] gutzi4u am 07.05. 12:49
+2 -6
@DON666: Nein, kein Hirngespinst, aber auch keine Monopolstellung, die eine Zerschlagung rechtfertigt. Und wie schnell die Stellung bröckelt, sieht man an den Verkaufszahlen der iPhone X. Die Leute merken irgendwann, das ein 6/7er reicht. Oder auch ein billigeres mit anderem Betriebssystem. Ich sehe da keine Vormachtsstellung.
[re:1] DON666 am 07.05. 12:57
+7 -2
@gutzi4u: Ich bezog mich da auch eher auf dieses "wir sind nicht wie die Anderen". Natürlich sind sie das, und dazu bedarf es keines Monopols. Es ist die gesamte Branche bzw. deren führende Unternehmen, die sich in den letzten Jahren massiv in sämtliche Lebensbereiche hineinzwängen. Das ging mit der Massenverfügbarkeit des "Web 2.0" los und seit jeder Hans und Franz ständig am Smartphone klebt, hat das noch mal exponentiell zugenommen. Und wer bzw. welche Unternehmen stecken dahinter? Also Apple gehört jedenfalls definitiv dazu. Die Unschuldsnummer nehme ich keinem von denen ab, auch nicht dem Herrn Cook. Und nein, auch einem Herrn Nadella nicht, nur um das gleich klarzustellen.
[re:2] gutzi4u am 07.05. 14:19
+ -1
@DON666: "Es ist die gesamte Branche bzw. deren führende Unternehmen, die sich in den letzten Jahren massiv in sämtliche Lebensbereiche hineinzwängen" Sorry, die Schuld kannst du nicht bei den Unternehmen suchen. Dazu gehören immer zwei, einer der ein Produkt anbietet und einer, der es kauft.
Erkläre mir bitte ernsthaft, welches technische Produkt (Software/ Hardware) musst du zwangsweise verwenden, weil die Industrie es dir vorschreibt? Produkttyp würde mir reichen, Marke ist nicht nötig.
[re:3] DON666 am 07.05. 14:46
+3 -1
@gutzi4u: Das perfekte Beispiel: Smartphone. Hatte ich ja auch bereits genannt. Und ja, man KANN das (noch) ignorieren/verweigern, aber wer nicht abgeschottet in einer Höhle lebt, der weiß, was Gruppenzwang bedeutet, und wenn man mal etwas weiter denkt, dann kommt irgendwann der Punkt, an dem Einlasskontrollen/Bezahlen/Buchungen etc., etc. ausschließlich so laufen werden. Da bist du "ohne" einfach irgendwann raus aus der Gesellschaft. Die Industrie arbeitet schließlich zielstrebig darauf hin. Und wer verdient da dann jedes Mal mit? Wer das nicht sieht, muss sehr naiv oder kritiklos technikgläubig sein.

Dass da immer 2 dazugehören, stimmt natürlich, aber wir wurden ja auch über die Jahre sehr nett "angefüttert", und irgendwann kommst du halt auch aus der Nummer nicht mehr raus.
[re:4] moribund am 07.05. 17:06
+1 -
@gutzi4u: FACEBOOK
Seltsam, ich bin noch nie Facebook-Nutzer gewesen, und trotzdem tauchen Bilder von mir auf Facebook auf und hat Facebook meine Daten über die Adressbuch/Kontakte-Apps von anderen Facebook-Nutzern.
[re:5] PiaggioX8 am 08.05. 07:14
+ -
@DON666: Du musst aber auch sehen, dass sich das "Volk" in diese Situation selbst gebracht hat.
Würde die Masse diesen Sicial-Media Dreck nicht selbst mitinitieren, wäre das auch kein Problem.
Hier hat auch die Politik versagt, die einfach nicht genügend Weitsicht hat.
[re:6] DON666 am 08.05. 08:09
+ -
@PiaggioX8: Korrekt. Das ist genau das, was ich mit "angefüttert" meine.
[re:7] gutzi4u am 08.05. 09:39
+ -
@DON666: Sorry, Smartphone ist eigentlich das beste Beispiel, dass es eben nicht so ist. Du schreibst es selber: "Gruppenzwang", und mach braucht es auch nicht zu ignorieren, um selbstbestimmt damit umzugehen. Natürlich versucht die Industrie ihre Syteme an den Markt zu bringen. Die Frage ist, wie geht jeder Einzelne damit um. Und "Ich muss es somachen, weil alle anderen es auch so machen." Ist der bequeme Weg. Aber eben auch eine eigene Entscheidung.
[re:8] gutzi4u am 08.05. 09:45
+ -
@moribund: Das ist kein Nutzen, sondern ein Datenschutzproblem, gegen das leider nicht hart genug vorgegangen wird.
Das fängt bei den eigenen Freunden an, denen man klar machen muss, das man kein Foto von sich auf seinem Facebook Account sehen möchte.
[o3] Kribs am 07.05. 12:51
+3 -3
Das Tim Cook nicht möchte, das Apple zerschlagen wird, ist ja verständlich.

