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5G: 1&1 darf bieten, andere Anbieter laufen gegen Versteigerung Sturm

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[o2] Lukay am 25.02. 17:46
+8 -1
finde es sehr komisch, dass bei einem so wichtigen Thema so viel nach Murks stinkt. 80 Millionen Menschen werden in fünf bis 10 Jahren davon abhängig sein und ein erneuter Fleckenteppich wie wir ihn inzwischen haben sollte je verhindert werden.
sehe ich nicht kommen.
[re:1] bachph am 25.02. 18:30
+6 -
@Lukay: Bin auch mal gespannt was die Telefonkonzerne da vor Gericht erreichen. Meiner Meinung nach muss man hier stark bleiben und die Auflagen auf keinen Fall reduzieren. In den Ausbau muss einfach massiv investiert werden damit man irgendwann vielleicht mal nicht mehr nur zum "Mittelfeld" gehört.
[re:1] tommy1977 am 25.02. 19:29
+9 -2
@bachph: Meiner Meinung nach gehören Frequenzen in die Hand des Staates und nicht in privatwirtschaftliche Unternehmen. Und mal ganz banal gefragt...warum dürfen Frequenzen versteigert werden? Wenn ich (anatomisch beding möglich) auf einer solchen Frequenz meinem Unmut freien Lauf lasse und damit alle möglichen Anbieter störe, habe ich da eine Klage am Hals, weil ich nicht Inhaber dieser Frequenz bin?
[re:1] Zombiez am 25.02. 20:21
+4 -
@tommy1977: richtig, nicht jeder darf rumfunken, wie er lustig ist.
[re:1] tommy1977 am 25.02. 20:47
+5 -5
@Zombiez: warum nicht? Wenn ich ein Gerät entwickle, was eben auf Frequenz xy funkt, will mir jemand vorschreiben, ob ich das darf oder nicht? Patente oder ähnliches werden auf physische Dinge oder Gedanken/Ideen/Innovationen genehmigt...aber Allgemeingut wie Frequenzen/Atemluft/Erdkruste werden versteigert? Mir entzieht sich der Sinn solcher Auktionen...Frequenzen sind von Natur aus vorhanden und gehören keinem.
[re:2] slashi am 26.02. 00:31
+4 -
@tommy1977: exakt.... Alle nutzbaren frequenzen sind für verschiedene Verwendungszwecke eingeplant (darum gibt es ja eine digitale Dividende... Durch Abschaltung von analgo Technik werden neue frequezen frei für neue technik...)
Und frequenzen würde ich nicht mit atemluft gleichsetzen...
Um das jeweilige Ökosystem zu schützen und nicht störer durch frequenzen zu haben muss man das nun mal regulieren. Es schreien jetzt schon alle über das schlechte Netz - was meinst wie dein handyempfang aussehen würde, wenn jeder Funken kann wie er will.... Und btw..auch die Stärke des signals ist reguliert... Man kann nicht mit jeder Stärke sein WLAN Signal in die Welt ballern.....
[re:3] FatEric am 26.02. 12:20
+ -
@tommy1977: Ja, man darf dir vorschreiben, auf welchen Frequenzen man rumfunken darf und wo nicht. Warum das Sinn macht, dass solche Frequenzen festen Anwendungen zugeordnet sind, ist dir aber schon klar oder? Wenn jeder rumfunken würde, wie er möchte, ginge bald gar nichts mehr.
[re:4] Roehre am 26.02. 12:21
+ -
@tommy1977: Es gibt nationale und internationale Gremien, die dafür sorgen (sollen), daß die Nutzung natürlicher Ressourcen geregelt wird.
