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Datenskandal: Elon Musk löscht Facebook-Seiten von Tesla und SpaceX

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[o1] Bart_UHD am 24.03. 10:17
Wie bei Allen: Große Fresse, große Empörung, Aktionismus. Und in spätestens 3 Monaten alles vergessen und alle wieder aktiv auf Schnüffelbook.
[re:1] LastFrontier am 24.03. 10:30
+25 -
@Bart_UHD: Mal abwarten. Auf jeden fall eine gute Sache und zur nachahmung empfohlen.
[re:1] M_Rhein am 24.03. 12:57
+4 -3
@LastFrontier: warum ? Weil die Menschen es nutzen und alles private online stellen ?
Ich habe für diese Menschen keine Empfindungen, wer sich Überfall nackt macht, muss sich nicht wundert wenn Fotos gemacht werden.

Selbst schuld...
[re:1] Bart_UHD am 24.03. 13:22
+5 -1
@M_Rhein: Darum geht es nicht, es geht darum, das diese Leute facebook Zugriff auf ihr Adressbuch geben und damit auch Unbeteiligte registriert und getrackt werden. Ich würde mir wünschen, das so ein indirekt erfasster mal den Mut hat, den "Freund" der ihn dank Freigabe an facebook geliefert hat, in Grund und Boden klagen würde. Persönlichkeitsrechte und so.
[re:1] moeppel am 24.03. 14:12
+5 -
@Bart_UHD: Sei du doch der erste, der klagt. Wird sich sicher wer in deinem Umfeld finden lassen ;)
[re:2] DioGenes am 24.03. 11:30
+2 -
@Bart_UHD: Durchaus, aber vielleicht lernt Mark ja doch etwas daraus. Dann wäre das schon mal ein richtiger Schritt gewesen...
[re:3] hangk am 24.03. 13:14
+1 -2
@Bart_UHD: keine reaktion ist auch eine reaktion
[re:4] Yello am 24.03. 19:36
+5 -2
@Bart_UHD: Ich war nie beim FrazenBuch und werde es auch nie sein, mir war von Anfang an klar welchen Charakter diese "Schnüffel-Pinnwand" hat. Wen interessiert es schon wer sich gerade auf die Zunge gebissen hat oder ganze drei Tage nicht kacken war?!
[o2] FuzzyLogic am 24.03. 10:20
Die Reaktionen sind richtig, aber werden nur von kurzer Dauer sein. Wie jeder Skandal wird auch dieser an der Ignoranz der breiten Masse verpuffen.
[o3] DNFrozen am 24.03. 10:27
+2 -
ich hab versucht meinen account zu löschen. es hat nicht funktioniert.
https://www2.pic-upload.de/img/35049016/Unbenannt.png
hab das Passwort mehrfach zurückgesetzt und es erneut versucht immer daselbe ergebnis.
zum einloggen ist es facebook richtig genug aber zum löschen nicht...
[re:1] Thomas Höllriegl am 24.03. 11:09
+ -
@DNFrozen: Suche im Internet nach Just delete me und folge dort den Anweisungen für Facebook.
[re:1] BufferOverflow am 24.03. 11:28
+3 -
@Thomas Höllriegl: Die URL ist folgende

https://www.facebook.com/help/delete_account
[re:1] DNFrozen am 24.03. 11:29
+ -1
@BufferOverflow: und jetzt folge mal der URL und vergleich das ergebnis mit dem screenshot den ich verlinkt habe...
[re:2] DNFrozen am 24.03. 11:28
+1 -
@Thomas Höllriegl: WOW diese anweisungen berücksichtigen diese fehlermeldung nicht. und wenn ich nach dieser fehlermeldung google finde ich nur hinweise das es hilft das passwort zurückzusetzen (was ich wie ich oben erwähnt habe mehrfach getan habe).
[re:1] BufferOverflow am 24.03. 11:37
+2 -
@DNFrozen: Es steht doch da, du hast eine Zeitspanne um zur Facebook Seite ggf. doch noch Mal zurückzukehren, falls du es dir anders überlegt hast. Nach dieser Zeitspanne ist das Konto erst gelöscht. Innerhalb der Zeitspanne darfst du dich in dein gelöschtes Konto nicht einloggen, weil dies bedeutet du überlegst es dir noch.

Das ist bei yT und Google auch so ähnlich, nur das da der Kanal / Google Konto öffentlich entfernt ist aber für Google MA noch benutzbar ist. Erst nach Ablauf der Frist ist das Konto wirklich gelöscht. Google begründet die Aufrechterhaltung eines gelöschten Kontos damit, das Copyright Anschuldigungen oder rechtswidrige Handlungen trotz der Löschung ggf. nachvollziehbar und überprüfbar sind.

