Windows 10 bekommt bald einen echten eingebauten Linux-Kernel

oder

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[o2] Candlebox am 07.05. 09:32
Mir fiel beim Lesen ein weiteres Oxymoron ein: neutraler Journalist.
[re:1] Knarzi81 am 07.05. 09:48
+2 -
@Candlebox: Ein Journalist implementiert ja eben auch nur die Eigenschaften des Interfaces IMensch. Was erwartest du also?
[re:2] witek am 07.05. 10:04
@Candlebox: Ich hab auch eines: ein humorempfänglicher IT-News-Leser. *zwinkersmiley
[re:1] Candlebox am 07.05. 10:19
+1 -6
@witek: *zwinkersmiley zurück. Ich finde eben, daß die beiden anderen Themen Fußball und Politik/Gesundheit in dieser IT-Nachricht zum unterstreichen der Bedeutung ungeeignet sind, wenn man dann nicht wenigstens wie z.B der Postillon es macht, dann nicht weiter dran weiterneckt.
Zu meiner Zeit wurde sowas dann wenigstens noch als Kommentar/Meinung bei seriös wirkend wollenden Blättern gekennzeichnet.
[re:1] witek am 07.05. 10:25
@Candlebox: Das war schlichtweg ein ironischer und leichter Einstieg in eine eher trockene Nachricht. Das hat nun wirklich nichts mit Objektivität zu tun, denn jeder Journalist möchte, dass man weiterliest und das geht vor allem mit Hilfe von Witz. Das dann immer jemand das Ende des Journalismus konstruiert... *schulterzuck.
PS: Ich finde Schalke übrigens eh super. Impfgegner sind aber gefährliche Idioten, dabei bleibe ich (diskutiere hier aber niocht weiter darüber...)
[re:1] Candlebox am 07.05. 10:51
+3 -4
@witek: Ja, bin auch immerwieder völlig erstaunt, wie geimpfte W10 Benutzer, Angst vor ungeimpften W10-Verweigerern haben und diese als gefährliche Idioten bezeichnen. *zwinkersmiley
[o3] kkp2321 am 07.05. 09:33
+2 -6
Naaaa.... ob da insgeheim doch ein Umbau angedacht ist, den man nur nicht zu früh kommunizieren möchte? Chromium im Browser, Linuxkern in Windows...
[re:1] McClane am 08.05. 10:24
+ -
@kkp2321: Hab mich auch schon gefragt... das MS UNIX Datenzentren betreibt ist ja bekannt... aber ist das die erste Endkundenempfängliche Mutation von Windows zu Linux...was wird von übrig bleiben?
[re:1] kkp2321 am 08.05. 10:32
+ -
@McClane: Ich sage mal ja, das dem so ist. Der Prozess wird sicher gut und gerne 10 Jahre andauern. Für den Endnutzer dürfe sich da nichts ändern, denn runtimes (wie .net) sind ja beliebig portierbar. Und auch .net 5 soll plattformunabhängiger werden.
Also tendenziell geht schon alles in eine Richtung, die weg von der windows-only plattform geht. Der einzige Grund warum man dies tun würde wollen ist, sich selbst davon zu verabschieden.
[o4] Gimbley am 07.05. 09:36
+2 -1
Wie Phönix aus der Asche, langsam könnte Windows wieder sympatisch werden ;-)
[re:1] Karl Popper am 07.05. 09:52
+5 -8
@Gimbley: Nah, da kann man gleich zum Original wechseln. Von Windows 7 über Ubuntu zu Arch Linux. Macht zwar an einigen Stellen mehr Arbeit als Windows (spart im Gegenzug anderswo aber wieder sehr viel ein), aber insgesamt bereue ich den Umstieg kein Bisschen. Das einzige Windows hockt auf Proxmox im dauerausgeschalteten Zustand.
[re:1] Gimbley am 07.05. 11:21
+2 -3
@Karl Popper: Prinzipiell stimme ich dir zu, nur denke ich das es für viele einfacher wird einen PC zu kaufen mit "Windows" und Linux drunter. Ist ja beim Mac auch so, viele wissen gar nicht das sie ein Unix drunter haben.
[re:1] Amiland2002 am 07.05. 20:09
+1 -2
@Gimbley: Deswegen hab ich Wechselrahmen SSD mit Linux und Win10, geile Sache.
Ausser die Uhrzeit spinnt jedesmal um 2 Stunden.
[re:1] MancusNemo am 08.05. 09:28
+ -
@Amiland2002: Cool das hab ich auch! Und vorallem Lange gesucht um das einschraben von Rähmchen zu unterlassen. Einschrauben gingen zwar ist aber nicht nötig.
[re:2] ChrisAUT am 08.05. 10:17
+ -
@Amiland2002: Schau Dir das mal an:
https://techlr.de/dual-boot-windows-10-und-linux-falsche-uhrzeit/
[re:3] Amiland2002 am 08.05. 15:07
+ -
@ChrisAUT: Cool Dankeschön :D
[re:4] Amiland2002 am 08.05. 20:35
+ -
@ChrisAUT: Nachdem Neustart war die Uhrzeit um 2 St falsch.
Hab neu eingestellt dann mit Linux neu gestartet, dann wieder Windows, jetzt geht es anscheinend. XD
[re:2] skrApy am 08.05. 05:33
+ -
@Karl Popper: spart wo sehr viel Zeit ein? never!
[re:1] Karl Popper am 08.05. 08:22
+1 -1
@skrApy: Ganz banales Beispiel: Updates. Und spätestens wenn man professionelle Softwareentwicklung betreibt, greift man zu UNIX-basierten Systemen, wenn man nicht gerade für Windows entwickeln muss. Nicht umsonst haben OSX/Linux dort 50 Prozent Marktanteil. Windows hat ja nicht mal ein gescheite grep-Alternative. Warum glaubst du, warum Bash auf Azure besser als Powershell supported ist? Oder warum Windows neuerdings mit Linux daherkommt? Oder warum Windows nach gefühlten hundert Jahren endlich ssh-Support bekommt? Weil das niemand benutzt? Ganz bestimmt.

