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Verbogene iPad Pros: Wer reparieren lassen will, zahlt bis zu 701 Euro

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[o1] bebe1231 am 02.01. 10:11
+28 -
Wenn es dem Esel zu wohl ist, dann geht er eben auf das Eis.
[o2] Freddy2712 am 02.01. 10:11
Und man Wundert sich bestimmt auch in 2019 bei Apple wieso die Verkäufe Rückläufig sind und man immer mehr Boden an die anderen Verliert.
Apple hat nur ein Problem die Arroganz ist da so Tief Verwurzelt das man gar nicht anders kann wie dem Kunden Werkseitige Mängel in Rechnung zu Stellen.
[re:1] chronos42 am 02.01. 11:49
+21 -
@Freddy2712: Arroganz + Apple ist seit 30 Jahren eine stabile Verbindung, aber so allmählich scheint diese Verbindung an ihre Belastungsgrenzen zu kommen.
[re:1] MaikEF_ am 02.01. 13:16
+4 -
@chronos42: Mein iPhone XS ist auch das letzte Gerät, welches ich mir von Apple gekauft habe. Bei den Preisen sollte die Firmenpolitik schon deutlicher Pro Kunde liegen. Es wird langsam aber sicher immer deutlicher, worauf Apple seine Prioritäten legt und es gibt immer mehr Geräte, die nicht mehr das sind, was sie mal waren, das betrifft ja mittlerweile eigentlich alle Geräteklassen, die Smartphones, die Tablets und auch die Mac-Books. Qualität stand bei Apple früher mal an einer der ersten Stellen, mittlerweile offensichtlich nicht mehr.
[re:2] Cosmic7110 am 02.01. 13:57
+ -1
@Freddy2712: Das glaube ich nichtmal... die Ipad Pros haben sich dank MDM im businessumfeld durchaus schon breitgemacht und wenn man damit in den großen Buden einmal angefangen hat, lässt man das nicht so schnell sein.
[re:3] wolver1n am 02.01. 22:21
+ -2
@Freddy2712: machen doch alle gleich. Mein mate 20 pro ist auch vom gluegate betroffen und wenn ich es tausche bekomme ich ein repariertes gerät und viele haben von Kratzern berichtet nach dem Austausch. Alle verkaufen den gleichen Schrott.
[re:1] Freddy2712 am 02.01. 22:51
+4 -
@wolver1n: Das Stimmt natürlich aber der Unterschied ist einfach am Ende ob mir als Kunde für Mängel eine Rechnung geschrieben wird oder nicht.
Und Apple will für die eigenen Mängel wieder den Kunden Aufkommen lassen und weißt erst einmal wieder einmal jede Schuld von sich.
Zumindest habe ich nichts davon gehört das Huawei da dem Kunden eine Reparatur in Rechnung gestellt hat.
[re:4] earlycon am 03.01. 07:09
+2 -
@Freddy2712: Ich hatte eigentlich vor, zu Weihnachten mein IPad2 durch ein IPad Pro 10.5 oder das neue 11-Zoll zu ersetzen. Aufgrund einer DSL-Vertragsverlängerung hat mir mein Anbieter aber ein Galaxy TabA 10.5 geschenkt. Ich bin total begeistert von dem Gerät, super Display, sauschnell, GPS an Bord und 700€ gespart. Die Software von Apple ist zwar immer noch klasse, aber bei den Geräten fordert der Wahn zu immer dünneren Geräten jetzt eben seinen Kompromiss...
[o3] Hanni&Nanni am 02.01. 10:12
+25 -
Wenn Apple so weiter macht, verkraulen sie sich die letzten treuen Nutzer. Über bleiben dann nur Fanboys.
[re:1] the_fate am 02.01. 11:36
+1 -
@Hanni&Nanni: Da glaubst du doch nicht selbst dran, oder?

