WhatsApp-Co-Gründer: "Habe die Privatsphäre meiner Nutzer verkauft"

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[o1] Wuusah am 27.09. 10:28
+25 -
"dass es "unterklassig sei, Leute zu attackieren, die einen zum Milliardär gemacht haben." "

Nicht wenn man den Deal bereut gemacht zu haben. Ich kann ihm das auch gar nicht verübeln. Wer würde denn bei solchen Geldsummen nicht schwach werden.
[re:1] Dark Destiny am 27.09. 10:37
@Wuusah: Jemand mit Idealen und Charakter.
[re:1] Speedp am 27.09. 10:59
+13 -
@Dark Destiny: ja klar bei den summen denk ich zuerst an alle meine Nutzer. Da kannst du noch so ein "Gutmensch" sein, ohne schon Millionär zu sein wäre auf das Angebot jeder eingegangen. Zumal an WhatsApp ja auch nich besonderes dran ist aus technischer Sicht…
[re:1] GRADY am 27.09. 11:13
+1 -1
@Speedp:
Mark Zuckerberg ist auf ein ähnliches Angebot nicht eingegangen, aber ob ihn dazu seine Ideale gebracht haben wage ich zu bezweifeln...
[re:2] DRMfan^^ am 27.09. 11:31
+1 -
@Speedp: Schon. Es ist bemerkenswert, wie gut WhatsApp mit schlechten Verbindungen umgehen kann. Während der Facebook messenger bei schlechtem Netz nur mit ständigen Verbindungsversuchen beschäftigt ist, kann man Whatsapp immer noch halbwegs nutzen, wenngleich u.U. mit Zeitverzögerung und irreführenden Zeitstempeln.
[re:2] ibecf am 27.09. 11:16
+2 -5
@Dark Destiny: jeder ist käuflich und bei solchen Summen erst recht.

Soll er es doch machen wie viel Reiche vor ihm.

Riesige Summen Geld erst "schmutzig" verdienen und dann ein kleinen Teil wohltätigen Zwecken Spenden um sein Gewissen zu erleichtern.

