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Milliarden-Kredit für den Aufbau: 1&1 Drillisch nimmt an 5G-Auktion teil

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[o1] Cosmic7110 am 24.01. 17:46
Was ein Theater... kann der Staat nicht EIN Netz bauen und vermietet es? oder verpflichtet einfach alle zusammenzuarbeiten?

Dieser Quatsch den wir hier anfangen... 4 x infrastruktur, 4 x energie und Resourcen...
[re:1] Nero FX am 24.01. 20:57
+1 -
@Cosmic7110: Ein Staatsnetz wäre glaube ich nicht gut...eine Störung und schon wars das mit Allen Netzen. Wenn aber ein Anbieter nicht ausgebaut hat könnte er verpflichet werden mit dem Staatsnetz zu Roamen. Eine statliche Infrastruktur (Masten mit Anbindung bzw. Leerrohren bzw. Mietbarer Glasfaser) würde vermutlich schon vollkommen reichen. Die Antennen sind es ja nicht die die Kosten hochtreiben, die Glasfaserverlegung / die Leerrohrverlegung ist das kostenintensive.

Die Rechnung x mal Ressourcen kann man so nicht annehmen. Wenn alle in einem Netz sind würde dieses Netz ja mehr Ressourcen verbrauchen als ein aktuelles Netz da die Last höher ist. Aber natürlich würde man Ressourcen sparen.
[re:1] Cosmic7110 am 24.01. 21:05
+1 -1
@Nero FX: mit einem Netz meine ich eine INfrastruktur, die kann ich an den entscheidenden Stellen auch redundant bauen, - resourcen waren auf den Aufbau bezogen, nicht auf den Betrieb, aber das sind zu viele Details mir geht dieser Circus in diesem Land derartig auf die Nüsse, wir bekommen miesen Service und Zahlen und auch noch dusselig dafür.
[re:2] topsi.kret am 25.01. 00:12
+3 -
@Cosmic7110: Denke mal, wenn das Vorzeigeprojekt Flughafen fertig ist, nehmen wir das Vorzeigeprojekt Mobilfunknetze in Angriff. Wird bestimmt super ausgebaut, bis in die kleinste Ecke und dann, wie ich unseren Staat kenne, wird das auch regelmäßig erweitert und modernisiert. Danach werden wir uns niedrigster Preise erfreuen und werden sicherlich bald echte FLATs haben.
[re:1] Cosmic7110 am 25.01. 21:20
+ -
@topsi.kret: Jaa jungs, ich vergess immer dass hier genug Heisefreaks rumlaufen oder so, naja, der Großteil hat kapiert wie es gemeint war, der rest zählt korinthen. Mir ist schon klar, dass der Staat das versaubeuteln würde.
[re:3] Amiland2002 am 25.01. 01:34
+ -1
@Cosmic7110: Genau und in dem einen Kaff brauchst O2 anderes VF, oder Tkom.
Ich finde das so Kindergarten, Steinzeit...
"Neuland", wie die Tante sagte..
[re:4] FatEric am 25.01. 09:58
+2 -1
@Cosmic7110: Und ich kann das Theater nach Verstaatlichung nicht mehr hören. Nenne mir ein Projekt, das in den letzten 10-20 Jahren vom Staat/Länder/Politik gut umgesetzt wurde.

Schulen sind marode,
Straßen kaputt,
Flughäfen können wir nicht bauen,
Einwanderung bekommen wir nicht organisiert,
digitalisierung von Ämtern,
Die Bundeswehr ist der nächste super staatliche Verein. Die können nicht mal ein Segelschiff reparieren lassen. Wir können also nicht mal ein Segelschiff in den Krieg schicken!
[re:1] Cosmic7110 am 25.01. 10:15
+ -
@FatEric: Das war ein Beispiel, daher auch "Vorgabe der Zusammenarbeit " als alternative... ich bin kein Staatsfreund sondern ein Lösungsfreund, es soll funktionieren, bezahlbar für alle sein und halbwegs schnell umgesetzt werden.

Das der Staat baustellen hat hab ich nie bestritten, darum gehts hier aber auch garnicht.
[o2] Kribs am 24.01. 17:47
+4 -1
Das könnte mal wieder Bewegung in den Markt bringen, zugunsten der Endkunden.