"Schon mit dem iPhone hatte Apple durch nicht anerkannte Schäden bei verbogenen Geräten viele negative Schlagzeilen kassiert - daraufhin hatte man aber nicht die Firmenpolitik geändert. " Hat doch auch schon die Käufer nicht Interessiert.
[re:1] merovinger am 02.01. 11:46
+2 -3
@the_fate: Als ehemaliger Besitzer eines solchen Gerätes kann ich ich im Gegensatz um iPad nur sagen, dass man einen erheblichen Kraftaufwand aufbringen musste um das Gerät zu verbiegen.
[re:2] Massaka01 am 02.01. 12:51
+1 -
@Hanni&Nanni: Von denen gibt es leider mehr als genug.
[re:3] PiaggioX8 am 02.01. 18:01
+2 -
@Hanni&Nanni: Die Fanboys sind jetzt schon die grösste Kundschaft bei Apple.
[o4] Farroner am 02.01. 10:17
+28 -
Und trotz wiederholten Qualitätsmängeln bei Apple in den vergangenen Jahren scheinen die Apple Jünger nicht ein bisschen dazu zu lernen und diesem Konzern mal die Unverschämtheit des Handelns auf's Apfel-Auge zu drücken.
[re:1] chronos42 am 02.01. 11:55
@Farroner: Das ist richtig, aber die MS Jünger betrifft es genau so, die sind mittlerweile leider ähnlich drauf und lassen sich von MS jede Unverschämtheit bieten. Irgendwie scheint kritisches Denken und Handeln immer weiter zu verschwinden und die Konzerne bauen ihre Macht und Kundengängelung immer weiter aus, egal ob Apple, Amazon, Google, MS usw.
[re:1] mh0001 am 02.01. 13:57
+2 -
@chronos42: Welche denn? Ich wüsste nicht, was ich mir von MS hab bieten lassen sollen.
[re:1] Lostinhell78 am 02.01. 14:35
+1 -2
@mh0001: Windows Phone. MS Smart watch. Zune. Windows RT Tablet. Die Liste kann ich als ehemaliger MS Hardware Fanboy noch länger werden lassen. Viele Versprechen. Wenig gehaltenes. Die gute Nachricht ist, dass MS und Apple sich in illustrer Gesellschaft mit Google und der Android-Hersteller-Brut befinden. Versprechen abgeben und nichts halten. Sack auf und drüber stülpen. Draufknüppeln und es erwischt keinen falschen.
[re:1] SimpleAndEasy am 02.01. 15:26
+1 -
@Lostinhell78: Dachte hier geht es um IT und nicht um Politik :D
[re:2] Thomas Höllriegl am 02.01. 16:27
+2 -1
@Lostinhell78: Windows Phone? Was war damit? Ich war da konsequent! Als sie es eingestellt haben, habe ich aus Protest nie wieder eines gekauft! :-P :-D
[re:2] wolver1n am 02.01. 22:25
+1 -9
@Farroner: welcher Hersteller ist denn zuverlässiger? Samsung mit explodierenden Akkus, Burnin und fehlerhaften Displays oder z.B Huawei mit dem gluegate und der beschissenen Software. Würde mein mate 20 direkt gegen ein iPhone tauschen wenn ich könnte.
[o5] wollev45 am 02.01. 10:26
aos hersteller solch eine unverfrorenheit an den tag zu legen ist schon nicht mehr lustig. wer von diesem hersteller noch waren kauft dem kann eingentlich nicht mehr geholfen werden.
hochmut kommt vor dem fall, ich an apples stelle würde mir mal überlegen wo ich stehe und wer dafür sorgt das die aktien steigen. dieser schuss kann ganz übel nach hinten losgehen...
[re:1] Nunk-Junge am 02.01. 13:10
+6 -4
@wollev45: Deine Tastatur ist kaputt.
[re:1] Thomas Höllriegl am 02.01. 16:29
+4 -3
@Nunk-Junge: Wenn man sich die Kommentare in diversen Foren durchsieht, gibt es unzählige kaputte Tastaturen. Wenn die so sprechen wie sie schreiben, klingen sie wahrscheinlich wie der letzte Almöhi.
[re:2] Sterneneisen am 03.01. 06:48
+3 -
@Nunk-Junge: Vielleicht schreibt er ja mit einem MacBook und Butterfly Tastatur?
[re:2] Lostinhell78 am 02.01. 14:36
+1 -
@wollev45: Besser ein Samsung kaufen...die halten alle Versprechen.
[o6] Riplex am 02.01. 10:36
+8 -3
Ich hab mein iPad Pro 11" wieder verkauft, weil ich Angst hatte es im Rucksack zu transportieren.....
[re:1] bebe1231 am 02.01. 10:46
+6 -
@Riplex: Eigentlich echt traurig, wenn man da so solche Sorgen um sein Tablet haben muss.
[o7] Sykwitit am 02.01. 10:44
Der Apple Fanboy wird dann sagen, wow Apple bietet ein Service an, wo ich nur 49€ zahlen muss, damit mein verbogenes iPad Pro ohne Selbstverschulden wieder repariert wird.
[re:1] Rumpelzahn am 02.01. 10:49
@Sykwitit: wir lassen uns alles Versichern, das Leben, das Auto, die Wohnung ... aber für Apple Care 139 Euro nicht zahlen wollen, dann beißt man halt in den sauren Apfel ...
[re:1] bebe1231 am 02.01. 10:55
+6 -
@Rumpelzahn: Also für so wichtig halte ich eine Apple Care nun auch nicht. Da macht eine Autoversicherung echt mehr Sinn, davon abgesehen dass man ohne bei uns gar nicht fahren darf!
[re:2] Spacerat am 02.01. 11:05
+11 -
@Rumpelzahn: Andere Hersteller geben direkt 2 oder mehr Jahre Garantie, da braucht das nicht.
[re:3] itzzent am 02.01. 11:29
+5 -
@Rumpelzahn: Wenn die Reperaturpreise bei Apple auch nur halbwegs im vertretbarem Bereich wären, bräuchte man kein Apple Care... aber wenn z.B. eine Apple Watch 3 einen Glasbruch erleidet, will Apple für eine "Reperatur" satte 365Euro inkl MwSt. Eine neue Apple Watch 3 kostet übrigens weniger...
[re:1] MaikEF_ am 02.01. 13:21
+2 -
@itzzent: Man macht ja auch die Aktionäre mit verkauften Geräten glücklich, nicht mit reparierten...
Wer sich bei diesen Preisen für eine Reparatur nicht gleich für ein neues Device entscheidet, ist eigentlich auch selbst Schuld - und dahin will Apple seine Kunden offensichtlich drängen...
[re:4] chronos42 am 02.01. 11:57
+8 -
@Rumpelzahn: Was für ein Quatsch, gegen einen Produktionsfehler muss ich mich nicht versichern lassen. So etwas mit einer KFZ Versicherung zu vergleichen ist schlichtweg absurd.
[re:5] floerido am 02.01. 12:28
+2 -1
@Rumpelzahn: Fürs günstigste iPad Pro zahlt man 879 Euro, dann kommen 139 Euro Versicherung hinzu für zwei Jahre, also 69,50 Euro pro Jahr. Das sind knapp 8% des Kaufpreises.
Bei einem Golf für ca. 25.000 Euro, zahlt man Vollkasko ca. 600 Euro pro Jahr, also nur 2,4% des Kaufpreises.