Aber wenn man sein Betriebssystem ausschließlich als Launcher für Fortnite und Browser-Toolbars benutzt, übersieht man solche Details gerne mal. Ich verzeihe dir.
[re:1] skrApy am 08.05. 09:17
+1 -1
@Karl Popper: Sry aber selten sowas haltloses gelesen. Softwareentwicklung hat selten was mit linux oder Windows zu tun. ok 50% sind aber auch nur die Hälfte und nicht die Mehrheit. (was ich nicht glaube das es so is aißer du kommt mit android etc noch daher) Und jetzt Werkzeuge von Linux aufzählen die bei Windows nicht vorhanden sind ist ja mal absoluter nonsense, und die Updatepolitik von Linux ist einfach nur ein Graus und man kann froh sein das das System danach noch läuft. Windows kommt jetzt halt deswegen mit den Dingen um die Nerds noch vom Linuxlager rüber zu holen und das denen die Argumentr auagehen :D aber bleib bei deinem frickelsystem und kauf dir nen lolly. ich weiss meine zeit besser zu nutzen und bleibe beim besseren system windows ;) und das bleibt auch in unserer firma so weil ich die richtung vorgebe ;D
[re:2] MancusNemo am 08.05. 09:31
+ -1
@skrApy: Doch kann ich nachvollziehen. Als ich damals Programmieren musste, war das unter Windows die Katastrophe. Also hat man eine VM aufgesetzt mit den Nötigen Tools unter Linux. Tada alles lief. Unter Windows lief so gut wie gar nix. Und wenn gabs die geilsten Fehler. Niemand der ernsthaft Programmiert tut dies unter Windows!
[re:3] skrApy am 08.05. 09:38
+1 -
@MancusNemo: ich denke eher die Tools sind ausschlaggebend die man nutzt und bei uns in der firma läuft überall windows und ich habe bis jetzt noch nicht erlebt das sich ein dev deswegen beschwert hat bei mir.
[re:4] Karl Popper am 08.05. 11:21
+ -1
@skrApy: Ich werd das Gefühl nicht los, dass du keine Ahnung hast, wovon du in Bezug auf Linux redest.

Zu den Zahlen: https://www.golem.de/news/stack-overflow-viele-entwickler-wohnen-in-bayern-und-sind-maennlich-1805-134625.html

"und das bleibt auch in unserer firma so weil ich die richtung vorgebe"

Na dann bist du entweder Admin und kannst den Sachverhalt beispielsweise für Entwickler eh nicht beurteilen. Oder du bist tatsächlich Entwickler und leistest deiner Firma aus ideologischer Verbrämung einen Bärendienst, indem du den Leuten Dinge vorschreibst, was sie eigentlich für sich selbst entscheiden sollten.

