Microsoft zeigt Smartphone-Cover mit E-Ink-Display am Lumia 640

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[o1] New_world_disorder am 28.10. 15:55
Hätte ich umgehend gekauft. das konzept ist genial und vielseitig verwendbar.
[re:1] PakebuschR am 28.10. 16:22
+ -1
@New_world_disorder: Nicht uninteressant aber ich warte auf sowas im aufge"klappt"en (falten) Zustand als ein Display und Win32 Kompatibilität.
[o2] ErichG am 28.10. 15:58
Ein totes Pferd nochmals aufsatteln :)
[re:1] PakebuschR am 28.10. 16:20
@ErichG: War damals ein beliebtes Smartphone.
[re:2] bear7 am 28.10. 16:25
@ErichG: was Menschen wie du leider nicht verstehen:
- Konzepte
- Ideen
- Forschung
- Weiterentwicklung
- Innovation
- Querdenken

kann NIEMALS tot sein. Und alte verworfene Ideen (z.B. weil mit damaliger Technologie nicht effizient realisierbar) könnten heute den kompletten Markt verändern...
[o3] ErichG am 28.10. 16:28
+2 -3
@bear7.
ne hast schon recht.
Die idee ist ansich super, nur alt...
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Smartphone-Huelle-mit-E-Ink-Display-1951841.html
[re:1] bear7 am 28.10. 16:48
+7 -3
@ErichG: das ist doch völlig egal wie alt...

wir sprechen hier von einer Idee, was ich zuhause mal schnell machen kann <- also einen ebook-reader mit einem Smartphone verheiraten...

> hier in der "news" geht es (für mich) auch eher darum, dass man von vielen nicht weiß was Microsoft "ausprobiert" woran Microsoft (natürlich auch alle anderen, Amazon, Facebook, Apple, Google,...) forscht!... und wenn man in den Foren immer liest: "Microsoft hätte nur ... ausprobieren müssen, dann hätte das geklappt" oder "Microsoft ist unfähig zu ..." ... und wo bei mir immer kotze hochkommt wenn Menschen davon sprechen dass irgendetwas tot sei...

Garnichts ist tot, und die Mobilsparte bei Microsoft ist erfolgreicher als bei 99,99% aller Unternehmen Weltweit. Viele haben nur leider kein Verständnis dafür was es bedeutet erfolgreich zu sein, viele versehen erfolg dann mit der Messlatte von Apple und sind dann Trauriger weise in ihrem eigenen Leben eben "erfolglos" <- und da ist es völlig egal was Sie tun. Weil ein Umsatz von 100000€ ist ja nichts mehr Wert.
Ich entwickle z.B. für mich "ganz privat" nebenbei ein bisschen im bereich "Smarthome" ... könnte ich mein System so oft verkaufen, wie >>ALLEIN 2018 Lumias<< gekauft wurden, würde ich umgehend meinen Hauptberuf kündigen!
[re:1] Zwerchnase am 29.10. 09:59
+1 -
@bear7: Rein Interessehalber, darf ich fragen, was du entwickelst?
[re:1] bear7 am 29.10. 10:10
+1 -1
@Zwerchnase: darfst du... ich antworte aber schon mal vorher :)

Ich hab mich darauf spezialisiert Module zu Entwickeln welche mit Bestandsystemen funktionieren (vom Backofen, über die Jalousie, zum Garagentor oder der Haustür)...

Was vor 10-15 Jahren noch was besonderes war, kann man heutzutage auch in China kaufen.
=> das einzige was ich heute noch zu bieten habe, ist ein System dass der Käufer "selbst" in der Hand hat und eben nicht "zu viel" Vertrauen in den Hersteller geben muss und schon gar nicht, die zentrale Steuerung über einen "externen" Server machen muss.

