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Amazon: Mehr Mindestlohn heißt mehr Druck, nicht mehr Gehalt

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[o1] Kribs am 11.03. 16:25
+31 -
Ausbeuter, mehr Worte braucht es nicht für solche Firmen und deren Besitzer.
[re:1] Kribs am 11.03. 17:02
@ WinFuture, wie wäre es mit einen Werbeboykott, letztendlich stammen eure Werbeeinnahmen, auf den Gesamtkonzern Amazon gesehen, aus dieser Ausbeutung.

Ich hab für mich beschlossen, erstmal nichts mehr bei Amazon zu bestellen.
[re:1] FatEric am 12.03. 08:42
+ -1
@Kribs: Nur mal interessehalber. Wo kaufst du dann ein? Bist du dir sicher, dass es dann dort ggfs. nicht noch schlechter zugeht?
[re:1] Link am 12.03. 09:52
+1 -1
@FatEric: Tja, auf den Zug von Verdi sind eben Viele aufgesprungen ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudebken, ob es den Mitarbeitern bei Amazon wirklich so schlecht geht. Schaut man nämlich etwas genauer hin stellt sich heraus, dass Amazon überdurchschnittlich gut seine Mitarbeiter bezahlt und das auch ohne irgendwelche Tarifverträge mit Verdi.
[re:1] Kribs am 12.03. 11:35
+1 -
@Link: Es ist immer die gleiche Kurzsichtigkeit "Geld", in Tarifverträgen ist der Lohn zwar Bestandteil, aber an der Masse von Vertragselementen, wie Kündigungsschutz, Arbeitssicherheit, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Schwangerschaftsurlaub, Urlaub, Fortbildung etc., der kleinste Teil!

Das Amazon den Tarifvertrag verweigert, sie haben keinen abgeschlossen und "orientieren" sich nur an dem der Logistik, ist ein Fakt der zu gerne übersehen/ignoriert wird.
Das damit die viel Schlechteren, wenn überhaupt vorhanden, Gesetzlichen Regelungen in Kraft treten, wird auch gerne übersehen/ignoriert.
[re:2] Kribs am 12.03. 11:10
+1 -
@FatEric: Das ist Breit gefächert, Stationärer Handel, weil ich stark auf Regionale Ware achte, ist im Durchschnitt stärker bei mir ausgeprägt, aber ich kaufe auch gerne Online.