Der Benutzer hat beim Löschen nur die Wahl zwischen dem zuzustimmen das dass Konto beim Löschen temporär nicht gelöscht ist und der Auswahl mein Konto doch nicht löschen.
[re:1] DNFrozen am 24.03. 12:15
+ -
@BufferOverflow: aber an diesem Punkt komme ich doch gar nicht erst.
ich klicke auf "mein konto löschen" muss diesen capcha code eingeben und bekomme die fehlermeldung "falsche kombination aus E-mail adresse und Passwort".
der capcha code war mindestens 15 von 20 versuchen korrekt und nach email adresse und passwort werde ich gar nicht erst gefragt, bzw. man muss bereits mit dem richtigem passwort eingeloggt sein damit dieses fenster überhaupt erscheint damit facebook weiß welcher account gelöscht werden soll.
[re:2] gettin am 25.03. 03:54
+1 -
@DNFrozen: Versuchs nochmal in einem anderen Browser. Hatte auch relativ lange gebraucht, um meinen Faceaccount zu löschen. Das ist schon seit Jahren so, dass entweder die Nutzerdaten nicht funktionieren oder der Captcha beim Löschen Probleme macht. Der Login und das Anmelden ist komischerweise immer möglich.
Will gar nich wissen wie viele Leute ihren Account doch noch behalten haben, weil das Löschen so extrem erschwert wird.
[o4] Kiergard am 24.03. 10:29
+22 -
Bin gespannt ob die Seiten wieder live gehen. Wenn nicht, Hut ab Herr Musk :)
[o5] DRMfan^^ am 24.03. 11:00
Kann ich kein Stück verstehen. Bei facebook steht an jeder App, welche Daten von ihr eingesehen werden können. Wer das abnickt ist halt selber Schuld. Einzig das eine App offenbar weitreichenden Zugriff auf die Freunde hat finde ich fragwürdig, zumal diese nicht selbst die App installieren und den bedingungen damit zustimmen.

Das Apps mit Überberechtigungen Daten sammeln ist absolut nichts neues - spontan fällt mir da von vor Jahren eine Kalender-App ein, die ziemlich verbreitet war.
[re:1] My1 am 25.03. 00:38
+ -
@DRMfan^^: das problem ist aber dass die FB app sehr oft vorinstalliert ist, ohne dass der user je gefragt wurde und ohne root kann dieser je nach device nix dagegen tun.
[re:1] DRMfan^^ am 25.03. 18:51
+ -
@My1: Das ist Unsinn. Zum einen kann die App deaktiviert werden. Das ist wie löschen, nur bleibt die ursprüngliche apk im Systemspeicher, da read-only. Genutzt wird sie dennoch nicht. Und selbst wenn kennt die App den FB-Account des Nutzers nur, wenn dieser ihn angibt.
[re:1] My1 am 25.03. 19:07
+ -
@DRMfan^^: ich sagte je nach device. auf nicht jedem kann man alles deaktivieren.