Das war und ist aber lediglich ein Hobby, damit "erfolgreich" wollte ich nie werden. Es gibt keine Internetplattform auf welcher dies angeboten wird. Lediglich "Mundpropaganda" im Bekanntenkreis.
[re:1] Zwerchnase am 29.10. 10:59
+1 -
@bear7: Das klingt interessant. Dass die SmartHome-Systeme NIE im eigenen Netzwerk bleiben, stört mich auch so sehr, dass ich nach und nach ein eigenes aufbauen will. Auch als Hobbyprojekt ;) Nur leider muss ich mich an die Gegebenheiten meines Vermieters anpassen.
Mit Modulen, meinst du fertige Bauteile um z.B. eine Funk-Garagentor per Website/App öffnen zu können? Du hast nicht zufällig schon etwas entworfen um El. Rolladen mit Tastern so umzurüsten, dass sie über ein digitales Signal (Website/app o.ä.) gesteuert werden können? Und das am besten optisch etwas ansprechend. Mein Prototyp aus nem Pi und 2 Relais, ist das nämlich leider nicht :D
[re:2] bear7 am 29.10. 12:41
+1 -
@Zwerchnase: Das spannende ist eben die Module "so klein" zu machen, dass sie in die Steckdose passen, und dem Vermieter kann das egal sein (bzw. das macht es ja spannend nichts zu Zerstören oder Grundlegend zu verändern).
> Einmal an der Sprechanlage angeklemmt und ebenso schnell wieder abgeklemmt (in den Plastikgehäusen ist meist ausreichend Platz)

Ich arbeit viel mit ESP8266 & Co.

Für das Garagentor habe ich den Motor zerlegt, weil ich wollte nicht nur öffnen und schließen, sondern wollte auch mit einem Drehgeber feststellen WO GENAU das Tor steht. Hier braucht man dann aber einen 3D-Drucker um sich die entsprechenden Zahnräder & Co. zu drucken.

Ich habe mit Mosquitto angefangen und kann es nur empfehlen. Da man aber über das System nicht so viel "Kontrolle" hat und man sich den Bibliotheken eher "ausgeliefert" fühlt, bin ich dann in Richtung nodejs und entwickle mittlerweile eigene Module dafür.

Das ganze "in schön" zu machen und funktional zu machen ist aber nur selten die Herausforderung. Wo ich länger gebraucht habe war die Zuverlässigkeit... da ich ja nun keinen Haustürschlüssel mehr dabei habe, will ich ja auch nicht bei Stromausfall oder Internetausfall draußen stehen, daher habe ich ein 3-Stufiges-Notsystem entwickelt welches einen Schwenk vom DSL über Mobilfunk über eigenen Accesspoint bewerkstelligt sowie natürlich einer unterbrechungsfreien Stromversorgung...
Woran ich momentan hänge ist festzustellen "wie sicher" ist meine selbstentwickelte Verschlüsselung wirklich ist. Klar ich habe die Algorithmen in der Uni gelernt und mich viel mit ECC beschäftigt, aber letztendlich sorgt ein kleiner Fehler dafür, dass man sogar die beste Verschlüsselung einfach umgehen kann... Was mein System SICHERLICH relativ sicher macht ist eine beschiedene Verbreitung und wenige "Bösewichte" welche die Lücken suchen.
[o4] dpazra am 29.10. 10:26
+1 -1
Interessante Idee, vor allem, um Strom zu sparen (man kann Informationen angucken, ohne mit dem Display den großen Stromfresser im Smartphone zu aktivieren).

Wahrscheinlich aber vor allem für Enthusiasten interessant und Enthusiasten wechseln ihre Smartphone alle zwei Jahre oder öfter. Dann ist es natürlich ein Teil, was vielleicht Kosten in der Größenordnung eines eBook-Readers hat, und alle zwei Jahre oder öfter getauscht werden muss, weil eine Hülle ja immer nur auf ein Handy passt. Und die Frage wäre auch, wie es mit den Herstellungskosten aussieht, wenn man für alle möglichen Handys Varianten braucht. Wenn es exklusiv für eine Handyreihe herausgebraucht wird, wäre das nicht so nützlich für die meisten Kunden.
[o5] der_Tofu am 30.10. 19:40
+ -
ich hätte mir ja immer eine Smartphonehülle mit Tastatur gewünscht ... im Stile eines Surface Pro Typecovers. Damit hätte man bestimmt ein paar Blackberry-Fans abwerben können^^
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