Daß es dabei nicht immer sauber zugeht, (siehe Umgang mit CO2-Zertifikaten oder Trinkwasser-Konzessionen) steht auf einem anderen Blatt.
Der Inhaber der Konzession wird schon dafür sorgen, daß Dein Gerät seine Ressource nicht länger belastet.
[re:2] TobiasH am 25.02. 20:36
+1 -
@tommy1977: Das war aber auch ein Fehler der Politik, dass die Anbieter kein Nationales Roaming anbieten durften. In anderen Ländern ist das ganz normal, dass sich mehrere Anbieter einen Mast teilen, in ländlichen Regionen.
[re:1] slashi am 26.02. 00:33
+4 -
@TobiasH: ich glaub nicht das dürfte hier das richtige wort ist... Die oligarchen haben eher kein Interesse an nationalen Roaming... Rein vwl Sicht hast recht... Aus bwl Sicht wollen die großen drei das nicht... ?
[re:2] TobiasH am 26.02. 14:38
+ -
@slashi: Ne war durch das Kartellrecht nicht erlaubt. Die Regierung soll aber mittlerweile an einer Änderung arbeiten.
[re:3] TobiasH am 26.02. 14:43
+ -
@slashi: Und es ist aus BWL Sicht sehr wohl lukrativ, denn in ländlichen Regionen ist das Betreiben eines Sendemast für ein kleines Dorf unrentabel. Mit Roaming wäre es wieder Rentabel, da man sich die Kosten teilt. In der Stadt kann ja jeder sein eigenes aufbauen, die sind eh so gut wie immer ausgelastet.
[re:4] slashi am 26.02. 15:15
+ -
@TobiasH: ja, aber du müsstest tor und tür öffnen für neue reseller am markt... so könnte z.b. google in den markt eintreten und mobilfunktarife verkaufen what ever
derzeit haben wir ein schönes mobilfunk oligopol - im interesse der oligopolisten wäre ein monopol...aber warum mehr am kuchen teilhaben lassen?! ;) ....davor schützen sich die großen eben in dem sie nur ihr netz nutzen....capex lässt sich izi abschreiben und unterm strich kostet das nicht die welt ;)
und nein, die masten sind alles andere als ausgelastet - hier ist noch sehr sehr viel luft nach oben - teilweise dümpeln in hh die masten bei 12-20% - nur zu veranstaltungen wie z.b. ein fußballspiel/konzert im stadion oder menschenaufläufen wie hafengeburtstag oder eben kiez sind die masten an der grenze - aber da sollte man lieber mit kleinen zellen arbeiten und fertig
[re:5] slashi am 26.02. 15:17
+ -
@slashi: mist...nachtrag: beim nationalen roaming teilt man sich nicht die kosten der masten....man wird ähnlich wie im festnetz die telekom reguliert. man muss dann seine technik anderen zur verfügung stellen für ein festgelegten preis... somit spart nur der, der nicht ausbaut...und wenn keiner ausbaut.....
[re:3] Roehre am 26.02. 08:06
+2 -
@tommy1977: Es werden nicht (wie in der Presse vereinfacht gemeldet) die Frequenzen versteigert, sondern zeitlich und räumlich begrenzte Nutzungsrechte von Frequenzbereichen. Dabei wird auch die Art und Weise der Nutzung reglementiert.
Der Gewinner erhält eine Konzession, um in diesem Frequenzbereich bestimmte Dienste (hier G5-Mobilfunk) anzubieten.
[re:4] rallef am 26.02. 12:38
+ -
@tommy1977: Der Telekom-Markt ist ja staatlich durchaus streng reglementiert, und genau deshalb können die Rechte versteigert werden.

