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Förderprogramm: Bund will Glasfaserausbau weiter beschleunigen

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[o1] Windows 10 User am 19.02. 08:16
+1 -
Naja warten wir erstmal ab, es wurde schon so oft von Förderungen des Bundes geschrieben und wenn ich schon lese dass die EU zustimmen muss, na hallo?! So wollen sie dass Deutschland ein flächendeckend schnelles Netz mit bis zu 1GBit/s bekommt und dann muss der Bund auch noch quasi betteln dass in Ausbau geschützten gebieten ausgebaut werden darf?

Ich finde wenn schon flächendeckend ausgebaut werden soll, dann sollte es für alle Gebiete gleich gelten. Wer dann welche Bandbreiten bucht bleibt ja am Ende den Kunden überlassen.

Also wenn dann gleich von Anfang an richtig und nicht hier und da und ach dann können wir ja dort auch noch mal ran, da is auch noch nich, na dann machen wir das noch schnell.
Dann lieber einmal richtig investieren(sei es auch mit Fördermittel) und eben erstmal die Gewinne schrumpfen lassen, rein geholt wird das doch am Ende eh wieder. :)
[o2] Roehre am 19.02. 08:36
+ -1
Na, da lohnt es sich doch, auf ein noch lukrativeres Förderangebot zu warten.
Da die Regierung ihre Breitband-Ziele durchsetzen will, wär man doch doof, gleich beim ersten Förderprogramm zuzuschlagen.
[o3] pcfan am 19.02. 09:19
+ -
Dann müsste man es aber so machen:
Der Bund fragt ab, wer wo plant auszubauen.

Wenn dann ein Anbieter sagt, ich plane in den nächsten 3 jahren dieses Gebiet auszbauen, dann wird er auch dazu verpflichtet, das WIRKLICH zu machen.

Für alle Gebiete, in denen keiner sich verpflichten will, gilt dann die Förderung.

Sonst "reservieren" sich die Anbieter wieder Gebiete, aber machen am Ende nichts und die Leute, die da wohnen stehen dann dumm da,.
[o4] ossichecker am 19.02. 09:53
+1 -
Ich weiß nicht, von wem die Politiker sich beraten lassen. Auf jeden Fall, bei diesen genannten Geldmengen, wäre es möglich in den meisten Gebieten (auch außerhalb der Städte) Glasfaseranschlüsse bis ins Haus zu bauen. So langsam kommt mir diese ganze Sache als eine große Ver...schung vor. Die Telekom an sich verhält sich ja wie die Autoindustrie: Erst einmal noch aus den alten Sachen soviel Kohle wie möglich herausholen bevor man überhaupt daran denkt, gute neue Sachen zu nutzen. Das Interessante am DSL ist (Beispiel von einem Dorf): Die Bewohner kommen bei der Telekom nicht weiter. Sie nutzen eine eigene Möglichkeit in Verbindung mit einem anderen Anbieter, welcher ausbaut (eben nach Anzahlbefragung der Nutzer). Der Ausbau soll losgehen - auf einmal erklärt sich die Telekom auch bereit, den Ausbau durchzuführen und behindert, so wie es möglich ist, die andere Variante. Leider gehen nämlich viele alte Nutzer dann auf dieses Angebot hin und wechseln nicht zum neuen Anbieter. Über diese Gepflogenheit der Telekom wird seltsamerweise nicht in politischen Kreisen gesprochen. Wie war das noch mit der "Bananenrepublik"?
[re:1] Tomarr am 19.02. 11:24
+1 -
@ossichecker: Na doch, genau über dieses Verhalten der Telekom wurde hier ja auch schon berichtet. Vor allem das dann auf einmal Vectoring statt Glasfaser benutzt wird, was vorher angeblich ja nicht möglich war und die Fördergelder damit passé waren.
[o5] DARK-THREAT am 19.02. 11:29
+ -1
Und bei den großen weißen Flecken wird weiterhin nichts passieren. Also weiterhin kein DSL oder Kabel für zig tausende Leute.
[o6] slashi am 19.02. 14:02
+ -
jetzt müssen die bürgermeister nur noch ausschreibungen machen und die budgets auch anzapfen ---- letztes jahr sind die eu und bundespötte ja nur zu einem bruchteil angezapft worden....
nach meinen erfahrungen sind hier größtenteils die bürgermeister in der pflicht seinen bürgern auch ein netz zu bieten.... infrastrukturausbau ist keine bundessache...
[o7] Tom 1 am 19.02. 14:13
+1 -
Ich würde mir Glasfaser so sehr wünschen, ich hab hier im Mehrfamilienhaus in ner Stadt in Nordr. Westfalen nur max 25000 Kbit/s download und mikrige 5000 Kbit/s upload.

Weiß jemand wo ich mich informieren kann ob's hier besser wird oder ob ich da irgwas machen kann?
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