Ein Auto ist für die meisten Personen notwenig, damit sie zur Arbeit kommen usw.. Trotzdem versichert man es relativ nicht so teuer wie ein Unterhaltungsgerät von Apple.
[re:1] eshloraque am 02.01. 12:51
+3 -1
@floerido: Der Versicherung ist doch egal, wie notwendig ein Produkt ist. Da geht es nur darum wie viel Schaden man zu regulieren hat. Also treten wohl Schäden am iPad häufiger oder teurer (prozentual) auf als an einem Golf.
[re:1] PiaggioX8 am 02.01. 18:11
+ -1
@eshloraque: Wenn ein bestimmtes Fahrzeugmodell zu Schadenshäufig wird, geht einfach die Versicherungsprämie hoch.
Autos die z.B. besonders häufig gestohlen werden, liegen von haus aus schon in einer höheren Versicherungsklasse.
Modell die besonders oft in Unfälle verwickelt werden ebenso.
Mein US-Chevy-Van (7,4 Liter, V8, 3,7 to) ist in der Versicherung billiger als der günstigste VW-Golf. Und bei der Steuer auch, da er als Sonder-KFz zugelassen ist.
[re:2] Lostinhell78 am 02.01. 14:38
+1 -1
@floerido: Du vergisst, dass Autoversicherungen nach Inanspruchnahme ggf. nach oben skalieren, was die Beitragszahlung angeht.
[o8] Rumpelzahn am 02.01. 10:56
+7 -6
"Wie das Online-Magazin MacWorld schreibt, erlebten die Leser des Magazins bei Reklamationen betroffener Geräte bisher wenig Entgegenkommen von Apple - auch in Deutschland ist das so, auch wenn es in Einzelfällen anscheinend ein Entgegenkommen der Store- und Support-Mitarbeiter gibt."