Es ist natürlich bequem, lieber die "Monopolabgaben" abzugreifen als selbst zu investieren und trotzdem die Regeln zu bestimmen...

Trotzdem werden die Nettoerlöse überschätzt, weil die Netzanbieter die Kosten selbstverständlich in ihrer Steuererklärung als Betriebsausgaben abschreiben können.

Es ist nur so, dass wenn Firmen privat- / marktwirtschaftliche Strukturen und Verdienstmöglichkeiten wollen, können sie sich natürlich nicht über Konkurrenz beschweren.
[o3] Memfis am 25.02. 17:49
Wenns den Anbietern nicht passt, sollen sie halt nicht mitbieten. Fertig.
[re:1] Nero FX am 25.02. 20:33
+7 -
@Memfis: Ich würde es noch einmal verschärfen: Wer mitbieten will muss sich mit den Bedingungen einverstanden erklären, rechtsverbindlich. Keine Klagemöglichkeit für Mitbieter, fertig. Bis auf die Telekom ist niemand auch nur im Ansatz verpflichtet an der Versteigerung teilzunehmen. Theoretisch könnte der Staat über die KfW Anteile die Telekom zwingen aber Vodafone und Telefonica steht es absolut frei auf die neuen Frequenzen zu verzichten.

Wenn keiner der Provider möchte, OK dann macht der Staat es eben selbst und vermietet an virtuelle Provider und gut ist. In anderen Ländern funktioniert so ein OpenAcess System auch sehr gut.
Dann verlieren aber Telekom, Vodafone und O2 ganz schnell ihre Stellung im Mobilfunkbereich da sie nur Mieter wie jede andere 0815 Marke sein werden, das wollen Sie unter allen Umständen vermeiden und sich einfach auf die Bedingungen einlassen, fertig.
[o4] Asathor am 25.02. 18:25
Wenn die Anbieter doch mal so viel Energie in den Ausbau stecken würden, wie in die Verhinderung der Auktion
[o5] Bengurion am 25.02. 20:02
+14 -
Na passt doch: Vier Interessenten, drei wollen nicht mitbieten. Dann gibt es den lachenden Vierten, der alles zum Mindestgebot bekommt.
[o6] knallermann am 25.02. 21:37
+1 -
Kann man die Frequenzen nicht einfach gerechnet auf die Anbieter aufteilen, damit diese das Geld zur Verfügung haben um ein brauchbares Netz aufzubauen, was nicht ewig nur zum Premium-Preis nutzbar ist. Selbst heute beinhaltet nicht jeder Tarif 4G in Deutschland...
[re:1] Hobbyperte am 25.02. 22:43
+3 -
@knallermann: Was heißt denn "Aufteilen" deiner Meinung nach? Verschenken? Geht gar nicht! So lange die Netzbetreiber kommerzielle Konzerne sind, die Dividenden für Aktionäre erwirtschaften wollen, sollen, müssen ... Nee, Netze gehören schlicht und einfach prinzipiell nicht in die Hand von solchen Privatgeiern. Infrastruktur kann nur vom Staat selbst sinnvoll Organisiert und Betrieben werden, weil der nämlich nicht nur in Ballungsräumen Ausbaut, sondern überall in der Fläche ... die Unternehmen machen das allenfalls widerwillig, ungern, nur wenn's sein muss, weil es sonst Ärger gibt ... sieht man ja bei DSL / Glasfaser wie das in Deutschland läuft. Hierzulande haben 2% der Haushalte Glasfaser bis ins Haus. Im "armen" Spanien sind es immerhin 50% der Haushalte, im noch ärmeren Rumänien bekommen 90% der Haushalte Glasfaser direkt ins Haus/Wohnung! Und nun denkt mal nach, warum das im "High-Tech"-Deutschland nicht geht?!
[re:1] Roehre am 26.02. 08:43
+3 -1
@Hobbyperte: Weil wir in Deutschland alle Kabel sauber unter die Erde gelegt haben möchten, um dann anschließend unseren Müll drauf fallen zu lassen.
[re:2] twilight... am 26.02. 10:40
+1 -
@Hobbyperte:
Dein Vergleich hinkt!

Rumänien hatte vorher auch nix! Weshalb sollten Sie Kupferleitungen, was 1950- 1990 Status quo und Stand der Technik in Deutschland war, sich überall verlegen, wenn Glasfaser kaum teurer ist und deutlich mehr leistet?

@Roehre gebe ich auch recht, ich kann mir hier nicht vorstellen, dass überall oberirdische Leitungen herum hängen, was ich in Spanien überall sehe.

Ich denke, dass wir auch in Deutschland auf Glasfasernetze durchaus komplett umsteigen können. Dann kostet das Grundpaket Internet pro Monat 100€+. Willst du das zahlen, deine Nachbarn, deine Mutter, der ALG2 Empfänger, der Student, der Azubi?

