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Sky ändert Streaming-Optionen und kündigt Pläne für 2019 an

Von Nadine Juliana Dressler am 20.01.2019 12:35 Uhr
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Auch 2019 wird der Pay-TV-Sender Sky sein Angebot weiter ausbauen. Erst vor kurzem hatte Sky-Chef Carsten Schmidt die neuen Serien, die dieses Jahr kommen werden, angekündigt. Dabei gibt es aber auch Einschnitte für Kunden.

Der Pay-TV-Sender Sky hat bei seinem Angebot Sky Q einige Änderungen vorgenommen - unter anderem begrenzt Sky nun die gleichzeitige Streaming-Möglichkeit von bisher vier Streams auf drei. Das berichtet Caschy in seinem Blog. Bisher waren demnach zwei Sky-Q-Streams und zwei Sky-Go-Streams parallel möglich, ein Stream fällt nun weg.

Sky Q

Laut Caschy können Kunden das Sky-Programm nun gleichzeitig auf einem Sky-Q-Receiver, einem optionalen weiteren Receiver mit Zweitkarte und drei weiteren Geräten per App anschauen. "Zur Nutzung der Apps sind weiterhin vier Geräte registrierbar, will man Geräte aus der Geräteliste werfen, so kann man dies einmal im Monat machen", heißt es weiter. Die Änderungen sind schon zum 15. Januar durchgeführt worden.

Kunden verärgert

Dabei hat Sky laut Caschy nun auch geändert, dass Apple TV künftig als eigenständiges Gerät gezählt wird. Damit schrumpft für Kunden mit einem Apple TV die Zahl der nutzbaren Geräte. Bei einigen Kunden kamen diese Änderungen sehr schlecht an, denn wie es aussieht, hat Sky im Vorfeld wenig zu den Änderungen mitgeteilt. Entsprechend verärgert reagieren Nutzer, die sich für ein Zwei-Jahres-Abo verpflichtet haben.

Die Anpassungen seien ein Teil der Auswertung des Kunden-Feedbacks und der Analyse der Nutzung. Wie viele Kunden von den Änderungen negativ betroffen sind, weil sie das Angebot bisher anders nutzten, ist dabei nicht klar.

Ausblick auf neue Serien

Laut Sky-Chef Carsten Schmidt können die Kunden in diesem Jahr drei neue Sky Originals Serien erwarten, als erstes startet der achtteilige Thriller "Der Pass". Schon im nächsten Jahr will man dann vier in Eigenregie produzierte Serien anbieten, auf längere Sicht sollen es sogar sechs Serien werden. Allerdings werden es dann nicht immer so aufwendig produzierte Serien wie "Das Boot" oder "Babylon Berlin" sein (via WuV).

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