und auch ohne einen FB account kann die FB app über die IMEI eine ziemlich lang+ haltende tracking ID bauen und somit lange bullshit machen.
[o6] DerTigga am 24.03. 11:23
+6 -5
Wieviele dieser Verfolger & Hinterherrenner sich wohl insgeheim dachten: Macht er eh nicht, nie macht er das...wird er bestimmt nicht durchziehen, zu löschen ? Ich finds gut, das die nun Besserem belehrt wurden und hoffentlich mit hängender Kinnlade am PC hocken.. *fg
Bleibt zu hoffen, das das nun so einige der "kleinen Leute" motiviert werden bzw. wurden, ebenfalls zu löschen, angesichts der Tatsache, das jemand so "Großes" mit gutem Beispiel voran ging..
[re:1] Matico am 24.03. 14:40
+2 -3
@DerTigga: Alter. Da hat jemand seinen FB Account gelöscht. Du verpackst das als wäre es eine umwerfende Aktion die nicht jedem der auch Twitter hat total egal ist. Dann schaue ich halt dort was der Musk so treibt. Und bei Instagram ist er auch noch. Ist ja der gleiche Verein.
[re:1] DerTigga am 24.03. 18:15
+1 -1
@Matico: Junga, du hast da was mißverstanden. Wer redet von Ersatzsuche für FB nach seinem Weggang davon? Du tust ja grade so, als ginge es ihm drum, sich vor ihn Lesen / verfolgen Wollenden zu verstecken bzw. ein ihn finden zu können künstlich zu erschweren durch die Löschung. Dabei drückt sein Verhalten doch einfach nur kräftige Abneigung gegen das Geschäftsgebahren von FB aus und die Löschung ist seine Form des öffentlich klar und deutlich signalisierens: nicht(mehr) damit konform bzw auf Distanz gehens bzw. Selbstschutz zu betreiben. Eine Mitgliedschaft bzw. Accountbeibehaltung ist nicht wirklich wichtig, Musk sollte eher froh sein, von FB losgekommen zu sein. Was ich insich nachahmenswert finde. Meinem Eindruck nach, fehlt verdammt vielen Menschen der Mut, von FB weg zu gehen und ich hoffe, das Musks Mut in dem Fall irgendwie auf jene anderen abfärbt. Garnicht erst nen Acc dort erstellen ist das, was ich getan habe.
[re:1] Matico am 25.03. 09:35
+1 -
@DerTigga Mit "Alter" wollte ich mein erstaunen ausdrücken, du solltest dich davon nicht angesprochen fühlen. Sorry. Leuten fehlt der Mut? Ich sehe keinen sozialen Druck durch Facebook. Da ist Mut das falsche Wort. Einen finanziellen Druck für Firmen, den sehe ich wohl. Abwarten. Ich glaube morgen redet kein Mensch mehr über diesen Skandal. Ähnliche Skandale hat WhatsApp ja ich hinter sich. Du interpretierst da aus meiner Sicht eine Macht rein die es schon lange nicht mehr gibt. Es gibt andere wichtige soziale Netzwerke mit ähnlicher Macht. Wenn es ein mächtiges Werkzeug mit sozialem Druck gibt dann ist das WhatsApp.
[re:1] DerTigga am 25.03. 11:21
+ -1
@Matico: Ich bin bei meiner Antwort im Punkt Mut auch eher weniger von sozialem Druck bzw von von anderen geforderter Teilnahme ausgegangen, sondern von dem der gelieferten. Ich gebe gerne zu, das es ein hoch diskutabler Punkt ist, von einander zu separieren, wann freiwilliges sich an FB kuscheln in Wahrheit schon Suchtverhalten darstellt. Über die Schiene von: "je mehr ich reinbuttere, umso mehr wird zurück kommen. Darf einfach nicht anders laufen. Muss mir zurück gegeben werden bzw. ist forderbar geliefert zu kriegen, da ich 'Guthaben' angehäuft habe."
Genau die so Agierenden dürften Mut brauchen, das alles weg zu werfen bzw jene gefühlt zurecht erworbenen Liefer bzw. Kompensationsansprüche an bzw. gegen andere vollständig weg zu werfen, per Accountlöschung / dauerhaftem Weggang.
Musk könnte da evt. stärkend wirken über: na schau mal einer an, der Mann hats "überlebt", 2 Millionen Leute einfach mal hinter sich zu lassen, na dann werde ich das mit meinen 137 auch..
[re:2] jackii am 24.03. 17:30
+2 -5
@DerTigga: Ist halt grad wieder besonders cool gegen Facebook zu hetzen. So wie man der Geilste ist wenn man als Getränkehändler demonstrativ alle Produkte von Nestle aus dem Sortiment wirft und es auf... Facebook postet. Einfach aus Prinzip obwohl die Sache längst behoben ist oder recht wenig mit dem Ganzen zu tun hat.. oder man sich noch wegen dem von SpaceX zerstörten FB Satelliten streitet.
Klar gibt es mittlerweile hippere Dienste als Facebook und Musk reicht eine Seite wo er 2 Halbsätze schreiben kann. Trotzdem nutzen hunderte Millionen Menschen Facebook täglich gern und konstruktiv, weshalb ich es ziemlichen Unsinn finde sich zu wünschen dass es möglichst bald zerstört wird. Wenn ihr es nicht braucht okay, ich hab z.B. privaten Kontakt mit Leuten aus 8 verschiedenen Ländern, Schulfreunde wiedergefunden, schnellen Support von Unternehmen, usw. darüber. Und ich denke dass es mit einem anderen Namen bei einem der anderen Top5 Silicon Valley Konzernen eben auch nicht grundlegend besser wäre.
[re:1] DerTigga am 24.03. 18:19
+1 -
@jackii: wieso sollte Musk, deiner Meinung nach, an der Suche nach".. was hipperem.." interessiert sein? Ich habe außerdem keinen Wunsch nach Zerstörung von FB geäußert, da haste dich verlesen bzw. fehlinterpretiert, diese Zielsetzung habe ich nicht.
[re:3] Kiebitz am 25.03. 15:59
+ -
@DerTigga (06): Nun, das heißt aber nicht, das es dabei bleibt bzw. dass der Account nicht nach ´ner Weile wieder aktiviert bzw. neu erstellt wird, wenn die große Empörungswelle sich gelegt hat.
[re:1] DerTigga am 25.03. 16:02
+ -
@Kiebitz: Hoffentlich nicht oder zumindest erst bzw. frühestens dann, wenn FB nachweislich sehr kräftig ver und nachgebessert hat. Die Frage für mich ist da aber tatsächlich: kann FB das überhaupt, ohne sich ganz heftig selbst den (Gewinne)Teppich unter den Füßen weg zu ziehen ??
[re:1] Kiebitz am 25.03. 16:06
+ -
@DerTigga: Gebe ich Dir ja Recht und sehe ich genauso. Aber was die übrige "Usermasse" betrifft, glaube ich nicht an eine große und dauerhafte Austritts- / Abmeldewelle. So´n Dienst hat doch für viele schon einen Suchtcharakter.
[re:1] DerTigga am 25.03. 16:55
+ -
@Kiebitz: Genau deswegen schrieb ich 4 Beiträge weiter oben auch, das ich keinen Wunsch nach FB Zerstörung habe. Würde absehbar auch nicht machbar sein, da sich dort jede Menge Leute tummeln, für die FB ein ganz wunderbarer Lieferant von..ich nenne es mal so: Kompensationsmittelchen gegen das eigene Unwohlfühlen ist, um nicht zu sagen: sein will.
Jene Leute würden absehbar millitant reagieren, wenn sich zu stark auf Entzug gesetzt fühlen. Oder sogar suizidal.
[o7] SAP0 am 24.03. 11:57
Was ein heuchlerischer Haufen. Als damals Obama Facebook zu seinen Gunsten mißbrauchte war er der coolste Präsident... total modern und hip. Trump macht das Selbe und wird verteufelt lol.
[re:1] TiKu am 24.03. 12:41
+8 -5
@SAP0: Für welche Wahlkampagne von Obama wurden massiv Facebookdaten ausgewertet?
Davon abgesehen war Obama sicher nicht nur wegen seines Facebookautritts beliebt, sondern vordergründig wegen seines Handelns und seines Verhaltens anderen Gegenüber. Ebenso ist Trump sicher nicht nur wegen der Ungereimtheiten rund um seine Wahl unbeliebt, sondern vordergründig wegen seines Handelns und seines Verhaltens anderen Gegenüber.
[re:1] Atlan1000 am 24.03. 14:23
+1 -9
@TiKu: "Davon abgesehen war Obama sicher nicht nur wegen seines Facebookautritts beliebt, sondern vordergründig wegen seines Handelns und seines Verhaltens anderen Gegenüber."
Ein "Friedensnobelpreisträger" der an 7 - in Worten: SIEBEN - Kriegen beteiligt war, muss ja beliebt sein!
... vielleicht weil das vor ihm kein anderer Präsident in der Geschichte der USA geschafft hat...?
US-Kräfte sind in insgesamt sieben Ländern im Einsatz:
Afghanistan, Irak, Pakistan, Somalia, Jemen, Libyen und Syrien.
Nur in Afghanistan sind sie mit einem offiziellen Mandat im Einsatz.
[re:1] TiKu am 25.03. 11:25
+1 -3
@Atlan1000: Nun überleg mal, wieviele dieser Konfliktherde seinem Vorgänger Bush zu verdanken sind. Und überleg auch mal, was unter Trump mit den Dronenangriffen passiert ist. Haben sie aufgehört? Sind sie weniger geworden? Sind sie verstärkt worden?
Obama ist übrigens der einzige der drei, der einen Krieg bzw. eine Besatzung beendet hat (Irak). In Afghanistan wurde die Truppenstärke dazu deutlich reduziert.

