Minecraft feiert Geburtstag und Microsoft lädt den Gründer offiziell aus

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[o1] Unbekannter Benutzer am 30.04. 10:11
Kindergarten!
[re:1] pcfan am 30.04. 10:49
@Unbekannter Benutzer: Ich würde sagen, MS hat in diesem Fall Recht.
Notch ist leider ein wenig abgedriftet...
[o2] erso am 30.04. 10:25
Sich klar gegen Homophobie und Rassismus positionieren und dementsprechend zu handeln wäre wohl auch bei Vielen, die es (er-)dulden, langsam an der Zeit. Um den Wenigen von denen Homophobie und Rassismus ausgeht klar zu zeigen, dass es nicht Ok ist.
[re:1] HeadCrash am 30.04. 10:41
+6 -3
@erso: Daher finde ich die Aktion in diesem Fall sehr gut.
[re:2] Freudian am 30.04. 11:20
+6 -4
@erso:
Stimmt. Und zwar egal von welcher Kultur oder Religion sie ausgehen.
Leider wird da sehr oft mit zweierlei Maß gemessen.
[re:1] DON666 am 30.04. 11:49
+5 -2
@Freudian: Hier geht's nicht um deinen großartigen "Kulturkampf", sondern um einen einzelnen Fall, in dem ein offensichtlicher Unsympath eben aus Gründen von der Party ausgeschlossen wurde, fertig. Hat mit diesem dämlichen Whataboutism überhaupt nichts zu tun, sondern am Ende lediglich mit Hausrecht.
[re:1] Freudian am 30.04. 13:20
+1 -5
@DON666:
Ich habe unmissverständlich auf seinen generell gemeinten Kommentar geantwortet, nicht auf deine einfachsten Kontext nicht erfassenden Hirngespinnste, die ich zwar kenne, aber normalerweise ignoriere.
[re:1] DON666 am 30.04. 13:28
+5 -1
@Freudian: Ah ja. Nein, du hast mal wieder versucht, das Thema auszuweiten, was ich selbstredend nicht ignorieren konnte, da fehl am Platz.
[re:3] Alexmitter am 30.04. 11:43
+1 -
@erso: Werfen sie Markus Person homophobie vor?
[re:1] bigspid am 30.04. 12:58
+4 -2
@Alexmitter: Sie werfen es ihm nicht nur vor, er hat selbst solche Aussagen von sich gegeben. Dem ist der Erfolg ziemlich zu Kopf gestiegen.
[re:1] Alexmitter am 30.04. 13:02
+1 -2
@bigspid: " er hat selbst solche Aussagen von sich gegeben"
Davon hätte ich sehr gerne ein Zitat.
[re:1] bigspid am 30.04. 13:09
+3 -2
@Alexmitter: Ich beziehe mich auf diesen Artikel: "Stattdessen hat er sich vollständig in alten und schon tausendfach wiederholten Ideologien verfangen und fiel in erster Linie mit rassistischen und homophoben Äußerungen auf." und gebe die "Nachweispflicht" gerne an Christian Kahle weiter. Oder du googelst selbst.

Edit: Ich will mal nicht so sein. Sein Tweet vom 29.01.17 13:06 Uhr: "If you're against the concept of a #HeterosexualPrideDay, you're a complete fucking cunt and deserve to be shot."
[re:2] Alexmitter am 30.04. 13:27
+2 -2
@bigspid: Da ich mir dachte das du diesen Tweet Hervorholst hier nochmals meine Antwort von weiter unten:
"Viele bei uns in der Community haben die Meinung das dieses feiern der Sexualität nur uns zu steht und es homophob ist wenn Heterosexuelle das selbe tun.
Dass das falsch ist und wir kein Monopol darauf haben muss ich ja niemanden sagen.
Er hat es sehr harsch ausgedrückt, keine Frage. Aber er hat Homosexuelle nicht abgewertet oder beleidigt noch in irgendeiner Art angegriffen. Ich schäme mich als Homosexueller für diesen Journalismus."
[re:3] bigspid am 30.04. 15:15
+ -
@Alexmitter: Ja da hast du auch absolut recht, aber der Tweet ist nur das populärste Beispiel. Es kommt immer auf den Kontext an. Die Worte an sich find ich auch nicht so schlimm, höchstens etwas hart ausgedrückt. Da er aber dafür bekannt ist rassistische und homophobe Äußerungen zu treffen, steht der Tweet in einem ganz anderen Kontext.

