Facebook: Auch Millionen Instagram-Accounts von Datenpanne betroffen

Einen Kommentar schreiben
[o1] bmngoc am 20.04. 14:17
+8 -
Ist das nun echt verwunderlich? Persönlich habe ich damit gerechnet und lediglich darauf gewartet, wann denn die zugehörige Meldung kommt
[o2] Tea-Shirt am 20.04. 14:22
+3 -1
seit 2012 für mitarbeiter zugänglich. naja anscheind ist nichts größeres passiert. aber für zufall halte ich solche lücken nicht. verrate unternehmen x davon und lass dich bezahlen. irgendein admin wird schon die finger im spiel haben.
[o4] Bengurion am 20.04. 15:21
+1 -1
Das Problem ist, wenn da gerade bei Facebook nicht 4%-Jahresumsatz als Strafe für den Verstoß gegen die DSGVO fällig werden, wer wird die DSGVO zukünftig da noch ernstnehmen? Bzw. sich auf die fehlende Strafe für Facebook nicht berufen?

Die Frage ist, ob die EU sich traut, sich mit Facebook anzulegen.
[re:1] Bjorn_Maurer am 20.04. 16:33
+4 -
@Bengurion: Wo ist das Problem? Wenn es sich dabei um einen Verstoß gegen die DSGVO handelt, bekommen die genauso wie alle Anderen auch eine entsprechende Strafe. Europa ist für fratzenbuch der zweitgrößte Werbemarkt, die machen/zahlen brav das, was die EU ihnen vor den Latz knallt. Und das die entsprechenden Stellen durchaus wissen welche Strafen weh tun, das haben gerade die 1,4 Milliarden gegen Google aus Frankreich gezeigt. Es passt natürlich nicht in den Kram einiger EU Basher, aber wir sind extrem wehrhaft und auch sehr gut durch Brüssel vertreten wenn es um sowas geht.
[o6] neuernickzumflamen am 20.04. 21:19
+3 -
das heftigste an der Sache ist ja das es die Nutzer nicht wirklich zu jucken scheint, sonst würde Instagram und Co ja nicht so florieren ;)
[o7] Svenson0711 am 21.04. 09:25
+1 -
"Laut der PR-Abteilung von Facebook sei dies nur ein Versehen gewesen. Eine Wiederherstellung der (A.d.A. Blog-)Einträge sei allerdings zu aufwendig." XD Ja ne, is klar.
[re:1] DerTigga am 21.04. 13:24
+ -1
@Svenson0711: Jepp, nicht das es evt demnächst nen heftig arbeitswilliger Staatsanwalt zu einfach hat, gewisse leicht älterere Werbeaussagen oder sogar echte Zusagen von Herrn NutzerabZuckerer heran zu ziehen / gegen selbigen verwendet zu kriegen. Da muss 'man', so als loyaler Mitarbeiter, einfach mal per rechtzeitig löschen und einen von Zufall und unwichtig und daher nicht wiederherstellungswürdig faseln, vorbauen..
[o8] mTw|krafti am 21.04. 09:39
+1 -
Jeder selbst schuld, der diese kacke nutzt.
[o9] uli504 am 21.04. 10:16
+2 -
Dieses Zuckerbergimperium sollte man wirklich nicht mehr nutzen. Datenkrake und Datenschleuder ohne Beispiel. Wenn schon soziale Internetkommunikation , dann auf keinen Fall von diesem Moloch!
[10] JohannesKrieg am 21.04. 12:34
+ -1
Dabei ist es doch überhaupt nicht notwendig überhaupt unverschlüsselte Kennwörter über die Leitung zu schicken. Normalerweise sollte doch das Kennwort direkt im Browser gehashed/verschlüsselt werden. Oder wird das gemacht und der Beitrag hat nur (wieder) falsch übersetzt?
[re:1] DerTigga am 21.04. 13:16
+ -1
@JohannesKrieg: Das, was dein Browser auf deinem Rechner oder Phone macht, nützt was genau, gegen das laut Newstext stattgefunden habende: in Klartext abgelegt werden von Millionen von Kundenpasswörtern in Logdateien auf Facebooks Hardware ? ;-)
[11] Trailrunner am 21.04. 14:49
+1 -
Wer bei Facebook und Co. einen Account hat kann ich nur mit dem Kopf schütteln
Einen Kommentar schreiben
Desktop-Version anzeigen
Hoch © 2000 - 2019 WinFuture Impressum Datenschutz