Ich sympathisiere auch mit der Idee, das Unternehmen nicht verschiedene Technologischen Bereichen (z.B. Hard und Software) auf sich vereinigen und damit den Wettbewerb zumindest behindern.
Nur hat das auch eine Schattenseite, beschränkt man Unternehmen so, das sie sich nur auf einen Technologischen Bereich fokussieren, dann haben diese Unternehmen auch kein Interesse großartig Ressourcen in andere Bereiche zu invertieren, was dann wieder ein "Schuss ins Knie" ist.
[re:1] daaaani am 07.05. 14:25
+2 -
@Kribs: "auf sich vereinigen und damit den Wettbewerb zumindest behindern"

Durch diese behinderung haben wir wohl heute keine Smartphones!
[re:1] Kribs am 07.05. 16:45
+ -2
@daaaani: Nimm als eines von vielen Beispielen Qualcomm und die fast 1 Milliarde Strafe, weil sie als Zulieferer von LTE-Chips vertraglich verhindert haben, dass auch andere Zulieferer zum Zuge kommen konnten.
Das hat ein Neues Smartphone nicht verhindert, aber es zumindest teurer gemacht, zugleich den Wettbewerb behindert.
[o4] I.C.H. am 07.05. 13:19
+8 -2
Doch! ihr seid genau so wie die Anderen, und sollt genauso behandelt werden.
Erst auf Punk machen und dann unschuldslamm mimen wenns drauf ankommt.
[o5] Driv3r am 07.05. 13:22
+4 -1
Sie wären gerne nicht wie die anderen. Faktisch sind sie es letzendlich doch.
[o6] DRMfan^^ am 07.05. 13:24
Definiere Monopol. Sie haben definitiv ein Monopol über die Anwendungsbereitstellung auf iOS.

Sie glauben auch ein Monopol zu haben auf alles, was wie ein Apfel aussieht oder sich so nennt - und sei es eine Birne...
[re:1] Annettekrum am 07.05. 14:15
+ -2
@DRMfan^^: "was wie ein Apfel aussieht oder sich so nennt - und sei es eine Birne..." ist doch beides Obst... :P