In der Quelle ist von genau EINEM User ein Bericht verlinkt - wie kommt man auf die Mehrzahl? Und wo ist die Quelle für die User aus Deutschland?
In dem Bericht wird auch erwähnt, das man keine Zahlen hätte, wie viele User tatsächlich betroffen sind. Habt ihr mehr Details?
[re:1] Ex!Li am 02.01. 12:05
@Rumpelzahn: ist doch immer das Gleiche...ein User hat irgend ein Problem und die Hetze geht los. Wenn man sonst nichts anderes hat.
[o9] Driv3r am 02.01. 11:04
+9 -1
Was hätte wohl Steve getan.... ah ich weiß; Es als "Curved Feature" verkauft. Gibts bei TV's ja auch längst.
[re:1] eshloraque am 02.01. 11:29
+5 -3
@Driv3r: Bei Steve wäre so ein Ranz nie ausgeliefert worden. Der Mann saß da und hat Leute entlassen, weil bei seinem "Würfel" bei NeXT die eine Seite 1mm zu lang war. Jobs war angetrieben den besten Computer zu produzieren, nicht einfach nur irgendwas nach Marktanalysen Neues auf den Markt zu werfen.
[re:1] Knarzi81 am 02.01. 12:10
+8 -
@eshloraque: Das ist Unsinn. Apple hatte auch unter Jobs immer wieder mit Problemen zu kämpfen. Sei es schlechte Software, wo man bei jedem 10.x.0 von OSX mindestens auf die 10.x.1 warten musste - vor allem 10.6 war da dick in den Schlagzeilen - oder Sachen, die zum Beispiel den Satz "You're holding it wrong" traurige Berühmtheit erlangen ließ. Das was es unter Jobs nicht gab, war die Trägheit mit der sie inzwischen agieren und sie nicht mehr wirklich viel neues abseits vom iPhone erschließen.
[re:1] floerido am 02.01. 12:33
+1 -
@Knarzi81: Zur Zeiten Jobs, war das Sortiment deutlich übersichtlicher und deshalb konnte man manche Dinge besser kontrollieren. Alleine vom iPad gibt es mittlerweile fünf aktuelle Hauptvarianten. Beim iPhone sind es sieben Variationen.
[re:1] bmngoc am 03.01. 02:15
+1 -
@floerido: Apple könnt sich das Leben auch einfach wieder einfacher machen: Portfolio ausdünnen und nicht so viele Modelle eines Produktes anbieten.
[re:2] floerido am 03.01. 10:33
+1 -
@bmngoc: Da würden sie sich aber ein scheitern eingestehen, dass manche Produkte doch nicht so der Renner wären.

Streichen der alten iPhones = Einstiegshürde für die Kunden wird noch größer und diese Geräte sollten eine sehr gute Marge haben.
Zusammenstreichen der neuen Geräte der X-Reihe = Wird als Scheitern dieses Modells angesehen.

Ähnliches bei den iPads.
[re:3] bmngoc am 03.01. 11:51
+ -1
@floerido: jein. Wäre aber konsequent. Früher war das Vorjahresmodell noch erhältlich als Einstieg bzw das davor und eben das neue Topmodell. Dass es Xs und Xs Max gibt ist ja okay. Xr stellt ja den 'günstigen' Einstieg dar. Und dabei sollten sie bleiben. Alles andere sollte weg. Leute, die ein iPhone wollen werden sich dem Modell fügen. Bin ich mir ziemlich sicher. iPhones verkaufen sich ja nicht weil sie günstig sind wie bei Samsung und co. Sondern weil die Leute es kaufen wollen.
[10] ibecf am 02.01. 11:47
+2 -4
Die Frage würde sich die Konkurrenz nach dem verstreichen der 14-tägigen Widerrufsfrist unbedingt anderes halten? Ich denke nicht.

Aber da sind alle Großen gleich. Wenn kein medialer Druck kommt ändert sich nichts.