Der Friedensnobelpreis wurde Obama nicht nur, aber auch deshalb verliehen, weil es keinen Anti-Friedensnobelpreis gibt, den man Bush hätte verleihen können.
[re:2] Skidrow am 24.03. 12:43
@SAP0: vielleicht weil Trump der größte prominente Schwachkopf der Welt ist? ;)
[re:3] W!npast am 24.03. 14:32
+ -11
@SAP0: Nicht so laut. Als Obama damals vor der Siegessäule als Präsidentschaftskanditat Wahlkampf gemacht hat, war das auch supertoll. Aber wenn Erdogan das in D macht ist das natürlich ein Skandal. Aber gut die Türkei hat ja auch die Todesstrafe und die USA nicht...oder so ähnlich.
[re:1] L_M_A_O am 24.03. 14:45
+3 -
@W!npast: Der Vergleich hinkt aber gewaltig...
[re:2] divStar am 24.03. 19:51
+2 -1
@W!npast: also ich fände es auch nicht so pralle wenn der Kim aus Nordkorea hier Wahlkampf betreiben würde - und das gilt halt für Erdogan und Putin ebenso, denn Diktatoren haben hier nix verloren.

Natürlich war Obama kein Unschuldslamm - aber für Europa war er besser geeignet als der jetzige Schwachkopf-Greis. Und selbst der lässt sich schwer mit Onkel Erdo vergleichen. Aber da muss man schon ein wenig differenzieren können, um das nachzuvollziehen. Ggf. darf man auch nicht einer bestimmten Herkunft sein oder eine bestimmte Religion haben, denn sonst sieht man den Unterschied zwischen Erdogan, Merkel, Obama, Trump, Putin nicht (zugegeben - die Unterschiede sind nicht riesig).
[re:1] W!npast am 24.03. 20:38
+1 -2
@divStar: Es geht schlicht um das Prinzip.

Putin kommt aus einer Demokratie. Das ist nicht etwas was man nach Tagesform berwertet, sondern hängt von der Verfassung ab. Und da ist Russland viel demokratischer als USA und D zusammen. Da wird direkt ein Präsident gewählt und nicht über irgendwelche indirekten Organe (Bundestag, Wahlmänner, Superwahlmänner?! WTF). Ja ja "aber es gibt ja immer wieder Berichte, dass Putin die Wahlen manipuliert". Auf dem Papier ist Russland eine Demokratie und das zählt.

Obama kommt aus einem Land mit Todesstrafe, wie wir sie aus den guten alten Diktaturen kennen. Also ist die USA mit den europäischen Werten auf die wir soviel Wert gegenüber Erdogan (keine Todesstrafe), Putin (keine Todesstrafe), Jong Un legen nicht vereinbar.

Man kann jetzt gerne den Obama an der Siegessäule zujubeln, dann muss man aber eben die selben Rechte einen Erdogan und einem Putin zugestehen.