Nein, ich kann nicht sicher sein, das gleiche oder noch schlimmere Umstände irgendwo anders wo ich einkaufe herrschen.
Wenn ich davon erfahre, das Wissen um die Umstände ist ja die Voraussetzung, handel ich wie oben bzw. angepasst auf den jeweiligen Produzenten.
Beispiel Nestle, von denen Kaufe ich nichts, auch nicht von deren Tochterfirmen, soweit mir bekannt.
[re:2] rallef am 12.03. 13:44
+1 -
@Kribs: Ihr wollt Euren Krempel doch billig und mit Top-Service von Amazon - jetzt wisst Ihr wenigstens, wer für euren Top-Preis blutet.
[o2] pcfan am 11.03. 16:27
+5 -
Greift da dann nicht irgendein Arbeitschutzgesetz? Wenn die Leistungsanforderungen derart übermäßig gesteigert werden, muss doch irgendwo nen Alarm losgehen?
[re:1] weyoun3000 am 11.03. 16:31
+29 -
@pcfan: Arbeitsschutz? In Amerika? Bwahaha. :DD
[re:2] flatsch am 11.03. 18:12
+13 -
@pcfan: in einem Land, wo man per Handschlag eingestellt und gekündigt werden kann, wo sich die Menschen aggressiv gegen eine Krankenversicherung wehren, da ist das Wort Arbeitsschutzgesetz nicht Mal erfunden
[o3] enough am 11.03. 17:23
+6 -2
wie soll man sonst "rechste man" der welt sein!
[o4] Montag am 11.03. 17:27
+5 -
Da hilft nur eins den mindestlohn noch weiter erhöhen, im ernst wer früher schon alles gegeben hat kann jeztt nicht mehr in weniger Zeit es schaffen. In bereichen wo 24h und 7 Tage die Woche besetzt sein muss wird es Amazon natürlich teuerer. Ich frage mich wenn es die Leute es nicht in der Zeit es schaffen müssen sie dann gehn ? wer soll dann die Arbeit verrichten wenn es keiner schafft.
[re:1] Yello am 12.03. 09:16
+1 -
@Montag: Ich fürchte da irrst du dich gewaltig. Mir erging es 2013-2015 ebenso, erst 8 Stunden gearbeitet und dann mit Einführung des Mindestlohn auf 6 Stunden runter gesetzt und gleich noch 2 Leute entlassen und Arbeit um gut 60-80% erhöht. Klingt vielleicht nicht soviel, aber in einem Betrieb mit zuvor 6 Angestellten die Arbeit mit 4 Angestellten in rund 30% weniger Zeit zu bewältigen ist nahezu unmöglich. Und das alles mitten in DE. Arbeitszeiten von 16 Stunden am Stück und 3-6 Wochen in Folge ohne auch nur einen Tag frei (Mo-So & Feiertage) waren keine Seltenheit. Das dies ein Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz ist, hat dort niemanden interessiert und den Chef wohl am wenigsten.
[re:1] Link am 12.03. 09:58
+2 -1
@Yello: Wenn die Angestellten das mit sich machen lassen, dann haben sie es nicht anders verdient als ausgebeutet zu werden. Ich hätte keine Sekunde gezögert dagegen zu klagen, nicht mein Problem, ob die Firma es sich leisten kann die Gesetze zu befolgen oder nicht, privat werde ich auch nicht gefragt, ob mir irgendwelche Gesetze in den Kram passen oder nicht.
[re:2] bLu3t0oth am 12.03. 11:47
+2 -
@Yello: (Ich weiß das ist immer alles leicht gesagt, aber..) Wenn jeder so denkt, dann versinken alle in Armut. Wenn sich dagegen immer alle wehren würden, dann würden sich die Chefs das auch nicht mehr trauen.
"Dein Reichtum kommt von unserer Armut"
[re:1] Yello am 14.03. 01:25
+1 -
@bLu3t0oth: Im Grunde hast du absolut Recht, aber frag doch mal deine Freunde oder Kollegen wie weit sie bereit sind zu gehen und wäge ab, wer seine Bekundungen auch wirklich durchziehen würde. Eine Handvoll bekommst du eventuell zusammen und wenn du viel Glück hast, stehst du letztlich nicht allein vorm Amt. Eine zweites 1789-99 wird es nicht geben, genau wie kein neues 1989-90. Der Zug ist vor Jahrzenten schon abgefahren. Schon vor mehr als 250 Jahren erkannte man, das Wort ist schärfer als das Schwert und unsere Qualtätsmedien haben in den letzten 30 Jahren ganze Arbeit geleistet. Gut ist böse, Krieg ist Frieden der arbeitende wird bestraft und der Faule belohnt, so wie dem Reichen die Steuern erlassen und für den Armen erhöht werden.
[re:1] bLu3t0oth am 14.03. 08:03
+ -
@Yello: Kann ich dir leider nur zustimmen :(
[re:3] Nunk-Junge am 12.03. 13:10
+1 -
@Yello: Spätestens wenn der Chef verklagt wird, wird es ihn interessieren. Bei so etwas verstehen Arbeitsgerichte überhaupt keinen Spaß. Er wird dann sehr empfindliche Strafen bekommen und eben ein vorbestrafter Krimineller sein. Da es sich der Beschreibung nach um Vorsatz handelt, ist eine Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr vorgesehen. Dazu kommen dann Strafverfahren der Kranken- und Rentenkassen. Die Firma ist dann auch schnell ausgeschlossen von Verträgen der öffentlichen Hand. Nur muss leider erst jemand klagen und das machen die Angestellten in der Regel nicht, da sie um ihren Job fürchten und ausgeschiedene Mitarbeiter nicht, da sie mit der Firma nichts mehr zu tun haben.
[re:1] Yello am 12.03. 20:03
+ -
@Nunk-Junge: Alles leichter gesagt als getan, ich hab nach 2 Jahren meine Konsequenzen gezogen und den Job gewechselt. Doch glaub mir, wenn du auf dem Land ne Dicke Lippe riskierst und dein Bürgermeister auch dein Chef ist und zugleich im Stadtrat sitzt, brauchst dich nach einer Rebellion im Landkreis nicht mehr zu bewerben. Wer hier mit Recht und Gesetz kommt, hat sehr kurz gedacht und die Realität wohl aussen vor gelassen. Geld regiert die Welt und hält sie zusammen und nicht Gesetzte und schlaue Sprüche. Wie es mit unserer Gesetzgebung und deren Umsetzung gegen Einflußreiche Gauner aussieht muß ich hier wohl nicht erst erläutern. Wer Menschen wegen 2,67€ Steuerschulden für 14 Tage einsperren will und im selben Atemzug Steuerhinterzieher in Millionenhöhe laufen läßt, dem ist nicht weiter zu trauen als das man ihn sieht.
[re:1] Nunk-Junge am 13.03. 17:30
+1 -
@Yello: Auf dem Land ist das ein Problem, das ist wahr. Ich habe selbst meine Jugend in so einer Region verbracht. Da laufen Dinge, die sind teilweise mehr als nur halbkriminell und werden durch (Partei-)Freunde gedeckt. Wenn man nicht ganz seine Zelte in der Region abbrechen will, muss man die Klappe halten. Schön ist das nicht.
[re:2] Yello am 13.03. 19:42
+ -
@Nunk-Junge: Na wenigsten versteht jemand was ich meine, ich fürchte nur das sich auch in ferner Zukunft nichts daran ändern wird. Auf die DDR und Ihre oft angeprangerten Seilschaften schimpft man noch heute, aber wirklich etwas geändert hat sich seit der Wende nichts, ausser die politischen vorzeichen.
[o5] ceDon am 11.03. 17:28
+11 -
genauso wird hier im land auch gearbeitet. konkret kann ich das beispiel nennen von reinigungsfirmen die ihren angestellten dann schrittweise immer weniger zeit gelassen haben um objekte zu reinigen.
war in den nachrichten mal von einer schule die rede. da hatte die fachkraft für oberflächenpflege 10 minuten um einen kompletten klassenraum zu säubern^^
selbst wenn arme und beine eine rotierende scheibe gebildet hätten, wäre das nich möglich gewesen.