Wenn nicht dieser Versteigerungswahnsinn wäre, anstatt langfristig die Frequenzen zu verpachten und damit fair aufzuteilen, wird erstmal in Massen Geld verbrannt, das dann wieder für den Ausbau fehlt.
Wann hört dieser Irrsinn endlich auf?
[re:1] RocketChef am 24.01. 18:33
+1 -
@Kribs: Der Irrsinn hört ja da nicht auf. Er ist seit der UMTS Versteigerung auch der Grund warum wir in DE um einiges mehr an monatlichen Vertragsgebühren zahlen bzw. weniger Leistung fürs Geld bekommen als in EU Nachbarländern. Irgendwie muss man in der schnelllebigen Branche gucken dass sich die Ausgaben amortisieren. Sind ja alles keine gemeinnützigen Vereine.
[re:1] eshloraque am 24.01. 18:35
+2 -
@RocketChef: nein, nicht die Versteigerung ist schuld. Schuld sind die Netzbetreiber, die bei der ersten Versteigerung auf Teufel komm raus Konkurrenten vom Markt fernhalten wollten.
[re:2] flatsch am 24.01. 18:52
+ -
@Kribs: ich denke es verschiebt sich nicht zugunsten des Nutzers... United Internet wird feststellen, dass der Betrieb eines eigenen Netzes mehr Geld kostet, als sich nur so einzuziehen. Wartung und Unterhalt kostet auch. Man wird die Preise von heute nicht halten können, wenn man mehr kosten hat.
[re:1] Nero FX am 24.01. 21:03
+ -1
@flatsch: Das wird man sehen. United Internet wird weiterhin auf die bis zu 25% Kapazität des O2 verlassen die Ihnen zugesichert wurden. Ich finde das nicht schlimm wenn die selbst ausbauen, Drillisch sollte ja ein E-Plus Ersatz sein.

Man kann aber davon ausgehen das Sie nur Ballungszentren ausbauen. Der Rest wird weiter über O2 abgewickelt. Das kann dem O2 Netz auch zu Gute kommen (Entlastung in Ballungsräumen). Glasfaser muss 1und1 kaum verlegen die nutzen einfach die Glasfasern von O2 (auch angemietet von X verschiedenen Anbeitern) bzw. Telekom und Vodafone. Nur Antennen müssen Sie bauen.
[re:1] eshloraque am 24.01. 21:48
+ -
@Nero FX: kann man nicht davon ausgehen, weil die Versteigerungsbedingungen anderes vorschreiben.
[o3] lasnik am 24.01. 18:19
+ -10
ich mag 5g nicht.
[re:1] Eagle02 am 24.01. 18:37
+1 -
@lasnik: warum nicht?
[re:2] skrApy am 25.01. 04:39
+1 -
@lasnik: mag dein kommentar nicht, grund: gibt keinen.
[o4] eshloraque am 24.01. 18:40
+ -
Man kann sich nur drauf freuen. Eplus hat eine Lücke hinterlassen, die hoffentlich bald wieder gestopft wird.
[o5] Lecter am 24.01. 18:45
+2 -3
Dann strahlen bald VIER Antennen pro Mast die Köpfe voll - was für eine Umweltbelastung und Energieverschwendung!!! Zudem wird jetzt alles darunter, 3G...4G... nur noch stiefmütterlich behandelt, weil man ja rumplärren muss, man hätte das beste 5G-Netz. Was für ein ROTZ!!!

Ach ja, deren Tarifpolitik mit diesen beschissenen Erste-Monate-Billig-Billig-Dann-Teuer-Teuer-Tarifen sind mir eh viel zu wider...
[re:1] mh0001 am 24.01. 19:00
+3 -
@Lecter: Was heißt hier "bald VIER"? Es ist gerade erst 1-2 Jahre her, dass wir NICHT vier Netze haben. Vor der Zusammenlegung von O2 und E-Plus gab es auch schon vier, und zwar so ziemlich seit Anfang des Mobilfunkzeitalters in Deutschland, also seit locker 20 Jahren. Es war hier immer normal, vier Netze und Mitbewerber zu haben. Diese Zustand wird jetzt nach einer kurzen Auszeit wiederhergestellt. Eigtl nichts sonderlich Bemerkenswertes.
[re:1] Bautz am 25.01. 08:53
+ -
@mh0001: Naja, O2 und Eplus haben mit ihrere geringen Netzabdeckung ja nur selten überschnitten. [/Zynismus]
[o6] garryb am 24.01. 18:48
+1 -1
Ernste Frage: was bringt 5G mehr für den Anwender? Mit 4G kann ja man ohne Verzögerung Filme schauen, spielen und alles. Selbst zu Hause reichen den meisten "normalen" Anwendern ja 40-60 MB, da H265 usw so gut sind. Hat 5G andere Vorteile gegenüber 4G als Geschwindigkeit?
[re:1] mh0001 am 24.01. 19:07
+4 -
@garryb: Die Geschwindigkeit im Sinne von Übertragungsrate spielt am Handy keine wirklich Rolle, schon beim Übergang 3G zu 4G nicht wirklich.

