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Spiele als Service: EA und Co. wachsen dank Lootboxen etc. wie blöde

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[o1] Homie75 am 22.10. 14:18
Dank den Kiddies die jeden Mist kaufen und den PC an sich kaputtmachen. Ich war mein Leben lang PC Spieler, aber das was aktuell davon übrig ist, dank dieser toller "Innovationen" hat mein Hobby ruiniert. Ich spiele nur noch auf PS4 da man von Lootboxen etc. verschont bleibt. Echt schade das ganze, das es soweit ausgeartet ist. Dazu noch die Hardwarepreise wo man für eine Grafikkarte soviel bezahlt, wie für einen ganzen PC.
[re:1] New_world_disorder am 22.10. 14:33
@Homie75: Zeiten ändern sich nunmal.
[re:2] RegularReader am 22.10. 15:22
+2 -6
@Homie75: Die Lootboxen enthalten nur kosmetische Inhalte und bringen einem keinen Vorteil im Spiel. Spiele, bei denen das nicht so ist, werden gemieden. Ich verstehe dein Problem nicht, niemand muss die Boxen wirklich kaufen, viele tun es trotzdem um bestimmte Skins zu erhalten, muss jeder selbst wissen.
[re:1] serra.avatar am 22.10. 15:37
+3 -2
@RegularReader: die Schwachen heulen eben in Foren rum, die anderen scheißen auf "lootboxen" und genießen einfach das Spiel ... ich kenne derzeit kein Game (Echte P2W Kacke kommt mir erst gar nicht aufs Rig) wo man wirklich Geld ausgeben müsste für sowas ... lässt sich auch alles vollkommen ohne genießen!

Bist du zu schwach ... ;p

Außerdem was sich heute alles Gamer nennt , hätten wir früher von der LAN geprügelt.
[re:1] SimpleAndEasy am 22.10. 16:00
+1 -
@serra.avatar: "Außerdem was sich heute alles Gamer nennt , hätten wir früher von der LAN geprügelt." Made my Day! Aber ja recht haste P2W Games einfach links liegen lassen und bei Games welche man über Jahre hinweg spielt z.B. LoL oder CS Go, da kann es auch mal ein Skin für ein paar Euro für den Lieblingschar oder die Main Waffe sein. Soweit alles in Ordnung, nur was EA da treibt grenzt an Kriminalität und ich hoffe die Gamer wenden sich so langsam mal von denen ab.
[o2] New_world_disorder am 22.10. 14:36
+6 -1
Dsmit wäre der Beweis erbracht, dass der Mehrheit das Thema Lootboxen so ziemlich am Allerwertesten vorbeigeht und die Heulerei darüber sich lediglich auf die Minderheit der Gamer von gestern beshränkt. Das Geschäftsmodell mit Microtransaktionen , welches sich imzwischen duech die ganze Spielebranche zieht, ist aben doch erfolgreich. letztlich bleibt es ja dem Spieler selber überlassen, ob er das Gebotene annimmt oder ablehnt.
[o3] serra.avatar am 22.10. 15:28
+2 -
keiner kauft es angeblich und trotzdem machen die Millionen ... wenn man das auf andere Geschäftszweige übertragen könnte ;p
[re:1] Freudian am 22.10. 20:17
+ -
@serra.avatar:
Die Gründe dafür nennen sich Whales. Nein, nicht das in England.
Nicht wenige geben da wirklich tausende für irrelevanten Scheiß aus.

"It is likely that the vast majority of players are playing for free and few are paying money, such that a very tiny minority ("whales") pay the bulk of the income. Up to 50% of revenue comes from 0.15% (15 in 10,000) of players ("white whales") in one report. It is not unlikely for a very few players to spend tens of thousands of dollars in a game that they enjoy."
https://en.wikipedia.org/wiki/Free-to-play
[o5] steve_1337 am 22.10. 15:47
+2 -
"Sektkorken knallen" - in dem Fall wohl eher das bessere zeug ;)
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