lag daran das dieser posten offiziell ausgeschrieben werden musste und sie die billigste firma genommen haben. das resultat: trotz bezahlter leistung für die reingung waren die klassenzimmer immenoch dreckig^^ dieser kapitalismus nervt!
[re:1] Tomelino am 11.03. 17:41
+9 -
@ceDon: Kapitalismus ist nicht das Problem. Es ist die Gier. Das beginnt beim kleinen Aktienkäufer und endet beim superreichen Manager.
[re:1] kkp2321 am 11.03. 21:01
+5 -
@Tomelino: Im Kapitalismus wirst du aber zur Gier erzogen, darum sehe ich ihn schon als Problem.
[re:2] FatEric am 12.03. 08:41
+ -
@ceDon: Das ist nicht nur bei Schulen so, sondern auch bei Turnhallen. Da bekommen auch immer die billigsten Firmen den Zuschlag. Am Ende gewinnt da nur die Ausbeuterfirma. Die Turnhalle ist nicht sauber, Die Mitarbeiter werden scheiße bezahlt und die Gemeinde muss die Firma trotzdem bezahlen. Man könnte es echt sein lassen.
[re:1] bLu3t0oth am 12.03. 11:56
+1 -
@FatEric: Liegt daran, dass im öffentlichen Raum die günstigste Firma den Zuschlag erhalten muss. Würde man das ändern, dann sähe das auch anders aus.
[re:1] FatEric am 12.03. 13:12
+ -
@bLu3t0oth: Das weiß ich schon, diese Regelung ist einfach beschissen.
[re:2] Nunk-Junge am 12.03. 13:22
+ -
@bLu3t0oth: "Liegt daran, dass im öffentlichen Raum die günstigste Firma den Zuschlag erhalten muss." NEIN! Das steht nirgendwo. Vergabeordnungen sind Ländersache. Hier mal ein Beispiel (BW): "Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Grundlage dafür ist eine Bewertung des öffentlichen Auftraggebers, ob und inwieweit das Angebot die vorgegebenen Zuschlagskriterien erfüllt. Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu dessen Ermittlung können neben dem Preis oder den Kosten auch qualitative, umweltbezogene oder soziale Aspekte berücksichtigt werden."
[o6] membranalarm am 11.03. 18:18
+2 -2
Wie oft habe ich bei denen bestellt? Ach ja; niemals. Und das bleibt auch so.
[re:1] rallef am 12.03. 13:45
+1 -
@membranalarm: So lange es die Konkurrenz genauso macht, ist damit nichts gewonnen.
[o7] mulatte am 11.03. 19:23
+3 -1
Sollten mal alle streiken bei Amazon.
[o8] Paradise am 11.03. 21:56
+ -2
Es war von Anfang an klar was passiert. Man entlässt einen Angestellten (oder heißt es jetzt Angestellt_innen?) und die anderen müssen dessen Arbeit mitmachen.