Trotzdem, wenn du 7,2 Mbits mit 3G hattest und dann auf 7,2 Mbits mit 4G wechselst, wirst du das trotz identischer Datenrate beim Surfen wie einen Unterschied von Tag und Nacht empfinden.
Was nämlich relevant ist, ist der Ping bzw die Latenz, die mit jeder neuen Mobilfunktechnologie um eine Größenordnung abgenommen hat. Beim Ansurfen einer modernen Website gibt es zig Verbindungen die aufgebaut werden und es gehen etliche Anfragen hin und her bis man etwas sieht. Eine Reduzierung der Latenzen von 200ms auf 20ms kann bei einer großen Anzahl Verbindungen oder dynamisch nachgeladener Elemente dann dafür sorgen, dass die Seite nach 0,5s statt 5s aufgeht. Auch dann, wenn die Datenrate durch den Vertrag auf den identisch niedrigen Wert festgelegt wurde egal welches Netz man nutzt.

Bei 5G sind die Latenzen gegenüber 4G nochmals deutlich reduziert, auf bis zu einstellige ms. 2-5ms werden mit 5G möglich. Das kann auch bei nur 7 Mbit/s zu einer deutlichen Beschleunigung des Surftempos führen.
[re:2] Amiland2002 am 25.01. 01:22
+ -2
@garryb: Theoretisch hast Du Recht, sofern man nicht zu weit (geiler Satz) vom Mast weg ist,also guten Empfang hat. Oder der Mast zur "Primetime" voll ist, könnte man Filme schauen.
Aber bei den GB Tarifen , wieviel Filme willst Zuhause schauen, bis zur Drosselung.
2 K wäre schon extrem, dann kuck Mal in 4k mit guter Bitrate.
Es gibt zwar noch kein 8K Mobile, die Werbung sagt aber das 2019 der neue 8K TV kommt und man den braucht XD.

So wie es erst deklariert wurde dachte ich 5G kommt ausschließlich in 700 MHz, da wäre ich dafür gewesen, aber nicht in 3Ghz mit tausenden Antennen.

Da braucht man sich über Krankheiten nicht wundern alle 50 Meter ne Antenne.
Und 5 G werden die uns verkaufen wollen, 600 Mbit biszu Müll das GB für 20€ oder so..
Das können sie vergessen....

Das boykottiere ich.
[re:1] TobiasH am 25.01. 02:52
+ -
@Amiland2002: handystrahlung ist bedenklos, hat zu wenig Energie um Teilchen zu beeinflussen..
[re:1] Amiland2002 am 25.01. 03:50
+ -2
@TobiasH: Was ist dann mit Studien von Unabhängiken Forschern aus Schweden etc; die nicht von den Mobilfunkbetreibern bezahlt wurden.
Gehirntumore, genau an den Stellen wo das Handy war, die vor Gericht gewannen usw..

Zahlreiche totgeburten bei Kühen, ab da wo ein 2G Mast installiert wurde,
Blut was vor und nach dem telefonieren untersucht wurde und danach total verklumpt war?

Alles Fake, alles wichtigtuer?! Alles bekloppte Ärzte??
Glaube ich nicht. Ich hab selbst gesehen das ich beim telefonieren nach ca. 10 Min Mega Kopfweh bekomme, die Adern weh tuen, und das mit Schnur beim Festnetz Telefon.. Ich fragte ein Elektriker, sagte da strahlt doch nix...