Das Frickeln unter Windows ist übrigens noch verbreiteter als unter Linux. Weil das OS (auch wegen dem GUI-Fokus) ein Sammelsurium von inkompatiblen Insellösungen ist, die kaum zur Zusammenarbeit untereinander zu bewegen sind, wenn das nicht von Anfang an so vorgesehen ist. Kurzfristig findet man da vielleicht schneller rein. Mittelfristig hat man aber viel mehr händische Arbeit an der Backe. Die Ansicht setzt sich auch langsam flächendeckend durch. Auch auf Azure: https://meterpreter.org/linux-becomes-the-most-popular-operating-system-on-microsoft-azure/
[re:5] MancusNemo am 08.05. 15:09
+ -1
@skrApy: Dann erzähl mal und werd konkret und bleib nicht so nebulös. Ansonsten glaub ich dir kein Wort. Im Studium gehts immer um Java mit Eclipse und jshell und Processing. Eclipse hat mir mal beim update das ganze Windows GUI zerballert noch vor Jahren unter Windows XP. Unter Linux ist so etwas noch nie passiert. Obendrein ist es langsamer unter Windows wie unter Linux. Frisst den ganzen Ram auf und gibt ihn nicht mehr frei. Und wenn das System daran krepiert egal. Under Linux noch nie erlebt. Jshell gibts nicht unter Windows. Processing hat unter Windows einmal merkwürdige Linien gezeichnet die nicht hätten gezeichnet werden dürften. Unter Linux lief alles. Troz VM läuft es sogar schneller wie nativ unter Windows Eclipse. Das alleine ist schon so krank, dass man einfach zum Programmieren Linux nutzen muss! So und nun du!
[re:6] Karl Popper am 11.05. 09:40
+ -
@skrApy: Weil er mir grad unterkam: Hier hast du noch einen tagesaktuellen Link. Nicht dass ich davon ausgehe, dass du was mit den Informationen anzufangen weißt. Aber hey, so lange du anhand deiner wohlfundierten Kenntnisse in der Firma bestimmst, wo es lang geht, ist ja alles super. Aber guck dich eventuell mal für einen neuen Job um. Als Prediger sehe ich dich super platziert.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Build-2019-Wohin-des-Weges-Microsoft-4419243.html
[o5] Alexmitter am 07.05. 09:45
+ -3
Technisch gesehen wird das wohl MkLinux ähneln. Kernel im Userland mit schnittstelle zum eigendlichen kernel.
[o6] sav am 07.05. 10:05
+5 -1
Wozu könnte der Kernel benutzt werden?Laufen dann Linux Anwendungen unter Windows ohne eine VM oder wozu ist der gut?
[re:1] Mixermachine am 07.05. 10:19
+2 -1
@sav:
Linux Container sollen drauf laufen können.
Gerade für Docker ziemlich interessant, wenn man vom Arbeitgeber Windows vergegeben bekommt.
[re:2] henne_boy am 07.05. 13:58
+4 -
@sav: Das WSL läuft ja jetzt schon und das ist keine VM. Wenn du dort einen Web-Server startest kannst du ihn unter Windows im Browser aufrufen. Das WSL ist hauptsächlich Bash. Hat also keinen Zugriff auf einen Window/Display-Server also keine GUI (Zumindest nicht ohne tricks)

Mit einem vollwertigem Linux Kernel kann sich das ändern. Aber nicht nur das. Windows muss dem WSL das eigene DateiSystem nicht mehr als eigene Partition vorgaukeln. Das heißt viel bessere I/O-Performance. Nützlich für Git oder kompilieren.

In der KeyNote wurde gezeigt wie unter Linux VS-Code gestartet wurde und unter Windows angezeigt wurde. Nutzt alle Linux-Funktionen wird aber von Windows gerendert.

Also ja. Du kannst dann viele Linux-Anwedungen unter Win laufen lassen ohne VM. Bessere Performance, weniger Overhead und the best of both worlds.

Nutze das WSL jetzt schon gerne für SSH, Git, BashScripte auf Windows-Dateien, Grep, GNU-Plot und cross Platform Development (Unglaublich einfach dort Bibliotheken zu instillieren und zu nutzen).
[o7] Dr. MaRV am 07.05. 11:28
Gut, bald dann die News, Microsoft entfernt Windows 10 Kernel und behält echten Linux Kernel. Dann wird daraus vielleicht mal ein brauchbares Betriebssystem.
[re:1] mh0001 am 07.05. 12:49
+8 -
@Dr. MaRV: Was in vielen Punkten schlicht ein Downgrade wäre.
[re:1] Dr. MaRV am 07.05. 21:30
+ -5
@mh0001: du hast den Spaß offensichtlich nicht erkannt
[re:2] Nunk-Junge am 07.05. 13:17
+5 -
@Dr. MaRV: Weißt Du überhaupt wovon Du redest? Vermutlich nicht. Wenn doch, dann erkläre doch mal welche Vorteile das hätte.
[re:1] Dr. MaRV am 07.05. 21:30
+ -3
@Nunk-Junge: du auch nicht
[re:3] Alexmitter am 07.05. 13:31
+2 -1
@Dr. MaRV: Denn der Kernel ist was ein OS gut macht, nicht das Userland, stimmt's?
[re:1] Dr. MaRV am 07.05. 21:30
+ -4
@Alexmitter: und du auch nicht
[re:1] Alexmitter am 08.05. 11:22
+2 -
@Dr. MaRV: Bist du einer dieser "Btw i use arch" Menschen für die Wir Linux Nutzer uns schämen müssen? Schon Mal was von BSD, oder Mach, oder NT gehört? Auf allen diesen läuft dein gewohntes GNU Userland. Das selbe was dein und Mein Linux so toll macht.
Der Kernel ist eher nicht was GNU/Linux so toll macht.
[o8] skyjagger am 07.05. 11:33
+1 -4
Mal eine ernst gemeinte Frage, was nutzt mit dies als "Home" User ? Wenn ich Windows nutzen will nutze ich es. Wenn ich Linux nutzen möchte nutze ich eben dies. Aber was nutzt mir diese seltsame Mischung?
[re:1] tomsan am 07.05. 12:48
+2 -1
@skyjagger:

...und wenn jemand beides nutzen möchte? ;)
[re:2] henne_boy am 07.05. 14:00
+3 -
@skyjagger: Home user nicht ansatzweise so viel wie Entwickler. Dennoch kann man sich vorstellen damit Linux only Programme mit GUI auf Windows zu holen.
Best of both wolds und es kostet die Home user ja kein zusätzlichen Aufwand oder so
[re:1] Sssnake am 07.05. 16:33
+1 -
@henne_boy: Wären dann nicht auch Android-Apps lauffähig? Oder zumindest eine bessere Emulation da ja auch da Unix die Grundlage ist? Kenn mich da nicht ganz so aus, aber das wäre für Microsoft sicher interessant, denn Ihr eigener "App-Store" ist ja nicht gerade berauschend ausgestattet.
Edit: Stelle mir gerade ein Windows/Android Hybrid als Tablet vor. Also wo das beste aus beiden Welten drauf läuft ohne 2 Systeme getrennt laufen zu lassen.
[re:1] henne_boy am 07.05. 16:52
+1 -
@Sssnake: Das halte ich für unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.

Ich gehe mal Stark davon aus, dass der Kernel in Windows x86 Architektur hat also kein ARM wie bei den meisten Handys.
Ja, es gibt auch ein ARM Android, die Unterstützung und die Anzahl der Apps ist aber schon begrenzter. Da viele AndroidApps in Java/Kotlin sind ist die eigentliche Ausführung auf dem PC nicht das Problem, aber die Bibliotheken, die die Apps für Systemaufrufe und Geräteeigenschaften nutzen fehlen. MS benutzt ein angepasstes Linux, Android auch die zu kombinieren halte ich für sehr sehr schwer und unschön.

Von der Benutzererfahrung von AndroidApps auf dem PC mal abgesehen. Stelle mir das schrecklich vor da was mit der Maus zu machen
[o9] feinstein am 07.05. 12:32
+3 -5
Denke gerade an die Münchner Amtsverwaltung, die für teures Geld zu Windows zurück wechselt und dann halt doch ein Linux bekommt. LOL.
[re:1] Nunk-Junge am 07.05. 13:23
+3 -
@feinstein: Nein, Du hast es nicht verstanden. Zum Einen wird Windows nicht durch Linux ersetzt, sondern Windows bekommt ein Linux-Subsystem, ähnlich wie NT weches beim Erscheinen 3 Subsysteme mitbrachte: Win32, OS/2 und Posix. Zum Anderen hat München nicht zurück zur Windows-Welt gewechselt weil das Betriebssystem doof war, sondern weil es bei der Anwendung Probleme gab, z.B. Integration in Workflows, Dateikompatibilität, ...
[re:1] feinstein am 07.05. 17:03
+ -5
@Nunk-Junge: Einen Schritt weiter zu denken, das bereitet dir offenbar große Probleme.
[re:2] MancusNemo am 08.05. 09:36
+ -1
@Nunk-Junge: Nein, es war eine rein politische Entscheidung. Es lief alles immer besser. Die Fehler und Probleme waren nicht speziell auf Linux zurückzuführen.
[re:1] Nunk-Junge am 09.05. 17:05
+ -
@MancusNemo: Hast Du das Thema verfolgt? Es lief NICHT immer besser. Die Probleme die bei Limux auftraten waren zu einem großen Teil auch nach Jahren nicht gelöst. Und wie ich geschrieben habe, waren das keine Probleme mit dem Betriebssystem (Linux), sondern vor allem Probleme mit den Anwendungen. Aber recht hast Du, dass das ganze Projekt vor allem durch politische Entscheidungen getrieben war - sowohl in die eine wie auch in die andere Richtung. Ich erinnere mich zum Beispiel noch gut daran, wie die Politik irgendwann groß tönte, dass man durch die Linux-Umstellung 10 Millionen eingespart hätte. Nur wer sich die Dokumente des Projektes angeschaut hat, die zum Beispiel in den Protokollen der Sitzungen der Stadt eingingen, der stellte fest dass das Bullshit war. Von den 'eingesparten' 10 Millionen gingen 6 Millionen auf PC-Hardware, die man nicht erneuern musste - man hat sie zwar trotzdem erneuert, aber das zählte nicht, denn es war im 'normalen' Austausch-Rhythmus. Also hat man das Geld ausgegeben und trotzdem als Einsparung gezählt. Man hat über 20 neue Dauerstellen für Limux eingerichtet, aber das zählte auch nicht als Kosten für das Projekt. Und so gab es noch mehr abstruse Sachen in dem Projekt. Die Ziele wurden immer weiter reduziert, so hat man schnell alle fachverfahren ausgeschlossen = man hat alle Anwendungen außer Standard-Software ausgenommen. Das Projekt war leider sehr unprofessionell gemanaged, denn spannenderweise war das Ziel des Projektes die Umstellung auf Open Source und nicht, dass man am Ende eine funktionierende Verwaltung hat...
[10] Amiland2002 am 07.05. 12:37
+1 -6
Gibt es dann keine Viren mehr und spiele laufen dann nicht mehr weil ich ein Linux Windows habe, oder wie darf ich. mir das vorstellen?
[re:1] mh0001 am 07.05. 12:50
+3 -
@Amiland2002: Du kannst sowohl Windows- als auch Linux-Anwendungen nativ benutzen, das bedeutet das. Bzw. wer ein bestimmtes Linux-Tool braucht, muss dafür nicht mehr extra Linux installieren/booten, sondern kann das auch direkt unter Windows nutzen.
[re:1] Amiland2002 am 07.05. 13:17
+ -1
@mh0001: Achso, na dann kann ich nix mit anfangen.
Mir wäre lieber ich hab ein Linux, in dem ich dann zu Windows wechseln kann, wenn ich spiele usw..
[re:2] Nunk-Junge am 07.05. 13:25
+1 -
@Amiland2002: Es geht nur um ein Linux-Subsystem, nicht um das Ersetzen des Windows-Kernels. Zum verständnis einfach mal die Systemarchitektur von Windows anschauen.
[re:1] Amiland2002 am 07.05. 13:37
+ -
@Nunk-Junge: Das die Systemarchitektur kein Linux ist, wusste ich ja. Hatte das nur anders verstanden. Würde ja auch nicht gehen ein Windows, das wie Linux läuft.