Davon abgesehen hat man ja direkt wieder für diese und jene Branche Ausnahmen geschaffen.
[re:1] Link am 12.03. 07:53
+1 -2
@Paradise: "oder heißt es jetzt Angestellt_innen?"
Demnächst "Angestellt_innen_es", irgendwann braucht man 2-3 Zeilen und etwas, dass kein Mensch mehr aussprechen kann, um alle... ähm... nennen wir es mal "Geschlechter" zu berücksichtigen. :D
[re:2] Bengurion am 12.03. 13:26
+ -
@Paradise: Tja, man kann es einfach knackiger formulieren und spart dabei noch Buchstaben: "einen" streichen, "dessen" durch "deren" ersetzen. Voila!
Dann heißt der Satz: Man entlässt Angestellte und die Anderen müssen deren Arbeit mitmachen.
Manches kann so einfach sein und man muss nicht sinnlos rumstänkern!
[o9] Speggn am 11.03. 23:17
+4 -
Die Lösung ist, das alle Mitarbeiter die geforderten Ziele nicht erfüllen, sodass Amazon neue einstellt, die das auch nicht machen und man letztendlich gefrustet mehr Zeit für die Aufgaben einräumen muss.

Das wird aber nicht geschehen, da das System darauf ausgelegt ist immer eine verelende Masse bereitzuhalten, die selbst zu unmenschlichen Bedingungen arbeiten geht. Meist aus Verzweiflung....
[re:1] moribund am 12.03. 03:05
+4 -
@Speggn: Genau aus dem Grund pfotieren die Unternehmen von hohen Arbeitslosenzahlen und haben gar kein Interesse an Vollbeschäftigung. Wenn jeder Angst um seinen Job hat, sind die arbeitenden Massen viel leichter erpressbar.
[re:1] bLu3t0oth am 12.03. 11:58
+ -
@moribund: dagegen hilft nur das BGE, denn alles zu reglementieren funktioniert auch nicht.
[re:2] Yello am 14.03. 09:01
+ -
@moribund: Völlig richtig erkannt...
[10] fixik am 12.03. 01:04
+3 -
Das ist Standard. Ich kenne das in meiner Firma. Ein Putzunternehmen wurde beauftragt die Büros zu putzen. Vor Jahren wurde Mindestlohn für Putzfrauen eingeführt. Dem Gesetz musste sich das Unternehmen natürlich beugen, nur soll man für ein Büro jetzt angeblich weniger Zeit brauchen um das sauber zu kriegen. Scheinbar kennt man solche Tricks nicht nur in Deutschland.
Amazon kann man noch zu Gute halten, dass diese "15 Dollar pro Stunde" wurden freiwillig eingeführt. Dieser PR-Gag ist aber nicht ganz gelungen.
[11] eshloraque am 12.03. 09:09
+ -
Was erwarten die Menschen? Woher soll es kommen? Wenn früher der Kassierer 10$ die Stunde verdient hat und jetzt 15$? Es gibt 3 Möglichkeiten:
1. Man kürzt den Unternehmensgewinn. Bei 91.000 Mitarbeitern und ca. 500 Millionen $ Gewinn wären das 3$ pro Stunde/Mitarbeiter.
2. Man wird produktiver. Bei den Teilzeitangestellten entspricht das ziemlich genau der Senkung von 31 auf 21 Stunden, Vollzeitangestellte müssten auf 25 Stunden sinken.
3. Man kann teuere verkaufen.

Schätze, dass Amazon aktuell eine Mischung aus 1. und 2. fährt, zumal sie ja sowieso einen Teil der Gewinne als Aktien wieder ausgezahlt haben.

Auch versuchen sie einen höheren Mindestlohn auf Bundesebene durchzudrücken. Das wäre dann Punkt 3., wenn die Konkurrenz auch besser bezahlen muss, müssen alle ihre Preise anheben. Dann kann Amazon das auch.
[12] rallef am 12.03. 14:04
+1 -
Das ist doch in D zumindest im Billiglohnsektor genauso, und das sogar systemisch:

Auch für Minijobs gilt der Mindestlohn, die Höchstgrenzen sind aber nicht angehoben worden.

Hat zur Folge, dass man bei 450 € monatlich früher bei zB 7,50 € Stundenlohn 60 Stunden hat arbeiten können, während man heute bei rund 10 € Mindestlohn nur noch 45 Stunden Zeit hat.

Also entweder
- lässt man Gesetz Gesetz sein und arbeitet länger, also pfeift auf den Mindestlohn,
- schafft man die Arbeit in kürzerer Zeit, was den Effekt von Akkordarbeit hat (erhöhte Belastung, gleicher Stückpreis, also am Ende gleiches Einkommen),
- der Arbeitgeber stellt um auf einen normalen abgabenpflichtigen Arbeitsvertrag (für beide Seiten unwirtschaftlich) oder
- der Arbeitgeber stellt neue Leute ein, um die vorhandene Arbeit auf mehr Personal zu verteilen... was letztendlich eine kürzere Arbeitszeit bei gleichem Lohn für jede Arbeitskraft, aber für den Arbeitgeber eine höhere Lohnsumme bedeutet.

Und jetzt ratet mal, auf wessen Rücken die Lösung ausgetragen wird.
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