Oder (und das ist für mich die beste Lösung) man verbietet es allen äusländischen Politikern in D Wahlkampf zu machen. Was nach Erdogan dann ja auch passiert ist.
[re:1] divStar am 24.03. 20:55
+4 -1
@W!npast: Putin kommt aus einer Scheindemokratie.
[re:2] W!npast am 24.03. 20:56
+1 -4
@divStar: Merkel auch und Trump auch. Also was möchtest du mit deinem Ein-Zeiler sagen?
[re:3] divStar am 24.03. 23:39
+3 -1
@W!npast: das würde ich so nicht sagen. Immerhin darfst du dich in Deutschland kritisch äußern und Alternativen anbieten. In Russland werden Alternativen erschossen.
[re:4] W!npast am 25.03. 03:04
+1 -4
@divStar: Sicherlich unterscheiden sich die einzelnen Nationen in einigen Nuancen untereiander. Wie zum Beispiel im Grad der Meinungsfreiheit.

Du nimmst jetzt Meinungsfreiheit als Messlatte wie "demokratisch", "freiheitlich" oder "rechtstaatlich" ein Land ist.
Und dennoch kann ich sagen, ja in Russland kommen Menschen unter fraglichen Umständen ums Leben. Aber dafür gibt es in den USA die Todesstrafe, 50 mio Menschen ohne Krankenversicherung und trotz 18h Arbeit können sich Millionen Menschen in den USA keine Wohnung leisten. In Deutschland muss ich immer einen Perso dabei haben, in GB zum Beispiel nicht und in den USA gibt es sowas nicht einmal im eigentlichen Sinne. In D darf ich mich auf einer Demo nicht vermummen. So das heißt ja dann. Das D nicht freier ist als die USA, weil ich immer einen Perso dabei haben muss und nicht annonym an einer Demo teilnehmen darf was in vielen Ländern aber als Freiheitsrecht gilt.

Also warum soll ich mit den Finger auf Russland oder die Türkei zeigen, wenn es doch genug in D, direkt vor meiner eigenen Haustür zu tun gibt um normale Menschenrechte auch hier durchzusetzen?
[re:5] Tomarr am 25.03. 04:16
+2 -2
@W!npast: Du vergleichst echt das Bereitstellen eines Personalausweises mit den unter fraglichen Umständen ums Leben kommende Menschen in Russland und der individuellen Inhaftierung von Kritikern in der Türkei?

Selten so viel Blödsinn gelesen.
[re:6] TiKu am 25.03. 11:31
+2 -1
@W!npast: Deine absolut widerliche Aussage, dass es ja kaum ein Unterschied sei, wenn man in Deutschland seine regierungskritische Meinung frei äußern oder seine Homosexualität frei ausleben kann, in Russland dafür aber niedergeknüppelt oder gar ermordet wird, lasse ich mal unkommentiert.

Zum deutschen Personalausweis sei gesagt, dass es keine Mitführungspflicht gibt.
[re:7] divStar am 25.03. 13:47
+2 -1
@W!npast: Naja wenn man die Ausweismitführpflicht und die vermummte Teilnahme an Demos mal mit den anderen Dingen in deinem Kommentar vergleicht, sollte man auch die Konsequenzen vergleichen - und diese sind auf jeden Fall nicht "fatal".
Ganz anders sieht es in Russland aus: wirst du mit deiner Kritik am "demokratischen" Regime zu laut, widerfährt dir halt ein "Unfall". Dafür braucht es ja nicht einmal eine Todesstrafe - es ist ja nicht offiziell.

Mein Bruder hat 2 Jahre in Russland gelebt und war dort beruflich unterwegs. Vom Gefühl her hatte es etwas vom rechtsfreien Raum. Damit meine ich nicht nur die sehr hohe Korruption auf dem Niveau der "Polizei", sondern die Optionalität der Auslegung von Gesetzen.

Im Vergleich zu den Staaten muss ich ja wohl kaum anmerken, dass der Verdienst mit ehrlicher Arbeit in Russland so winzig ist, dass man sich auch nach 18h Arbeit (falls man die überhaupt findet) am Tag trotzdem nicht unbedingt Wohnung etc. leisten kann. Dieser Umstand hat nichts mit USA/Russland etc. zu tun, sondern mit dem Kapitalismus.

In den USA und in Deutschland kriegst du meist bei Straftaten einen fairen Prozess. Davon kannst du als Türkei-Kritiker in der Türkei oder als Putin-Gegner in Russland nur träumen. Wenn du das nicht erkennst, ist deine politische und allgemeine Bildung einfach so niedrig und du unwillens zu lernen, dass jede Antwort auf irgendeinen deiner Kommentare pure Zeitverschwendung ist.
[re:8] Ex!Li am 25.03. 14:02
+1 -4
@W!npast: Verstehe garnicht, warum du dich auf eine Diskussion einlässt, sowas kannst du nicht gewinnen. Finde es immer wieder lustig, wie Menschen über Russland, Türkei, Syrien reden, dies aber nur über hörensagen und unseren Medien kennen. Das man nach den ganzen Medienskandalen wie FakeNews, Lügenpresse Usw überhaupt noch ein Satz von dem
quatsch glaubt. Und ja keiner will Zugeben, dass es is unserem Land teilweise größere Einschränkungen und Zensur gibt, als in solch bösen Staaten wie Russland und Co. Denn dann müsste man sich eingestehen, dass man von vorne bis hinten belogen und betrogen wurde und eigentlich zu blöd war es zu verstehen...
[re:9] W!npast am 25.03. 15:00
+ -2
@TiKu: Ok ich muss ihn nicht mitführen, habe dann aber die Konsequenzen zu tragen, wenn die Polizei eine Identitästsfestellung machen möchte.