Aber ich hab eher Anwendungen unter Linux, die es auch für Windows gibt.
[re:1] Nunk-Junge am 07.05. 14:37
+2 -
@Amiland2002: Nein, das meinte ich nicht. Systemarchitektur von Windows ist viel weniger monolithisch als bei Linux, sondern eher modular. Ganz unten liegt ein Minikernel, darüber kommen verschiedene Module für Management von Speicher, Prozessen, Sicherheit usw. Und darüber liegen Subsysteme, die dann die Umgebung für die Anwendung darstellen. Da gab es verschiedene. Zum Beispiel waren zum Anfang OS/2 und Posix dabei. Man konnte dann Posix-Kommandozeilen-Anwendungen unter Windows starten, die dann genauso nativ liefen wie die Windows-Anwendungen die auf dem Win32-Subsystem aufbauten. (Gui war für Posix nicht implementiert). Bei Linux liegt ganz viel in einem sehr dicken Kernel, der dann für jedes unterschiedliche System als Ganzes neu gebaut wird. - Das beinhaltet keinerlei Wertung über die Systeme Windows oder Linux.
[re:1] Amiland2002 am 07.05. 15:38
+ -
@Nunk-Junge: D.h. Linux passt sich jedem System einzeln besser an oder? Klingt besser.
[re:2] Nunk-Junge am 08.05. 06:31
+1 -
@Amiland2002: Beides hat Vor- und Nachteile. AUßerdem ist Linux auch nicht mehr ganz so monolithisch wie es mal war, sondern wurde etwas modularer. Man kann nicht von besser sprechen, es sind einfach zwei unterschiedliche Systemarchitekturen.
[re:3] Amiland2002 am 08.05. 14:53
+ -
@Nunk-Junge: Ja aber Windows ist mir trotzdem zu aufgeblasen, die updates sind riesig, die performence lahm , Viren...usw..

Wenn alle meine Spiele und Vide Rendering auf Linux laufen würde,
bräuchte ich kein Windows mehr..
[re:4] Nunk-Junge am 09.05. 16:47
+ -
@Amiland2002: Wir brauchen hier keine Diskussion führen, ob Linux oder Windows besser ist. Das ist ein ganz anderes Thema. Und definitiv kann man sagen, das aktuell der Update-Kram von Microsoft ziemlicher Schrott ist. Dafür gibt es wieder anderes was man gut finden kann. Bei mir führt das zu einer Mischung aus Windows und Linux - je nach Anwendungsgebiet des Systems. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden.
[re:5] Amiland2002 am 09.05. 23:21
+ -
@Nunk-Junge: Hab ja auch beides, wegen spiele komme ich wohl nie von Windows weg.
[re:2] MancusNemo am 08.05. 09:38
+ -2
@Nunk-Junge: Ich hab aber die Vermutung, das genau das Lang über Kurz passieren wird. Also nehm ich doch gleich lieber das Original nämlich Linux, anstatt noch Jahrelang mit Windows mich rumzuquälen. Der Supportaufwand bei Windows ist um welten höher als bei Linux. Linux macht man einmal updates und gut. Man richtet es einmal ein und gut. Bei Windows bekommt man die tollsten Späße präsentiert, keine Lust mehr.
[re:3] Alexmitter am 07.05. 13:33
+ -2
@Amiland2002: Ich glaube nach einer gaming Session von GTA 5 zu Assassin's Creed Odyssee nach The Witcher 3 kann ich dich beruhigen, auch auf einem Richtigen Linux kann man ohne Probleme spielen.
[re:1] Amiland2002 am 07.05. 13:41
+1 -2
@Alexmitter: Das schon, vermutlich sogar besser, da Linux nicht soviel Leistung frisst.
Aber Bf 3 hab ich bis jetzt noch nicht zum Laufen gekriegt, ist halt blöd das die Hersteller nicht in Linux programmieren.

