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Apples Netflix-Konkurrent könnte schon im März vorgestellt werden

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[o1] Gimbley am 14.02. 08:03
+2 -2
Ich finde Netflix sehr gut aber Konkurrenz tut immer gut, ob sie nun von Apple oder sonst wo kommt.
[re:1] Blue7 am 14.02. 17:40
+ -
@Gimbley: Noch gibts genug Inhalte bei Netflix. Kann sich aber die kommenden Monate/Jahre aber schon ändern, denn Rechteinhaber/Filmstudios ziehen langsam immer mehr ihren Content zurück, da sie eigene VOD Plattformen starten. Bestes Beispiel. Keine Warner Serien/Filme bei Amazon.de mehr als VOD zu kaufen/leihen
https://www.youtube.com/watch?v=ykGqVHVR4rM
[o2] Matico am 14.02. 08:03
+6 -
Auch wenn es für Klicks sorgt, ich sehe keinen Netflix Konkurrenten. Ich denke nicht, dass Apple in relevanter Anzahl Eigenproduktionen bringt. Und genau das ist die Kernkompetenz von Netflix. Also bringen sie einen Streaming Konkurrenten (auf den ich mich sehr freue) den man wohl eher mit Sky Ticket oder Amazon Prime Video vergleichen kann. Wenn die sich irgendwann zu einem Netflix Konkurrenten entwickeln dann ist das natürlich umso besser. Aber zum Start wird das wohl nichts. Gut ist, dass sie ihre Inhalte jetzt auch auf die Smart TV's mit Android und Tizen oder wie das heisst bringen. Ein wichtiger Schritt.
[o3] erso am 14.02. 08:07
+3 -3
"Dieses soll 10 Dollar im Monat kosten und Inhalte bekannter Zeitungen und Zeitschriften enthalten, wobei die Verlage angeblich 50 Prozent ihres Umsatzes an Apple abgeben müssen." Rein aus Interesse: Was hindert die Verleger denn eine Apple-Special Edition ihrer Zeitungen und Zeitschriften dafür bereitzustellen in welchen die Hälfte an Inhalten fehlt mit dem Vermerk, dass Apple nur für die Hälfte zahlt / die Hälfte am Umsatz einbehält?
[re:1] rico_1 am 14.02. 08:37
+3 -2
@erso: Apple zwingt die Verleger also mit vorgehaltener Waffe die Zeitungen für das Abo bereitzustellen? Oder ist es eher so das die Verlage freiwillig bereit sind das zu zahlen mit dem Gedanken das 50% vom Preis immer noch mehr ist als 100% von nichts? Ist ja nicht grad so das man am Hungertuch nagt und Apple der alleinige Erlöser ist.
[re:1] erso am 14.02. 08:49
+2 -1
@rico_1: "Apple zwingt die Verleger also mit vorgehaltener Waffe die Zeitungen für das Abo bereitzustellen?" In der Frage geht es nicht um Waffen oder Zwang.

"Oder ist es eher so das die Verlage freiwillig bereit sind das zu zahlen mit dem Gedanken das 50% vom Preis immer noch mehr ist als 100% von nichts?"
Sind die Verlage entsprechend dem Artikel nicht.

"Ist ja nicht grad so das man am Hungertuch nagt und Apple der alleinige Erlöser ist." Ich bin für Gleichnisse aus irgendwelchen Gottesbüchern nicht zugänglich.
[re:1] rico_1 am 14.02. 21:00
+ -
@erso: "In der Frage geht es nicht um Waffen oder Zwang." nein, es geht darum was den Verlag hindert einen Deal nicht abzuschließen der nicht in seinem Interesse ist.