Oder glaubt einer wirklich wenn man nach verstreichen der Widerrufsfrist das Samsung Tablet reklamiert,das man z.B. Online Store von Samsung gekauft hat, umsonst reparieren bzw. Umtauschen lässt weil es krumm ist. Ich denke nicht.
[re:1] DON666 am 02.01. 12:11
+3 -
@ibecf: Wenn der Hersteller selbst Grenzwerte angibt, und diese ab Werk schon überschritten werden, dann fällt das üblicherweise sicher unter die ganz normale Garantie, auch nach Überschreiten von 14 Tagen.
[re:1] Dreikäsehoch am 02.01. 12:35
+ -1
@DON666: hätte dann schon bei der Endkontrolle auffallen müssen
[re:1] DON666 am 02.01. 12:40
+3 -
@Dreikäsehoch: Klar *hätte* das auffallen müssen. Aber wenn die Geräte dort dennoch einfach so durchgewunken werden, kann das ja wohl der Schaden des Kunden nicht sein, oder?
[re:2] _DAGEGEN_ am 02.01. 12:52
+3 -1
@Dreikäsehoch: Vielleicht waren die Schüler/Studenten, nach einer harten Schulwoche plus 40 Stunden "freiwilligen" Praktikums bei Foxconn, einfach nur übermüdet und haben es übersehen?
Nicht immer gleich auf Apple herum hacken, denn die wollen _wirklich_ nur euer Bestes!
:-P
[re:2] Zonediver am 02.01. 22:30
+1 -
@DON666: ...nicht bei Apple... wie man sieht...
[re:2] Nunk-Junge am 02.01. 13:20
+1 -2
@ibecf: Du wirfst Wiederufsfrist, Gewährleistung und Garantie durcheinander. Widerrufsfrist gilt nur bei bestimmten Geschäften (z.B. Online-Geschäften, nicht aber Ladenkäufen) und ist gesetzlich vorgeschrieben und hat keine technischen Voraussetzungen. Du kannst einfach vom Kauf zurücktreten. Gewährleistung ist auch gesetzlich vorgeschrieben, 2 Jahre, muss vom Verkäufer nicht vom Hersteller gewährt werden und betrifft technische Mängel. Das kann nur in Anspruch genommen werden wenn das Produkt einen Mangel hat. Garantie wird dagegen üblichweise vom Hersteller eingeräumt und ist komplett freiwillig.
[11] Fanta2204 am 02.01. 11:51
+4 -1
Die Verkaufszahlen bei Apple sind rückläufig, also sucht man scheinbar nach neuen Geldquellen. Wenn ein Produkt nicht der Qualität entspricht, dann erwarte ich vom Hersteller, das dieser das kostenlos löst. Wenn die Kulanz bei Apple aber 700€ kostet, dann weiß ich mit Sicherheit, das ich dort niemals was kaufen würde. Pure Abzocke !!!!!
[12] Cihat am 02.01. 11:55
+3 -3
Die heutige Mafia.
[13] Waira am 02.01. 12:04
+1 -5
Dass die Geräte etwas verbogen ausgeliefert werden ist an sich nicht das Ende der Welt. Jeder, der mit einem Schweißapparat gearbeitet hat, weiß dass sich das geschweißte Objekt beim Abkühlen verbiegt. Somit klingt die Erklärung von Apple ganz plausibel und akzeptierbar. Das Problem ist der Hintergrund der Sache: Apple macht die Geräte mittlerweile so dünn, dass dieser Faktor jetzt mitberücksichtigt werden muss. Ich kann mich nicht daran erinnern, gelesen zu haben, wie Macbooks verbogen ausgeliefert werden: na klar, sie sind auch nciht 6mm dick, sondern 15-20mm.
Ich war schon zweimal im laden, mit der Absicht, mir ein neues 12,9"-iPad Pro zu kaufen, weil mein altes (erste Generation) schon Schwierigkeiten macht, v.a. mit dem Touchscreen. Ich habe auch das Geld für das iPad und den neuen Stift dabei gehabt. Beide Male habe ich es nicht geschafft, mich selbst dazu zu bringen, das wirklich zu kaufen weil die Dinger sooo dünn sind, dass sie in meinem Rucksack keien Überlebenschancen hätten. Selbst das iPhone Xs ist mit 7,7 mm wesentlich dicker, und somit gegen Verbiegung (eingermaßen, wenn auch noch immer zu wenig) stabiler, und Apple macht das größte eigene Tablett zum dünnsten Gerät: 5,9 mm. Wer das angeordnet/genehmigt hat, muss was ordentlich geraucht haben, weil bei uns selbst Kinder wissen, dass dünnere Sachen leichter brechen. Dann macht man genau an der kritischsten Stelle das Loch für das Mikrofon, und macht das ganze Gerät noch instabiler! Die verschenkten 2 mm Dicke hätte man besser für einen größeren Akku ausnützen sollen, damit man länger von der Steckdose unabhängig wird, und als Beigabe hätte man dann auch ein weniger biegsames Produkt.
[re:1] eshloraque am 02.01. 12:25
+1 -
@Waira: Übergangstechnologie. Irgendwann werden wir Tablets in Papierform haben.
[re:1] mh0001 am 02.01. 14:05
+2 -
@eshloraque: Die dann aber auch darauf ausgelegt sein werden, gerollt und verbogen zu werden. Wenn man sie flach auf den Tisch legt werden sie dann von alleine gerade.
Normale Displays, auch noch mit Glas drüber, mögen das ja aber eher nicht so... Wenn der Alurahmen verbiegt wirken auf das kaum biegbare, spröde Glas permanent starke Kräfte. Und ein unter Spannung stehendes Glas droht dann schon bei leichter zusätzlicher Beanspruchung zu springen.
[re:2] Nunk-Junge am 02.01. 13:40
+4 -1
@Waira: Ich würde es nicht akzeptieren wollen, wenn ich für viel Geld einen verbogenen Scheiß bekomme und der Hersteller meint, dass es für ihn ok ist. Wenn ich einen Neuwagen kaufe und er ist vorne 10 cm nach rechts gebogen, dann würde ich das auch nicht akzeptieren. Und das wäre weniger Abweichung als bei den iPads. Ein Autohersteller liefert bei Neuwagen keine verbogenen Autos, oder um realistischer zu bleiben auch keine Dellen in der Karosserie auch wenn das Blech dünn ist. Solche Fehler würde er nachbessern oder tauschen. - Und nur zu Info: iPads werden nicht geschweißt und selbst wenn gäbe es unterschiedliche Schweißarten so dass man ein Verbiegen vermeiden könnte.
[14] Memfis am 02.01. 12:16
+7 -1
Mein Samsung Galaxy Tab 10.1 (2018er Edition) ist nicht verbogen und wird sogar als Wechseldatenträger erkannt, was das Daten aufspielen sehr vereinfacht. Kann man sich dran gewöhnen ;)
[re:1] Rumpelzahn am 02.01. 13:05
+2 -7
@Memfis: die 2018er Edition ist doch Baugleich mit der 2016er Edition, der einzige Unterschied ist der doppelte Speicher? In wie weit ist das Produkt aus Kunststoff nun vergleichbar mit dem iPad Pro?
[re:1] Memfis am 02.01. 13:58
+2 -
@Rumpelzahn: Hab ich doch geschrieben. Meines ist nicht verbogen, wobei... nennt man das nicht "Curved".
[15] ShansonL am 02.01. 12:49
+7 -1
Apple soll richtig auf die fresse fallen !
[16] Massaka01 am 02.01. 12:52
+1 -1
Ist schon wieder der 1. April?!
[17] der.ens am 02.01. 13:24
+3 -
ipad pro curved, also ein feature ;-)
[18] tobi89 am 02.01. 14:25
+2 -
Diese schlaue Vorgehensweise muss ich mal meinem Arbeitgeber vorschlagen. Wir sollten zukünftig defekte oder beschädigte Produkte verkaufen und sagen, dies sei ok so. Wer es besser haben will, kann für nur 500€ die i.O. Variante bekommen.
Aber zu Beginn verkauf ich Dir erstmal n.i.O. Ware.

