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Neuer Windows 10-Build: Jetzt geht's stramm in Richtung 19H1-Release

Von Christian Kahle am 25.01.2019 08:56 Uhr
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Jetzt geht es wohl schon los: Microsoft hat mit dem Build 18323 eine neue Preview auf das kommende große Windows 10 19H1-Update bereitgestellt. Dieses kommt mit einem recht überschaubaren Umfang an neuen Features daher - was einen Grund hat. Denn wir haben es hier wohl mit einer Fassung zu tun, mit der Microsoft in den Release-Pfad abbiegt.

Wie Microsoft im offiziellen Blogpost zu dem Release mitteilt, wurde mit diesem auch der große 19H1-Bug Bash gestartet. Dieser läuft nun bis zum 3. Februar und soll helfen, in einer intensiven Aktion möglichst viele Probleme zu finden und aus der Welt zu schaffen. Nachdem nun also viele Neuerungen im Rohbau angeflanscht wurden, geht es jetzt darum, diese mit Feinarbeiten auch wirklich gut in das gesamte System einzupassen.

Ein bisschen was ist anders

Ganz ohne Neuerungen kommt aber auch Build 18323 nicht daher. Das beschränkt sich allerdings darauf, dass der Support für RAW-Bildformate ausgebaut wurde und das neue Light Theme an verschiedenen Punkten glattgeschliffen wurde. Im Wesentlichen beginnt mit der aktuellen Ausgabe aber die konkrete Vorbereitung auf den Release des nächsten großen Major Updates im April. So viel Zeit hat sich Microsoft für die Endphase noch nie genommen - doch ist die Entscheidung durchaus nachvollziehbar, wenn man die zahlreichen Probleme beim Oktober-Update bedenkt. Dieses musste sogar nach hinten rausgeschoben werden, so dass nun deutlich weniger als das geplante halbe Jahr zwischen den großen Aktualisierungen liegen wird.


Entwickler waren sehr fleißig

Seit dem letzten Build hat sich aber trotzdem sehr viel getan. Folgende Veränderungen, Verbesserungen und Korrekturen hält Build 18323 für die Tester bereit:


Microsoft warnt wie immer davor, dass es trotz der zahlreichen Problemlösungen noch an einigen Stellen zu gravierenden Fehlern kommen kann - und wer damit nicht leben kann, sollte besser vom Fast Ring in den Slow Ring wechseln, wo stabilere Windows-Builds getestet werden. Wie gehabt gibt es im zugehörigen Blog-Post auch schon eine Liste bekannter Probleme, die man nicht noch einmal melden muss. Diese sollte in der nächsten Zeit zügig kleiner werden, da Microsoft jetzt kaum noch komplett neue Features für das 19H1-Update einbauen wird.

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