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Neues FritzOS-Labor vorerst ohne SMBv3-Support, aber für neue Geräte

Von Nadine Juliana Dressler am 28.03.2019 09:14 Uhr
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Der Berliner Internet-Spezialist AVM hat ein neues experimentelles Labor-Update für das FritzOS herausgegeben. AVM hat dabei nun auch die FritzBox 7560 mit in das Betatest-Programm aufgenommen und veröffentlicht jetzt die FritzOS-Version mit dem zurückgezogenen SMBv3-Support auch für weitere Geräte.

Das jüngste experimentelle Labor-Update steht jetzt nicht nur für die FritzBoxen 7490 und 7590 und den FritzPowerline 1260E und den FritzWLAN Repeater 1750E zur Verfügung, sondern kann auch mit den FritzBoxen 7560, 6820 LTE, 7520, 4040, 6890 LTE, 7530 und 7580 ausprobiert werden. Die FritzBox 7560 ist jetzt übrigens zum ersten Mal in diesem Labortest für FritzOS 7.08 mit dabei. Das neue Update bringt entsprechend gerätespezifische Änderungen mit sich.


Viele kleine Verbesserungen

Die für die Geräte angepassten Downloads gibt es bei AVM auf dem FTP-Server, die Links direkt zu den benötigten Update-Paketen für die Geräte findet man auf der Labor-Übersichtsseite.

Neuerungen gibt es dieses Mal nicht, nur einige Änderungen wie den Wegfall des SMBv3-Supports und natürlich (Stabili­täts-) Ver­bes­se­rungen und diverse Fehlerbehebungen.

Die Unterstützung für SMBv3/v2 wurde vorerst wieder entfernt, weil es zu Kompati­bilitäts­pro­blemen mit einer Vielzahl von Clients, die SMBv1 benötigen, gekommen ist. Das Netzwerkprotokoll SMBv3 ist für die Datenübertragung mit Windows-Systemen gedacht. Außerdem verbessert AVM die Weitergabe von Gerätenamen von FritzOS-Geräten im Mesh. Diese werden als Push-Service Absendernamen vom Mesh-Master übernommen.

Wir haben uns exemplarisch die Release Notes für die FritzBox 7580 vorgenommen, sie lauten wie folgt:

Weitere Verbesserungen in FritzOS 7.08- 7.08-67078 (FritzBox)

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