Da ich mich aber nie besonders für seine Person interessiert habe und mit der Zeit ein gewisses Vertrauen gegenüber der WF Redakteure aufgebaut habe, verlasse ich mich auch drauf, dass hier nicht nur von einem Tweet gesprochen wird. Er ist mir schlichtweg nicht wichtig genug, als dass ich eine längere Recherche als 2min zu dem Thema starten würde. Da schreib ich lieber ein paar Kommentare mehr hier rein zu anderen Themen ;)
[re:4] Alexmitter am 30.04. 16:31
+ -
@bigspid: "Da er aber dafür bekannt ist rassistische und homophobe Äußerungen zu treffen"
Ob er rassistische Äußerungen getroffen hat weiß ich nicht und das interessiert mich auch nicht wirklich. Es interessiert mich eher wenn man meine Sexualität als Vehikel verwendet und menschen in diese "Homophobie" Ecke rückt ohne das die Kriterien zutreffen die ich genannt habe.
Und es hat einen Grund das jeder diesen einen Tweet zitiert wenn es um diesen Vorwurf geht, denn was er sonst so darüber sagt ist positiv.
Ich finde der Vorwurf ist zu groß daß man dem ganzen ohne für oder gegenargumentation blind vertraut denn vorallem die Klatschpresse verwendet "Homophobie" gerne als Vehikel gegen abweichende Meinungen.
[o3] Alexmitter am 30.04. 11:48
+2 -6
Es tut mir sehr leid um ihn. Vorallem weil ihm Ironischerweise gerne Homophobie vorgeworfen wird, hinter der anschuldigung steht aber nichts.
[re:1] Odi waN am 30.04. 12:15
+2 -1
@Alexmitter: Wenn doch aber nix hinter dieser Anschuldigung steht dann verleumdet Microsoft ihn ja öffentlich also kann er sich doch zur Wehr setzen und Microsoft auf Unterlassung verklagen, Geld hat er ja genug. Wieso macht es denn nicht und lässt die, angeblich falschen, Anschuldigungen öffentlich stehen? Ich verfolge das Thema nicht aber ich hätte sicherlich schon einmal was davon gehört.
[re:1] Alexmitter am 30.04. 12:36
+3 -2
@Odi waN: Er hat die Anschuldigungen von sich gewiesen.
Microsoft hat ihn nie beschuldigt, nur ausgeladen.
Wer ihn beschuldigt sind gewisse Klatschmagazine im Internet.
Ich kann aber bestätigen das an den Behauptungen nichts dran ist.
[re:1] DNFrozen am 01.05. 10:48
+ -
@Alexmitter: ich hab mir dabei auch nur gedacht das man bitte diese aussagen klar nennen oder verlinken soll anstatt solche groben anschuldigungen/andeutungen zu machen. Ich hab seit jahren nicht mehr vervolgt was notch so von sich gibt aber als ich es noch getan habe war ich meistens seiner Meinung.
Ich bin aber auch immer weniger auf winfuture unterwegs da es immer mehr zu einer ansammlung von klickbait artikeln ohne wirklichen inhalt verkommen ist.

"Ex-RTL-Chef meint: Netflix hat keine Zukunft - Wir meinen: Bruahahaha"
einfach nur noch ekelhaft diese überschriften
[re:2] DON666 am 30.04. 12:29
+4 -3
@Alexmitter: Hmmm... Ich zitiere den mal:

"If you're against the concept of a #HeterosexualPrideDay, you're a complete fucking cunt and deserve to be shot." (http://fortune.com/2017/07/02/minecraft-markus-persson-homophobia/)

Ob das jetzt die ultrawitzig gemeinte Aussage eines netten, weltoffenen Menschen ist, sei jedem in seiner Beurteilung selbst überlassen.
[re:1] Alexmitter am 30.04. 12:40
+8 -2
@DON666: Viele bei uns in der Community haben die Meinung das dieses feiern der Sexualität nur uns zu steht und es homophob ist wenn Heterosexuelle das selbe tun.
Dass das falsch ist und wir kein Monopol darauf haben muss ich ja niemanden sagen.
Er hat es sehr harsch ausgedrückt, keine Frage. Aber er hat Homosexuelle nicht abgewertet oder beleidigt noch in irgendeiner Art angegriffen. Ich schäme mich als Homosexueller für diesen Journalismus.
[re:1] HeadCrash am 30.04. 13:05
+3 -
@Alexmitter: Das Problem ist vermutlich genau seine Ausdrucksweise gepaart mit dem Twitter-Phänomen. Diese 140-Zeichen Hirnfürze gehören in meinen Augen verboten, denn wenn man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt, erzeugt man mit diesen extrem kurzen Statements eben nur Dinge, die sich misinterpretieren lassen.

Allerdings bin ich der Meinung, dass man sich als Person vonöffentlichem Interesse (und das ist er nun mal) sehr viele Gedanken über seine Aussagen und vor allem seine Wortwahl machen sollte. Wenn ich dann laufend mit Begriffen wie "cunt", "you fucks" etc. um mich werfe, darf ich mich nachher auch nicht beschweren, dass mein Umfeld empfindlich darauf reagiert. Selbst diese extreme Ausdrucksweise wäre für mich als Konzern schon ein Grund, mich zu distanzieren.

