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Klimaneutrale Pakete: Amazon will CO2-Fußabdruck veröffentlichen

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[o1] freakedenough am 19.02. 19:27
+ -
wenn der amazon lieferdienst das paket zur freien entnahme am gang abstellt und der normale postbote das paket aber weiter in eine postfiliale zur abholung führt, ist der fußabdruck von amazon klar kleiner ... aber auch der service scheissiger ;-)
[o2] floerido am 19.02. 20:12
+2 -3
Ich fände die Option einer Sammeloption gut. Anstatt jede Bestellung einzeln zu liefern, so dass man mehere Pakete über einige Tage erhält, sagt man einen Wunschtag für Zeitraum X und alle in diesem Zeitfenster getätigten Bestellungen kommen in einer Lieferung.

Also genau gegenteilig zu der beschleunigten Lieferung, vielleicht mehere Tage Wartezeit, aber bessere Planbarkeit.
[re:1] MatnacWolf am 19.02. 20:24
+1 -
@floerido: Genau das kann man bei Amazon bereits auswählen, wenn man mehrere Artikel mit unterschiedlicher Lieferzeit bestellt.
[re:1] floerido am 19.02. 20:47
+ -
@MatnacWolf: Auch über mehrere Bestellungen am Tag bzw. über zwei Tage? Bisher kann man das nur bei einer Bestellung.
[re:1] Nandemonai am 20.02. 00:23
+2 -
@floerido: Statt jedem Impulskauf direkt nachzugeben, könnte man bis abends (oder zum Morgen des folge Tags) warten und dann eine Sammelbestellung aufgeben.

Im post-modernen Logistikwesen kann Deine erste Bestellung schon den halben Weg hinter sich haben, wenn Du 2 Stunden Später die nächste Bestellung abgibt. Die Bestellungen dann irgendwo abzufangen und (unnötig) zwischenzulagern wäre sowohl wirtschaftlich als auch prozessual kontraproduktiv.
[re:2] serra.avatar am 20.02. 06:29
+1 -1
@MatnacWolf: kann man, nur wird das gekonnt ignoriert ... und man bekommt doch mehrere Päckchen ...
[re:2] bowflow am 19.02. 21:54
+2 -1
@floerido: Es muss optional sein. Manchmal brauche ich etwas morgen, aber meistens nicht.
Nächstes Problem ist die "nach Hause" oder Packstation-Problematik. Wieso nicht 30 min vor Lieferung ein anruf aufs Handy: "Wohin soll das Paket gehen? 1 für Packstation, 2 für zu Hause, 3 für Filliale". Optional auch per App. Anstatt dass der DHL-Mann 100 Haushalte abklappert nur um festzustellen, dass oh Wunder, doch die meisten Berufstätig sind und dann mit 80% der Pakete wieder in die Filiale schippert, könnte man das auch gleich vorher abfragen und die Wege verkürzen.
[re:3] DRMfan^^ am 19.02. 23:21
+1 -
@floerido: Die Frage ist,w ie groß ist der Unterschied. Etwas mehr Verpackungsmüll? Hängt davon ab, wie die Waren auf die verschiedenen Standard-Kartons aufgeteilt werden. Der Paketbote fährt eh jeden tag durch praktisch alle Straßen, da dürfte es ökologisch gesehen kaum einen unterschied machen.

Interessant finde ich das "Plastikfrei", zumal heute zumeist Plastik-Luftpolster verwendet werden...
[o3] Candlebox am 20.02. 02:57
+2 -1
Da schreiben sie wieder, unsere Klimaretterkommentatoren. Aber spätestens alle 2 Jahre ein neues Smartphone, das muß schon sein. Das Nutellafrühstück nach der morgendlichen, ausgiebigen Dusche mit Duschgel aus dem Plastikspender ist dann aber schon wichtig. Auch die Zahncreme aus dem Plastikspender macht den Kohl dann auch nicht mehr fett. Die Plastikzahnbürste, naja, die Andere ist ja überhaupt nicht gut und tut weh. Dann über den Tag noch eine oder zwei leckere Tassen Kaffee aus dem Kapsel-Vollautomaten und in der Mittagspause ein Coffee-"To Go", im Umweltdreundlichen, beschichteten Becher, natürlich mit Strohhalm. Mittags gibts leckeren, in Plastk abgepackten Salat, mit leckerem Plastikdressing aus dem Supermarkt. Auf dem Heimweg noch schnell die Burgerbude mit dem Elektro-SUV angefahren und den ganzen Verpackungskram anschliessend am besten auf die Bundesstraßenausfahrt geworfen, weil die Müllgebühren so teuer sind.
Freitags geht dann das Töchterchen Schule schwänzen, äh "demonstrieren", natürlich frisch und ausgiebig geduscht, gecremt, hingefahren mit dem Elektro-SUV und gestylt aus herrlich bunten Farbtöpfen. Yeah, wir haben was für die Umwelt getan.

Infraschall aus Windkraftanlagen? Ach was. Alles diffamierende Verschwörungstheorien, dieser Klimaleugner.
[re:1] serra.avatar am 20.02. 06:34
+1 -1
@Candlebox: richtig ... und weist du was juckt mich alles nicht, ich hab nen Haus in Niedrigenergiebauweise, BHKW und Solarstrom und Solarthermik also alles mit "erneuerbaren Energien" ... Warmwasser Strom Heizung, zu 80% energieautark und mache damit mehr als die meisten Ökospinner ... das muss reichen!

PS: Toilettenpapier immer beidseitig nutzen, der Vorteil liegt klar auf der Hand ;p
[re:2] erso am 20.02. 08:02
+1 -
@Candlebox: Und du stellst dich jetzt als Kritiker derjenigen hin, die wenigstens etwas unternehmen wollen und vertrittst neben extensiven Schubladendenken die Meinung... ja welche eigentlich? Besser garnichts machen?

Ich persönlich finde es gut, dass Stück für Stück immer mehr Menschen etwas unternehmen (auch wenn es nur Kleinigkeiten im Alltag sind).
Und wenn Kinder für Umweltschutz demonstrieren solltest du vieleicht anstatt zu kritisieren darüber nachdenken und vor Allem zuhören.

Edit: Interessant fände ich es zu wissen, ob es dir diese Kritik überhaupt zusteht oder du dich damit teils selbst beschreibst.
[re:1] Speedp am 20.02. 11:06
+1 -
@erso: Candlebox hat mit seiner Aussage doch recht, Schwarz-Weiß Funktioniert hier nicht. Auf die Straße zu gehen und zu schreien rettet die Umwelt rettet Sie nun mal nicht. Wir sollten in unserem Alltag einfach drauf achten Dinge Umweltschonend zu erledigen. Muss ich zum Mittag den Salat aus der Plastikbox nehmen? Reicht für meinen Arbeitsweg von 10-20km nicht vielleicht doch der Kleinwagen?...
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