Allein Rilling Realease ist geil und die Updates dauern nicht ewig wie unter Windows usw.
Ich liebe mein Linux Mint 3 64 bit
[re:1] Alexmitter am 07.05. 18:16
+1 -
@Amiland2002: Nun, BF3, 4 und den neusten teil habe ich alle schon auf Linux gespielt.
Edit: Ich kann nicht sicherstellen das BF3 noch geht, aber BF4 und der neuste teil gehen definitiv.
Edit 2: Laut Lutris soll BF3 auch gehen: https://lutris.net/games/battlefield-3/
[re:1] Amiland2002 am 07.05. 20:06
+ -
@Alexmitter: D.h. mehr FPS kriegt man wohl nicht, weil es nicht offiziell in Linux programmiert ist, oder wie flüssig läuft es?
[re:2] Alexmitter am 08.05. 11:26
+ -
@Amiland2002: "D.h. mehr FPS kriegt man wohl nicht, weil es nicht offiziell in Linux programmiert ist, oder wie flüssig läuft es?"
So flüssig wie man es erwarten würde, kommt auf das Spiel und die Einstellungen drauf an. Manche Spiele haben kleine Einbußen, von 2 bis ~8%, andere gewinnen Performance durch die Effizienz von Vulkan.
[re:3] Amiland2002 am 08.05. 15:08
+ -
@Alexmitter: Klingt ganz gut, muss da auch noch mal weiter machen.
War da schonmal dran.
[re:2] MancusNemo am 08.05. 09:42
+ -
@Amiland2002: Geht mir genauso. Nutze XFCE wegen der Vergrößerung. Aber sonst, geniales teil. Einzigstes was nerfig ist, das die mit dem Kernel so weit hinterher hinken. Noch nicht mal 4.20 ist standart sondern eher 4.15 LTS oO vielleicht kommt es jetzt mit 19.2 :)
[re:1] Alexmitter am 08.05. 11:28
+1 -
@MancusNemo: Als Xfce Nutzer sollte man die Flagship Distro von Xfce nutzen. Diese ist Xubuntu. Basiert auf dem stabilen unterbau von Ubuntu oder Ubuntu LTS, wie auch Mint, ist aber viel besser konfiguriert und mit UKUU ist auch die Nutzung des neusten Kernels ein Kinderspiel.
[re:2] Amiland2002 am 08.05. 15:06
+ -
@MancusNemo: Wusste ich garnicht welcher da aktuell ist..
Oder was an dem aktuellen besser ist, habe noch nen Core2Quad9550
der wird gegen DDR 5 AMD Ryzen ersetzt, sobald DDR5 draußen ist.

Habe sogar Linux auf dem Sat Receiver (VU+)
[re:3] MancusNemo am 08.05. 15:10
+ -
@Alexmitter: Xubuntu das ich nicht lache, die behämmertsten fehler schon gehabt mit, aber unter Mint nicht. Reicht schon das ich den Dreck für die Uni als VM nutzen muss!
[re:4] Alexmitter am 08.05. 17:50
+ -
@MancusNemo: Bitte was? Mint ist buchstäblich ein rebranded Ubuntu, je nach Flavor mit Cinnamon oder Xfce. Es gibt buchstäblich keine gründe warum Mint besser sein sollte.
[re:5] MancusNemo am 08.05. 18:40
+ -
@Alexmitter: Tja, bei mir ist öfter mal der Desktop um die ohren bei xfce ubuntu geflogen bei mint ist mir das noch nie mit xfce passiert. oO
[re:6] Alexmitter am 08.05. 18:45
+ -
@MancusNemo: Das ist ungewöhnlich. Zumindest ungewöhnlich seit 18.04, Xubuntu wurde ab diesem Release nur noch in sehr poliertem zustand veröffentlicht. Natürlich bin ich als langjähriger Xfce sehr bekannt mit der Mechanik, aber um die Ohren ist mir hier noch nichts geflogen.
[11] Unglaublich am 07.05. 13:51
+ -8
Diese Kernel-Mischung ist pervers, nichts halbes und nichts Ganzes. Und es bläht Windows nur unnötig auf.
[re:1] henne_boy am 07.05. 14:04
+3 -1
@Unglaublich: Es ist immer noch ein ganzes Windows mit wahrscheinlich einem optional instalierbarem Linux-Kernel (So wie WSL). Es kommt eh frühstens im Sommer und niemand muss es nutzen. Viele haben dadurch aber Vorteile.
Windows wird dadurch nicht langsamer, das WSL hat auch keinen Einfluss auf das normale Windows, außer das WSL ist von mir gestartet wurden und führt einen von mir gestarteten Prozess aus.
[re:2] Nunk-Junge am 07.05. 14:39
+1 -1
@Unglaublich: Es bläht Windows kein Stück auf, allenfalls ein klein wenig Plattenplatz. Du kennst offensichtlich die Funktionsweise von Windows nicht.
[12] revdox am 07.05. 14:26
+ -
beste einleitung ever =)
[13] Synapsis am 07.05. 16:53
+ -3
Microsoft hat die Strategie gaendert, anstatt das es mit OSS kaempft (wie in der Monkeyboy Steve Ballmer Era) versuchen sie jetzt die guten zur sein und kriechen mit Ihrer Telemetrie in jede OSS Ecke. Linux Kernel im Windows, was wurde Monkeyboy dazu sagen?
[re:1] Alexmitter am 07.05. 18:34
+3 -
@Synapsis: "und kriechen mit Ihrer Telemetrie in jede OSS Ecke."
Oh, die bösen absturzberichte. Wir werden alle daran sterben.