Machen Bill Gates, Mark Zuckerberg und andere mal so.
[re:1] eMBee am 27.09. 13:50
+6 -
@ibecf: Hä? Unter 'schmutzig' würde ich Waffengeschäfte, Blutdiamanten, Kinderarbeit, ... verstehen. Aber Software und personalisierte Werbung wohl weniger.
[re:2] Dark Destiny am 27.09. 19:55
+ -
@ibecf: Du kannst mich nicht kaufen. Für kein Geld der Welt.
[re:3] P-A-O am 27.09. 11:28
+2 -2
@Dark Destiny: ideale und Charakter beschaffen niemandem einen vollen Kühlschrank, eine Villa, eine Yacht oder sonst irgendwas. Und wenn es jemand vorzieht sein Leben auch tatsächlich zu leben falls er die Möglichkeit bekommt, dann sollte er das auch tun. Das Leben ist zu kurz und zu wertvoll um es mit Arbeit zu verbringen wenn es auch anders geht.
[re:4] mh0001 am 27.09. 11:35
+1 -1
@Dark Destiny: Aber auch der muss von irgendwas leben. Woher soll das Geld herkommen, einen Service wie WhatsApp zu betreiben, wenn man a) keine Werbung schaltet, b) kein Geld mit den Daten der Nutzer macht und c) die überwiegende Mehrheit der Leute nicht mal den symbolischen Preis von 1-2€ pro Jahr bereit ist zu bezahlen und das umgeht??
Das Investorengeld bzw. Startkapital ist irgendwann aufgebraucht, und dann muss der Dienst auf eigenen Beinen stehen und auch mal Gewinn abwerfen. Was soll er dann anderes machen außer zu verkaufen, oder eben das gleiche zu tun was FB jetzt macht?
20-30€/Jahr Pflicht für alle, wäre die Alternative.
[re:1] Niccolo Machiavelli am 27.09. 11:53
+3 -
@mh0001: Whatsapp hat vor einigen Jahren noch Geld gekostet. Und bereits damals war es mit Abstand Marktführer.
[re:1] mh0001 am 27.09. 13:25
+ -
@Niccolo Machiavelli: 2€/Jahr nennst du Geld kosten? Das ist ja nichts, das kann man auch in den Teich schmeißen. Du glaubst nicht wirklich, dass sich darüber sowas finanzieren lässt oder? Wie gesagt, mit 20-30€/Jahr würde ein Schuh draus.
Und selbst zu den 2€/Jahr hört man von vielen, dass sie einfach die App deinstalliert und wieder neuinstalliert haben, dann begann die "Testphase" nämlich von vorne und man hatte wieder ein Jahr gratis.
[re:2] SouThPaRk1991 am 27.09. 17:37
+ -
@mh0001: Müssten dann nicht Streamingdienste, wie Spotify, Apple Music, Deezer etc. viel teurer sein als sie es derzeit sind? Klar die sind derzeit auch schon teurer als 20-30€ im Jahr aber sie verursachen auch erheblich mehr Traffic und müssen zusätzlich noch Lizenzgebühren bezahlen. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der Betrieb eines Messengers so viel Geld kosten müsste.
[re:3] mh0001 am 28.09. 11:52
+1 -
@SouThPaRk1991: Pro Person betrachtet ist der Traffic bei einem Messenger natürlich viel geringer als bei einem Streamingdienst, ABER zum einen kostet Traffic in der Realität so gut wie nix, zum anderen sind die Hauptkosten das Personal und auch damit einhergehend dass eine hohe Verfügbarkeit und Redundanz auf der ganzen Welt gegeben ist (der Messengerdienst darf ja nicht einfach mal für ein ganzes Wochenende ausfallen).
Für letztere Kosten macht es dann keinen Unterschied, ob das Spotify, Netflix oder WhatsApp ist. Und technisch gesehen funktioniert WhatsApp schon sehr sehr gut, ich kann man nicht erinnern wann ich da jemals einen spürbaren Ausfall miterlebt habe. Dafür wären 2€/Monat eigtl. ein durchaus akzeptabler Preis.
Würden sie das verlangen, hätte sich das mit dem Werbung schalten erledigt. Wenn sie es wenigstens optional anbieten würden für Leute, die bereit sind zu bezahlen statt Werbung zu sehen....
[re:2] SouThPaRk1991 am 27.09. 11:57
+1 -1
@mh0001: Oh ja! Bei solchen Jahresgebühren würden vielleicht mehr Leute Signal oder von mir aus auch Telegram nutzen ;-)
[re:1] mh0001 am 27.09. 13:27
+ -
@SouThPaRk1991: Ach ja ich vergaß, Telegram druckt sich sein Geld um das zu finanzieren wohl selber, was? ;)
Wodurch denkst du denn kommt bei denen das wieder rein? Die brauchen irgendwoher ordentlich Geld, sonst gäbe es den Dienst schon lange nicht mehr. Wenn die Nutzer das nicht zahlen, muss das Geld halt anderswoher kommen. Für was, kann man sich ja denken.
[re:2] SouThPaRk1991 am 27.09. 16:49
+1 -
@mh0001: Telegram finanziert sich meines Wissens überwiegend durch den Unternehmer Pawel Durow, der es wiederum wohl durch das von ihm gegründete soziale Netzwerk vk.com finanziert. Ich bin selbst kein großer Fan von Telegram, weshalb ich es auch nur mit dem Zusatz "von mir aus" beigefügt habe. Ich halte es aber dennoch für eine passable Alternative zu WhatsApp. Mein Favorit unter den Messengern ist Signal (auch wenn der leider kaum genutzt wird).
[re:5] Tical2k am 27.09. 12:24
+2 -
@Dark Destiny: Vor allem momentan in der technischen schnelllebigen Welt wäre es eher dumm, wenn man bei so einem Deal nicht zuschlägt.
Man kann natürlich auch erst mal so weitermachen und wenn man Pech hat, kommt ein neuer Spieler auf den Markt, der "besser" ist und dann steht man auf einmal nicht mehr so gut da und hat nichts davon gehabt.