Der Hit ey. Geil. Das wird mir eine mega Gehaltserhöhung bringen dieser Vorschlag.
[19] noneofthem am 02.01. 14:30
+1 -
Ein Grund mehr, online zu kaufen. Da kann man zumindest in jedem Fall die Ware zurückgeben und bekommt sein Geld zurück.
[re:1] SimpleAndEasy am 02.01. 15:32
+1 -1
@noneofthem: daher wird die Ware auch erst nach Ablauf der 14 tägigen Frist ausgeliefert ;)
[re:1] noneofthem am 02.01. 16:01
+2 -
@SimpleAndEasy: Die gesetzliche Frist beginnt aber erst mit der Übergabe an eine Person, die nicht der Zulieferer ist.
[20] Homie75 am 02.01. 15:33
+7 -1
Der Witz an der Sache ist, dass Apple mit solchen arroganten und NoGo Aktionen ihr eigenes Image kaputtmacht. Der Image ist nämlich das einzige was diese Firma bisher besaß. Nur deshalb rennen die ganzen Lemminge in den Geschäften und kaufen deren Produkte. Wenn dieser Image aber irreparabel beschädigt wird, geht´s mit Apple rasend schnell bergab und die landen da, wo die schon 1996 waren: Am Rande des Bankrotts. Verdient hätten sie es.
[21] Doggi am 02.01. 16:55
+2 -
sollte es so weiter gehen werden die nächsten Produkte wohl kein Apfel logo mehr haben.
Im Grunde stimmt bei den nichts mehr. Preis, Leistung sowie Service sind mittlerweile unterirdisch.
[22] Herby HD 19 am 02.01. 17:04
+1 -
Für 700€ kauf ich ein sehr gutes Tablett das nicht krumm ist. Auf ein Flugzeug übertragen würden diese alle mit einem Knick am Boden stehen.
[re:1] Large am 02.01. 17:50
+1 -1
@Herby HD 19: gibt es auch bei Apple: 10,5" Pro Vorgängermodell; habe mir das öfters angesehen-damals-optisch und auch gefühlt unzerstörbar. Wirkt extrem ausgereift und hochwertig.