Und wenn man die Früchte mischt dann gibt es einen Obstsalat... (wer die Zeit hat, kann ja gerne über den tieferen Sinn nachdenken ;)
[re:2] kazesama am 07.05. 18:01
+1 -1
@DRMfan^^: Und eben jenes Monopol in Bezug auf die Anwendungsbereitstellung auf iOS Geräten ist etwas, das viele Käufer sogar schätzen - genau dieser Ansatz stellt nämlich eine der Säulen dar, auf denen die Sicherheit unter iOS fußt. Wen das stört kauft halt ein Android Gerät. Da hat jeder die freie Wahl.
[re:1] DRMfan^^ am 07.05. 19:14
+ -1
@kazesama: Sag das mal den Mitarbeitern diverser Firmen, die wegen Update-Problematiken lieber auf iPhones setzen.... :D
[re:1] kazesama am 08.05. 11:43
+ -
@DRMfan^^: So wirklich verstehen tu ich deine Antwort ehrlich gesagt nicht bzw. Ich weiß nicht genau worauf du hinauswillst :o
[re:1] DRMfan^^ am 08.05. 15:27
+ -
@kazesama: Nicht jeder hat die freie Wahl.
[re:2] kazesama am 08.05. 16:06
+ -
@DRMfan^^: Die Entscheidung nimmt dir aber eh dein Arbeitgeber ab wenn er dir ein Smartphone stellt o.O
[o7] daaaani am 07.05. 14:31
+5 -
Die größe ist tatsächlich ein Problem meiner Meinung nach. All die Unternehmen waren schon sehr innovativ als sie noch klein waren. Aber wie mit allen ist das kein nationales Problem und kann daher auch nicht national gelöst werden. Wenn man Apple zerschlägt prescht sofort ein nicht zerschlagener Konzern in die Lücke. Ich glaube kaum, dass China, Russland, Arabischen Emirate ihre großen Konzerne einfach so zerschlagen.
[o9] JTRch am 07.05. 17:08
+4 -1
Apple ist in allen Belangen schlimmer geworden als ihr "Erzfeind" Microsoft es jemals war oder sein wird. Jede Kritik die Steve Jobs an Microsoft geäussert hatte, könnte man heute ohne Probleme bei Apple bringen.
[10] Hans3 am 07.05. 23:13
+3 -
Nein, Apple ist ganz anders: Die lassen Platz für andere, Zahlen brav ihre Steuern und zerstören keine kleinen Firmen...
[11] feinstein am 08.05. 08:37
+ -
Elizabeth Warren hat Recht. Die Tech-Giganten, die seltsamerweise alles amerikanische Unternehmen sind, müssen zerschlagen werden.
Es kann und darf nicht sein, dass ein einzelnes Unternehmen wie Google sich in einer Art und Weise in das Leben von Menschen einwanzt, dass man dem im Grunde nicht mehr entkommen kann. Es kann nicht sein, dass das Unternehmen Google über die Suchmaschine weiß was ich denke, über Android mit wem ich rede, über Gmail was ich verschicke und empfange, über Nest weiß wann ich zuhause bin und welche Badewassertemperatur ich bevorzuge und über Uber & Co. weiß wohin ich wann fahre oder welches Essen ich mir liefern lasse.
Hier müssen ganz neue Regelungen her, die klar machen, in welchen Geschäftsfeldern sich diese Unternehmen bewegen dürfen und wo Schluss sein muss. Ein einzelnes Unternehmen kann und darf nicht das "Wissen der Welt" auf sich vereinen.
Und man müsste einmal überlegen, ob man nicht staatliche Alternativen zu diesen Unternehmen schafft (oder zumindest staatlich massiv geförderte).
Warum gibt es keine europäische Suchmaschine a la Google? Sowas ist doch eigentlich ein Infrastrukturprojekt, wie eine Autobahn oder eine Bahnstrecke. Das gehört nicht mehr in private Hand, bei denen sich Bezos, Brin, Page und Co. die Taschen füllen. Soetwas gehört meiner Ansicht nach nun in öffentliche Hände, angegliedert zum Beispiel beim unabhängigen Datenschutzbeauftragten und betrieben von Universitäten, die damit - so nebenbei - auch noch einen Haufen Kohle machen könnten.
[12] Bullz am 08.05. 09:26
+ -
Recht hat die Frau aber sowas von... Solche Konzerne haben mehr Macht wie viele autonome Staaten. Da muss was getan werden.
[13] Karmageddon am 08.05. 15:11
+ -
Ach...

1. Tim Cook: "Ich glaube kaum, dass uns irgendwer als Monopol bezeichnen würde"

2. Apple verklagt Radwanderwegs-Verein, weil da ein Blatt eines Apfelbaums abgebildet ist.

Apple wäre so ziemlich das allererste Unternehmen, was ich zerschlagen würde, wenn ich könnte. Aus Sicht von Tim Cook war der "Apple", den Adam von Eva bekommen hat (oder war's andersrum?) ein MacBook und keine Frucht.
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