Der sagte nein, aber Du hälst dir den Hörer mit Strom usw. direkt an den Kopf.
[re:1] ossichecker am 25.01. 07:22
+ -
@Amiland2002: Was soll dieser Blödsinn? Darüber ist nun schon in sämtlichen bekannten Institutionen geforscht und berichtet worden. Nicht von irgendwelchen Forschern aus Schweden oder so. Lese mal in Fachzeitschriften nach von Studien, durchgeführt z. B. betr. Fachsparten vom Fraunhofer Institut. Also bitte schön, nicht irgendetwas hier reinsetzen und wenn, dann bitte mit genauer Grundlage (Link etc...). Abgesehen davon hat das mit diesem Titel hier nichts zu tun.
[re:2] Bautz am 25.01. 08:58
+ -
@Amiland2002: Schau doch mal wer die Gutachten in Schweden bezahlt hat.

Unabhängige Studien sagen was anderes. Pure Physik sagt das gleiche. Steigst du einmal im Spessart auf den höchsten Berg (knappe 600m), kriegst du mehr Strahlung ab als wenn du auf Meereshöhe dein Leben lang unter nem Handymasten wohnst.
[re:3] FatEric am 25.01. 10:10
+1 -
@Amiland2002: Du tust mir echt leid. Dir kann man alles aufschwatzen. Da wirst es nicht leicht haben im Leben.
[re:4] Amiland2002 am 25.01. 19:27
+ -
@FatEric: Was ein gelaber, ich lass mir nichts aufschwatzen.
Ich hab nur gesagt das es 2 Studien gibt, die eine sagt es ist harmlos die anderen das Gegenteil.

Wenn Strahlung schädlich ist, wird es nie ein Mobilfunklprovider zugeben.
Wie man hier gleich in ne Schublade gesteckt wird, Hammer!
[re:2] FatEric am 25.01. 10:09
+ -
@Amiland2002: was wohl erst passiert, wenn zig millionen Antennen im 5Ghz Bereich funken... Ach so, bisher nichts.

Im übrigen gibt es jetzt schon Flatrates (und im Ausland erst recht) und ich kann mit 4G locker 20 Mbit/s empfangen, es waren sogar schonmal 120 Mbit/s. Im Schnitt sind es 40 Mbit/s. Gedrosselt wird da gar nichts. Reicht für 4k super locker aus.
[re:1] Amiland2002 am 25.01. 19:33
+ -
@FatEric: Flat ist mir zu teuer 80 Euro und dann kriege ich nichtmal mein Festnetz dadran per Ip, so daß es funktioniert.

Tkom geht leider kein DSL hier.
Kriege alles vor die Haustür gefunkt per Wlan 100km.
Mit tausenden an Ausfällen jede Woche.
[re:3] FatEric am 25.01. 10:05
+ -
@garryb: 5G ist in allen Belangen leistungsfähiger und modularer. Allerdings ist das 4G Netz, wenn es ausgebaut ist, tatsächlich aktuell schon sehr leistungsfähig. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es mit 5G neue Anwendungen geben wird (und nein, da meine ich nicht irgendwas mit KI oder autonomen fahren was die dummen Politiker immer labern). Eine wäre, den Festnetzanschluss zu ersetzen. Wenn mit 5G stabil 50 Mbit/s für eine Person bereitgestellt werden kann, braucht es kein Festnetzanschluss mehr. Mobilfunkflatrates gibts ja schon und die kosten im Ausland auch weniger als hier. Wenn also 5G das liefert, was es verspricht, brauchen sehr viele, gerade Singles, keinen Festnetzanschluss mehr.
[o7] mh0001 am 24.01. 19:15
+ -
Ich finde es eigtl nicht gut, dass immer nur von neuen Frequenzen für 5G gesprochen wird. Damit verbunden jetzt auch wieder die übliche Diskussion über mögliche Gesundheitsrisiken, die wir jedes Mal aufs Neue haben wenn andere Frequenzbereiche erschlossen werden.

Aber warum eigtl.? 5G an sich ist eine Übertragunstechnik, die nicht zwingend voraussetzt, in welchen Frequenzband man sie verwendet.
Genau wie man nach und nach Bereiche, in denen früher 2G und 3G gesendet haben, jetzt mit 4G nutzt, kann man die Vorteile der 5G Technik (effizienter, geringere Latenzen, höhere Kapazität) auch auf den bestehenden Frequenzen nutzen.
Schaltet man LTE auf 800 MHz eben ab und nutzt diese Frequenz für 5G. Für die Reichweite wäre das ein Segen und damit ließe sich eine flächendeckende Versorgung mit 5G auch realisieren.