War anfangs nicht die Rede davon, dass die iPads schon bei Auslieferung krumm waren? Wer das beim auspacken nicht merkt und nicht innerhalb 14 Tagen reklamiert, der ist aber wirklich selber schuld. Unabhängig davon, dass solche Geräte garnicht in den Handel kommen dürfen.
Weiß nicht, was bei Apple los ist derzeit ...
[re:1] Herby HD 19 am 02.01. 20:07
+2 -
@Large: Vielleicht ist das ein Test, mal sehen wie weit wir gehen können, ändern können wir das ja immer noch.
[24] andi1983 am 02.01. 23:06
+3 -
Haha die Testen jetzt komplett aus wie weit die Jünger gehen.

Sei es vom Preis (200 bzw. 400 Euro Wert) und 800 - 1.300 Euro Kaufpreis.
Also auch sichtbare Bugs als normal zu erklären und für 700 Euro die Reparatur auszurufen.

Aber für 700 Euro würde mir wirklich was anderes einfallen.
[25] Henrik am 03.01. 19:06
+ -
Ich hatte noch nie ein Apple Produkt und eine solche Firmenpolitik bestätigt meine Abneigung, deren Produkte zu kaufen auch wenn sie sehr gut sind.

Apple war Vorreiter, der feste Akkus in seine Geräte verbaute.Ich bin mir nicht sicher, aber hatten die in ihrer I Pad/Phone Serie überhaupt jemals eine offene Wechselmöglichkeit?

Jahre später integriert fast jeder Hersteller auch schon bis hin zur Mittelklasse Serie seine Akkus fest.

Bei Tablets hatte Samsung noch vor einigen Jahren einfache Möglichkeiten aber es war schon nicht mehr einfach wie bei den Galaxy S Modellen

Mich stört das als Endkunde gewaltig.Habe mir zur Weihnachten ein oh wie schlimm uraltes Galaxy Note 3 bei Ebay gezogen.Bei den Samsung Smartphone Modellen war Anno 2013 die Welt noch in Ordnung.Wenn ich mir hingegen heute die Spitzenmodelle betrachte......super Technik nach wie vor, aber Variabilität ????? Fehlanzeige

Zum Thema verbogenes I-Pad.Hier sollte man einfach rechtzeitig sein 14tätiges Widerspruchrecht in Anspruch nehmen, so lange das noch gesetzlich verankert ist.Irgendwann werden nämlich auch hier die Konzerne solch einen Druck auf den Gesetzgeber ausüben, das dem Kunden auch das noch genommen wird.

An solchen Entwicklungen sieht man doch, wie pervers Kapitalismus sein kann.Mangelnde Qualitätskontrollen zwecks maximalem Gewinn.

Natürlich ist bei diesen Massenproduktionen immer mal wieder solch ein Ärgernis da und lässt sich doch auch gar nicht vermeiden.Ich habe aber subjektiv den Eindruck, als würde das in den letzten 5 Jahren immer mehr zunehmen.

Vieleicht sollte man in den Ländern, wo Apple Produkte anfertigen lässt, die einfachen Seelen auch mal besser bezahlen.Ich verstehe die Firmenpolitik des Herstellers einfach nicht mehr.Wo fliesen denn diese ganzen Milliarden Einahmen hin, mal abgesehen davon das die Aktionäre/Funktionäre das meiste einsacken?

Schlimm wie sehr die Hersteller (und hier meckere ich jetzt nicht nur über Apple) die Wegwerfmentalität und den Resourcenverschleiß fördern.
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