Ich hätte daher ebenfalls wie die WhatsApp Gründer bei dem Deal zugeschlagen.
Mal davon abgesehen, dass man die tiefen Einblicke vorher nicht hat und nur Vermutungen anstellen kann, was später geschehen wird, versucht das vielleicht abzusichern und dann nach einem Einblick vermutlich feststellt "OMG, das ist deutlich schlimmer, als ich es mir je vorgestellt hätte.".

Aber wie überall: Mache ich's nicht, findet sich ein anderer und über kurz oder lang beherrschen die großen Konzerne nun mal den Markt durch die Ressourcen, die sie zur Verfügung haben.
[re:6] ChristianG2 am 27.09. 15:51
+ -
@Dark Destiny: warum bekommt der kerl hier Minus?
[re:2] moribund am 27.09. 11:00
+2 -1
@Wuusah: Ist ja nicht so, dass er ohne den Facebook-Deal als Whatsapp-Mitbesitzer in bitterer Armut gelebt hätte.
[re:3] Edelasos am 27.09. 11:04
+1 -2
@Wuusah:
Wenn man ihn bereut ist man selbst Schuld.
Die Gründer wussten an welche Firma Sie Whatsapp Verkaufen und hätten auch Vertraglich einige dinge Regeln können.

Das haben SIe aber wohl nicht getan.

PS: Sie könnten Whatsapp auch zurückkaufen. Geld hätten Sie genug (Aktien und Bargeld) und Investoren würden Sie auch noch finden.

Wenn Herr Dell seine Firma zurückkaufen kann, könnten die das vermutlich auch.
[re:1] Bautz am 27.09. 14:48
+2 -
@Edelasos: Nur wenn Facebook auch verkaufen will.
[o2] Karmageddon am 27.09. 10:29
+15 -
Immerhin hat er den Anstand, das zuzugeben. Allerdings war das ja wohl schon vor dem Verkauf klar, in so fern verstehe ich nicht, warum er jetzt in Selbstmitleid ertrinkt.
[o3] avril|L am 27.09. 10:32
+6 -
Naja wer im nachhinein so tut als wäre das eine Überraschung langfristig gesehen, der braucht kein "Mitleid". Er hat sein Produkt für eine Haufen Asche verschachert. Soll also nicht so tun, als täte Ihm das leid.
[o4] Zonediver am 27.09. 10:55
+3 -1
...da kommt er erst jetzt drauf??? Nicht besonders intelligent, der Mann...
[o5] DerTigga am 27.09. 11:00
+5 -1
Um beim Ausstieg 850 Millionen links liegen zu lassen, statt sie noch 'mitzunehmen', muss man, glaube ich zumindest, aber echt verdammt wütend sein auf Facebook, was die da wie machen und vor allem: einen nichts (mehr) dagegen machen lassen. Von daher würde ich Herrn Acton wünschen, das ihm kein Selbstmitleid oder ähnliches unterstellt wird, sondern viel eher ne immernoch ganz gepflegt große Verärgerung, nichts mehr 'zurück zum Guten' gedreht kriegen können / gelassen werden.
[o6] davidsung am 27.09. 11:20
+4 -
Seine moralischen Gewissensbisse werden durch dieses GIF sehr schön dargestellt:

https://i.giphy.com/media/94EQmVHkveNck/giphy.gif
[o7] DRMfan^^ am 27.09. 11:34
+1 -1
Interessant wäre mal, worum genau es geht. Denn bis heute wirkt WhatsApp nicht anders als vor 4 Jahren, hat glaube ich sogar erst danach ende-zu-Ende verschlüsselung bekommen. die App hat auch keine Werbung und ohne weiteres kann FB auch den zusammenhang zwischen einem WhatsApp-Account und einem Facebook-Account nicht erkennen.
[re:1] max06.net am 27.09. 11:49
+1 -
@DRMfan^^: Doch, nachdem jeder so bereitwillig seine Handy-Nummer in seinem FB-Profil hinterlegt hat - falls mal was mit dem Account sein sollte.
[re:1] DRMfan^^ am 27.09. 12:12
+ -
"jeder" ?
[re:1] max06.net am 27.09. 12:29
+3 -
@DRMfan^^: Jeder? Nein! Ein Gruppe von unbeugsamen Nerds hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

Ich wollte keinesfalls verallgemeinern :D
[re:2] davidsung am 27.09. 12:45
+3 -
@DRMfan^^: Es reicht ja schon, wenn einer Deiner Kontakte im Besitz Deiner Handynummer ist. Bekanntlich schnüffelt die Facebook-App alle Kontakte samt Nummern vom Handy durch.