"Sind die Verlage entsprechend dem Artikel nicht" warum stellen Sie ihre Werke dann auf die Apple-Plattform? Oder werden sie doch vom bösen Apple gezwungen?
[re:2] DON666 am 14.02. 10:27
+ -1
@rico_1: Die Tatsache, dass mich in Hamburg kein Zuhälter dazu zwingt, in seinem Schuppen für 10 Euro ein 0,2-Bier zu trinken, ändert nichts daran, dass diese Läden Wucherpreise haben und ihnen immer irgendwie ein halbseidener Ruf anhängt.
[re:1] rico_1 am 14.02. 20:53
+ -
@DON666: falsche Argumentation. Oder beschwerst du dich über den Preis obwohl du dich aus freien Stücken entschieden und mit voller Absicht die Spelunke aufgesucht hast obwohl nebenan ein Laden mit normalen Preisen geöffnet hat?
[re:2] KoA am 14.02. 12:54
+ -
@erso: "Was hindert die Verleger denn eine Apple-Special Edition ihrer Zeitungen und Zeitschriften dafür bereitzustellen in welchen die Hälfte an Inhalten fehlt [...]?"

Sehr wahrscheinlich der gemeine Kunde, der es schon jetzt ablehnt, lediglich halb-gefüllte Zeitungen und Zeitschriften zu bekommen, bei denen mindestens eine Hälfte, statt mit gut recherchierten Beiträgen, mit zumeist dümmlicher Werbung und anderen Nichtigkeiten, künstlich aufgebläht daherkommt. Letztendlich kommt es also wohl diesbezüglich darauf an, welcher der oben genannten Teile denn nun seitens der Verleger weggelassen wird. ;))
[o4] Deafmobil am 14.02. 18:19
+ -1
Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Warner, Apple,... und so weiter
Wenn Filme und Serien nur bei bestimmten Anbietern liefen sind die Kunden gezwungen mehrere Abos vom Anbietern abzuschließen. Dann kostet für dem Kunde 50-80€ im Monat wenn man alle Lieblingsserien und Filme sehen will. Das ist richtig viel Geld für einen Monat dass viele Kunden nicht bereit sind zu zahlen.
[re:1] Akkon31/41 am 14.02. 20:41
+1 -
@Deafmobil: Genau deshalb sehe ich auch auf lange Sicht noch nicht, dass das klassische TV aussterben wird. Und zu dem Film/Serien Anbietern kommt dann noch Musik Streaming, Office 365 ect.ect.ect. und schon zahlt man pro Monat mehr als 100 Euro. Auf Dauer wird das die breite Masse nicht mitmachen.
[re:1] Deafmobil am 14.02. 23:38
+ -
@Akkon31/41: die deutschen Fernsehen ist Schuld. Da läuft nur täglich der Mist die jüngere Generationen nicht ansprechen. Bei Privatsendern läuft von Montag bis Samstag nichts besonderes, viele Wiederholungen und auch dem Mist wird gezeigt zb Frauentausch, HartzIV, Armut usw. Sonntag Abends gibt nur selten gute Filme und wenn etwas hart ist wird auch noch gekürzt auch wenn der Film ab 16 ist. Von dem ARD, ZDF und Partnern MDR, BR usw brauche ich nicht darüber zu reden. Die schaue ich so gut wie nie. Warum das erklärt das Youtube Video bereit https://www.youtube.com/watch?v=_hcvUfc2Lww
[o5] matterno am 15.02. 07:45
+ -
Und noch ein 10er hier und noch ein 10er da und nochmal für ne Paywall bei Heise ein 10er dort....
Mikrotransabos oder wie?
[o6] Gwaihir am 15.02. 09:30
+ -
Ich denke, dass die Streamingdienste über lange Sicht wie ein Kartenhaus zusammenbrechen werden. Ich persönlich bin nicht bereit, für mehr als 2 Streamingdienste monatlich zu zahlen. So viele Serien und Filme schaue ich einfach nicht. Was erwarten die denn? Dass man den ganzen Tag nichts anderes macht als vor der Kiste zu sitzen? Aktuell habe ich Netflix und Amazon Prime aboniert, aber sobald Disney+ rauskommt, werde ich Netflix streichen. Wie hier schon gesagt wurde, kann kein Mensch ernsthaft so hohe monatliche Kosten für Netflix, Amazon, Disney, Apple, Office 365 etc. akzeptieren. Letztlich werden die Kunden entscheiden...
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