Ne, natürlich nicht. Infrastrukturelle Technologie muss bezahlbar sein. Ich will da auch nicht rümänische Verhältnisse! In 20 Jahren sieht es wieder anders aus und man schreibt, in Rumänien hat man veraltete Glasfaserleitungen. Wir machen alles per Funk. Warum sollen wir Abermilliarden in den Ausbau der Glasfasernetze investieren, wenn heute schon 4G in Berlin höhere Geschwindigkeiten besitzt als eine 100.000Mbit Festnetzleitung?
5G bedeutet 1.000.000+Mbit und wie schnell wird erst 7G 2030 sein?
Wozu Glasfaser, damit ich theor. unendliche Geschwindigkeiten erreiche? Da gibt es sicher noch andere drosselnde Faktoren der theoretischen Möglichkeit.

Nein das mit Rumänien lockt mich gegenwärtig nicht. Hier wird auf hohem Niveau gemeckert. Ich bleibe im "unterentwickelten" Deutschland.
[re:2] Roehre am 26.02. 08:28
+1 -
@knallermann: Wer sind "Alle"? Du gründest eine "Mobilfunk KG" und der Staat muß Dir 1/5 der Frequenzen frei halten? Mit der Versteigerung wird auch der wirtschaftliche Wille gefördert.
[o7] Gehirnflausch am 26.02. 00:31
+1 -8
Naja, dann kann 1&1 ja vielleicht O2 als den beschissensten Netzbetreiber überhaupt ablösen. Wovon und wonit wollen die mal eben nen komplett neues Netz hochziehen? ... Ich lach mich weg...
[re:1] MarcelP am 26.02. 04:16
+1 -
@Gehirnflausch: oder es wird eine Pleite wie 2001/2002 mit dem Betreiber "Quam". Offiziell gabs gerade bei Telefonaten ins D-Netz Probleme weil angeblich irgendwas zu spät beantragt wurde. Ich persönlich behaupte Telekom und Vodafone haben bewusst das ganze blockiert.
Vielleicht wirds hier nicht anders
[re:1] Roehre am 26.02. 08:50
+2 -
@MarcelP: Ich denke, das kann man nicht mit Quam vergleichen. 1&1 verfügt hierzulande bereits über eine gute virtuelle und physische Infrastruktur, und kann als einziger mit National Roaming gut leben.
[re:1] Gehirnflausch am 26.02. 08:59
+ -3
@Roehre: Gute physische Infrastruktur? :D :D :D Witz des Jahres, oder was? Was haben die denn an Infrastruktur vorzuweisen? Achja, kaum was. Und im mobilen Bereich gleich 0. Nationales Roaming? Da haben die Telekom und Vodafone bestimmt mega Bock drauf. Nicht. Der Buy-In über Drillisch ist auch ein Witz, die liefern in bekannt unterirdischer O2 Qualität über die, Applaus. Und jetzt wollen die mit 5G ihr eigenes Netz aufbauen? Hahahaha, als ob.
[re:1] Roehre am 26.02. 11:48
+ -
@Gehirnflausch: 1&1 bietet auch im Vodafone-Netz seine Dienste an, das aber nicht für 9.99€
Mobilfunknetze bauen auf den LWL-Backbones des Festnetzes auf und da hat sich bei 1&1 mit dem Versatel-Netz inzwischen einiges getan.
Inwieweit der Mobilfunkausbau in der Fläche stattfindet, da mache ich mir bei keinem Anbieter Illusionen. Wahrscheinlich wird erstmal bei allen der 4G-Ausbau in der Fläche gestoppt, um Kapazitäten für den Ausbau von 5G in den Ballungsgebieten frei zu bekommen, das war ja mit 3G nicht anders.
[re:2] ossichecker am 26.02. 09:09
+2 -
@Gehirnflausch: Was ist denn daran falsch oder beschissen? 1&1 ist zumindest kommerziell groß genug um mithalten zu können und je mehr, desto besser. Das geht doch in der Wirtschaft nur so. Die sogenannte Besch...heit betrifft doch unser Netz allgemein. Nach meiner Meinung wäre es sogar besser, wenn noch mehr Anbieter da wären. Die würden sich dann vielleicht mal gegen die großen Drei zusammenschließen und vernünftiges Roaming ermöglichen (wie in anderen Ländern schon längst vorhanden).