700 MHz ist ja auch bereits für 5G reserviert. Eigtl müsste man sich diesen Mikrowellenbereich mit geringer Reichweite gar nicht antun. Das kann man gerne indoor für WLAN usw. nutzen. Lieber einfach mal die 2G und 3G Zöpfe abschneiden und die davon freiwerdenden Frequenzen mit 5G befunken. Dann gibt's auch keine neu aufflammenden Gesundheitsdebatten. Dass 4G und 5G auf bestehenden 2G Frequenzen genutzt sogar weniger Strahlungsleistung für das gleiche Ergebnis als 2G benötigen würden, würde doch allen entgegen kommen.
[re:1] Cosmic7110 am 24.01. 21:08
+ -
@mh0001: Bring den Kids das früh genug bei, dann brauchst du keine Esotherikdiskussionen bei Umsetzung führen ;) Das ganze ist ein Bildungsproblem und das wird uns noch ordentlich Spaß bescheren :D
[re:1] Amiland2002 am 25.01. 01:29
+ -
@Cosmic7110: Was meinst Du mit Esoterik Diskussion? Je geringer die Frequenz desto höher die Reichweite, auf 700.800.900.1800.2600.3000. MHz und tausend anderen Frequenzen zu Funken und das mit 4 Providern sehe ich nicht als Esoterik Problem an, sondern das weniger Strahlung auf tausendden Frequenzen gesünder, Günstiger, besser mehr Reichweite, sparsamer usw wäre. Es gäbe auch weniger Störungen auf anderen Frequenzen, man bräuchte nicht als bessere Kabel, siehe Funktelefon SAT Antenne Probleme was vor knapp 10 Jahre war usw...
[re:1] TobiasH am 25.01. 03:09
+ -
@Amiland2002: die Reichweite ist vollkommen egal. Mobilfunk hat nicht genug Energie, um Schaden anzurichten.. Google mal ionisierende Strahlung, denn nur die ist gefährlich und hat genug Energie um Elektronen aus Atomen/Molekülen schlagen zu können. Beispiel UV Strahlung der Sonne
[re:1] Amiland2002 am 25.01. 03:54
+ -
@TobiasH: Okay, radioaktive Strahlung.. ist klar das das schädlich ist.
Und was ist dann mit Strahlung Mikrowellen Bereich soll es doch tests gegeben haben wo die Amis russischen Geheimdienst usw bestrahlt haben gegenüber weiß nicht mehr wo die Doku kam...

Radarstrahlung, gab es doch haufenweise Krebserkrankungen usw..
[re:2] Bautz am 25.01. 09:01
+ -
@Amiland2002: Stichwort Energiemenge. Wir reden bei Handystrahlung von mW. Selbst deine Mikrowelle zuhause dürfte in geringster Stufe 90 Watt haben, damit sich überhaupt was rührt.
[re:3] Amiland2002 am 25.01. 19:31
+ -
@Bautz: Hab keine Mikrowelle, nie gehabt..
Klar kommt es auf die Energiemenge an, aber auch die Höhe der Frequenz,
es hieß doch Gigahertz sind schlimmer wie niedrige MHZ.
Bei zb. CB Funk funkst ja mit vollen 4 Watt, aber nur auf 27MHZ.
Keine Ahnung ob Hochfrequenz mit weniger Watt, da schlimmer sein sollte.
Über CB, Amateurfunk, Behördenfunkt findet man keine Tests.
Nur über die Handy Geräte.
[re:2] TobiasH am 25.01. 02:56
+ -
@mh0001: "Damit verbunden jetzt auch wieder die übliche Diskussion über mögliche Gesundheitsrisiken, die wir jedes Mal aufs Neue haben wenn andere Frequenzbereiche erschlossen werden" Die frequenzen sind vollkommen harmlos, sind ja auch keine neue frequenzen, sondern nur die freigewordenen von dem alten dvbt Standart. Da wurde ja auch gefunkt. Und bei der geringen Energie passiert da nichts.
[o8] Crazylena am 25.01. 11:39
+ -
Mögen sie sich übernehmen und pleite gehen.
Ich gönne 1&1 alles schlechte auf dieser Welt.
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