Wenn zur Nummer noch andere Identifikatoren bekannt sind, kann Facebook sehr schnell darauf schließen, welche Handynummer DU besitzt. Dazu reichen die unfreiwilligen Dissidenten, auch "Facebookfreunde" genannt.
[re:1] DRMfan^^ am 27.09. 17:14
+ -1
@davidsung: Die Facebook-App liest das Telefonbuch aus? Das wäre mir neu?! - und ohne Erlaubnis müsste das in Androidunmöglich sein?!...
[re:2] davidsung am 27.09. 18:36
+2 -
@DRMfan^^: Wenn Du das wirklich nicht wusstest, dann tut es mir leid, dich jetzt zu schockieren.

Schau dir mal die Berechtigungen für die Facebook-App an (ganz weit unten): https://play.google.com/store/apps/details?id=com.facebook.katana&hl=de

"- Kontakte -
find accounts on the device
read your contacts
modify your contacts"

Jeder Nutzer muss diese Berechtigungen erteilen, sofern er Facebook installiert. Früher hat Android erst gar nicht nach Erlaubnis gefragt und FB konnte komplett narrenfrei Daten absaugen.

Selbst wenn JETZT keiner Deiner Kontakte diese App nutzt ... es reicht wenn ein einziger Freund 2014 die FB-App benutzt hat, um DEINE Nummer an FB zu petzen.

Und ja, dass ist echt übel und dreist.
[re:2] Tical2k am 27.09. 12:01
+ -
@DRMfan^^: WhatsApp darf auch mindestens auf deine Kontaktdaten zugreifen und somit ein entsprechendes Netz/Raster mit den Daten aufbauen in Verbindung mit den Daten aus Facebook. Gerade, wenn irgendwo (Stand-)Orte bekannt sind oder am besten einer aus der Liste noch Facebook zusätzlich nutzt, dann verwebt sich das ganz schnell.
[re:1] DRMfan^^ am 27.09. 12:14
+ -
@Tical2k: Keine Ahnung, wie das bei anderen aussieht - aber ich habe von vielen FB-Kontakten keine Handynummer und viele WApp-Kontakte haben kein Facebook. Zudem bringt FB das auch wenig, wenn Nachrichteninhalte bei WhatsApp gar nicht ausgewertet werden können, um das Werbeprofil zu verfeinern....
[re:1] Tical2k am 27.09. 12:19
+ -
@DRMfan^^: Viele geben aber gerne Rechte an Apps, wie man auch Lizenzbedingungen eben einfach akzeptiert.
WhatsApp hat so beispielsweise auch Zugriff aufs GPS und das allein reicht ebenfalls schon für ein tieferes Profil. Wann ist wer wo zu welcher Zeit ("oh, da geht jemand häufig ins Kino, dann passt er in dieses Profil", "oh, da geht jemand immer mal wieder ins Fitnessstudio, dann passt er in dieses Profil", usw.).
Und das sind nur Beispiele, die man sich bereits ausmalen kann, ohne zu wissen, was da wirklich noch alles im Hintergrund abläuft, was sicher noch um einiges "perverser" ist von den Daten, Auswertungen und sonst was, sonst hätte Facebook nicht seinen Wert, den es heute hat.
[re:1] DRMfan^^ am 27.09. 17:17
+ -
@Tical2k: Theoretisch ja. Praktisch ruft WhatsApp den Standort nur ab, wenn man einen Standort versendet oder als Live-Standort (zumindest als ich das mal geprüft habe vor vielleicht nem Jahr). Würde das ständig im Hintergrund passieren, so würde das auch durch Akkuverbraucht auffallen.
[re:2] Tical2k am 28.09. 09:18
+ -
@DRMfan^^: Da bin ich anderer Meinung. Google macht es ja ähnlich ohne dass der Akkuverbrauch merklich steigt.
Was dadurch ganz nett ist, um zu sehen wo man wann war.
Da Google das vermutlich so oder so aufzeichnet, kann ich es auch aktiv lassen, damit ich selbst schauen kann.
[o8] nipos am 27.09. 12:13
+ -2
Toll,erst die Privatsphaere der ganzen Menschheit verkaufen und sich hinterher darueber aufregen.
Ist natuerlich ein gutes Zeichen,dass er es wenigstens eingesehen hat,aber besser macht es die Situation von milliarden Menschen nicht.
Ich selbst habe kein Whatsapp mehr,erlebe es aber oft,dass andere Leute nicht davon weg kommen.
Fast jeder ist im Netz der grossen Datenkrake gefangen.
Haette er Whatsapp selbst behalten und datenschutzfreundlich mit dem geringen Jahresbeitrag finanziert,waeren die grossen Abhaengigkeiten ueberhaupt kein Problem.
Ich sehe jetzt aber auch,wie er anstatt aus seinem Fehler zu lernen genau diesen anfaengt zu wiederholen.
Mit Signal unterstuetzt er einen weiteren proprietaeren zentralisierten Messenger,der schlimmstenfalls auch spaeter an Facebool oder eine aehnlich schlimme Firma uebergeben werden koennte.
Warum investiert er nicht in die freien Alternativen wie Jabber oder Matrix?
Da wird er zwar nichts zurueckbekommen,haette der Free Software Community aber stark geholfen und den Datenschutz jedes wechselwilligen Nutzers gestaerkt.
[re:1] eshloraque am 27.09. 15:44
+1 -1
@nipos: dezentral ist einfach Grütze in der Bedienbarkeit. Der Nutzer wünscht sich einfach anzumelden und alle seine Freunde, die vertreten sind sofort zu finden. Das hat SMS gemacht und das macht Whatsapp. Jede andere Lösung hat es schwer auf dem Markt, weil Neueinsteiger erst mal wieder ihr ganzes Kontaktbuch sammeln müssen. Das macht man nur, wenn es Unterstützung gibt, wie es z.B. Facebook oder Linkedin machen, dass es einfach ist alle seine Freunde zu finden.

