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To-Do Integration: Cortana bekommt jetzt wieder eine echte Aufgabe

Von Nadine Juliana Dressler am 19.12.2018 20:02 Uhr
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Microsoft hat, wie sich bereits im November ankündigte, die Sprachassistentin Cortana in die Microsoft To-Do-App integriert. Damit kann der Aufgabenplaner nun per Zuruf neue Tasks einfügen - allerdings noch nicht in Deutschland.

Nach einem kurzen eingeschränkten Beta-Test mit einigen Windows-Insidern hat Microsoft nun bekannt gegeben, dass Nutzer in den vier englischsprachigen Märkten US, UK, Indien und Australien jetzt die Cortana-Integration aktivieren können. Dabei ist die Windows 10 Insider Preview Build 18267 Voraussetzung für die Einrichtung der Unterstützung. Damit wäre wohl auch klar, dass eine breite Verfügbarkeit der neuen Sprach-Unterstützung erst mit dem Windows 10 Feature-Update im Frühjahr 2019 zu erwarten ist. Es ist erst einmal weiterhin nur ein Betatest.

Cortana To-Do Integration

Es ist dabei wirklich einmal an der Zeit, dass die Microsoft To-Do-App per Einbindung von Cortana läuft. Wunderlist, der Taskplaner den Microsoft aufgekauft und in To-Do integriert hatte, war dabei schon weiter - Sprachunterstützung war dabei schon inbegriffen.

Problem gibt es auch

Um nun Cortana mit Microsoft To-Do auszuprobieren, sollte man - wenn man Wunderlist auch nutzt - zunächst einmal Wunderlist die Erlaubnis auf das Mikro und damit auf die Spracherkennung zuzugreifen entziehen. Ansonsten kann es zu Problemen kommen. Bei der Liste der bekannten Probleme gehört zudem noch dazu, dass Anhänge, die über Cortana zu Erinnerungen hinzugefügt werden, auch nur in Cortana und nicht in der To-Do-App angezeigt werden. Ansonsten funktioniert die Synchronisation nach der einmaligen Einrichtung.

Cortana kann dann Erinnerungen vorlesen, Listen-Einträge abrufen und neue Einträge einfügen. Mehr dazu hat Microsoft in einem umfangreichen Blogbeitrag erläutert.

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