Windows 10: Microsoft öffnet Skip-Ahead für mutige Tester von 19H2

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[o1] XaverH am 31.01. 02:18
+2 -9
Wenn mir MS dafür 3000 € pro Monat bezahlt (netto), dann bin ich auch so mutig.
[re:1] DON666 am 31.01. 07:19
+3 -
@XaverH: Was hat das mit Mut zu tun? Wer diese frühen Versionen auf einen PC packt, der täglich stabil laufen soll, ist doch selbst Schuld und hat den Sinn des Insider-Programms nicht verstanden. Für sowas nutzt man halt ein Gerät, das man "über" hat, oder man lässt die Finger davon. Ich bezweifle auch, dass Microsoft den Einsatz auf Produktivgeräten empfiehlt...

Außerdem richtet sich das ja an Freiwillige, die Lust und Zeit haben, da mal etwas reinzuschnuppern und zu experimentieren. Wenn du das als Arbeitszeit betrachtest, bist du dort eh falsch.
[re:1] L_M_A_O am 31.01. 09:27
+ -
@DON666: "sowas nutzt man halt ein Gerät, das man "über" hat"
Oder einfach eine VM z.B. mit Hyper-V und wenn man die Hardware wirklich testen will, kann man mit der VM booten.
[re:2] XaverH am 31.01. 11:34
+ -1
@DON666: Die Überschrift des Artikels lautet "Windows 10: Microsoft öffnet Skip-Ahead für mutige Tester von 19H2" ...
[re:1] DON666 am 31.01. 15:35
+ -
@XaverH: Ja, okay, die Überschrift hatte ich da ehrlich gesagt schon vergessen... ;) Zum Rest meiner Aussage stehe ich trotzdem! :)
[o2] Analog69 am 31.01. 15:52
+ -4
Nachdem ich seit 1981 "mutiger" Tester im Feldversuch war und dadurch unbezahlte Fehlerbehebung für die Remonder auf Kundengeräten mit immensem Zeitaufwand vertan habe, kann ich nur sagen:
Nööö - lass' ma' stecken.
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