Und ich habe die Persönlichkeitsrechte in verschiedenen Ländern nicht gegeeinander aufgewertet. Sondern, dass ein Land Freiheiten in bestimmten Punkten mehr gewehrt und andere Freiheiten dafür eingeschränkter sind.

Das ausleben von Homosexualität ist in Deutschland zwar auf dem Blatt Papier erlaubt aber ich erlebe es trotzdem immer wieder, dass Menschen sich darüber lustig machen. Genau wie der alltägliche Rassismus in Deutschland, wo ein dunkelhäutiger selbstverständlich immer noch der N**** ist und man sofort einen Witz über seine Hautfarbe parat hat.
[re:10] W!npast am 25.03. 15:05
+ -2
@divStar: Und wieder kann ich Russland mit den USA vergleichen die ja erst unter Trump ganz doof sind.

In den USA, was hierzulande als Rechtstaat gilt, kann ich jederzeit für eine bestimmte Zeit verhaftet werden. Ohne Anklage, ohne das Recht einen Anwalt zu konsultieren. In den USA kann man jederzeit meine Wohnung durchsuchen ohne richterlichen Beschluss.

Nochmal ich sage nicht das Russland oder die Türkei super tolle Menschenrechtsstaaten sind.
Aber wer sagt, die USA sei ein Rechtstaat und freiheitlich "besser" als irgendein anderes Land und gleichzeitig machen wir Big Business mit Ländern wie Saudi Arabien. Der hat verdammt nochmal die Klappe zu halten und erstmal seinen eigenen moralischen Horizont zu verbessern bevor er mit den Finger auf andere Länder zeigt. Das ist meine Kernaussage.

Wie kann ich Russland, die Türkei oder irgendein anderes Land bashen wenn ich selbst in einem Land lebe, dass so heuchlerisch ist wie Deutschland?
[re:11] divStar am 25.03. 16:18
+1 -1
@Ex!Li: ich kenne z.B. Russland nicht vom Hörensagen, sondern von meinem Bruder - und dem vertraue ich mehr als Medien oder Fremden, denn er hätte in dem Zusammenhang keinen Grund mich zu belügen. Außerdem habe ich Korruption und Ungerechtigkeit in Hülle und Fülle in der damaligen UdSSR selbst erlebt - da fällt es einem gar nicht schwer zu glauben, dass Putin mutwillig die Souveränität der Ukraine verletzt hat und dass er auch seine politischen Gegner hat umbringen lassen. Das wiederum ist aber ein Verhalten wie sie sonst nur Diktatoren an den Tag legen (also das "Beseitigen" der Kritiker) - und das praktiziert auch Erdogan.

Über Syrien habe ich kein Wort verloren - wobei dort Assad auch zurecht als Diktator bezeichnet wird. Aber das war gar nicht das Thema.

P.s.: dass es in Deutschland Zensur und Einschränkungen gibt - auch solche, für die ich überhaupt kein Verständnis habe, ist nichts neues. Hier ging es aber um den Vergleich zwischen Putin, Merkel, Trump und Erdogan.
[re:12] Kiebitz am 25.03. 16:21
+2 -1
@W!npast (re:1): Du machst Dich mit Deiner Aussage "...Putin kommt aus einer Demokratie.......Und da ist Russland viel demokratischer als USA und D zusammen." einfach nur lächerlich!

Und der Satz "...Obama kommt aus einem Land mit Todesstrafe, wie wir sie aus den guten alten Diktaturen kennen..."! Fast reichtig! Denn auch in Russland gab´s als gute alte Diktatur die Todesstrafe bis 1997.
[re:13] Kiebitz am 25.03. 16:24
+3 -1
@Tomarr: Es gehört halt zu unser Freiheit und Demokratie, dass man auch auch so´n Blödsinn schreiben kann wie W!past.
[re:14] Kiebitz am 25.03. 16:30
+1 -1
@W!npast (re:9): Was Du da beschreibst passiert in einigen Fällen, ja. Aber durch "liebe" Mitmenschen, durch Zeitgenossen brauner Gesinnung. Aber nicht als grundsätzliches staatliches Handeln und auf Gesetzesgrundlage. DAS ist der Unterschied.
[re:15] divStar am 25.03. 16:30
+1 -1
@W!npast: natürlich musst du für das Nichtmitführen des Personalausweises "Konsequenzen" tragen - aber das wird mit Sicherheit keine Körperverletzung sein, sondern höchstens ein Bußgeld.

Big Business hat mit Menschenrechten so viel zu tun wie Schweine mit der Raumfahrt - also nahezu gar nichts. Kennst du den Ausdruck "Geld stinkt nicht"?
Man kann einerseits "Big Business" machen wollen und andererseits die Länder, mit denen man zu tun hat, kritisieren oder persönlich sogar nicht mögen - das ist eben Business.

