Arcade: Apple steckt enorme Summen in Katalog für den Gaming-Service

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[o1] C.K.Nock am 15.04. 08:42
+2 -
Der Umsatz mit spielen ist im iOS-AppStore beispielsweise der größte Posten.

sind damit die Spiele als kauf oder umsatz mit/durch spielen (pay to win , lootbox) gemeint?
[re:1] PiaggioX8 am 15.04. 08:48
+2 -
@C.K.Nock: Kannst mal davon ausgehen, dass da die InAppKäufe auch mit dabei sind (egal in welcher Form).
Daran verdienen die Plattformbetreiber ebenso mit wie an der Bereitstellung der Apps selber.
Ob Apple. Steam, Microsoft etc. - so sichert man sich dauerhafte Einnahmequellen.
Hat man dann noch ein eigenes Zahlungssystem wie Apple Pay, dürfte da ganz schön die Post abgehen.
Kleinvieh macht da viel Mist.
[re:2] Tjell am 15.04. 08:51
+2 -3
@C.K.Nock: Dieser Dienst wird ein Flop. Es gibt nicht genügend Titel, die mit einer Einmalzahlung voll gekauft werden (also ohne In-App-Käufe) die ein Abo rechtfertigen und bei den Spielen mit In-App-Käufen wäre das Apple-Abo-Modell ein Verlust.
[re:1] Matico am 15.04. 09:01
+2 -
@Tjell: Ich denke Arcade wird klappen. Ich glaube, dass der Video Streaming Dienst floppt. Sind ja nur Mutmassungen. Abwarten :)
[re:2] Bjorn_Maurer am 15.04. 09:53
+2 -3
@Tjell: Dir ist schon klar, das die Spiele die es in Arcade gibt, noch gar nicht im Appstore sind? Das werden neue Games, und die müssen auch ohne in-app Käufe sein.
[o2] C.K.Nock am 15.04. 09:38
+1 -
ich bin für Zentralisierung von streaming diensten (vod) und für Dezentralisierung von spiele platformen.
Aber von spiele abo Systemen halte ich garnichts.
[re:1] Bjorn_Maurer am 15.04. 09:54
+2 -2
@C.K.Nock: Das ist das schöne an der Demokratie, Du wirst ja auch nicht gezwungen es zu nutzen.
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