Ohne solche Lösungen bleiben Jabber (was lange Zeit nicht einmal für mobile Kommunikation geeignet war) außen vor und für Nerds. Statt dessen muss ich mir dort auch noch Sorgen machen, auf welchem Server ich mich anmelden muss und was ich mache, wenn er abgeschaltet wird.
[o9] eshloraque am 27.09. 15:46
+1 -
Ob er den Nutzern was von den 22 Milliarden zurückgibt für die verkauften Daten oder ob seine Reue doch nicht so weit geht?
[10] jackii am 27.09. 16:25
+ -
Naja wer zahlt denn 22 Milliarden ohne davon dann auch mal etwas haben zu wollen.
Kostenlos, Ende zu Ende Verschlüsselung, aktive Weiterentwicklung, werbefrei, kein Daten sammeln oder verknüpfen, keine In-App-Käufe,..
So wie man sich Whatsapp wünscht, ist es für egal welchen Inhaber komplett nutzlos und bringt nichts außer laufenden Kosten.
[11] bebe1231 am 27.09. 17:12
+ -
Verdammt naiv, würde ich sagen.
[12] Scaver am 29.09. 15:43
+ -
Tja, WhatsApp und Facebook sind dem Untergang geweiht. Nichts währt ewig und FB beschleunigt den eigenen Untergang gerade massiv.
Immer mehr wandern von beiden Plattformen ab. Wenn es so weiter geht, ist in spätestens 5 Jahren Schluss.

Noch haben beide Plattformen mehr als genug Nutzer und der Schwund ist geringer, als er sein könnte, da Alternativen fehlen.
Doch gerade durch Datenschutz Probleme und Zwangswerbung gehen immer mehr. Die Zahlen sind, wie gesagt, auf beiden Plattformen rückläufig und das nicht grade unerheblich.

In 5 Jahren oder vorher wird kaum noch jemand es nutzen und es wird ihnen wie ICQ, StudiVZ und Co. gehen.
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