Ich lese von dir nur Pauschalaussagen wie "Deutschland ist heuchlerisch, Deutschland ist nicht frei" - ohne Belege, ohne Beweise. Ich habe im re:10 konkrete Punkte gegeben warum ich Putin und Erdogan verachte. Es geht bei diesen um Leben und Tod - und nicht um sich "lustig" machen bei Homosexuellen.

Ich weiß nicht, ob du nicht in der Lage bist zu verstehen oder es nicht willst, aber hier ein Tipp: wenn ich als Homosexueller mich entsprechend in Russland aufhalte und öffentlich einen anderen Mann küsse, muss ich Gefahr laufen mindestens eingesperrt, möglicherweise auch geschlagen oder gar umgebracht zu werden - während ich in Deutschland höchstens "belächelt" werde (und nebenbei zumindest gesetzlich abgesichert bin).

Ich kann zwar deine Liebe zu Erdogan und Putin nicht nachvollziehen - aber ich lasse dir deine Meinung. Immerhin wäre es ja langweilig wenn Menschen einsehen würden, dass wir zwar auch in Deutschland Einschränkungen haben, diese aber im Verhältnis zu mittelalterlichen Verhältnissen anderswo gerade zu nicht-existent sind, denn es macht einen Unterschied, ob du eingeschränkt wirst, dich aber trotzdem äußern darfst, einer bestimmten Religion angehören darfst und zumindest vor dem Gesetz gleich bist egal wie du aussiehst, woher du kommst und was für eine Hautfarbe und sexuelle Gesinnung du hast - oder ob du dich ob einiger der genannten Faktoren in einem Land bereits ins Aus manövriert hast.

Aber ich glaube auch ich bin froh, dass es Leute wie dich gibt, denn sonst wäre es doch schade - man stelle sich vor alle wären auf einmal aufgeklärt und würden zwischen "sich lustig machen" und jemanden "umbringen" unterscheiden können... dann wären ja alle schlau - und ich würde mich nicht mehr besonders fühlen. Also.. vielen Dank :).
[re:16] W!npast am 25.03. 16:49
+ -
@divStar: Na gut wenn du dich besser fühlst, gebe ich dir im Internet recht:). Einen schönen Tag wünsche ich dir.
[re:17] TiKu am 25.03. 20:30
+2 -1
@W!npast: "Ok ich muss ihn nicht mitführen, habe dann aber die Konsequenzen zu tragen, wenn die Polizei eine Identitästsfestellung machen möchte."
Du kommst dann meines Wissens mit aufs Revier und wirst erkennungsdienstlich behandelt. Das ist meines Wissens nicht anders als in den USA, die du ja dafür gelobt hast, dass es dort keinen Perso gibt.

"Das ausleben von Homosexualität ist in Deutschland zwar auf dem Blatt Papier erlaubt aber ich erlebe es trotzdem immer wieder, dass Menschen sich darüber lustig machen."
Ja, es gibt einige intolerante Mitbürger bei uns, der Staat, und das ist der Unterschied zu Russland, geht aber nicht gegen Homosexuelle vor. Im Gegenteil, bei uns kann man wegen des Lustigmachens/Beleidigen vor Gericht ziehen. Dass die Beweislage bei solchen Prozessen oft nicht für eine Verurteilung reicht, ist ein anderes Thema und nicht auf die Probleme rund um Homosexualität beschränkt.

"Genau wie der alltägliche Rassismus in Deutschland, wo ein dunkelhäutiger selbstverständlich immer noch der N**** ist und man sofort einen Witz über seine Hautfarbe parat hat."
Auch hier gilt: Ja, es gibt in Deutschland Nazis. Ich verachte sie aus tiefstem Herzen. Für unseren Staat, die AfD vielleicht ausgenommen, ist die Hautfarbe aber egal. Und auch hier könnte ein Betroffener vor Gericht ziehen und würde einen fairen Prozess bekommen. Leider gilt auch hier wieder die Einschränkung bezüglich der Beweisbarkeit.
[re:18] Ex!Li am 25.03. 22:23
+ -
@divStar: Wenn dein Bruder dort lebt, dann ist das keine schlechte Quelle, ansonsten seh ich da kein Sinn warum dieser ?bessere? Informationen hätte. Aber die zweite Aussage: " Ich kannte die Udssr und daher traue ich Putin zu..." das ist doch jetzt nicht dein Ernst? Die Russen stehen hinter Putin, weil genau dieser sie aus der miserablen Situation befreit hat, in der sich Russland NACH der Udssr in den späten 90igern befunden hat.
[re:19] divStar am 25.03. 22:36
+1 -
@Ex!Li: mein Bruder hat bessere Informationen weil er diese aus erster Hand hat und nicht von irgendeiner Medienseite - er braucht nichts nachplappern.

Und ich habe sowohl in der UdSSR als auch in einem der Länder später gelebt. Putin hat Russland aus dem Schlamassel gezogen? Du meinst wohl eher, dass er Moskau und bestenfalls noch 2-3 andere große Städte auf ein etwas besseres Niveau möglicherweise gehoben hat - aber wer sagt, dass dies nicht auch anders hätte funktionieren können bzw. dass dies ausschließlich sein Verdienst ist / war?