[o8] Kulle am 26.02. 07:47
+2 -
Normal sollte der Staat die Frequenzen kostenlos abgeben mit der Auflage einer 100% Abdeckung
[re:1] Kobold-HH am 26.02. 09:02
+3 -
@Kulle: Aber dann würde der Wirtschafts/Polit-Filz aber mit leeren Taschen da stehen. Und Entscheidungen die nur dem Volk zu gute kommen, werden in der Lobby nicht akzeptiert.
[o9] bLu3t0oth am 26.02. 09:30
+1 -
Joa @ Telekom, VF und O²: Ich bin auch immer für Monopolisierung!
[10] deischatten am 26.02. 11:34
+ -1
Würde das ganze 5G Netz von einer Firma bauen lassen die dem Bund gehört und jeder kann da einwählen und die Konzerne zahlen dafür. Dann hätte man endlich mal Wettbewerb.
[re:1] FatEric am 26.02. 12:23
+ -
@deischatten: Der Staat kann nicht mal seine Schulen in Schuss halten und Flughäfen können die auch nicht. Wenn du willst, dass was funktioniert, lass es besser nicht den Staat machen. Zumindest nicht den deutschen.
[re:1] deischatten am 26.02. 13:01
+ -
@FatEric: Naja so wie es jetzt ist geht es auch nicht wirklich. Würde den Bietern einfach die Option lassen entweder in 5 Jahren ein Netz zu haben was 100% von DE abdeckt oder zahlen für jeden Tag wo es nicht 100% ist. Aber dafür haben die auch nicht die Eier :)
[re:1] FatEric am 26.02. 13:04
+ -
@deischatten: Wir haben hier auch ein weiteres Problem. Es gibt tatsächlich sehr oft Bürgerbewegungen gegen Funkmasten. Da will man also einen aufstellen, aber der Bürger will nicht.
[re:1] deischatten am 26.02. 13:13
+ -
@FatEric: Ist doch kein Problem. Man weiß den Sende Radius von dem Mast und alle ausfälle in diesem Bereich werden aus dem 100% raus gerechnet.
[re:2] slashi am 26.02. 15:26
+ -
@deischatten: dann hättest du stillstand.....staatliche unternehmen können durch ihre auflagen (max. gewinn pro jahr etc.) nicht in die zukunft planen --- ein netzausbau über 10 jahre ist dort nicht möglich. die müssen ihre budgets zum jahresende leer haben, sonst gibbet kein geld --> also schnell was kaufen was kein sinn macht.... für micht ist ein staat ein staat und kein unternehmer... "schuster bleibt bei deinen leisten".... was man m.E. trennen müsste ist anbieter und netzbetreiber...
[re:1] deischatten am 27.02. 07:47
+ -
@slashi: Man kann einfach einer Firma Gründen die unter Staatlicher Kontrolle steht und schon hast Du das Problem nicht mehr. Gewinn ist ja ok, sollte man dann halt nicht aus bezahlen sondern weiter in den Ausbau der Infra stecken.
[re:1] slashi am 27.02. 13:24
+ -
@deischatten: Telekom steht doch unter staatl. Kontrolle ? oder die Bahn.... Klappt super... Nur nicht mit der Kontrolle...
[11] MiC128 am 26.02. 12:04
+ -
Hab noch nicht ganz verstanden, was da genau versteigert wird. Wer welche bzw. wie viele Einzelfrequenzen bekommt? Ist davon dann die Kapazität bzw. Geschwindigkeit des späteren Netzes abhängig? Also wer nur wenige Frequenzen bekommt und vllt. auch noch die minderwertigeren hat dann ein schlechteres Netz?
[re:1] FatEric am 26.02. 12:27
+ -
@MiC128: So ist es. Man kann auf einem 10 Mhz Band Zum Beispiel 710-720 Mhz natürlich mehr Daten übertragen als wenn das Band kleiner wäre. Und die Unternehmen bieten jetzt auf solche Bänder, die eben gerade zur Verfügung stehen. Bei der Versteigerung wird dann aber nur das Recht erworben, ob dieser Frequenz zu funken. Nach 10 Jahren erlischt die Erlaubnis in der Regel wieder und man muss wieder neue Lizenzen ersteigern.
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