Ich glaube dir ist schon selber klar das Sie Respektlosigkeit gerade definieren, und sich die Linux Nutzer schämen für solche aussagen. Wir sind nicht alle so hasserfüllt.
[14] Ayanami am 07.05. 17:03
+ -3
Ja, baut ruhig noch mehr Nischengedöns in Windows ein. Dann dürfen wir zukünftig gleich zwei Kernel vor Sicherheitslücken schützen.

Ich bin immer ein MS-Freund gewesen, aber seit W8 ist der Beziehungsstatus "kompliziert". Wenn man doch nur auf Linux zocken könnte... :|
[re:1] acidmaniac am 07.05. 17:33
+ -2
@Ayanami: Man kann zocken, aber nicht alles... Manchmal mit leichten Performanceeinbußen, die aber häufig irrelevant sind... ob man nun mit 90fps oder mit 100fps zockt, dürfte den allermeisten nicht stören... Vielleicht den einen oder anderen E-Sportler, aber sonst?!?
Auch viele für Windows programmierte Spiele laufen unter Linux!

Hier eine Datenbank, für Spiele die unter Steam + Proton auf Linux laufen:
https://www.protondb.com

Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
Mich persönlich nervt besonders der Windowsupdateprozess beim Hochfahren/Neustarten... Selbst mit einer SSD ist das für mich indiskutabel...!

Die Situation für Multimedia-Content-Erstellung ist unter Linux deutlich schlechter als die für Spiele, aber trotzdem für meine Zwecke durchaus ausreichend.
[re:1] Alexmitter am 07.05. 18:39
+1 -
@acidmaniac: Mit der Richtigen GPU und den richtigen Treibern/Kernel und einer sehr starken CPU ist das mit den Performance Einbußen eher nicht existent.
[re:1] MancusNemo am 08.05. 15:36
+ -
@Alexmitter: Und den passenden Kernel installieren nicht vergessen ;)
[re:1] Alexmitter am 08.05. 17:48
+ -
@MancusNemo: Natürlich, besonders Ich mit der Radeon VII profitiert schon sehr von dem neusten AMDGPU stand. Es doppelt die FPS im Vergleich zum normalen 5.0.11.
[re:2] MancusNemo am 08.05. 18:39
+ -
@Alexmitter: Yo ich check gerade das ukuu toll in der vm aus, wenn das klappt geh ich an meine gamer platte da ran. Und an den HTPC auch ^^
[re:3] Alexmitter am 08.05. 18:46
+ -
@MancusNemo: Nun, UKUU ist nichts als eine UI für Apt, die kernel kommen von Ubuntu's Repos. Alles problemlos.
[re:2] Alexmitter am 07.05. 18:36
+1 -1
@Ayanami: "Ja, baut ruhig noch mehr Nischengedöns in Windows ein. Dann dürfen wir zukünftig gleich zwei Kernel vor Sicherheitslücken schützen."
Der Linux Kernel läuft als Programm, nicht als Kernel. Man würde sagen er läuft im Userland.

"Wenn man doch nur auf Linux zocken könnte... :|"
Das kann man nicht? Dann frag ich mich sehr was ich eigentlich den ganzen Tag da mache.
Lutris und Proton bieten dir listen an was (nicht) geht, und das wird von Woche zu Woche weniger.
https://lutris.net/games/
https://www.protondb.com/