Auch Linus Torvalds, der ebenfalls das Problem der Ausdrucksweise hat, hat das offenbar mittlerweile eingesehen. ;-)
[re:1] Tomarr am 30.04. 14:30
+ -2
@HeadCrash: Solche Ausdrücke darfst du im englischen Sprachraum aber nicht überbewerten. Mit derartiger Ausdrucksweise wäre es wahrscheinlich problematisch vor der Queen vorzusprechen, aber ansonsten ist das mehr oder weniger einfach nur dortiger Sprachgebruch.

Ic´h habe ja mal fünfeinhalb Jahre in einer englischen Firma gearbeitet, mit allen Konsequenzen wie englisch sprachigen Chefs die dazu gehörten. Nun gut, ich hatte ja Englisch in der Schule gelernt, war aber halt schon ne Weile her und nicht oft gebraucht in der Praxis, dementsprechend halt nicht sonderlich gut. Ich habe aber halt auch schnell gemerkt wenn du dich ein wenig wie ein Torettkranker im englischen ausdrückst, also wenn dir mal ein Wort nicht so richtig einfällt mal ein Fuck, Piss, Motherfucker oder so dazwischen, dann denken die meisten Engländer durchaus dass du einheimoscher bist. Zumindest bei der jüngeren Generation. Oxfordenglisch gibt es halt wirklich nur in der Schule/Uni oder bei der Queen.
[re:2] HeadCrash am 30.04. 15:18
+ -
@Tomarr: Das hängt aber wohl STARK von der Unternehmenskultur und der Gruppe der Menschen, in der man sich bewegt, ab. Ich arbeite in einem amerikanischen Unternehmen und bei uns gibt es solche Sprache nicht, weder bei den "Einheimischen" (USA, UK etc.) noch bei den "Foreignern", die Englisch sprechen.

Ein "fuck" oder "fucking" ist im englischen Sprachgebrauch tatsächlich deutlich weniger scharf, als wir Deutschen es vermuten würden. Aber ein "cunt" oder "motherfucker" ist definitiv keine normale Umgangssprache, wenn man mal vom Gang-Slang absieht.
[re:3] Tomarr am 30.04. 16:21
+ -
@HeadCrash: Na ich habs natürlich etwas überspitz. Aber so einiges klang schon sehr nach Torettsyndrom.
[re:2] Ryou-sama am 30.04. 15:09
+2 -2
@DON666: Und was bestätigt jetzt an dieser Aussage, dass er Homophob ist?
Ersetze doch mal den Hashtag mit folgendem: "#HomosexualPrideDay".

Hätte er das geschrieben, hätten ihn alle gefeiert. Denn Homosexualität hat ja in der heutigen Zeit Anschluss gefunden und darf nicht verleumdet werden. Was aber wenn Schwule/Lesben gegen Heterosexuelle eifern? Soll man das etwa dulden? Das hat nichts mit Homophobie zu tun.
[re:1] bigspid am 30.04. 15:31
+1 -
@Ryou-sama: Ach du, die ganze LGBTxxxx Bewegung bekämpft sich doch teilweise selbst. Da werden Queers aus LGBT Veranstaltungen ausgeladen, weil das diskriminierend gegen Transvestiten sei. Das schadet nicht nur der Glaubwürdigkeit, sondern macht die betreffenden Vereine auch nur unseriös. Wenn ich mich für Akzeptanz einsetze, aber eine bestimmte Gruppe dabei ausgrenze, weil sie meinen eigenen Idealen nicht entspricht, grenzt das an Zynismus.
[re:1] Ryou-sama am 30.04. 15:33
+ -
@bigspid: Genauso ist es.
[re:2] Alexmitter am 30.04. 18:12
+ -
@bigspid: Das Problem kommt daher das diese Gruppe die einst mal nur Menschen vertrat die Auch oder Exklusiv das eigene Geschlecht anziehend finden. Heute ist aber wirklich jeder willkommen, jeh nach Meinung zählen manche in der Community auch MAPs dazu.
Ich werde dafür viel angefeindet, aber ich hab es satt Menschen zu vertreten die vollkommen gegen den gesunden Menschenverstand gehen und gehe zurück ausschließlich Menschen die Auch oder Exklusiv das eigene Geschlecht anziehend finden aktiv zu vertreten, und ich lade dazu ein die Community in Zukunft so wahrzunehmen.
[re:2] Alexmitter am 30.04. 18:07
+ -
@Ryou-sama: Warum manche die Homosexualität als Vehikel verwenden um gegen heterosexuelle zu hetzen verstehe ich nicht, das ist ja gegen alles für das wir gekämpft haben.
[o4] darius_ am 30.04. 13:15
+ -1
wie weiter oben geschrieben: MS Party. MS Gäste. MS Regeln.
@Alex. 100%Zustimmung.
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