Die Russen stehen hinter Putin aus demselben Grund aus dem Deutsche hinter Hitler standen: zum einen bekommt man so weniger Schwierigkeiten, zum anderen kann es ja durchaus sein, dass es irgendwelche Vorteile bringt in der richtigen Partei bzw. der "richtigen" Meinung zu sein. Allerdings lebt Russland nahezu ausschließlich vom Öl / Gas ("Tankstelle") - gerade das hätte sich ändern können wenn ein Staatschef nicht diese Willkür walten lassen würde.

Wenn zum Beispiel Produkte dort auf dem Markt verkauft werden sollen, erfolgt erst einmal eine "Zulassung". Um die in absehbarer Zeit und ohne Probleme zu erhalten, kommt eine Firma nicht drumherum an den richtigen Stellen zu schmieren. Übrigens ganz im Gegensatz zu Europa, den USA und weiten Teilen Südamerikas (und ja ich weiß das weil ich meinen Bruder dabei unterstützt hatte). In einem Rechtsstaat bzw. einer Demokratie wäre das nicht nötig und nicht umsonst gibt es die übliche Redewendung "der Fisch stinkt vom Kopf" - oder was glaubst du woher die ganzen "Neurussen" mit ihren Yachten und dergleichen kommen? Ein Tipp: mit ehrlichem Verdienst kann dies nicht zusammenhängen.

Also ja: Putin steht mit Russland was Demokratie angeht in etwa auf der gleichen Ebene wie Erdogan und die Türkei. Etwas weiter drunter ist Nordkorea und andere Diktaturen (während wiederum andere Diktaturen - wie Weißrussland - sogar besser dran sind als diese Scheindemokratien). Im Gegensatz dazu steht Europa - obgleich ganz sicher keine Bilderbuchdemokratie - was Meinungsfreiheit und dergleichen sehr viel weiter oben und vermutlich irgendwo zwischen Europa und den Türken/Russen stehen die Amerikaner mit ihrer Demokratie. Vermutlich ist die Schweiz was Demokratie angeht noch besser dran - immerhin gibt es dort Volksentscheide zu wichtigen Themen.

Was ich sagen will: es gibt immer Schwierigkeiten und Einschränkungen - nur sind diese bzw. deren Anzahl bei uns viel geringer als in Scheindemokratien. Oder um es abzukürzen: wenigstens werden bei uns Menschen, die anderer Meinung zu einem x-beliebigen Thema sind, nicht erschossen (Putin/Russland) oder ins Gefängnis gesteckt (Erdogan/Türkei).
[o8] andi1983 am 24.03. 13:11
+ -
Ist nicht schade drum ;-)
[o9] W!npast am 24.03. 14:30
+1 -5
Der Russe hat sich also eine britische analyse Firma gehackt und sich dann in den US-Wahlkampf eingemischt. Na endlich gibt es mal Beweise.
[re:1] divStar am 25.03. 16:33
+ -
@W!npast: er hätte das Ganze auch einfach "bestellen" können, denn Geld stinkt nicht.
[10] legalxpuser am 24.03. 15:26
+3 -
oha, große Geste...galt doch bisher immer wer nicht auf Facebook ist, ist nicht im Netz vertreten...zumindest nahm das die letzten 4-5 Jahre rasant zu. Finde ich gut, bzw. eine Rückkehr zum klassischen Web, in der jedes Unternehmen seinen eigenen Auftritt pflegt, könnte so vielleicht gelingen.
Ja klar man mag mit der Ansicht ein ewig gestriger Sein der dem "alten Netz" der 90er und 2000er hinterher trauert. Aber das was bei dem Social-Media Experiment nun immer mehr ans Tageslicht kommt kanns ja wohl auch nicht sein. und irgendwie kommt mir sofort der Satz aus Matrix ij den Sinn... "das zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Menschheit in euphorischer Stimmung schwelgte"...
Aber es ist noch nicht zu spät
….ich denke es kann eine Netzwelt ohne Facebook geben…denn Webseiten kommen und gehen, warum auch nicht Facebook?
[re:1] Matico am 24.03. 17:05
+ -
@legalxpuser: Du weisst schon, dass SpaceX und Musk bei Instagram und Twitter sind? ;)
[re:1] legalxpuser am 24.03. 18:46
+ -
@Matico: ja noch.... :) wir werden sehn...
[11] Druidialkonsulvenz am 24.03. 19:05
+5 -
Mir gefällt sein Stil.
Pragmatisch, könnte man sagen.
[12] fabian86 am 24.03. 22:24
+ -
Ist nicht der einzige, mich würde interessieren wieviele Leute Facebook Gelöscht haben!
[re:1] starship am 25.03. 04:27
+1 -1
@fabian86: Man kann Facebook löschen? Na wenn das mal keine guten Neuigkeiten sind! <eg>
[13] cs1005 am 24.03. 23:49
+ -
wer ohne bedenken einfach alles auf facebook von sich preisgibt, sein privatleben seine GPS daten usw tielt hat nix anderes verdient.
[14] starship am 25.03. 04:26
+1 -
Datenschutzskandal bei Facebook... *gähn*
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