(nicht) weil es leichter ist aufzuzählen ist was nicht geht als was geht.
[re:1] Ayanami am 07.05. 19:03
+ -
@Alexmitter: Tatsächlich interessant, danke. Ist natürlich trotzdem Windows unterlegen, aber ich will da nicht meckern. Aufholen tut man ja nicht rückwärts.
[re:1] Alexmitter am 08.05. 11:30
+1 -
@Ayanami: Das mit dem unterlegen ist nur korrekt wenn man seine Prioritäten anders setzt. Vor allem ältere Spiele, aus Vista zeit und älter haben in Wine eine viel bessere Kompatibilität als unter Windows. Und wer mit seinem System auch arbeitet, in der IT Branche der liebt es gleich dreifach.
[15] Spacerat am 07.05. 20:15
+1 -
Also kommt nun endlich der Durchbruch von Linux auf dem Desktop :-)
[16] slashi am 07.05. 21:16
+1 -
Find ich geil - macht auch iwie Sinn, nachdem sie die open source com immer mehr fördern, auch die lauffähigkeit in windows breiter auf zu stellen - mit der powershell stell ich mir das ganz nice vor als weiteres subsys
[17] Googlewolf am 08.05. 01:44
+1 -1
Was Microsoft da macht ist es cool. Windows und Linux zu kombinieren. Allein wenn dies noch schnellere Bootvorgänge usw. ermöglicht. Wenn die sich jetzt noch endlich entscheiden würden zwischen dem alten IE oder dem neuen Edge? Ein Browser reicht doch mehr als aus. Oder den User lieber von vonherein selbst entscheiden zu lassen, somit wäre mir Windows noch sympatischer.
[re:1] Chris Sedlmair am 08.05. 04:52
+1 -
@Googlewolf: IE ist seit Win 10 nur noch legacy... der browser fliegt bald komplett raus, nur die engine und die EdgeHTML engine bleiben noch als legacy optional nutzbar im Edgium
[18] Chris Sedlmair am 08.05. 04:49
+1 -
1. Windows mit Linux Subsystem
2. Windows mit Linux Subsystem inkl Kernell
3. MS Linux mit Windows Subsystem
4. MS Linux mit Windows Emulation
5. MS Linux + Vollwertiger Windows Emulator für Linux als freie OSS

Irgenwann zwischendrin: MS Linux mobile
[re:1] MancusNemo am 08.05. 09:48
+ -
@Chris Sedlmair: genau so was vermute ich auch, dann kann man aber auch gleich zum Original wechseln nämlich Linux.
[re:1] Chris Sedlmair am 08.05. 14:06
+ -
@MancusNemo: Es ist immer das Original... Deine Aussage is ungefähr so: Wozu brauche ich Mint, dann kann ich ja gleich zum Original wechseln, nämlich Linux. Dieses MS Linux wäre dann nur eine weitere Distribution mit etlichem MS exlusivem extra und der Simplizität und Benutzerfreundlickeit, die wir von Windows kennen.
[re:2] Ayanami am 08.05. 11:02
+1 -
@Chris Sedlmair: Wäre schade. Dann hätten wir eine Monokultur auf dem Markt...

Ich würde es besser finden, MS brächte einen komplett neuen Kernel auf den Markt. Forschungen dazu sind ja recht weit gediehen (Singularity, MinWin...).
[re:1] kkp2321 am 08.05. 11:07
+ -1
@Ayanami: Monokulturen sind nicht zwingend schlecht. Linux ist frei, jeder kann sich einbringen.
[re:1] Ayanami am 08.05. 13:37
+ -
@kkp2321: Am Ende des Tages existiert aber nur ein Ergebnis. Ohne Konkurrenz bleibt zudem der Innovationsdruck auf der Strecke. Und es gibt auch für die User keine Wahl mehr zwischen verschiedenen Technologieansätzen. Das ist nie zu begrüßen.
[re:1] kkp2321 am 08.05. 13:40
+ -
@Ayanami: Ich finde Konkurrenz nicht immer förderlich. Gerade als OS hätte ich gern was einheitliches. Nicht zuletzt auch für Entwickler von Vorteil, da sie sich nur auf ein System konzentrieren müssen.
Pluralität ist nicht immer sinnvoll und wenn die Grundlage eine freie ist, kann jeder, der dazu was beizutragen hat auch was dazu beitragen.
[re:2] Chris Sedlmair am 08.05. 14:12
+ -
@Ayanami: Jein. Denn es sind ja mittlerweile hybride Online/Lokale Ökosysteme, die miteinander konkurrieren, nicht mehr Betriebssysteme. MS hat außer dem Lizenzgeschäft wenig von der Windowsdominanz auf dem Desktop, wenn der Privatnutzer ständig Google Dienste nutzt und Firmen SAP und Amazon.
[re:3] kkp2321 am 08.05. 11:06
+ -
@Chris Sedlmair: Das muss gar nicht emuliert werden, als runtime kann auch nativ laufen.
[19] lalalala am 08.05. 11:42
+ -1
Wahnsinns Idee, dann noch mehr Updates als bisher.
In meinem Wechselrahmen liegt wieder mal Windows 7 Ab und an mal brauch ich ne update-pause. Nach jedem Windows 10 Start rödelt die Festplatte (SSD) ewig herum. Was ich auch bemerkt hab bei Windows 10 -> Der Interne Windows 10 Defender belastet den CPU schon enorm.
Zum Vergleich! Im nackten Windows 10 laufen bei mir so um die 154 Prozesse (schwankend) im
Leerlauf -> bei Windows 7 sind es nur 48 +/- 8 schwankend -> hab aber bei beiden Windosen die gleichen privaten Programme/Tools installiert (nicht mehr oder weniger).
[20] McClane am 09.05. 10:18
+ -
Schön zu lesen das es immer noch User gibt die Windows als total schlecht und unbrauchbar darstellen...es aber scheinbar immer noch nutzen. Statt auf alternativen umzusteigen...^^
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